Beiträge von sterne-22

    Solange ich zurückdenken kann, war Bauen - aus unterschiedlichen Gründen - sehr teuer. Alle Beteiligten (auch bzgl. Erwerbskosten) erhalten von dem Bauherrn ein Sahnestück.

    In der Zeit um 1980 war ich Teilhaberin bei einem Bauträger. Während dieser Tätigkeit hatte ich einen sehr guten Überblick zu allen Einnahmen und Ausgaben. Nie wieder hatte und habe ich so viel Geld "verdient". Der Bauträger ging 1981 in Konkurs, weil damals die Zinsen extrem hoch waren.

    Ich habe bisher sieben Aktivitäten (Reisen, DSL, Kfz-Vers.) über Check24 durchgeführt. Grundsätzlich informiere und prüfe ich zuvor auch anderweitig. Mit den Verläufen bei Check24 war ich stets zufrieden; allerdings hatte ich auch keine Reklamationen/Probleme.

    Hallo zusammen,

    können aus einem bestehenden größeren Depot einzelne Werte zu zwei neuen Brokern zu übertragen werden; oder ist nur ein kompletter Depotübertrag möglich? Kann ein Teil eines höheren Geldbestands ebenfalls übertragen werden?

    Sparpläne werden oft kostenlos angeboten. Wie hoch darf eine Sparrate max. sein? Werden höhere Raten als kostenpflichtige Einmalzahlungen betrachtet und abgerechnet?

    Danke für Antworten.

    Hallo zusammen,

    wenn Enkelkinder (3 und 5 Jahre) jeweils 300k in ETFs und Aktien erben, von wem wird das Vermögen bis zum Zugriff bzw. Auszahlung an die Enkelkinder verwaltet? Sind das die Eltern, das Jugendamt oder ....?

    @GoldGaleone

    Ich meine auch, eine große Rentenreform wird kommen. Die in die Zukunft gerichtete Statistik der DRV zeigt das deutlich. Renteneintritt und Beitragshöhe werden sich ändern (müssen). Auch bzgl. Rentner, Beamte, Politiker etc. Ich gehe von einer Art Stufenplan aus. Und dann sind deine 8 Jahre bis zum aktuell möglichen R.beginn zeitlich überschaubar. Evtl. kannst du erst später z.B. mit 64 Jahre starten, hast dann aber durch die Sonderzahlungen eine höhere Rente.

    Wegen der Rentenauskunft kannst du bei der DRV nachfragen, die beraten sehr gut.

    Hallo zusammen,

    ich überarbeite gerade meine ETF´s und Aktien sowie die Depotbanken. Demnächst wir noch ein größerer Betrag erwartet, der auch angelegt werden soll. Hierbei tut sich die Frage nach der Aufteilung bei Depotbanken bzgl. Einlagensicherung auf. Was könnt ihr raten: Pro Depotbank max. 100.000 EUR? Und wie ist das bei Vermittlern wie ebase, AAV etc. - auch max. 100.000 EUR? Beispiel: 500.000 EUR auf fünf oder sechs Depotbanken verteilen. Gibt es noch etwas zu beachten? Im Voraus besten Dank für Hinweise.

    Hallo zusammen,

    ich habe ein Depot bei Smartbroker und bei der Consorsbank, die jeweiligen Einlagen werden bei der BNP Paribas geführt. Gerne möchte ich wissen, ob sich die Einlagensicherung ausschließlich auf die BNP Paribas bezieht, also Guthaben von Smartbroker und Consorsbank zusammen, oder ist das getrennt.

    Trotz der Umstände empfehle ich wie Uwe Vinke, #19, den persönlichen Eindruck und die Klärung der wichtigen Dinge hier bei der Familie. Vielleicht siehst du deine Mutter ein letztes Mal.

    Du wirst direkt feststellen wie offen sich deine Schwester bei der Aufklärung verhält und wie es deiner Mutter wirklich geht. Ihr seid eine Erbengemeinschaft und für die Mutter sind ständig die täglichen Dinge zu händeln. Da du sehr weit weg wohnst, dürfte das für deinen Anteil schwierig werden.

    Im Übrigen wurden alle wichtigen Ansätze hier bereits erwähnt. Mach dir am besten eine Liste was alles geklärt werden muss, erst dann solltest du entscheiden.

    Ein Testament muss beim Nachlassgericht abgegeben werden. Leider passiert das nicht immer oder stark zeitverzögert.

    Die Erbausschlagung habe ich aufgrund der wohl schwierigen Verhältnisse erwähnt. Manchmal ist das einfacher - nicht nur, wenn der Erblasser verschuldet war.

    Es gibt noch die Möglichkeit einen Nachlassverwalter einzusetzen. Der kostet regelmäßig nicht wenige Euros und so verbraucht es oft den Nachlass.

    Den Totenschein stellt der Arzt aus, der den Tod festgestellt hat. Darin enthalten sind der Todeszeitpunkt, Todesart und Todesursache. Ebenfalls Warnhinweise wie Infektionsgefahr (z.B. Corona), natürlicher oder unnatürlicher Tod. Der vertrauliche Teil geht an das Gesundheitsamt, der nicht vertrauliche Teil an das Standesamt. Dort kannst du die Sterbeurkunde beantragen. Diese enthält keine Sterbeursache (auch hier wissen Mutter und Schwester evtl. mehr).

    Hallo Fred,

    ich verstehe dich sehr gut. Erbschaften sind so ziemlich das Schwierigste überhaupt. Zweimal habe ich das aufs Schlimmste durchgemacht.

    Die bereits getroffenen Aussagen/Empfehlungen sind zwar alle formal richtig, aber die Wirklichkeit sieht leider oft anders aus.

    Eine Kopie von dem Totenschein bekommst du nicht. Wenn vom Verstorbenen nicht verfügt erfährst du nicht mal die Todesursache.

    Eine Sterbeurkunde solltest du unbedingt vom Standesamt anfordern, egal wie es weiter geht.

    Wichtig: Du bist bereits zu deinem Anteil Erbe, sofern du dies nicht ausschlägst. Da du dich im Ausland aufhältst, hast du dazu 6 Monate ab Kenntnisnahme Zeit. Die Ausschlagung kann man selbst beim Gericht beantragen oder über einen Notar.

    Die größte Schwierigkeit ist jedoch sich einen Überblick über den Nachlass zu verschaffen.


    Damit der Wille der Mutter beachtet wird, kann das Vormundschaftsgericht eingeschaltet werden. Meist werden die Angehörigen zuerst gefragt, ob sie die Betreuung übernehmen möchten/können. Die Betreuung muss regelmäßig dem Gericht berichten. Leider gibt es auch in diesem Bereich "Schleichwege".


    Ein Gesprächsversuch sollte an erster Stelle stehen.

    Liebe Grüße

    Dies ist nicht nur in der Werbung / Foren so. Wie sind eure Erfahrungen / Meinungen bzgl. Bewerbungen? Auch in Stellenausschreibungen wird manchmal das "Du" verwendet. Wie antwortet ihr darauf und welche Anrede wird dann im Vorstellungsgespräch verwendet? Gemeint ist jedes Alter und Qualifikation - also vom Studentenpraktikum über qualifizierte Position bis Rentner-Minijob.