Beiträge von IanAnderson2

    Guten Abend,


    die mündlichen Versicherungen des Käufers sind NICHTS wert;es gilt NUR,was im vom Notar ausgefertigten Vertrag steht.


    Meiner Ansicht nach handelt es sich tatsächlich um Härtefälle,bei denen Du den Kürzeren ziehst,wenn Deine Mieter es tatsächlich darauf ankommen lassen.


    Es gibt meiner Ansicht nach nur zwei "sozialverträgliche" Möglichkeiten:


    a)es wird den Mietern auf Eure Kosten angemessener dh.kein Bruchbudenersatz besorgt.Die Differenz zwischen der jetzigen Miete und der neuen übernehmt Ihr auf Lebenszeit der jetzigen Mieter,
    b)Ihr bezahlt die Umzugskosten in voller Höhe.


    Wie hoch ist nun noch Euer Gewinn??


    Dachte ich mir,nicht sehr hoch,was die Frage aufwirft,ob Ihr zu diesem Altruismus(Selbstlosigkeit)bereit seid.


    Ich halte Eure Vorgehensweise bei Durchdrücken des Verkaufs für prinzipiell und tatsächlich für menschenfeindlich und würde den Verkauf schnellstens stoppen.


    Soweit meine persönliche Meinung.


    b)Ihr findet einen Fachanwalt,der sich der Sache als Mediator(neutrale Instanz)nach mündlicher Anhörung von Euch,Euren Mietern und dem Käufer annimmt und einen einvernehmlichen Weg vorschlägt sowie diesen in Vertragsform gießt,die dann notariell beglaubigt wird und er dann ggfs.die nötigen Einträge veranlaßt.


    Die Kosten des Mediators tragt Ihr dh.Du,Deine Brüder und der Käufer zu gleichen Teilen.

    Es gibt SIEBEN Resilienzfaktoren dh.Faktoren,die geeignet sind,Stressoren erfolgreich zu bewältigen:


    1.Sinn für die kleinen(!!)schönen(!!)Dinge,
    2.stabiles(!!)soziales Netzwerk,
    3.Optimismus(!!),
    4. Gewißheit(!!)der eigenen Fähigkeiten,
    5.Gefühl ein wertvoller(!!)Mensch zu sein,
    6.Suche nach AKTIVEN Lösungen(!!) statt Opferrolle(!!),
    7.Hinterfragen(!!)der eigenen Gefühle.


    Gehe in Dich,befrage Dich ehrlich und stelle damit fest,woran es bei Dir (noch)hapert.


    Mehr wird Dir ein Therapeut auch nicht vermitteln;allerdings:"des Menschen Wille ist sein Himmelreich".


    Auf Deinen(!!) Willen kommt es jetzt an.


    Deine ausführlich dargelegten Sorgen sind komplett unbegründet.

    Du hast gar keine außergewöhnliche Belastung,da ALLE KOSTEN des Verfahrens von Deiner Ex-Frau zu tragen sind(das schließt die Kosten für Deinen Anwalt und die Gerichtskosten ein).


    Begründung:Deine Ex hat das Verfahren angestrengt und verloren.Damit ist sie kostenpflichtig.

    Meine NEGATIVEN Erfahrungen mit "Vermittlungen" dieser Art liegen schon mehr als 10 Jahre zurück.Ich gehe aber davon aus,daß deren "Sitten und Gebräuche" des Ausnehmens der Kundschaft im Laufe der Zeit eher noch schlimmer als besser geworden sind.


    Mit 99,9% prozentiger Sicherheit wirst Du außer Ärger und Enttäuschungen von bzw.durch diese halbseidenen Gangster NICHTS erhalten.


    Ich habe mich damals durch ein Musterschreiben des Bundesverbands der Inkassobüros aus deren Klauen problemlos(und vor allem kostenlos)befreien können.


    Wenn Du mir nicht glaubst...bitte sehr,geh hin und mach Deine eigenen Erfahrungen...


    Den besten Rat,den ich Dir geben kann,ist zunächst Deine SCHUFA -Auskunft und Deinen Basis-Score- bzw.Deine Gesamtbewertung,was die Risikobewertung (gering-mittel-hoch)Deiner Rückzahlungsfähigkeit betrifft,in Erfahrung zu bringen.Dazu kommt noch eine mögliche Negativeintragung.


    Wenn Dein Score unter 97% ODER Deine Risikobewertung "mittel"oder schlechter lautet ODER ein Negativeintrag vorliegt,kannst Du jegliche Kreditbeschaffung als von vornherein erfolglos abbbuchen.


    Ausnahme:Du stellst einen zahlungskräftigen und mit einer TOP Bonität ausgestatteten Bürgen.Wenn dann etwas schief geht,stecken Du UND der Bürge tief im Schlamassel.


    Wenn nichts funktioniert,solltest Du Dich ernsthaft mit dem Thema "Privatinsolvenz" beschäftigen.Das ist dann die Variante "Ende mit Schrecken"(was ich -Gott sei Dank-abwenden konnte).

    Du hast meiner Ansicht nach zwei Möglichkeiten:


    a)Deine Sparkasse möge Dir ein Rückführungsdarlehen bzgl.Deines Dispos einräumen,wenn Du die Rate bedienen wirst(nicht:kannst).
    Das bedeutet,daß Dein Konto auf Null gesetzt wirst,Du Dein Konto NUR "im Haben" betreibst und keine (weiteren)negativen SCHUFA-Einträge existieren.


    b)Du beantragst Privatinsolvenz,indem Du als ERSTEN Schritt die Rechtspflegeabteilung Deines Amtsgerichts aufsuchst,den Fall darlegst und einen Antrag auf kostenlose(gut,kostet ---glaube ich--- ein paar Euro) Rechtsberatung und-hilfe durch einen Anwalt stellst


    .Dafür muß Du im Original ALLE Deine Kosten offenlegen(einschließlich Mietvertrag u.ä.)Da die Bearbeitung etwas dauert, ist es empfehlenswert,ALLE Deine Gläubiger(Vermieter würde ich auslassen)darüber zu informieren,daß Du Privatinsolvenz anstrebst und Deine Verpflichtungen für einen festzulegenden Zeitraum gestundet werden.


    Hinweis:machst Du nichts,landest Du über kurz oder lang auf der Parkbank!

    Es geht nicht darum,ob Du den Dispo nutzt und/oder ausschöpfst,sondern daß er Dir nur in einer geringen Höhe eingeräumt worden ist.


    Ich würde dir vorschlagen,bei der Schufa eine Bonitätsauskunft zu bestellen(kannst Du Online machen:www.schufa.de und kostet Dich knapp €30.-)oder alternativ eine Online-Auskunft.Auf letztere hast Du einen gesetzlichen Anspruch einmal im Jahr und ist kostenlos bzw.kostet nach einem Monat €3,95 im Monat.Bitte informiere Dich mal auf der Website.


    Mach das auch für Deine Frau,denn dann wisst Ihr ja beide,wo Ihr dran seid.


    P.S.:Ich selbst habe durch die €3,95 im Monat schon so manchen Falscheintrag gefunden und eliminiert bekommen.

    Falls Du und Deine Frau ein gemeinsames Konto habt,liegt die Ursache dafür,daß Dir dort oder von einem anderen institutionellen Kreditgeber kein Darlehen "gewährt" wird(das Wort ist an dieser Stelle das einzig korrekte) doch auf der Hand:der negative Schufa-Eintrag Deiner Frau.


    Diese Vermutung wird auch dadurch untermauert,daß Du nur einen vergleichsweise geringen Dispo "gewährt" bekommen hast.,viel wahrscheinlicher wäre gewesen,daß Du überhaupt einen solchen verfügen "darfst".


    Im übrigen sind die Richtlinien wie lange Du Deinen Dispo ausschöpfen darfst seit einiger Zeit viel restriktiver:mehr als 6 Monate über zwei Drittel der Maximalhöhe werden in der Regel nicht mehr toleriert,andernfalls wird Dir ein Rückführungsdarlehen(in Höhe des Dispos aufgezwungen.


    @muc:der TE ist bereits selbständig.

    Als erstes solltest Du Dich damit beschäftigen,Wörter,Begriffe,Satzbau usw. korrekt zu versprachlichen.


    Beispiel:


    1.Es heißt "GHOSTWRITER",
    2.Es heißt "zu engagieren",
    3.Es heißt "bei meiner Bachelor-Arbeit",
    4.Es heißt "Euch" und "Ihr",
    5.Es heißt "mit einem Ghostwriter",
    6.Es heißt "mit dem Resultat".
    7.Es heißt(in der Anrede):
    Hallo,
    ich habe gedacht........


    Zusammengefaßt:


    Sieben Fehler in knapp zwei Zeilen Text legen die Vermutung nahe,daß Du in punkto Sprachbeherrschung eine glatte Null bist.
    Falls Deine Qualitäten in punkto Wissenschaftlichkeit bzw. den in diesem Bereich zu stellenden Anforderungen sowie deren Nachweisen ähnliche Mängel aufweisen,solltest Du mit Deiner Bachelor-Arbeit erst gar nicht anfangen.

    Was ist denn bei letzterem so schwer??


    Wenn ich mein Konto aufrufe,erscheint die Abteilung "Kontoinformation",wo auch die "Überziehungskonditionen "aufgelistet sind.Zusätzlich ist dort zu lesen,daß diese Informationen nur einen Auszug aus den Bedingungen des Konto-/Girovertrags darstellen und weitere Informationen dort zu entnehmen bzw.bei der Bank zu erfragen sind.


    Die Dauer der ununterbrochenen(!!) Inanspruchnahme(bei meiner Bank nicht mehr als 6 Monate) ist ebenfalls vertraglich geregelt.


    Hast Du eine Kreditkarte von Deiner Bank??? Mir hat meine Bank bei Beantragung derselben(da steht auf der Rückseite "Credit")gesagt,daß die Ausgabe(und die Höhe des Verfügungsrahmens) an die Einräumung eines Dispos geknüpft ist.


    Begib Dich doch einfach mal auf die Suche in Deinen Unterlagen,schreib Dir alle Fragen auf,mache einen Termin bei der Bank und sei froh,daß Dir bei Deinem Denken Deine Kundschaft nicht gekündigt wird.

    Ich bin beihilfeberechtigter Pensionär und zahle bei der DKV im Volltarif knapp €220.-.


    Selbstbehalte habe ich keine.


    Dazu gilt eine Beitragsermäßigung von €160.- aus der Altersrückstellung.


    In Summe macht das €380.-,welche für 30 Prozent der Krankheitskosten aufkommen.Den "Rest" zahlt das Land NRW.


    100 Prozent ergäben demnach knapp €1300.-,die zu bezahlen wären,wenn die genannten Fakten nicht vorlägen.


    P.S.:die Beitragssteigerungen sind sehr moderat und liegen bei unter €10.- pro Jahr.Noch deutlicher:seit meiner Pensionierung vor knapp 15 Jahren ist der Beitrag um ca.€40.- insgesamt angestiegen.


    Mit der geschilderten Konstellation bin ich sehr zufrieden und kann damit gut leben,denn u.a. bezüglich Arztterminen bin ich deutlich privilegiert.

    Sonst geht's aber noch, ja? Ich frag hier ganz sachlich und versuche mich eben vorher sehr intensiv damit auseinander zu setzen. Keine Ahnung, was bei dir schief gelaufen ist oder was auch immer dich zu diesen Unterstellungen treibt.


    Ich habe nichts unterstellt,sondern auf die Gefahren Eures geplanten Handelns aufmerksam gemacht.Ist das nicht erlaubt??


    Warum bringen Dich meine Hinweise so schnell auf die Palme bzw.wirfst Du mir völlig zu Unrecht etwas(Unterstellungen) vor,was Du selbst anwendest?


    Da scheine ich doch einen empfindlichen Nerv getroffen zu haben....

    Ich sag es mal ganz deutlich:


    Was Ihr plant,ist eine Kamikazeaktion,die Euch und Euer Leben ruinieren wird.


    Es ist auch zu befürchten,daß Eure Ehe/Partnerschaft früher oder später dabei ebenfalls auf der Strecke bleibt, nämlich dann,wenn die Dinge anfangen(!!) falsch zu laufen.


    Angesichts von Basel II und Basel III(das sind die Richtlinien,nach denen Banken (Eure) Bonität bewerten) wird Euch KEINE Bank Euer "Unternehmen"mit all seinen Ungereimtheiten,Wenn-und Abers,Fallstricken etc etc finanzieren.Gott sei Dank nicht!!


    Ich frage mich,aus welchen Gründe Ihr Eure kleine und solide Existenz dermaßen zerstören wollt.Die von Dir angedeuteten Sachzwänge sind vorgeschoben und sollen einer nur vorgestellten Rechtfertigung dienen.


    Von den ganzen psychischen und physischen Belastungen,die Euch auch in dieser Hinsicht zerstören werden,äußere ich mich mal nicht....

    Wie in meinem Eröffnungspost dargelegt,hat mein Notebook PC aus 2009(Betriebssystem Windows Vista Premium) diversen Anforderungen nicht(mehr) genügt).


    Eine davon war TLS 1.2.("es" konnte nur TLS 1.0).Das war für mich ausreichend,meinen Banker zu befragen,dessen weiter oben von mir geschilderte Antwort für mich ausschlaggebend war,den bereits vorher angedachten Ersatz durch ein neues Notebook in die Tat umzusetzen,da ich bereits bei Ebay ein für meine Belange mehr als geeignetes Gerät für kleines Geld
    ausfindig gemacht hatte.


    Das "neue"(ebenfalls von Acer) ist Baujahr 2019 und wurde als Neugerät von mir erworben.


    Es ist jetzt seit einer Woche im problemlosen Einsatz.Damit sind für mich sowohl Anlaß( fortgesetztes Online Banking bei der VB)als auch Grund (Ersatz eines offensichtlich überholten Museums-Notebooks) erledigt.


    Ich selbst betrachte mich nicht als jemand,der die ganzen Feinheiten herausfinden und bewerten will.

    Die Abkürzung in meinem Beitrag lautet tatsächlich "TLS"(nicht TS)


    Danke für den Hinweis!!


    Ich verwende die neueste Version von Chrome,unter Proxy Einstellungen oder Eigenschaften von Internet und dort in der Abteilung "erweitert" findet man auch die die vom PC verwertbaren TLS -Einstellungen.


    Dort muss(!!) auch TLS 1.2 erscheinen,jedenfalls für das System der Volksbank,wobei ich davon ausgehe,daß die anderen Banken TLS 1.2 auch voraussetzen.


    Mein neuer PC kann sogar das noch experimentelle TLS 1.3.verarbeiten.

    Ich bin Kunde der Volksbank Düsseldorf-Neuss.


    Die "Systemumstellung" findet dort zwischen dem 9. und 12.August statt.


    Die Bank hat darüber auf Ihrer Website ausführlich informiert und die Systemvoraussetzungen für das Online-Banking dargelegt.


    Soweit so gut.


    Allerdings:


    Um ab der Systemumstellung ÜBERHAUPT am Online-Banking teilnehmen zu "dürfen",MUSS der PC des Kunden über eine Reihe technischer Voraussetzungen verfügen,wobei er ua. einen bestimmten Sicherheitsstandard für jegliche Art von Transaktion erfüllen MUSS.


    Dieser lautet TS 1.2(Transaction Security).Die diesbezügliche Fähigkeit kann im PC festgestellt werden.


    Mein PC aus 2009 erfüllte diese Voraussetzung nicht,so daß ich mir vor einigen Tagen einen neuen PC zulegen mußte,da der Banker,der die Sache in der der Zentrale betreut,seinem Kollegen "vor Ort" zur Weitergabe an mich mitgetelt hat,daß ich ansonsten vom Online-Banking ausgeschlossen würde und ich alles "händisch" zu erledigen habe(einschl.aller notwendigen Besuche in der Filiale)und----ganz besonders wichtig----die "Gebührentabelle" zur Anwendung käme.


    Gott sei Dank habe ich einen feinen und neuen PC bei Ebay für kleines Geld gefunden habe,der seit einigen Tagen im Einsatz ist.


    Ich denke,es ist an der Zeit,dass Ihr mal Euren PC überprüft...........