Beiträge von cook-larr

    Update zu meinem Fall:


    Einen Tag nach meiner E-Mail an Finanztip@eventus-media.net bekam ich einen freundlichen Rückruf. Es wurde bestätigt, dass im November(!) eine Kündigung eingegangen ist.


    Zwei Wochen nach der E-Mail wurde mir der volle Betrag zurücküberwiesen.


    Das Problem wurde also recht unkompliziert und schnell gelöst, es hätte aber in erster Linie gar nicht erst auftreten dürfen. Es bleibt ein fader Nachgeschmack bei dieser Finanztip-Empfehlung...

    Hallo zusammen,


    auch ich habe hier schlechte Erfahrungen gemacht.


    Ich habe Mitte August 2019 nach einer Werbung im Finanztip Newsletter ein Probeabo der GEO bestellt (leider habe ich hier im Forum erst jetzt recherchiert, sonst hätte ich es wohl gelassen.


    Ich habe das Abo per Mail wieder gekündigt Mitte September. Da ich keinerlei Antwort bekommen habe, habe ich die Kündigung Mitte Oktober erneut über das Kontaktformular der Website (zeitschriftenundco.de) eingereicht. Auch hier kam nur eine automatische Antwort, aber keinerlei Bestätigung der Kündigung. Ende Oktober. habe ich nochmals per Mail gekündigt - wieder ohne Reaktion.


    Es fand keine Möglichkeit, die Firma Eventus Media telefonisch zu erreichen.


    Ich war dennoch guter Hoffnung, dass die Kündigung wirkt und das Probe-Abo beendet wird.


    Mitte März 2020 wurde der volle Jahresbeitrag von 99,60 EUR abgebucht. Die Hefte wurden uns weiter zugesandt. Ich habe keinerlei Bestätigung bekommen, bzgl. jetzt aktiven vollen Jahresabos.


    Nun habe ich den ganzen Ärger und Aufwand um das Abo abzuwickeln und mein Geld zurückzubekommen. Nach wie vor möchte ich dieses Jahresabo nicht.


    Ich habe den Fall auch schon an finanztip@eventus-media.net gemeldet, mal sehen was passiert.

    Hallo Finanztip Community,


    ich lese eifrig mit, da ich ebenfalls vor der Entscheidung ETF-Nettopolice ja/nein stehe (wobei max. 50% meiner Gesamt -Sparrate in eine ETF-Nettopolice fließen würde und ich in jedem Fall eine Depotlösung umsetze, es würde also wenn ein Misch-Setup).

    Ich möchte nochmal die TFS aufgreifen und hoffe auf Eure Einschätzung zu einer Aussage eines Versicherungsberaters.


    Seine Aussage beim Vergleich ETF-Rentenversicherung vs. ETF-Depot zum Aspekt Besteuerung in der Auszahlphase (bei Auszahlung als Rente):
    - ETF-Nettopolice: 17% der Rente zum pers. Steuersatz (bei Renteneintrittsalter 67)
    - ETF-Depot: 100% der Gewinne zu 25% Abgeltungssteuer + Soli
    :huh:
    Auf meine Rückfrage, warum ich 100% annehmen soll, wenn doch 30% TFS gilt, hieß es: Die TFS wurde eingeführt wegen der geänderten Besteuerung auf Fondsebene, wodurch sich meine Erträge schon vorab reduzieren. Aus Vereinfachungsgründen könne ich im direkten Vergleich weiterhin von 100% rechnen, auch weil ja bei einer Fondspolice keine Vorabpauschale und keine Steuern auf Ausschüttungen fällig werden.


    Was haltet ihr von dieser Aussage? Es scheint mir eine recht deutliche, bewusste Schlechtdarstellung der Depotlösung (verständlich vor dem beruflichen Hintergrund) aber