Beiträge von IanAnderson2

    Zunächst möchte ich festhalten,daß ich KEINE Erfahrungen mit Smava habe und daher nicht betroffen bin.


    Diese immer wiederkehrenden Äußerungen("wenden Sie sich an uns,wir werden nochmals genau prüfen")sind doch nichts weiter als inhaltsleere Schwafelei ODER das Eingeständnis,daß eben beim erstem Mal der Antragsstellung eben nicht genau geprüft wird.


    Allerdings sind diese oder ähnliche Arten von Kundenbehandlung bei Banken heutzutage "Standard",denn wenn nicht alles bis aufs "I-Tüpfelchen" beim Kunden "1 A" in Ordnung ist UND mit den Algorithmen des "Vergabecomputers"(die wiederum stark auf "Basel 3" bezogen sind))übereinstimmt,gibt es eben kein Darlehen.


    Beispiel gefällig?


    Nach den Vergaberichtlinien meiner Volksbank bin ich trotz meines fortgeschrittenen Alters und hoher Pension jederzeit für ein Darlehen von €25.000 "gut",wenn da nicht der Haken darin bestünde,daß im August 2016 ein Darlehen als "erledigt" gemeldet ,aber eben nicht gelöscht ist.Nach den Richtlinien der SCHUFA wiederum beträgt der Zeitraum zwischen Erledigung und Löschung zwingend 3 Jahre(tagesgenau lt.Datenschutzgrundverordnung).


    Angenommen ich würde(Konjunktiv bitte)jetzt zur Smarva gehen,bin ich sicher,daß mir das vorgetragene "Manko" dort in identischer Form vor die Nase gehalten würde,obwohl ich einen SCHUFA-Score von knapp 99(von 100 möglichen) Prozent habe.


    Merke:bei diesen "Ganoven" gibt es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit IMMER eine Ausrede.

    Bei der von mir weiter oben beschriebenen Vorgehensweise wurde alles(dh.jeder einzelne Schritt) vollkommen transparent per eMail dokumentiert.


    Das traf auch auf meine sämtlichen Nachfragen zu einzelnen Einträgen zu.

    Das Bundesdatenschutzgesetz gibt es NICHT mehr!


    Es wurde durch die sicherlich bekannte DSGVO(gültig seit Ende Mai 2018) ersetzt.


    In deren Artikel 15 ist Art und Umfang der Auskunftserteilung geregelt.


    Ich hatte NACH Registrierung einen Monat vollständigen,unbegrenztenund kostenlosen Zugang und noch dazu die Möglichkeit,zu allen Daten mit einem R(=Rückfrage) Begründungen für den Eintrag zu bekommen.


    Wichtig ist,daß rechtzeitig und schriftlich gekündigt wird,da andernfalls ein 12monatiges Abo zu €3,95 pro Monat zustandekommt.

    Bevor Du etwas bei der SCHUFA bestellen kannst,ist es notwendig Dich zu registrieren.


    Danach bestellst Du dann und bekommst Zugangsunterlagen zu Deiner Auskunft etc innerhalb von ca.5 Werktagen.


    Das ganze ist reichlich umständlich(mit PIN Vergabe etc)!!


    Die kostenlose Auskunft steht Dir offiziell für 30 Tage zur Verfügung.


    Kündige rechtzeitig per Post;Du bekommst eine Bestätigung.


    Bei mir hat die SCHUFA vor einigen Tagen meinen Zugang bereits nach 28 Tagen gekündigt.Zu einer Verlängerung war sie nicht bereit,aber man hat mir einen kostenlose Datensatz per Post versprochen.


    Ich bin schon ganz gespannt,ob die Zusage auch eingehalten wird......

    Gehe bitte mein obiges 1.)und besonders 2.)Schritt für Schritt und Satz für Satz sorgfältig durch und studiere die in §557 BGB(und in den Paragraphen davor und danach) hergestellten inhaltlichen Bezüge.



    Mehr werde ich in der Sache nicht(mehr)äußern,denn Rechtsberatung ist hier ausgeschlossen,dafür sind qualifizierte Anwälte zuständig.


    Suche Dir einen qualifizierten Anwalt aus,nimm Deine Ergebnisse mit und laß sie von ihm/ihr in einer Erstberatung zu ca.€ 200.- bewerten.


    Dann weißt Du,wo Du dran bist und Dein Vorhaben in der von Dir ausgedachten Form nicht funktionieren wird.

    Tun wir mal etwas Butter bei die Fische:


    1.Rückwirkende Mieterhöhungen gibt es im Wohnraummietrecht NICHT:


    §557 II,IV BGB


    Schlußfolgerung:eine Erhöhung in der von Dir angedachten Weise ist NICHT rechtens.


    Wäre ich der Mieter,gäbe es Widerspruch DEM GRUNDE nach.


    2.Das Verfahren bei der INDEXMIETE ist geregelt in:


    §557 b III BGB


    Deine Berechnungsvorstellung ist dem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren nach falsch.


    Wäre ich der Mieter,gäbe es Widerspruch DER HÖHE nach.


    3.Die erhöhte Miete wird erst mit Beginn des übernächsten Monats nach Zugang der Erklärung geschuldet.


    Gilt allgemein und ist geregelt in:


    §557 b III Satz 3 BGB


    ----------


    Wäre ich der Mieter-----ich habe eine Rechtsschutzversicherung------würde ich Dir über den von mir beauftragten Fachanwalt sofort nach Zugang Deines Begehrens die Klageschrift zustellen lassen.


    ALLE Kosten bis zum Verfahren hast Du alleine zu tragen.Die Kosten erhöhen sich,wenn Du verlierst (dann zahlst Du alles) oder es zu einem Vergleich kommt;dann zahlst Du in der Höhe Deines Nachgebens.


    Viel Vergnügen noch!

    Zum Thema "Telefonterror":


    1.Schritt:Bestellung zweier Artikel bei "Buch.de" mit einer Ersparnis von ca.€30.- im Vergleich zu "anderswo",
    2.Schritt:als"Belohnung" habe ich mir 6 Ausgaben der ZEIT zu €4,95(Versandkosten)"geleistet".
    3.Schritt:während dieser 6 Wochen KEIN Anruf von Intan,
    4.Schritt:eine Woche nach(!!) Ende des Bezugs ein(!!)Anruf,ob ich die ZEIT zu WENIGER als dem HALBEN Preis(€2,35 pro Ausgabe statt €5,10 am Kiosk))beziehen wolle,
    5.dafür habe ich mir Bedenkzeit von einer Woche gewünscht und am vereinbarten Tag und(!!) zur vereinbarten Zeit erfolgte der Rückruf.
    6.Schritt:seitdem bin ich glücklicher Leser der ZEIT,wobei nach Ablauf des Jahres der Weiterbezug zu dann €135.- möglich ist,da eine Preiserhöhung seitens des Zeitverlags stattgefunden hat.


    Andere Kontaktaufnahmen außer den genannten haben nicht stattgefunden.Ich vermag keine Belästigungen oder gar "Terror" zu erkennen.


    Im übrigen setze ich systematisch mir nicht genehme Telefonnummern oder ganz generell anonyme Anrufe auf meine Telekom Sperrliste.


    Daher bekomme ich KEINE Anrufe der beschriebenen Art.

    Lies bitte meinen Beitrag(lfd.Nr.4),erfasse die Botschaft und setze diese in Beziehung zu Deinem Begehren bezüglich Unity Media.


    Sanfter kann ich es -----ohne wertend bezüglich Deiner Persönlichkeitsstruktur zu werden----nicht formulieren.


    Ende der Durchsage von meiner Seite.

    Ich sage es mal etwas provokant:


    Es gibt eben bei Anbietern IT Systeme,bei denen "Individualität" ihre Grenzen findet.


    Füge Dich oder wechsle den Anbieter,denn Du bist nicht wichtig genug,daß auf Deinen Wunsch eingegangen wird.


    Etwas sanfter:Du bist der Anfrager(Kunde bzw.Belieferter)und Unity der Beantworter(Anbieter bzw.Lieferant)und dieser bestimmt die Spielregeln in seinem Haus.

    Es gibt beim Dispo KEINE Preisstaffelung,sondern nur einen feststehenden Zinssatz,den Du doch bitte dem Preisaushang bei Deiner Filiale entnimmst.


    Damit kannst Du ja dann rechnen...oder Du wartest auf Deinen Kontoauszug,der Dir die Zinshöhe und die im Monat angefallenen Kosten auflistet.Wenn Du als gewiefter "Centfuchser" nachrechnen willst,bitte sehr,aber Du mußt tagesgenau rechnen,was natürlich Zeit kostet.


    Ach ja:


    Es gibt den Dir EINGERÄUMTEN Dispo und einen dafür geltenden Zinssatz,und es gibt einen Zinssatz,wenn Du den eingeräumten(=schriftlich vereinbarten)Dispo überschreitest(und diese Überschreitung toleriert wird),wobei die Zinsen bei letzterem höher sind.


    Die aktuellen Zinshöhen kommen ebenfalls mit Deinem Kontoauszug.


    Sei mir nicht böse,aber ich habe das Gefühl,daß Du Deiner Bank Fehler nachweisen möchtest.Es wird Dir nicht gelingen.

    Meiner Ansicht nach ist Deine Darstellung unvollständig:


    Deine Kreditrate wird innerhalb(!!)Deiner Kundennummer auf ein von der Bank angelegtes "Unterkonto" verschoben,und zwar so lange bis der Kredit abbezahlt ist.


    (Meine Bank macht das jedenfalls so.)


    Wofür soll da ein SEPA Mandat gut sein??


    Dazu kommt noch:


    Bezüglich des Darlehens besteht zwischen Dir und der Bank eine Gläubiger-Schuldner-Beziehung.Du bis verpflichtet,das Darlehen zurückzuzahlen.Mitbestimmung in irgendeiner Weise bezüglich der Verrechnungsmethodik hast Du deshalb nicht.(Der Gläubiger bestimmt die Modalität bzw.er ordnet an).Das steht bei mir in den AGB,und diese habe ich akzeptiert sowohl im Hinblick auf den Girovetrag als auch speziell alle Regularien bezüglich des Darlehensvertrags.


    Ich kann mir nicht vorstellen,daß es bei Dir anders gewesen ist.


    Solltest Du allerdings die Bank wechseln(nur dann,wenn bei der anderen Bank Deine regelmäßigen Geldeingänge sind bzw.ein Girovertrag besteht),ist Deine Bank gezwungen,im dann notwendigen Interbankenverkehr ein SEPA-Mandat als Nachweis der Abbuchberechtigung anzulegen.


    Ich bin immer der Ansicht,daß man Banken genau auf die Finger schauen muß.Aber hier ist die Auskunft Deiner Bank nicht zu beanstanden.Verrenn Dich nicht in eine Sache,bei der Du nur verlieren kannst bzw.wirst,wenn du nicht aufhörst;Deine Bank zu nerven.

    Diesen "Einzeiler-Austausch" finde ich unbefriedigend.


    Ich würde wie folgt vorgehen:


    Schreib dem Verrichtungsgehilfen Anwalt des Forderungsstellers,daß Du die Forderung der Höhe und dem Grunde nach zurückweist.
    Schreib weiter,daß zu zur Vermeidung unnötiger und nicht zielführender Kosten um die Übersendung der Klageschrift bittest und sich Dein Rechtsvertreter nach deren Prüfung mit dem Verrichtungsgehilfen ins Benehmen setzten wird.


    Keiner von uns hier kann a)den Sachverhalt bewerten und b)darf(!!)keiner von uns hier Auskünfte mit Anspruch auf Verbindlichkeit(=Rechtsberatung) tätigen.


    Da mußt Du Dir schon ---wenn Du eine Klageschrift erhälst oder die Gegenseite Dich trotzdem mit einem Mahnbescheid(dem Du fristgerecht widersprechen mußt(ohne Begründung))behelligt-----einen fachkundigen Anwalt suchen.


    P.S.:das relevante Datum ist das Datum der Rechnungsstellung im Juni 2015.Sollte(!!) eine dreijährige Verjährungsfrist gelten,ist diese Frist erst am 31.12.2018(!!)abgelaufen!!!!

    Ich zahle für meinen GESAMTEN Rechtsschutz,der auch Mietangelegenheiten einschließt,€85.- pro Jahr.


    Was soll ich da mit einer Mietgliedschaft im Mieterbund,die mit Sicherheit ebenso viel(wenn nicht mehr)kostet?


    Ich war vor ca.20(!!) Jahren(vor Abschluß einer Rechtsschutzversicherung)mal Mietglied bei einem Mieterbund:


    a)miese Beratung
    und
    b)mieser Anwalt(den ich vorgesetzt bekam und nicht frei wählen konnte)
    und
    c)ein hoher Mietgliedsbeitrag:so ca.€70.-(1996!),wenn ich mich richtig erinnere.

    @chris02:


    Es wäre nett,wenn Du Deine "Erziehungsversuche" sein lassen und mir überlassen würdest,was ich zum Thema wie zu sagen habe.


    Dass Du---wie Du schreibst------"in Kreditfragen eher unerfahren" bist,sollte nicht dazu führen,allgemein gehaltenes Geschwafel abzulassen:


    "Zinssätze erscheinen(!!) mir gewaltig hoch"(hat der TE danach gefragt?),


    "bei meiner Onlinebank gäbe(!!,warum Konjunktiv,warum werden "Roß und Reiter" nicht genannt?)es Ratenkredite.....


    ,"Ich finde die Rückzahlungsmöglichkeit(Deine(!!!) Meinung(!!)ist nicht gefragt,sondern die Fakten und Bedingungen,unter denen die Bank ein Darlehen ausreicht oder eben nicht,


    jedenfalls mit regelmäßigem Einkommen(es geht nicht um das Einkommen,sondern um den Haushaltsüberschuß,der erst ein Darlehen für die Bank darstellbar werden läßt),


    "Auch der Zinssatz sollte sich senken lassen(nein,denn er steht in direkter Abhängigkeit zur Bonität),


    "ansonsten hilft nur Klinkenputzen"(ebenfalls falsch und allgemeines Geschwafel)


    oder ein Onlinekreditvergleich(der hilft eben nicht).Bei letzterem..........nicht bekommt(in der Tat,in der Tat..........)


    "Ich habe fertig" und:da man Auseinandersetzungen in Internetforen sowieso nicht gewinnen kann,war es das von mir zu diesem Thema.


    Möge der TE Erfolg haben.

    Es tut mir leid,daß meine Antwort Dir nicht gefallen wird,aber das ist nun einmal nicht zu ändern.



    Zunächst ist festzustellen,daß eine Reihe der großen Bankverbände ihr "Massengeschäft" und damit die routinemäßige Vergabe von Verbraucherdarlehen an Dienstleister wie zB.Easykredit ausgelagert haben.


    Das bedeutet im Klartext,daß nach Aufnahme der benötigten Daten ein COMPUTER über die Vergabe bzw.Nichtvergabe VERBINDLICH entscheidet.Diese Entscheidung ist vom einzelnen Bankmitarbeiter NICHT zu umgehen.


    Wie ich sehe,hast Du bei Deiner Bank bereits drei Darlehen,so daß ich davon ausgehe,daß Du bereits jetzt mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Deine Bonität bereits ausgeschöpft hast(was ich aber nicht beurteilen kann).


    Die nächste Voraussetzung besteht darin,daß Du eine ABSOLUT "saubere" SCHUFA hast.Selbst Erledigungsvermerke vorausgegangener Einträge sind für die meisten Banken bzw.deren Dienstleister(s.o.) heutzutage ein absoluter Verweigerungsgrun, Dir auch nur einen Cent zu leihen.


    Dass Du selbstverständlich Dich in einem unkündbaren Arbeitsverhältnis befindest und Deine Einkünfte einen monatlichen Haushaltsüberschuß in nicht unbeträchtlicher Höhe generieren,ist gar nicht erst ein Diskussionsthema.


    Falls Du Dir absolut sicher bist,daß Du ALLE genannten Hürden "meisterst",würde ich mir eine sachlogisch ZWINGENDE und NACHWEISBARE Begründung dafür überlegen,aus welchen Gründen Du JETZT eine Umschuldung benötigst (um vielleicht €50,- im Monat zu sparen....).


    Sowohl der Anzahl der noch offenen Raten als auch den monatlichen Raten selbst entnehme ich,daß Du Deine bestehenden Kredite nicht in der Reihenfolge ihrer Aufnahme gelistet hast,so daß ich vermute(!!),daß Dir die Bank bzw.ihr Dienstleister auch in dieser Hinsicht im Rahmen ihrer Vorgaben (soweit wie möglich??)entgegengekommen sind.


    Jetzt hast Du was zum Nachdenken und "Knabbern".

    Ich sage es mal ganz kurz und unverblümt:


    die von Dir angedachte Konstruktion wirft mehr Fragen auf als sie löst UND ist noch dazu geeignet,das familiäre Gleichgewicht zum Einsturz zu bringen.


    Außerdem scheint mir,daß DU derjenige bist,der sich unkalkulierbare Risken auflädt,denen KEIN garantierter(!!)Gegenwert gegenüber steht.


    Drittens habe ich den Eindruck,daß Du "Probleme von morgen" zu lösen beabsichtigst.Ich würde erst dann handeln,wenn die konkrete Situation eingetreten ist und eine Lösung im Einvernehmen ALLER Beteiligten notwendig macht.


    Fazit:ich würde die Finger davon lassen und/oder mir von einem Fachanwalt einen hieb-und stichfesten "Schlachtplan" ausarbeiten lassen.Das dafür zu zahlende Honorar ist meiner Ansicht nach gut angelegtes Geld.

    a)darf ich fragen,welche Belastungs(watt)zahl Du "gemeistert" hast,als das Belastungs-EKG abgebrochen wurde?


    b)was zum jetzigen Zeitpunkt noch "harmlos" aussieht,kann sehr schnell (im wahrsten Sinne des
    Wortes)lebensgefährlich werden und eine kostspielige und langwierige Behandlung nach sich ziehen.


    c)Deine "Eigendiagnose" bzw."Befindlichkeitseinschätzung" kann weder Anspruch auf medizinische Richtigkeit(objektiv))noch Progressionsstatus(was und wie teilt mir mein Körper meine Situation mit)(subjektiv) erheben.


    d)es gab vor kurzem eine ähnliche Anfrage hier,die kontrovers kommentiert wurde.Da würde ich mal nachlesen!


    Ich selbst kann nur sagen,daß ich bei meiner PKV von Anfang an(da war ich 26!)und danach bei den regelmäßig kommenden Nachfragen IMMER mit offenen Karten gespielt habe.Das war mein seliges Glück,denn meine Krankheitskosten betrugen seit dem "kardiologischen GAU" sowie den Begleiterkrankungen im Sinne des "metabolischen Syndroms"(lies mal nach,was das ist) so "Pi mal Daumen" ca.€200.000,die meine PVK ohne Murren von Anfang an bezahlt(hat),was garantiert nicht getan hätte,wenn ich "Heimlichtuerei"betrieben hätte.


    Die Berufsverbände(ich weiß ja nicht,wofür Du verbeamtet werden willst)haben Vertrauensleute(es gilt unbedingte Schweigepflicht),die Dir genau sagen werden,was Du zu tun und zu lassen hast.

    Ich frage mich ernsthaft,was diese KiTa-Diskussion mit dem Thema dieses Threads(Finanzpolser für Notfälle)zu tun hat oder wird hier unterschwellig suggeriert,daß nur/ausschließlich/überwiegend etc KiTa-Kosten den Aufbau/Erhalt etc eines Notgroschens bei (mehr oder minder solventen)"Mittelklasslern" verhindern??

    Ich möchte von einem persönlich erlebten Beispiel vor mehr als 10 Jahren berichten:


    Ein damals langjähriger(15 Jahre) Freund bot mir von sich aus(!!)ein Privatdarlehen an(€6000.-),welches ich in meiner damaligen Lage gut gebrauchen konnte.


    Wir haben einen Vertrag über eine Laufzeit von 2 Jahren gemacht (Schuldbetrag plus 5% Zinsen).Dazu habe ich noch auf seinen Wunsch eine Unfallversicherung bei seiner Versicherung(er war Versicherungsmakler)abgeschlossen,die ihm natürlich Provision eingebracht hat.


    Nach etwa einem Jahr war über weniger als zwei Monate(vor einer garantierten mir zufließenden externen Zahlung)meine Zahlungsfähigkeit an ihn nicht mehr gegeben,so daß ich unter Darlegung und Nachweis des Sachverhalts ihm einen Brief mit der Bitte eines Zahlungsaufschubs(Stundung)über zwei Monate geschickt habe.


    Die Reaktion war noch schlimmer als ich dies befürchtet habe,denn ich wurde von da an aus unserem Freundeskreis ohne viele Worte ausgeschlossen,mir wurde tatsächlich eine Stundung über 4 Wochen "genehmigt",die ich nicht nur eingehalten habe,sondern auch das Darlehen von mir 4 Monate vorzeitig(!!)beglichen wurde.


    Die persönlichen Beziehungen(zu allen "Freunden") waren allerdings endgültig vorbei


    Fazit:Freunde,auch wenn sie sich dafür ausgeben,sind beim Thema Geld nicht nur keine (mehr),sondern abweisender und gnadenloser als jede Bank.


    Fazit:Der TE möge Sicherheiten verlangen und sich selbst dann darüber im klaren sein,daß das persönliche Verhältnis zu seinem Arbeitskollegen und Freund bald ruiniert sein wird.


    Jetzt ein klares NEIN bedeutet Vermeidung von ganz viel Ärger und Belastung.