Beiträge von wawi

    STAGE-STORES hat kürzlich Insolvenz angemeldet und wird seit dem nicht mehr an der NASDAQ gehandelt. In so einem Fall muss man die Aktien für die 2 oder 3 Cent verkaufen, die man dann pro Aktie bekommt, um wenigstens den Verlustverrechnungstopf zu füllen. Wertlos ausbuchen zählt steuerrechtlich nicht. (Bitte beschweren Sie sich bei Ihrem Bundestagsabgeordneten - formlos - fristlos - fruchtlos.)


    Der Lagerort nach Kauf in USA unterscheidet sich von dem bei einem Kauf in D. Die "international" lagernden Aktien kann man in D nicht verkaufen, nur in den USA.


    Folge bei Smartbroker: Man verkauft in USA völlig problemlos NASDAQ OTC (=over the counter/außerbörslich).


    Folge bei Flatex: OTC wird nicht angeboten. Entweder zeitraubender Lagerstellenwechsel für 65€ und Verkauf in D oder (theoretisch, weil derzeit zu lang dauernd) Aktienübertrag zu Smartbroker.


    Zur Wahrheit gehört, dass Smartbroker beim USA-Handel sehr viel teurer ist, als Flatex.

    Was hat es eigentlich mit der "Kostendarstellung" auf sich, die man neben der Abrechnung ins Smartbroker-Postfach bekommt? Transparenz ist prima, aber ich bekomme hier zu einer Order, die in einem Zug ausgeführt wurde, drei verschiedene Kostendarstellungen mit jeweils ganz unterschiedlichen Kurswerten und damit leicht unterschiedlichen Kosten. Aber keine dieser Kostendarstellungen trifft die abgerechneten Kosten genau. Es wird auch nicht genauer, wenn man den unterstellten (und nicht den tatsächlich abgerechneten Kurswert) nimmt.

    Genau, heute Mittag gleich bei einer Limitkauforder von Tradegate auf Gettex umgestellt. Hat dann auch gut geklappt.Irgendwie ist mir das auch etwas „unheimlich“. Die müssen doch auch Geld verdienen.

    Keine Sorge, die verdienen am Spread, sie fungieren oft als Zwischenhändler.


    Von Finanztip hört man, es sei egal, ob man bei den Nebenbörsen kauft, weil sich diese am Referenzmarkt orientieren. Das stimmt aber nur, wenn man gar nicht oder so limitiert, das die Order sofort ausgeführt wird. Anders sieht die Sache aus, wenn man eng limitiert. Ein Beispiel:

    • Geldkurs/Briefkurs bei XETRA: 100/110
    • Kaufauftrag zu 105

    Auf einer Nebenbörse wartet die Order so lange, bis vielleicht(!) der Briefkurs auf 105 sinkt.


    Wenn man die Order auf XETRA einstellt, verschiebt man dort den Geldkurs auf 105 und hat die Chance, dass da jemand zuschlägt. Die Order auf der Nebenbörse wird eher nicht beachtet, falls sie überhaupt veröffentlicht wird.


    Wenn man größere Volumina eng limitiert handeln will, sollte man zu der Börse gehen, wo der meiste Umsatz stattfindet, auch wenn es mehr Provision kostet.


    Während Konkurrenz unter den Börsen gut ist, damit deren Provision im Rahmen bleibt, ist die Zersplitterung der Liquidität schlecht.

    Wer, wie "wwsio" nicht bereit ist, die klar und deutlich gegebenen Infos von Smartbroker zu lesen, sollte tatsächlich zu einem anderen Anbieter gehen. Die telefonische Auskunft war völlig in Ordnung.


    Smartbroker gehört zu WallstreetOnline und verkauft die Leistungen der DAB zu besseren Konditionen, als die DAB. Daher wird Smartbroker als "Bevollmächtigter Finanzberater" bezeichnet, weil fast alles über den läuft.

    Hohes Ordervolumen, ja! Man merkt es daran, dass die Flatex-Website sehr langsam reagiert. Das System ist am Anschlag. Die sinkenden Corona-Zahlen veranlassen die einen zum Einstieg und andere zu Verkauf, die der Sache noch nicht trauen und den Absprung bisher verpasst haben.


    Man hört oft, auch von Journalisten, "die Leute verkaufen". Dabei wird immer vergessen, dass ebenso viele Papiere zur gleichen Zeit gekauft werden.

    Wunderbar, das funktioniert alles, wie es soll. Bei manuellem Reload der Seite wird der Zeitzähler zurückgesetzt und das Script läuft auch, wenn der Tab im Hintergrund liegt.


    Wg. fehlendem BEEP habe ich den Zähler um eine zweistellige Stundenzahl erweitert und 4 Stunden voreingestellt. (Anhang) Aber das kann ja jeder leicht ändern.


    Damit die Kommentare ausgerichtet sind, muss die Tab-Breite auf 4 gestellt werden. (Das hatte ich anfangs übersehen.)

    "Fein raus bist du, wenn du insgesamt so viel Aktienvermögen angespart hast, dass dich Wertschwankungen nicht daran hindern, deine Ziele zu verwirklichen. Andernfalls würde ich die Ziele notfalls zurückstellen, als in einer galoppierenden Geldentwertung meine Barmittel dauerhaft zu verlieren."


    @wawi Wie meinst du das genau?


    Aktien und Goldmünzen momentan am sichersten?

    Ich meine, wer genug Aktienvermögen hat, kann sich mit einem Teil davon auch dann noch ein Haus kaufen, wenn sich dessen Wert halbiert hat. Der muss sich um temporäre Wertschwankungen keine Sorgen machen. Anders als jemand, der zu einem bestimmten Zeitpunkt sein gesamtes Vermögen benötigt.


    Gold(münzen) sind die sicherste Anlageform, die es gibt. Gold ist DIE langfristige Wertreferenz. Eine 20 Mark Goldmünze des Deutschen Reiches hat heute noch ungefähr die gleiche Kaufkraft, wie damals. (Wir reden hier nicht über +/-20 %, die spielen auf 100 Jahre gerechnet keine Rolle.) Gold gleicht die Geldentwertung vollständig aus, bringt darüber hinaus aber keine Rendite. Das Kontoguthaben und das Papiergeld aus dieser Zeit hat heute nur noch dekorativen Wert.


    In der Sicherheit folgen Sachwerte wie Immobilien, die den Nachteil haben, dass sie im Krieg zerstört werden, mit hohen Abgaben belastet oder mit politisch festgesetzten Mieten unwirtschaftlich gemacht werden können. (DDR 2.0 - Mietendeckel.)


    An dritter Stelle, mit deutlich höherer Rendite, wenn man es richtig macht, folgen dann schon Aktien/ETFs, die Eigentum an Sachwerten verbriefen. Solange der Rechtsstaat existiert, können diese extrem schwanken (gern auf auf 5% ihres gegenwärtigen Wertes), eine breite Streuung über Regionen hinweg sollte sich aber wieder erholen.


    Die DM-Zeit, in der Cash und Staatsanleihen relativ sicher waren, ist vorbei. Die Politiker tun alles, um das Ende des Euro zu verhindern. Ob das gelingt, wird man sehen, denn Haushaltsdisziplin und Einhaltung der Regeln, die mit der gemeinsamen Währung beschlossen wurden, ist nicht ihre Stärke. Man schaue sich nur an, was aus "Kein Staat haftet für die Schulden eines anderes" geworden ist.

    Richtig, ich war Programmierender. Allerdings finde ich, dass dieser Begriff im Gegensatz zum Programmierer(m,w,d) nicht impliziert ob man dazu ausgebildet wurde oder nicht.

    Selbstverständlich ist ein Programmierender etwas anderes als ein Programmierer. So wie auch ein Studierender nicht unbedingt immatrikuliert sein muss, ein Student aber schon.


    Nur deinen Zusatz (m,w,d) nach Programmierer finde ich weniger schön, auch wenn er in Stellenanzeigen gesetzlich geboten sein mag: Durch diesen Zusatz wird etwas selbstverständliches schleichend zu etwas deklarationsbedürftigem. Wir benötigen aber generische, auf die Funktion bezogene Begriffe. Der Begriff "Programmierer" bezeichnet die Funktion und kein biologisches Geschlecht. Er bezeichnet nicht einmal ein biologisches Subjekt, denn wenn einst Maschinen programmieren, kann man auch diese Maschinen Programmierer nennen. Beim "Rechner" sehen wir das schon heute. Ein Begriff, der auf Maschinen ebenso passt, wie auf Menschen. "Rechner" waren einst Leute wie Adam Ries, die für Kaufleute rechneten, die das nicht konnten. Kaufleute konnten damals tatsächlich nicht addieren sondern haben die Summen in ihren Büchern geschätzt. Übrigens mit hoher Meisterschaft und geringen Abweichungen wie man an alten Schriften sehen kann.



    Die Hüter der PC mögen die Abschweifungen verzeihen, zurück zum Thema: Dank deiner ausführlichen Kommentare in "Einfacher Sprache" :-) habe nun sogar ich dein Script verstanden. Zur besseren Lesbarkeit habe ich lediglich die Kommentare in der gleichen Spalte beginnen lassen, siehe Anhang, den du so weiter verwenden kannst, wenn du willst.


    RefreshScript.txt


    Ich schlage vor, dass du am Ende nach dem else noch ein beep (wenn möglich mit markanter Frequenz) einfügst (ich weiß nicht, wie das geht). Dazu kann man dann cdLimitMin auf 60s setzen, damit man noch Zeit hat, einen Logout zu verhindern.


    Am Ende deines Scripts ist mir ein einsames ')' aufgefallen. Absicht? Danach '()'. Wozu?

    Mathematisch kommt die gleiche Rendite heraus, egal ob man 10% billiger einkauft (und daher entsprechend mehr Papiere für sein Geld bekommt) oder am Ende 10% teurer verkauft. Der Einkaufszeitpunkt ist also ebenso wichtig, wie der Verkaufszeitpunkt. Für die persönliche Renditeberechnung nehme ich daher zur Vermeidung dieses Basiseffekts keinen rollierenden Zeitraum sondern beziehe mich immer auf das Einstiegsdatum. Wenn es den wegen kontinuierlicher Anlagen nicht gibt, einfach das Datum, an dem man sich für eine bestimmte Anlagestrategie entschieden hat. Die hat doch hoffentlich jeder!?


    Der monatliche Wert des Vermögens über den wachsenden Zeitraum wird um die Sparleistungen und ggf. die Entnahmen korrigiert und auf die Jahresrendite umgerechnet. LibreOffice:

    V5 Vermögen in Monats-Zeile 5 (Beispielzeile)
    V$2 Vermögen am Anfang der Betrachtung
    A$2 Datum am Anfang der Betrachtung
    A5 Datum in Monats-Zeile 5
    =POTENZ(V5/V$2;12/MONATE(A$2;A5;1))-1


    Das Ergebnis dieser Berechnung ist die ZEITgewichtete Rendite, bei der der Zeitpunkt der Ein/Auszahlungen NICHT berücksichtigt wird und die weniger die persönlich erzielte Rendite und statt dessen die Rendite der gewählten Anlagestrategie ermittelt. Das ist die richtige Kennziffer zum Vergleich mit einem Benchmark.


    Ich berechne auch noch die KAPITALgewichtete Rendite. Dazu braucht man aber ein Makro, wenn man das fortlaufend in einer Tabelle haben will. "Einmalig" geht es auch mit einer Funktion in der Tabellenkalkuation.


    (Achtung, obige Formel rechnet nicht nur die Wertentwicklung über mehrere Jahre auf ein Jahr herunter sondern auch die unterjährige Entwicklungen auf ein Jahr hoch.)

    Wenn du die Aktienquote begrenzt, weil du deren Volatilität fürchtest, brauchst du eine Alternative. Cash und Festverzinsliches sind keine gute Alternative, weil die Stabilität des Euro fraglich ist. Aktienverluste werden im Gegensatz zu Währungsverlusten normalerweise wieder aufgeholt. Sachwerte wie physisches Gold kämen eher in Frage, aber auch hierbei hast du eine hohe Volatilität.


    Fein raus bist du, wenn du insgesamt so viel Aktienvermögen angespart hast, dass dich Wertschwankungen nicht daran hindern, deine Ziele zu verwirklichen. Andernfalls würde ich die Ziele notfalls zurückstellen, als in einer galoppierenden Geldentwertung meine Barmittel dauerhaft zu verlieren.


    Corona könnte Auslöser (nicht Ursache) einer wirklich großen Krise werden - muss aber natürlich nicht. Die Zukunft ist ungewiss, man sollte aber auf alles gefasst sein.

    Hervorragend! Danke!


    Du bist zu zwar keine Programmierer, aber die gibt's political correct ja nicht mehr, ebenso wenig wie Studenten, warst aber Programmierender, während du programmiert hast. Kannst du vielleicht jetzt noch Erklärender werden, der einem Lernenden das Script erklärt oder im Programm etwas ausführlicher kommentiert, damit es - gerade weil es sicherheitsrelevant ist - kein Unwissender einsetzt?


    Unklar ist mir z.B. wozu eine random-Funktion benötigt wird und weshalb das Script überhaupt so lang sein muss, wenn man doch lediglich alle 4 min einen Click setzen muss. (Ich habe noch nie JavaScript programmiert.)


    Nicht so wichtig, aber: Warum klappt es nicht, wenn das Tab neu geladen wird?

    Ergänzung zu meinem Initialbeitrag: Die so genannte Börsengebühr darf man beim Kostenvergleich nicht vernachlässigen. Bei US-Börsen ist sie bei Smartbroker sehr viel höher als bei Flatex.

    [Zum automatischen Logout bei Smartbroker:]


    Verstehe, das ist doof, bei Flatex kann man das bis auf 2 Std einstellen. Wahrscheinlich muss man Smartbroker dann löchern, dass sie das verändern.

    Das wird nichts nützen, denn ich vermute hier eine gesetzliche Regelung, die uns die EU beschert hat. Der Unterschied zu Flatex besteht darin, dass Smartbroker Überweisungen nicht nur zum Referenzkonto zulässt, sondern überall hin. Immerhin hätte Smartbroker ein akustisches Signal 1 min vor Zeitablauf einfügen können, wie das Flatex macht.


    Hier ist also Selbsthilfe gefragt mit so etwas wie dem Firefox-Plug-In "Session Alive". Seltsamer Weise beendet sich Smartbroker trotzdem, nachdem einmal erfolgreich automatisch verlängert wurde, obwohl ich verschiedene Einstellungen von "Session Alive" durchprobiert habe.


    Vielleicht findet hier jemand eine Lösung - die man freilich nur nutzen sollte, wenn kein Fremder Zugang zum Computer hat.

    Hallo,


    bald nachdem mein Smartbroker-Depot eröffnet und der Depotübertrag via Smartbroker bei Flatex angekommen war, meldete sich bei mir der Flatex-Geschäftsführer Herr Helmreich telefonisch mit der Frage, was er tun könne, um mich als Kunden zu halten. Meine Klage über die Depotgebühr wurde beantwortet mit der Bereitschaft, mir VIP-Status zu geben. Wir sind so verblieben, dass VIP eingerichtet wird, der Depotübertrag aber trotzdem erfolgt. So ist es dann auch wenige Tage später geschehen, also nicht nur VIP sondern auch überraschend schnell der Depotübertrag. Wenige Tage später wurden auch alle Anschaffungsdaten übermittelt, allerdings gestreut über einige Tage.


    Mir wurde also mehr gewährt, als das, was ich zuvor vergeblich erbeten hatte: Befreiung von der Depotgebühr, weil die bei mir einfach zu hoch wäre. Nur zu spät, denn inzwischen hatte ich einen gründlichen Preisvergleich gemacht, der zeigte, dass bei meiner Nutzung Flatex auch ohne Depotgebühr teurer ist, als Smartbroker.


    Bis auf eine amerikanische Aktienposition, für die während des Übertrags ein Verkaufsauftrag aktiv war, sind daher alle Positionen übertragen und bei Smartbroker auch schon gehandelt worden. Dabei stellte ich überrascht fest, dass der Handel an US-Börsen über Smartbroker ein vielfaches kostet, im Vergleich zu Flatex. Zumindest die US-Postionen hätte man evtl. bei Flatex lassen können, aber das muss man rechnen. Mit VIP-Status auf auf jeden Fall. Wie lang der bestehen bleibt, ohne auch nur annähernd die offiziellen Bedingungen zu erfüllen, bleibt die Frage.


    Gerechnet hatte ich ja vorher schon, dabei aber die so genannte "Börsengebühr" außer Acht gelassen, weil ich meinte, dass diese nur von der Börse, nicht aber vom Broker abhängt, also nur durchgereicht wird. Genau bei dieser US-"Börsengebühr" ist jedoch Smartbroker so viel teurer, was man den beiden Preisverzeichnissen durchaus entnehmen kann, wenn man dafür sensibilisiert ist.

    Eine unabhängige Presse, wie es das öffentliche rechtliche repräsentiert, ist nur durch Bezahlung und den Staat möglich... und in Zeiten von Fake News so wichtig, wie das tägliche Brot.

    Na, dann sollten wir vielleicht auch eine Brot-Zwangsabgabe einführen. Ich muss es nicht essen, muss aber bezahlen, weil ich es essen könnte.


    Damit bin ich raus aus diesen Abschweifungen.

    Inzwischen weiß ich, dass Daytrading im obigen Sinne auch bei Smartbroker funktioniert. Der Support bestätigte das und ich habe es heute auch praktisch ausprobiert. Also auch ohne Lombardkredit.


    Mag sein, dass die die Anzeige des verfügbaren Betrages nicht richtig funktioniert.

    Nicht nur deren Formulare sind verwirrend. Wenn ich es noch richtig weiß, umfasst der Kontoeröffnungsantrag 17 Seiten und muss ausgedruckt werden

    Das ist nicht mehr so. Nur für die Depotübertragung und für den Lombardkredit oder ähnliches muss man noch Papier einsenden. Authentifizierung läuft über Videochat, wenn man will, was problemlos ging.


    Die Formulare finde ich übersichtlich.

    (Das Thema passt tatsächlich nicht zum Thread, wer kann und mag, möge die letzten Beiträge verschieben.)


    Mit „natürliche Ordnung“ meint Hoppe wohl eine Ordnung, der man sich freiwillig unterwirft. Wenn jemand freiwillig einen Handel eingeht, ist das für beide Seiten von Vorteil. Leistung und Gegenleistung entsprechen sich annähernd, sonst würde das Geschäft nicht zu Stande kommen.


    Nehmen wir für das Gegenteil als praktisches Beispiel den ÖRR. Wir alle werden gezwungen, Rundfunkbeitrag zu zahlen, weil sich Leistung und Gegenleistung offenbar nicht entsprechen. Streaming-Dienste wie Netflix, aber auch frei empfangbare Sender, darunter auch reine Informationssender, bei denen man zahlt, in dem man Werbung erträgt, beweisen, dass Rundfunk und Fernsehen auf freiwilliger Basis organisiert werden können. Wer Netflix kennt, weiß, dass das der Qualität nur gut tut.


    Hoppe wird sehr praktisch in seiner Kritik an der real existierenden Demokratie, in der nicht die besten und klügsten sondern oft die "Gauner" an die Spitze kommen. Er zeigt auch anschaulich, dass sich sehr viele Bereiche, für die bisher ganz selbstverständlich der Staat zuständig ist, vorteilhaft privat organisieren lassen, bis hin zur Justiz!