Beiträge von Bookoffinance.de

    Naja, eine Blogseite ist immer eine Meinungsseite. Bei den von mir genutzten Finanz-News-Seiten werden i.d.R. Agenturmeldungen mit Quellenangabe eingebunden. Wenn das von einer verlässlichen Agentur kommt halte ich das eher für vertrauenswürdig. Gleiches gilt mMn für die großen deutschen Börsenzeitungen/-schriften. Alles vertrauenswürdiger als Blogger mit Affiliate-Links.

    Würde ich so tatsächlich nicht unterschreiben, denn selbst namhafte Medien arbeiten bereits mit Affiliate-Links. Aber ich verstehe was du meinst.

    Hmmm... Ich finde Newsseiten besser als Blogs. Ich finde, dass Blogs oftmals zu sehr von der Meinung des Verfassers gefärbt sind. Ich mag z.B. cash.Online oder das Handelsblatt. Dort finde ich immer wieder hilfreiche Tipps.

    Meinst du nicht, dass deren Beiträge nicht auch enorm von der Ansicht des Verfassers gefärbt sind und darüber hinaus das Unternehmen, was hinter dieser Newsseite steht ein gelenktes Interesse haben könnte? Ich muss dabei leider immer an die Skandale von diversen Börsenblättern denken, die explizit Empfehlungen für Aktien oder Fonds ausgesprochen haben, nachdem sie sich selbst mit den Papieren eingedeckt haben. Ich sehe hier kaum einen Unterschied bzw. kein Problem, wenn ich einen Blogger oder eine Bloggerin gefunden habe, der ich vertraue.

    Das stimmt für den "Stop Loss Limit" nicht, dann aber mit dem Risiko nicht ausgeführt zu werden, sofern das Limit nicht mehr erreicht wird.

    Was im Endeffekt auf ein ähnliches Ergebnis rauskommt, dass nämlich das Geld nicht bis zu einer gewissen Schwelle gesichert ist, sondern dem Risiko des Total- oder nahezu Totalverlustes unterliegt. Es war oben aber auch nur von einem normalen Stop-Loss die Rede.

    Kann ich nur vollkommen unterschreiben. Kann mir keine wirkungsvolle Alternative vorstellen. Notgroschen heißt eben Notgroschen, weil man ihn in der Not direkt verfügbar haben sollte und aus keinem anderen Grund. Selbst ein Stop-Loss greift nicht immer dort, wo man ihn einstellt. Er verkauft eben anschließend zu "bestens" und das muss nicht unbedingt auf der gewählten Schwelle sein.

    Stimmt, bleibt hierfür eigentlich nur TG, da Notfälle ja nichts planbares sind. Oder wie macht Ihr dieses?

    @winter:

    So ist es, beim "Dispo-Vermeidungs-Geld" geht es mir ja nicht um Rendite, sondern um Verfügbarkeit.


    Da bleiben eigentlich nur Bargeld, Girokonto oder Tagesgeld. (Zumindest hört da meine Fantasie auf, aber ich bin gerne bereit zu lernen.)
    So lande ich für den klassischen Notgroschen, also die 3-X Monatsausgaben, beim Tagesgeld.


    Das Tagesgeld ist hier einfach die beste Option. Man bekommt noch wenigstens etwas, wenn auch nicht viel, aber wie ihr schon so schön gesagt habt. Es kommt eben auf die Sicherheit und Verfügbarkeit an.

    Ganz wichtig ist - meiner Meinung nach -, dass du dir im Vorfeld auch ein fundiertes Grundwissen dazu aneignest. Sonst ziehen die dich gnadenlos über den Tisch. Es gibt allerdings auch nicht viele gute Bücher zu dem Thema. Thomas Klußmann hat dazu mal ein Buch geschrieben "Das Online Marketing Praxishandbuch" oder so ähnlich. Das gibt dir erstmal ein wenig Sicherheit!

    Wow, leider begegne ich immer wieder richtig großer Abzocke, aber der letzte Hammer war ein Freund, der einen Goldsparplan abgeschlossen hatte, mit vermeintlich nur 2,5 % TER. Von mehr war wirklich nirgendwo etwas im Vertrag zu lesen. Nur wenn man mal nachgerechnet hat, zu was für einem Kurs er sein Gold erstanden hat und später auch wieder hätte verkaufen dürfen, dann kam ein Spread von knapp 25 % dabei raus. Jeweils!

    Das ist wirklich richtiger Blödsinn. Lasst euch nicht von so einem Quatsch verarschen. Niemand verdient mit Online Casino spielen langfristig und vor allem planbar Geld. Die, die es tun haben nur Glück und dessen sollten sie sich auch bewusst sein. Die Casino-Branche hört das natürlich nicht gern, aber wer in Mathe halbwegs aufgepasst hat, sollte das wissen.

    Mein Lieblingsthema :-) Bücher zum Thema Finanzen und Persönlichkeitsentwicklung!


    Fakt ist, es gibt da draußen leider viel zu viele Bücher, die schlichtweg das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt wurden. Entweder, weil sie keinerlei Mehrwert bieten oder sogar falsche Aussagen enthalten. Vieles ist wissenschaftlich nicht belegt und schlichtweg Marketing für ebenfalls dubiose und nicht nachhaltige Geschäfte im Bereich Finanzen.