Beiträge von Kimberli

    Nach längeren Vergleichen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es bei den Gebühren gar nicht so sehr auf die Direktbank ankommt, sondern auf die Sonderkonditionen die durch einen Vermittler für Fonds ermöglicht werden.



    Ich profitiere z.B. durch meinen Vermittler von günstigeren Konditionen für mein FFB-Depot. Zusätlich gibt es bei meinem Fondsvermittler Cashback und ich zahle keinen Ausgabeaufschlag – was sich auch noch einmal auf meine eigentlichen Erträge auswirkt.



    Unter normalen Bedingungen kriegt man solche Vorteile bei der FFB nicht.

    Lohnt sich für ein Hyprid-Auto wirklich so ein großer Aufwand. Ist nicht eine Wallbox eher für ein Auto geeignet, das komplett auf Strom fährt? Außerdem fährt doch ein Hybrid nur wenige Kilometer mit Strom - der größte Teil wird doch weiterhin vom jeweiligen Kraftstoff getragen.

    Hi Kater.Ka,


    das ist echt interessant was du berichtest. Du hast natürlich einen anderen Blick auf die Dinge, wenn du die ganzen Etappen der Finanzwirtschaft mitbekommen hast. Ich finde es gut, dass du mit deinem Beitrag zum Denken anregst <3

    Ich lese den Beitrag zwar etwas sehr verspätet. Aber hier folgt nun mein nachträglicher Weihnachtsgruß. Ich hoffe, dass das gesamte Team von Finanztip Silvester gut überstanden hat :love:


    Ich bin gespannt, was ihr euch für dieses Jahr einfallen lasst.

    Eine super Idee, die ihr da habt. Meine Däumchen habt ihr dafür :thumbsup:


    Doch für mich wäre es ziemlich schwer, am 07.01. vorbei zu kommen. Ich würde eine Online-Umfrage sehr begrüßen. Da wäre ich auf jeden Fall dabei.


    Könnte man nicht eine Skype Videokonferenz machen? Wäre doch viel "digitaler" :thumbsup:

    Das ist auf jeden Fall auch ein feiner Gedanke. Auch über YouTube wäre so etwas möglich.

    ...Hat jemand von euch Erfahrungen mit Ghostwriter gemacht und wart ihr zufrieden mit den Resultaten?

    Deine Idee könnte sich auf lange Sicht nicht auszahlen. Ehrlichkeit wärt am Längsten. Es kann sein, dass solch eine Entscheidung irgendwann auf dich zurück fällt - gerade dann, wenn du es nicht erwartest.

    Nunja, ein Steuerberater erspart einem nicht unbedingt Arbeit.Man muss (bzw. sollte) ja trotzdem Belege sammeln und strukturieren und muss ggf. selber Aufstellungen machen um diese dem Steuerberater zu geben.


    Zudem sollte man das Ergebnis des Steuerberaters auch eingehend kontrollieren! Meiner bzw. die Sachbearbeiterin hatte nämlich vergessen (?) zwei Belege bei den Werbungskosten zu berücksichtigen.


    Unterm Strich sehe ich zumindest bei mir keine wirkliche Zeitersparnis.

    Wenn so etwas passiert, so ist das natürlich echt unschön. Ich muss zugeben, dass ich bisher richtiges Glück mit meiner Beratung habe. Zumindest würde ich auf meine Steuerberatung nicht verzichten wollen.


    Doch deinen Hinweis finde ich sehr wichtig, um eine gute Unterstützung bei der Steuererklärung zu finden.

    Ich finde die Eröffnung dieses Threads sehr interessant und ich kann mir vorstellen, dass hier einige hitzige Debatten ausgelöst werden könnten.


    Ich versuche gleich einmal meinen Beitrag zu leisten :)


    Ich sehe es wie folgt - Bei der klassischen Heirat wird üblicherweise nach lebenslanger Liebe & Treue gefragt. Und ich finde, dass die Heirat zwei Menschen auch lebenslang binden sollte und das sich die Ehepartner auch an die Versprechen halten sollten, die sie einst einlösten. Alles andere ist keine Ehe, sondern nur eine rosarote Fantasie. Wer dazu nicht bereit ist, der sollte auch nicht Heiraten.


    Gemeinsam durchlebt man die schönen Zeiten und gemeinsam durchlebt man auch die schweren Zeiten. Man wächst miteinander. Und wer sich scheidet und erneut heratet, der wechselt nur seine Probleme. Man sollte nicht durch eine Scheidung vor seinen Problemen weglaufen, sondern versuchen an diesen zu wachsen.

    Es ist halt eien Zeitfrage, ob man die Einkommenssteuererklärung selber machen möchte. Möchte man mitd er Familie Zeit verbringen oder die EInkommenssteuer und andere Steuerbescheide selber asufüllen. Zumindest stellt sich bei mir die Frage. Ich finde daher einen Steuerberater sehr hilfreich. Lasse dich doch einfach einmal von mehreren Beratern beraten und schaue, was du für ein Gefühl hast.

    Oh ha... Als Nebenjob Glückspieler zu werden, dass wird wohl ziemlich Risikoreich sein. Doch ich kann mir vorstellen, wenn man einen guten Lauf hat, dass es sich lohnen kann. Trotzdem würde ich nicht dazu raten. Schließlich hat man ja stets das Risiko, sein Geld zu verlieren. Und ein Casino verdient ja auch sein Geld, mit dem Scheitern der Spieler.

    Der Thread wurde zwar im Jahr 2017 eröffnet, doch ich möchte trotzdem meine Meinung zu diesem Thema dalassen. Ehrlich gesagt halte ich es für eine überaus gute Idee, Kinder frühzeitig mit Geld vertraut zu machen. Ich halte es für etwas spät, wenn Heranwachsender erst mit dem Auszug damit konfrontiert werden, wie man am besten mit Geld wirtschaften sollte. Eine tolle Idee, ich hoffe, dass sich dieser Gedanke durchsetzen wird.