Beiträge von genscher

    Hallo liebe Finanztip Community,


    ich beschäftige mich ganz aktuell ebenfalls mit dem hier diskutierten Thema "DWS Flexpension Liquidation. Was tun?". Trotz längerer Internetrecherche, auch hier im Forum, bin ich leider noch nicht viel schlauer. Dies lässt mich aktuell dazu tendieren, mich von der Geldanlage zu trennen. Gemäß dem Finanztip Ratschlag: " Von Geldanlagen die man nicht wirklich nachvollziehen kann, sollte man die Finger lassen."


    Hier mein Fall.
    Mein Produkt ist von der WWK.
    Tarif RT12M R1 Fondsgebundene Rentenversicher mit aufgeschobenem Rentenbeginn, Rentengarantiezeit und Todesfallschutz vor Rentenbeginn (Kollegtivrahmenvertrag 1)


    Dynamik Lebensversicherung mit planmäßiger Erhöhung


    Die Versicherung wurde noch vor im Jahr 2004 abgeschlossen, um von dem Steuervorteil zu profitieren. Vereinbarter Rentenbeginn ist 2039.


    Anlageprodukt waren die verschiedenen Flexpension Fonds der DWS.


    Es wurde damals ein Depot mit 5000 Euro angelegt, aus dem zunächst die Beiträge bezahlt wurden. Dieses wurde damals auch recht attraktiv mit 4-4,5% verzinst. Seit 2014 ist das Depot erschöpft und die Beiträge wurden seitdem ohne Unterbrechung weiter gezahlt. Der aktueller monatlicher Beitragssatz beträgt 65 Euro.
    Ich hänge die Standmitteilung von 2018 mit an.


    Zum 12.11.2019 wird nun das besagte Garantiefondskonzept liquidiert. Wird man nicht aktiv erfolgt die automatische Umschichtung in den DWS Defensiv LC. Dieser scheint mir auf den ersten Blick bezgl. Rendite und Gebühren nicht sehr attraktiv. ETFs bietet die WWK leider nicht als Alternative. Alternativ gibt es z. B. die großen Aktien- oder Mischfonds der DWS.


    Zu meiner Verteidigung muss ich noch sagen, dass ich mich erst jetzt wirklich mit dem Produkt beschäftige. Da ich zwar der Begünstigte der Versicherung bin, aber nicht der Versicherungsnehmer.


    Was macht aus eurer Sicht jetzt Sinn? Was muss man bei der Entscheidung in Erwägung ziehen bzw. beachten?


    Vielen Dank im Voraus für eure Hinweise. Vielleicht helfen Sie ja auch anderen Lesern. Betroffene gibt es ja zu reichlich.
    Viele Grüße!