Beiträge von IanAnderson2

    Das Bundesfinanzministerium und Steuerberater bestätigen, dass Prämien steuerpflichtige "Sonstige Einkünfte" sein können.

    Jetzt aber mal "Butter bei die Fische" und nicht ein so vages "Rumgesülze" oder gar haarspalterisches "Scheinargumentieren" wie der TE!!


    Fangen wir mal ganz leicht an:


    Was genau ist eine Prämie",die sich steuerwirksam(!!) auswirken kann??


    a)Voraussetzungen,
    b)Implikationenc
    c)Anwendungen,
    d)Überprüfbarkeit
    e)Konsequenzen


    sowohl bezogen auf die Steuerwirksamkeit differenziert nach Eventualität("kann") und Obligation("muß")für beide Parteien("Steuerpflichtiger" und "Steuererhebungsinstanz")sachlogisch konkludent darlegen.


    Ich sehe Deinen Ausführungen gespannt entgegen,und bitte rede Dich nicht mit "Ich doch nur Laie" heraus,denn so ein Satz untermauert nur,dass Du für die von mir gewünschte Darstellung unqualifiziert bist und Du Dich konsquenterweise künftig "Meinungsäußerungen" wie den von Dir weiter oben getätigten enthalten solltest.

    Zunächst besten Dank für Deine erhellende Antwort!


    Dein Händler "Planet Sport" faßt sich zum Thema "Sachmängelhaftung" in seinen AGB sehr kurz:


    "Bei Mängeln der gelieferten Waren bestehen die gesetzlichen Rechte".


    Aus diesem Satz heraus kannst Du "nur"Dein Recht auf Nacherfüllung(z.B.Beseitigung des Mangels),Umtausch,Rücktritt und Schadensersatz verlangen.


    Abweichend von meiner obigen Darstellung(Punkte 2 und 3)gibt es seit einiger Zeit in der ständigen Rechtsprechung die Umkehr der Beweislast dh.Du mußt NICHT beweisen,daß der Mangel von Anfang an bestand,sondern es gilt die Vermutung(!!),daß Du die Ware mängelfrei erhalten UND nicht unsachgemäß behandelt hast.Letzteres mußt Du dem Händler "nur" noch "versichern".


    Du hast allerdings KEIN Recht,die Nacherfüllung innerhalb einer von DIR gesetzten Frist(14 Tage o.ä.)quasi ultimativ zu verlangen,sondern---wie schon oben von mir dargelegt-------bestimmt der Händler,in welchem Zeitrahmen er die Beseitigung vornimmt(entweder er selbst oder mithilfe eines anderen(hier z.B.des Herstellers).


    Wenn ich Du wäre,würde ich der Firma (und zwar gerichtet an die Geschäftsführung)einen BRIEF(keine Mail,kein Telefonat)zukommen lassen und unter nochmaliger Darlegung des Sachverhalts(vergiß Deine Frau als Zeugin nicht!!)und der von mir genannten Punkte("habe den Artikel sachgerecht behandelt") und einer Darstellung der Dringlichkeit,den Artikel jetzt(!!)inj Betrieb nehmen zu können/wollen/müssen)vom Kauf zurücktreten und Erstattung des Kaufpreises eingehend bis zum.....(konkretes Datum nennen!!!)......wünschen.


    Ansonsten merke Dir bitte,daß Telefon und Mails in solchen Angelegenheiten NICHT sinnvoll und zielführend sind!


    Weitere Hnweise zu diesem Thema u.a.auch Musterbriefe findest Du bei der Verbraucherzentrale mithilfe von Google!

    Mir sind da ein paar Sachen aufgefallen:


    1.den 26.6.2019 haben wir erst in 8 Tagen,


    2.wenn---wie Du schreibst---der Paddel "beim Testen gebrochen ist" liegt der Verdacht des unsachgemäßen Umgangs nahe;kannst Du diesen widerlegen bzw.zweifelsfrei aus dem Weg räumen??


    3.Es liegt ebenfalls nahe,daß Du nicht in der Lage warst,die Pumpe korrekt zu bedienen.....


    4.Hast Du bei Deiner Reklamationsmail eine verbindliche Frist zur "Mängelbeseitigung" gesetzt?


    Der Händler darf Dir übrigens eine ihm angemessen erscheinende Frist mitteilen,in welcher er bzw.der Hersteller aufgrund der zeitlichen und sonstigen Umstände die Mängelbeseitigung bzw.Ersatzlieferung vorzunehmen gedenkt.


    5.Hast Du bei Deinem Telefonat bzw.Deiner Mail (noch)weitere Antworten sowie eine Eingangsbestätigung erhalten??


    6.Hast Du bei Deiner Beschwerde(begründung)bzw.dem Vorgang als solchen Dich auf die AGB bezogen bzw.diese herangezogen,um Dein Begehren zu untermauern?


    Fazit:mehr Fragen als Antworten!

    Die TE sollte mal über Privatinsolvenz nachdenken!


    Einen besseren Rat habe ich (leider)nicht,außer dass sie den "privaten Kredit"peinlich genau zuückzuzahlen hat;wenn ich der Kreditgeber wäre,würde ich sie bei der geringsten Unregelmäßigkeit sofort mit der gesamten Macht des Rechtswegs so belangen,daß sie ihres Lebens nicht mehr froh wird.


    Begründung:die skizzierte Handlungsweise riecht förmlich nach einem absichtsvollen und damit strafbewehrten Betrugsversuch.


    Der ins Auge gefaßte zweite Kredit untermauert meine Vermutung!

    Zur Größenordnung der "Verschlechterung":


    In meinem Fall:


    Basisscore war 97,5%,dann Bezahlung eines kleineren Darlehens(€2500.-) UND vorzeitige Löschung(auf Antrag) eines Erledigungsvermerks nach Negativmerkmal "Einrichtung eines Abwicklungskontos"(dadurch ging kreditmäßig gar nichts),nach der von mir durchgesetzten vorzeitigen(knapp ein Jahr) Löschung ging alles.


    Der Basisscore stieg auf 99,4%.


    Die Aufnahme eines Darlehens über ca.€25000(von €35000 möglichen)senkte den Basisscore um 0,2%;eine Konditionenanfrage Kreditkarte bei einer anderen Bank senkte den Basisscore um 0,02%.


    Fazit.meine erreichte TOP Bonität(>99%) hat sich prinzipiell gar nicht und tatsächlich nur marginal geändert.


    Die ständige Möglichkeit alles zu kontrollieren und meinerseits eventuelle Ungereimtheiten anzufragen und beantworten zu lassen,kostet mich €3,95 im Monat,die ich gerne bezahle.


    Ich bin sogar unaufgefordert von einem "Entscheider" angerufen und aufgeklärt worden,der seinerseits mein oben genanntes Löschungsbegehren bei dem ehemaligen Kreditgeber durchgesetzt hat.Dies beweist die mir vorliegende Korrespondenz zwischen Schufa und dem erst auf Druck der Schufa willigen Kreditgeber.

    Wenn hier überhaupt etwas "unvollständig" gewesen ist,war dieses die "unvollständige" oder besser (bewußt??)falsche Angabe der Reiseteilnehmer/der zu versicherten Personen.


    Der TE läuft Gefahr,daß ihm die Versicherung früher oder später genau dieses unterstellen wird,im Klartext:vollendeten Betrug.Sie(die Versicherung)wird ihm möglicherweise auch unterstellen,daß er die Stornierung von Anfang an geplant hat und sich eine ihm nicht zustehende Erstattung widerrechtlich aneignen wollte.


    Dann wird es nicht nur teuer,sondern auch strafrechtlich relevant.Den Gegenbeweis(in Form von Dokumenten) wird der TE nicht vorlegen können.


    Alle Indizien sprechen damit gegen ihn.


    Was dem TE fehlt,ist die Einsicht,daß er sich meine Darlegung (als Eventualfall)nicht vorstellen kann,da er nicht in der Lage ist so schlecht zu denken wie die Gegenseite gewohnheitsmäßig und professionell regelmäßig handelt.

    Hallo Chris,


    danke für Deinen Beitrag,der meiner Einschätzung nach leider NICHT weiterhilft:


    a)als "Korrespondenz" gibt es NUR das von mir genannte Schreiben vom 4.12.2018;sonst NICHTS,


    b)"linke Hand-rechte Hand" stimmt sicherlich;allerdings wird dann eine bestimmte Auskunft in punkto Richtigkeit zum "Lotteriespiel".Diesem gedenke ichmich nicht auszusetzen,


    c)letzterere Vorgangsweise wurde ja nicht nur mir gegenüber,sondern auch dem Bankmitarbeiter ausgeübt.Diese Gutsherrenart ist eine Form von Feudalismus("Vogel friß oder stirb"),die bei mir/unsnicht verfangen wird.


    Ich brauche verläßliche,begründete und belastbare Antworten auf die am Ende meines Beitrags gestellten Fragen.


    P.S.:das ganze erinnert mich an die 2014/2015er Vorgehensweise der Santander bezüglich der vom BGH verworfenen Kreditabschlußgebühren.Da habe ich 10 Monate auf mein Geld gewartet und NUR mit Hilfe einer gewieften Fachanwältin einen guten Vergleich vor dem AG Mönchengladbach erzielt,wobei die Santander erst gezahlt hat als der Gerichtsvollzieher bei dieser im Haus war(!!).

    Ich wäre für belastbare(!!) Ratschläge in der folgenden Angelegenheit dankbar:


    Ich habe am 21.11.bei der Santander ein dort bestehendes Darlehen in voller Höhe abgelöst bzw.durch meine Hausbank ablösen lassen.Um bezüglich der Ablösesumme ganz sicher zu gehen,haben der Mitarbeiter und dessen Vorgesetzter meiner Hausbank sich unabhängig voneinander von zwei unterschiedlichen Mitarbeitern der Forderungsmanagement-Abteilung der Santander den Ablösebetrag nennen lassen.
    Die Beträge waren identisch.
    Aus IT-Gründen bestand die Santander auf Zahlung bis 25.11.2018.


    Infolgedessen erhielt das für meine Hausbank ausführende Unternehmen(Easy Credit)den Auftrag zur Zahlung an die Santander,führte diese nachweislich am Folgetag(22.11.)aus und Zahlungseingang sowie Verbuchung auf meinem Darlehenskonto erfolgten ---von der Santander gegenüber meinem Bankmitarbeiter telefonisch bestätigt---------am 23.11.2018.


    Gleichzeitig wurde mir die kurzfristige Überlassung einer transparenten und detaillierten Abrechnung "von Anfang bis Ende" zugesichert.


    An den Folgetagen tätigten mein Bankmitarbeiter und ich noch 4 weitere Telefonate,um sich die Erledigung des Darlehens und den Versand der Abrechnung betätigen zu lassen.Bei jedem(!) dieser Telefonate wurden auf einmal jeweils neue/abweichende/differierende Ablösungsbeträge zu meinen Ungunsten genannt,wobei der jeweilige Mitarbeiter der Santander darauf verwies,daß eben seine Kollegen nicht über die korrekte Ermittlung der Ablösesumme sowie des Abwicklungsprocederes im Bilde gewesen seien(!!!).


    Am 4.12. habe ich ein Schreiben der Santander bekommen,aus dem hervorging,daß die Bank zum 1.12.2018 und 1.1.2019 knapp €700.- von meinem hiesigen Konto einziehen würde.Ich habe daraufhin mit der Leitung des Complaint-Managements noch am selben Tag telefoniert,wobei mir die Aufklärung des Sachverhalts und die Zusendung der Abrechnung binnen einer Woche zugesichert wurden.Auch mein Bankmitarbeiter hat sich am selbigen Tag nochmals mit der Santander mit selbigem Ergebnis ins Benehmen gesetzt.


    Seitdem ist nichts mehr passiert;ich habe einen sachlich gehaltenen Brief/Bericht/Widerspruch an das Forderungsmanagement entworfen und gedenke,am kommenden Montag nach Rücksprache mit meiner Bank und der Filialleitung bzw.dem mit meiner Angelegenheit befaßten Mitarbeiter die von der Santander abgebuchten €700.- zu retournieren.


    Was kann ich sonst noch tun?Womit muß ich seitens der Santander rechnen,wie kann ich dem begegnen und welche Rechte habe ich generell in dieser Angelegenheit???

    Nach langer Zeit mal wieder jemand,der mit "Investitionen"dieser Art hereinfallen wird/will,da er die Fallstricke nicht erkennen wird/will.


    Betrug hat die Eigenschaft,daß er "von außen" nicht zu erkennen ist.


    "Zu schön,um wahr zu sein" hat die Eigenschaft,daß trotz der Kombination der ersten beiden Sätze,die €-Zeichen die Sinne vernebeln.


    Finger weg von solchen Sachen!

    Da ist der TE trotz seines Telefonzeugen auf einen beliebten,aber dennoch vollkommen den Vorschriften entsprechenden Anwaltstrick hereingefallen und hat "Lehrgeld"bezahlt.


    Er wäre besser beraten gewesen,sich nicht seiner telefonischen Bequemlichkeit hinzugeben,sondern einen Erstberatungstermin zu ca.€200.- zu vereinbaren und die Schlußfolgerungen bezüglich einer eventuellen Mandatierung erst danach zu ziehen.


    Die Existenz einer Rechtsschutzversicherung vor(!!) dem Hausverkauf wäre auch sehr sinnvoll und kostensparend gewesen.


    Mein Fazit:Zweimal Geiz an der falschen Stelle wurde bestraft.

    Die ganz besondere Ironie besteht darin,daß "damals" bei den vom BGH für unzulässig erklärten(und zu erstattenden) Kreditgebühren eine Reihe von Banken (prinzpiell genauso fehlgeleitet wie der TE) Steuern auf die Erstattungssumme erheben wollten bzw.erhoben haben,die ja dann auch "treu und brav von einer Reihe von Betroffenen gezahlt wurden.


    Das Argument bestand ja darin----wenn ich micht recht entsinne------daß ein ausgezahltes Darlehen ein Vermögenszuwachs sei und die Rückzahlung der zu Unrecht erhobenen Kreditgebühren mit Kapitalertragssteuer zu belasten sei.


    Der TE denkt fälschlicherweise auch,daß überall,wo er Kosten(er nennt das Zinsen)bezahlt hat,ein Anrecht darauf habe,diese von seiner Steuerlast abziehen zu dürfen("notfalls" sogar Jahre rückwirkend).


    Darin besteht der Kern seines Denkfehlers.


    Er sollte ganz schnell von dieser seiner irrigen Annahme Abschied nehmen.