Beiträge von Ed.

    Wenn Du das vermeiden willst könntest Du die Einzahlung als Sparplan über mehrere Tranchen aufteilen (z.B. 10 Monate zu 1.000 + 100 = 1.100 €). Damit egalisierst Du die saisonalen Schwankungen und machst Rücksetzer nicht komplett mit, führt aber eben statistisch nicht zu einem besseren Ergebnis.

    Hallo,


    ich stehe vor einer ähnlichen Entscheidung und möchte deshalb nochmal nachfragen. Wie kommst du zu der Aussage, dass es statistisch nicht zu einem besseren Ergebnis führt? Sind das Erfahrungen oder gibt es dazu eine Statistik? Ich frage mich, in wie viele Tranchen ich eine Summe (z.B. 30.000 €) aufteilen kann, um einen angemessenen Cost-Average-Effekt mitzunehmen, aber eben den Sparplan nicht zu lange laufen zu lassen.


    Im Internet habe ich folgendes gefunden. In einem Video von extraETF zu dem Thema heißt es, dass über eine lange Zeiträume (>20 Jahre) eine Einmaleinzahlung mehr Rendite bringt. Bei Finanzfluss heißt es, dass es eine psychologische Frage ist, wie Kater.Ka schon schrieb. Wenn man den Betrag in mehrere Tranchen aufteilen will, wird dort ein Zeitraum von 3-6 Monaten genannt, um in den Markt einzusteigen (d.h. ca. 5.000-10.000 € pro Monat). Das scheint aber eher ein Bauchgefühl zu sein. Von Finanztip kenne ich keinen Beitrag zu dem Thema. Deswegen meine Frage: Kennt jemand eine Statistik hierzu oder hat Erfahrungswerte?


    Viele Grüße
    Ed.