Beiträge von IanAnderson2

    "nicht jeder Energieversorger macht eine Schufaabfrage"


    Mein Energieversorger (Stadtwerke Ratingen) hat sich diesbezüglich einen ganz besonderen Trick einfallen lassen:

    Anläßlich der Jahresabrechnung erhielt ich ein Schreiben mit der Frage,ob ich nicht geneigt sei,einen neuen Vertrag(der alte lief noch bis Ende 2022(!))zu besseren Konditionen abzuschließen.

    Aus der Website ging hervor,daß bei meinem Verbrauch von 1600Kwh monatlich €45.- statt bisher €49.- fällig würden.

    Ich habe daraufhin den Vertrag wie angefragt für zwei Jahre neu abgeschlossen,der eine neue Bezeichnung(!!) erhielt und die monatlichen Zahlungen sich auf einmal auf €51.-beliefen.Für €2.- mtl. hebe ich nicht den Telefonhörer hoch;also was soll's....


    Einige Tage später erhielt ich von der SCHUFA aufgrund meines dortigen permanenten Zugangs und meiner Benachrichtigungsregistrierung bei Einträgen,daß die Stadtwerke eine Bonitätsabfrage bei Stromlieferung "auf Kredit oder Ratenzahlung"getätigt hätten dh.im Klartext,daß sich die bisherige geübte Praxis der Abschlagszahlungen in eine Ratenzahlung verwandelt hat.

    Auf meine telefonische Nachfrage(dieses Mal habe ich den Hörer hochgehoben) wurde mir dies als "Systemfehler,der zeitnah behoben würde" wegerklärt. Nun ja,der SCHUFA Eintrag vom 29.11. ist jedenfalls immer noch da............

    Du kannst innerhalb von wenigen Minuten herausfinden,ob Du das Darlehen bekommst oder nicht:

    Geh zu Schufa.de und laß Dir eine Online-Auskunft erstellen(wie das geht kannst Du der Website entnehmen);Du erfährst:

    a)Deine Daten,die sich auf Banken beziehen,

    b)Deine Daten,die von der Online Auskunft offengelegt werden(das sind lange nicht alle),

    c)Deinen "Basis-Score"(93% ist zu gering für das Ausreichen eines Darlehens,ich vermute,daß Sachen eingetragen sind,die falsch sind oder schon lange hätten gelöscht sein müssen,für diesen Fall kannst Du die Schufa beauftragen,daß sich die eintragende Partei bei Dir meldet und Du ggfs.Löschung beantragst).

    d)der Pfeil,der das Ausfallrisiko veranschaulicht:gering-mittel-hoch

    Steht der Pfeil NICHT auf gering,bekommst Du NIRGENDWO ein Darlehen!

    Dafür weißt Du aber,wo Du stehst.

    Ich halte die getroffene Entscheidung für falsch dh.ich hätte mich anläßlich der "Schuldenbeichte" von dem Mann getrennt.


    Begründung:Männer haben die fatale Eigenschaft,in von ihnen zu verantwortenden wirtschaftlichen Belastungssituationen von der Partnerin Hilfe(n)in € und ct.zu erwarten und wenn diese nicht kommt,"Liebe"(oder was sie dafür halten bzw.behaupten) zu benutzen,sie moralisch und verhaltensbezogen unter Druck zu setzen,bis sie "um des lieben Friedens willen" nachgibt,bis sie letztendlich vor den Trümmern ihrer UND seiner Existenz steht.


    Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

    Dein Girovertrag beinhaltet Mitteilungspflichten,die Du(!!)zu erbringen hast,dazu zählt auch der Wechsel Deines Arbeitgebers bzw.die Beendigung eines bestehenden Arbeitsverhältnisses.


    In dem Moment,zu welchem Deine monatlichen Eingänge fehlen,wird die Bank das merken(das geht schneller als Du glaubst) und Dich zur Rede stellen UND das offensichtlich genehmigte und vor der Auszahlung stehende Immobiliendarlehen fristlos kündigen.Gleichzeitig wird sie Dich strafrechtlich belangen,da sie Dir unterstellt,daß Du sie wissentlich bei der Darlehensbeantragung getäuscht hast.So eine Täuschung ist lt.BGB strafrechtlich relevant und Du hast keine Möglichkeit,der Dir zurecht auferlegten Strafe zu entgehen.Du bist dann vorbestraft,mit der Folge,daß es einen neuen Arbeitsplatz für Dich nicht mehr gibt,höchstens irgendwo als Handlanger sprich Sklave.


    Hinzu kommt,daß Deine SCHUFA ruiniert wird.


    Fazit:Dein Leben und das Deiner Familie ist ruiniert!!


    [Dieser Absatz wurde von der Moderation entfernt]

    Prinzipienreiter (wie Du),die über die Folgen ihres (Nicht)Handelns nicht nachdenken,müssen jetzt ---wie von dir beschrieben---- büßen.


    Das Handeln der Postbank ist nur konsequent.

    Guten Morgen,

    meiner Ansicht nach ist Dein Problem größer als Du denkst:

    a)zunächst mußt Du herausfinden,ob es überhaupt einen Ombudsmann gibt,der für diese Bank zuständig ist,

    b)wenn ja,besteht das Problem,daß Entscheidungen eines Ombudsmannes,welche die Bank zu akzeptieren hat(wenn die Regeln dies zulassen),im "Normalfall" 1.Monate dauern können und 2.(was noch schlimmer ist)auf eine Schadenssumme von €5000.- begrenzt sind.Das heißt im Klartext,daß der Ombusmann für Dich nichts tun wird.

    c)wenn Du einen der "Kulanzvorschläge" der Bank annimmst,unterwirfst Du Dich dem von dieser verfolgten Procedere UND dem dabei erreichten Ergebnis.Ich tippe mal darauf,daß der IT-Dienstleister(=Erfüllungsgehilfe der Bank) zahlungsunfähig ist bzw.Kundengelder für kriminelle Machenschaften "abgezweigt" hat und die Bank ihrem Geld genauso nachläuft wie Du Deinem.Das Ende der eingeschlagenen Rechtswege in so einem Fall wird unter Umständen Jahre dauern.Dann gibt es (vielleicht!!) eine Quote,mit der Du dann abgefunden wirst.


    Fazit:Du brauchst einen Fachanwalt für Bankenrecht,der für Dich zu retten versucht,was zu retten ist.Sogar die Kündigung Deiner Geschäftsbeziehung zu Deiner Bank ist Aufgabe ines Fachmannes,bei der es auf jedes Wort ankommt.


    Du hast eine echte Aufgabe vor Dir;mach Dich an die Arbeit!!

    Ich möchte einige Gesichtspunkte festhalten,die ich von der Website "meiner" Volksbank zum Thema "Sicherheit" entnommen habe:


    Wenn der TE sich irgendwann einmal die Mühe gemacht hätte,den Button "Sicherheit" und die dort befindlichen ausführlichen Inhalte,Darstellungen und Hinweise zur Kenntnis zu nehmen UND zu beachten,wäre das jetzige Malheur NICHT passiert!


    Die Bank wird berechtigterweise sagen "Selbst schuld",denn Du hast den "Abräumern" selbst die Tür geöffnet.Wir sind daher aus jeglicher Verantwortung und Kulanzverpflichtung raus."


    Der Hinweis mit dem spezialisierten Rechtsanwalt ist zwar gut gemeint,aber nicht zielführend.Außerdem wirft man hier noch unnötig Geld zum Fenster raus OHNE materielle Kompensation zu erlangen.


    Meiner Ansicht nach kann der TE froh sein,wenn die Bank Ihn nicht für Schadensersatzanspüche in Regress nimmt.

    IanAnderson2: Korrespondiert dieser Pfeil eigentlich mit dem quartalsweise berechneten Basisscore oder bildet er nochmal etwas anderes ab? (und verändert er sich in kleineren Abständen als einmal pro Quartal?


    Lt.Auskunft des Filialleiters der hiesigen Volksbank ist die Position des Pfeils die Zusammenfassung ALLER Scoretypen(Banken,Handel etc etc) und verändert sich NICHT solange der Betreffende KEINE "Aussetzer"(oder das was der Algorithmus dafür hält)"produziert".Er hat mir gesagt,daß wenn ich beispielsweise bei einem Kredit Zahlungserleichterungen wie zB.eine Ratenaussetzung beantrage und bewilligt bekomme,sich dieser Vorgang auf die Position minimal auswirkt.


    Wenn so etwas oder ähnliches häufiger vorkäme,würde sich die Position signifikant nach rechts verschieben,auch wenn der Basisscore gleich (gut)bliebe,was aber im Ergebnis zu einer Verweigerung einer weiteren Kreditausweitung führe.

    1.die SCHUFA ist ein kommerzielles Unternehmen,deren "Basisscore" (auch)die Bonität des Kunden anzeigt,

    2.generell beträgt bei Dir die Wahrscheinlichkeit,daß Du Deine Verbindlichkeiten bzw.Deine Möglichkeiten(auch wenn Du sie NICHT in Anspruch nimmst)nicht bedienst,ca. 20 Prozent,

    3.damit bist Du NICHT zahlungsunfähig,aber ein zu hoher Risikofaktor,

    4.bei der Gewährung eines Darlehens,einer Kreditkarte o.ä.ist die Position des Bewertungspfeils der entscheidende Faktor,

    5.das heißt im Klartext:je weiter links in der Abteilung "geringes Risiko" desto besser,je näher an der Mitte(Abteilung "mittleres Risiko") desto schlechter,

    6.ab dem mittleren Risiko oder schlechter bekommst Du NIRGENDWO irgendwelche Zahlungsmittel,

    7.selbst wenn Du jetzt(!) drei von vier Kreditkarten und drei von deinen Konten auflöst,bleiben diese noch drei Jahre in Deiner SCHUFA gespeichert;Dein Score und der "Bonitätspfeil"werden sich nur sehr langsam(anfänglich so um 0,5 Prozent pro Jahr) wieder in die richtige Richtung bewegen,

    8.nach LÖSCHUNG(nicht:Erledigung) der Kreditkarten und Konten in drei Jahren beschleunigen sich Score und Bonität wieder,so daß Du in ca.5 Jahren Deine "alte Bonität)wieder hast.Die Auskunft mit den 5 Jahren ist absolut richtig!!

    9.Du hast hoffentlich gelernt,was Du angerichtet hast und ziehst die entsprechenden Schlußfolgerungen daraus.

    Ich gehe mal davon aus,daß seinerzeit ein Stromliefervertrag abgeschlossen wurde.


    In diesem Vertrag sind auch die für den Lieferanten bindenden Preise des Stroms über den Lieferzeitraum einschließlich der Nebenkosten(Zähler etc) aufgeführt.Diese einmal genannten und vertraglich bindend abgemachten Preise dürfen(!!) nicht zum Nachteil des Kunden im nachhinein geändert werden.Die Irrtumseinrede des Lieferanten ist wegen Vertrauensschutz nicht möglich und unzulässig.


    Ich würde wie folgt vorgehen:

    Verlange vom Lieferanten die Rechtsgrundlage(n)seines Begehrens einschließlich der anwendbaren Passagen seiner AGB.

    Teile ihm weiterhin mit(unter Fristsetzung "....bis zum...." (Datum!!! einsetzen),daß Du bis zur Mitteilung der von Dir verlangten Auskünfte die Zahlung verweigerst UND bei Nachweis(!!) Deiner Zahlungspflicht dieser unverzüglich nachkommen wirst.


    Zum Abschluß schreibst Du noch,daß Du eine einvernehmliche Regelung auch im Interesse einer fortgesetzten Kunden-Lieferanten-Beziehung anstrebst.


    Was Du bekommen hast ist nichts weiter als ein Versuch Dir Angst einzuflößen nach dem Motto:"Man muß nur genügend Dreck gegen die Wand werfen und es wird schon etwas hängen bleiben."

    Es gibt verschiedene Gebührenordnungen und damit verschiedene Verjährungsfristen.


    Frage bei dem Gericht nach der Rechtsgrundlage seines Bescheides und bitte um eine entsprechende Erläuterung.Bitte ebenfalls um Fristverlängerung des Zahlungstermins,mit der Begründung,daß Du Dich sachkundig machen mußt und teile gleichzeitig mit,daß Du bei Nachweis der Richtigkeit der Forderungen den fälligen Betrag bezahlen wirst und ob gegebenenfalls eine Ratenzahlung eingeräumt würde.


    Dann googlest Du nach der mitgeteilten Rechtsgrundlage und arbeitest die Gebührenordnung durch.Hast Du berechtigte Einwände legst Du Widerspruch ein und lieferst diesen beim Rechtspfleger des Gerichts ab.


    Viel Glück!!

    Guten Abend,

    es geht hier NICHT um (Ver)käufe,sondern um Einstellgebühren(wie Du selbst schreibst),die damals (noch)erhoben wurden.

    Mittlerweile werden diese übrigens von Ebay nicht mehr erhoben.Dieser Typ von Forderung unterliegt NICHT der Verjährung.

    Bezahl die €47.- und laß Dich "in Gnaden" wieder aufnehmen!

    Es geht um §280 BGB:schuldhafte Verletzung einer Vertragspflicht(hier:Nichtzahlung der Erstrate).

    Diese Vertragsverletzung ist höherrangiger als Deine Kündigung,denn es lag kein Sonderkündigungsrecht vor,auch wenn die Mitteilung neuer Preise erst nach Vertragsabschluß erfolgte.Das ist aber nicht zu beanstanden.


    Bei allem anderen hast Du dich auf einen "Nebenkriegsschauplatz" locken lassen,der Dich teuer zu stehen kommen wird,wenn Du nicht einlenkst.


    Fazit:zahlen-Gas beziehen-und in 2022 rechtzeitig kündigen.


    ODER


    Fachanwaltliche Erstberatung zu ca.€250.-,wo Du höchstwahrscheinlich,dem guten Geld noch schlechtes hinterherwirfst,weil meine obige Einschätzung vom Fachanwalt geteilt wird.

    Es war klar,daß früher oder später die "Gangsterbrigade" auch auftauchen würde.


    Dazu kommt noch,daß ich dem TE absolut kein Vertrauen entgegenbringe.Für Vertrauen ist sein Geschreibsel unbrauchbar und es ähnelt viel zu sehr dem Spruch "Hasse mal nen €,krisse auch wieder."