Beiträge von kuckuck

    Eingang bei Targobank erfolgte am 5.5. komplett. Fehlt nur noch die Bestätigung der Kaufzeitpunkte vor 2009, denn der Freibetrag von 100.000 € für Altbestände soll bei Verkäufen ausgenutzt werden.

    Bei Flatex weiß die Linke nicht, was die Rechte tut:


    Am 16.4. mahnte ich den Wertpapierübertrag an.
    Am 4.5. erfolgte die Ausbuchung der Wertpapiere und Einbuchung im Zieldepot.
    Am 7.5. erfolgt die Antwort auf die Anmahnung mit vielen Entschuldigungen, Zusicherung der Verfügbarkeit der Werte bis zum Übertrag und sie versichern, dass sie "mit ganzer Kraft an der schnellstmöglichen Ausführung Ihres Depotübertrages arbeiten".


    Jetzt sind sie wirklich nicht mehr spät sondern zu spät dran damit. :/

    Heute, 4.5., erfolgte die Ausbuchung aller Wertpapiere bei Flatex. Depotgebühren wurden bis 31.3. nicht berechnet.Eingang bei der Zielbank erfolgt hoffentlich die nächsten Tage.

    Eingang bei Targobank erfolgte am 5.5. komplett. Fehlt nur noch die Bestätigung der Kaufzeitpunkte vor 2009, denn der Freibetrag von 100.000 € für Altbestände soll bei Verkäufen ausgenutzt werden.

    Wasserstandsmeldung Depotübertrag:
    Hatte Depoteinzug meiner gesamten Wertpapiere von Flatex am 10.2. bei meiner Zieldepotbank angewiesen. Diese hat den Auftragseingang auf Anfrage am 18.2. bestätigt.
    Stand heute, 16.4., ist noch KEIN Wertpapierübertrag erfolgt! Nachfrage bei Flatex per Kontaktformular ging eben raus.

    Heute, 4.5., erfolgte die Ausbuchung aller Wertpapiere bei Flatex. Depotgebühren wurden bis 31.3. nicht berechnet.
    Eingang bei der Zielbank erfolgt hoffentlich die nächsten Tage.

    Wasserstandsmeldung Depotübertrag:
    Hatte Depoteinzug meiner gesamten Wertpapiere von Flatex am 10.2. bei meiner Zieldepotbank angewiesen. Diese hat den Auftragseingang auf Anfrage am 18.2. bestätigt.
    Stand heute, 16.4., ist noch KEIN Wertpapierübertrag erfolgt! Nachfrage bei Flatex per Kontaktformular ging eben raus.

    Voraussichtlich schicke ich die Wertpapiere dann zur DKB, bei der ich sowieso mein Girokonto führe. Evtl. aber auch zur Targobank. Dort habe ich auch ein Konto und sie zahlen 0,75% Prämie bezogen auf den Kurswert.


    Gestern ging der Depotübertrag für´s komplette Depot von flatex zur Targobank raus. Schätze, das war´s dann von meiner Seite aus mit Flatex...

    auf die Antwort von FlatEx bin ich gespannt - es wird zwar im Hintergrund etwas gemunkelt... aber ich bleib mal gespannt :D

    Soeben erhielt ich die Antwort von Flatex. In Stichworten:
    - sehen sich im Wettbewerb trotzdem noch preisgünstig platziert,
    - momentan keine Sonderkonditionen,
    - würden es bedauern mich deswegen als Kunde zu verlieren,
    - betrachten meine Beschwerde als konstruktive Kritik


    Voraussichtlich schicke ich die Wertpapiere dann zur DKB, bei der ich sowieso mein Girokonto führe. Evtl. aber auch zur Targobank. Dort habe ich auch ein Konto und sie zahlen 0,75% Prämie bezogen auf den Kurswert.

    Legt man den Kostentest für Depotbanken aus Finanztest 11/2019 zugrunde, bewegen sich die Kosten für ein 150.000 € Depot bei
    Filialdepots zwischen 201 € (Targobank) und 579 € (Hamburger Sparkasse) und
    Internetdepots zwischen 28 € (Onvista Bank) und 117 € (ING).


    Der Zweitgünstigste Flatex mit aktuell 34€ würde mit der neuen Depotgebühr 150.000€ * 0,119% = 178,5€ dann mit insgesamt 212,50€ locker in die Kostenregion der Filialdepots aufschließen.


    Vielleicht sollte Flatex die Rückvergütungen (Kickbacks) der Investmentfonds als Gegenleistung für die neue Depotgebühr in Zukunft á la Quirin Bank an die Kunden weiterleiten. So könnte man den ein oder anderen Kunden in letzter Minute doch noch zum Bleiben veranlassen...

    Die Rückvergütungen ("Kickbacks"), die Flatex bei Depotübertragungen als Vermeidungsreaktion auf Depotgebühren entgehen würden, sollten Erwähnung finden, um Flatex zum Umdenken zu bewegen.


    Ich schrieb folgende Nachricht soeben an den Flatex-Kundenservice:


    Ich bin seit 12 Jahren Kunde bei Flatex und war mit der Geschäftsverbindung bisher sehr zufrieden.


    Doch wollen Sie ab März 2020 prozentuale Depotgebühren einführen. Mit einem Depotvolumen von > 200.000 € müsste ich demnach mehr als 200€ Depotgebühr p.a. zahlen. Als Folge würde ich nun einen Großteil meines Depots auf einen Konkurrenzanbieter ohne Depotgebühr übertragen, um den zusätzlichen Kosten zu entgehen.


    Lt. jährlicher Kosteninfo vom 19.12.19 flossen im Jahr 2018 über 860€ an Rückvergütungen für meine Fondsbestände an Flatex. Nach dem Übertrag ginge diese Summe gegen 0€.


    Für Flatex würden also statt etwa 200€ Mehrerträgen de facto etwa 900€ Mindererträge entstehen.


    Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie, auf die neue Gebühr zu verzichten. Ich würde den Aufwand des Depotübertrags gern vermeiden.