Beiträge von Hagber

    Hallo Herr Gamper,


    vielen Dank schon einmal für die Links mit den Informationen. Leider helfen mir die Infos nicht weiter. Dass ich als Selbstständiger mein Einkommen bei der KK angeben muss und dementsprechend das Beiträge entrichten muss, ist mir klar. Nur ab Wann genau (siehe mein erstes Posting) geht aus den Unterlagen leider nicht hervor.


    Ich vermute einmal, dass diese Detailinfos nicht allgemeingültig gegeben werden können. Oder? Falls doch, wäre ich für weitere Antworten sehr dankbar!


    Beste Grüße
    Hagber

    Hallo zusammen,
    Familienversicherte dürfen monatlich 425,-€ verdienen. Ggfs. bei Minijob auch 450,-€. Doch wie wird dieser Betrag ermittelt? Und was passiert mit Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit?


    Beispiel: Ein Familienversicherter verkauft (einmal im Jahr, jeweils zu Ostern) über Ebay eine in der Freizeit gebaute Blockhütte für 5.000,-€. Damit wäre er im Monat April deutlich oberhalb der magischen Grenze der erlaubten Nebeneinkünfte. Über das Jahr verteilt jedoch lägen die Einnahmen unter der Höchstgrenzen von 5.901,-€ (inkl. Werbekostenpauschale von 801,-€) Muss sich der Mensch dennoch "freiwillig" selbst versichern?


    Und was ist mit den Materialkosten? Werden die letztlich vom Umsatz (5.000,-€) abgezogen und wird nur der Gewinn für die Ermittlung der Nebeneinnahmen berücksichtigt? (Vielleicht könnte der Famlienversicherte dann sogar 2 Blockhütten pro Jahr bauen und verkaufen?)


    Hat jemand auf diesen Fragen eine Antwort?


    Ich hoffe es sehr!!!


    Gruß Hagber

    Guten Tag,


    von der CreditbankPlus wurde mir telefonisch mitgeteilt, dass ich für eine frühere Ablösung des Dalehns, dass ich bei dieser Bank habe eine Vorfälligkeitsgebür von 1 % der Restsumme zahlen soll. Der Kredit ist zinslos, aber für eine vorzeitige Ablösung soll ich bezahlen? Ich dachte, die Vorfälligkeitsgebühr soll den "Schaden" der Bank wegen Zinsausfall ein wenig kompensieren. Bei Null-Prozent Zinsen geht das jedoch gar nicht. Also wofür dann die Gebühr?
    Und: Ist es richtig, dass die Bank - wenn überhaupt - bei Laufzeiten unter einem Jahr nur maximal 0,5 % Vorfälligkeitsentschädigung nehmen darf?


    Gleiche Bank, andere Frage: Sind 8,50 € ein normaler Preis für einen Jahreskontoauszug? Ich halte das für deutlich überteuert. Die brauchen schließlich nur auf einen Knopf zu drücken, ein Blatt Papier ausdrucken (Kosten ca. 0,05 €) und Porto hinzufügen. Selbst bei sehr wirtschaftlsfreundlicher Auslegung betragen die Kosten für diesen Akt maximal einen Euro. Die restlichen 7,50 € wären bei dieser Rechnung Gewinn. Das halte ich für deutlich überteuert. Deshalb die Frage: Sind 8,50 € ein korrekter Preis oder ist das schon Wucher?


    Ich hoffe auf viele kompetente Antworten!


    Gruß
    Hagber