Beiträge von InvestMoe

    Derzeit scheint der Handel bei TR wirklich nicht möglich zu sein. Das ist aber nicht die Schuld von TR, sondern von dem Börsenplatz (Lang & Schwarz müsste das sein).

    Da TR aus Kostengründen nur einen Handelsplatz anbietet, läuft gerade gar nichts.


    Ist ärgerlich, aber ist nur ein temporäres "Problem" und schränkt die Seriosität von TR, oder sonst einem Broker nicht ein.


    Gruß InvestMoe

    Hi Amtmann und willkommen im Forum,


    normalerweise werden am Kapitalmarkt nur GANZE Stücke gehandelt. Bruchstücke über einen Sparplan zu kaufen ist ein Service einiger Broker.


    Da die Anteile nur bis zu einem gewissen Grad aufgebrochen werden (Bruchstücke bis 0,xxxx Anteile, also 4 Stellen nach dem Komma), kann es zu kleineren Rundungsdifferenzen von wenigen Cent kommen.


    In deinem Fall sollten von deinem Verrechnungskonto aber auch nur 24,99 € und 34,99 € abgebucht worden sein.


    Gruß InvestMoe


    P.S. falls es noch nicht ganz klar ist, immer weiter fragen

    Die 4 % Regel ist nicht in Stein gemeißelt und stellt lediglich ein grobes Model dar.


    Es ist auch von der Idee sehr simpel gehalten und deckt keine Alternativen Szenarien ab. Geht also von linearen Wachstum aus. Das gibt es am Aktienmarkt so nicht bzw. sehr selten. Und dann nicht zuverlässig.


    Als grober Richtwert kann man sie dennoch anwenden, oder wie meine Vorredner bereits geschrieben haben nach den Gegebenheiten anpassen

    Hi ThoRie1421 wilkommen in der Community.


    Was du dabei beachten musst ist. dass der Zinseszins-Effekt in beide Richtungen wirkt. Zum einen bei den ETFs, aber auch bei dem Kredit den du hast.

    ETFs unterliegen Kursschwankungen, bei der (frühzeitigen) Rückzahlung des Kredits hast du eine GARANTIERTE Rendite von X %.


    Wenn du aus deinem laufenden Cashflow den Kredit zusätzlich zurückzahlen und eine kleine Sparrate auf einen ETF zahlen kannst ist das, meiner Meinung nach, das Beste. Du solltest aber dann dein Depot extra betrachten und nicht in deine Finanzierung mit einplanen, weil es ein gewisses Risiko gibt. Gerade wenn man eine bestimmte Summe, zu einem bestimmten Stichtag braucht.


    Hier im Forum herrscht grundsätzlich die Meinung erst die Kredittilgung vorzunehmen.


    Gruß InvestMoe

    P.S. bei weiteren Fragen, immer weiter fragen

    Gesetzlich wird die Umsatzsteuer geschuldet, wenn die Leistung erbracht ist, in diesem Fall, wenn das Haus fertig steht. Von daher scheint die Begründung die der Anbieter aufgeführt hat korrekt zu sein.

    Moin Norea willkommen in der Community,


    welche Aktie ist es denn?

    Ein ETF bildet immer einen bestimmten Index ab. Wenn du weißt in welchem Index deine Aktie ist (z.B. DAX, MDAX, S&P 500, ...) kannst du deinen ETF danach aussuchen.


    Dann gibt es noch die Besonderheit, dass es physische und synthetische ETF gibt.

    Die physischen investieren auch tatsächlich in die Aktien aus diesem Index, die synthetischen haben ein Trägerportfolio, was nicht zwingend diese Werte beinhalten muss und tauscht die Entwicklung mit einem Tauschpartner.


    Gruß InvestMoe

    Die beiden Einkommensströme laufen unabhängig voneinander.

    Durch die Vermietung bekommst du weiterhin dein normales Gehalt.

    Woher soll dein Arbeitgeber auch über die Höhe der Einkünfte aus der Vermietung bescheid wissen.


    Dadurch bist du dann aber auch zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet.

    Muss man wissen, weil es unangenehm werden könnte.

    Wie Kater.Ka schon meinte, kann das Finanzamt dann ggf. Vorauszahlungen festsetzen, die dann pro Quartal zu zahlen wären. Diese berechnet sich aus der Steuererklärung des Vorjahres. Falls es da zu größeren Veränderungen kommt. Nach oben, wie nach unten, ist es ratsam die Vorauszahlungen rechtzeitig anzupassen.

    Die Aktienleihe passiert nicht auf Seiten der Depotbank, sondern beim Verwalter des ETFs. Also Lyxor, iShares, etc.


    Meines Verständnisses nach ist das nur vorab eine Information welche Möglichkeiten sich der Verwalter vorbehält. Falls man damit ein Problem hat, darf man den ETF nicht kaufen.

    Grundsätzlich gibt es da keine Obergrenzen.

    Ggf. ist der Zinssatz gestaffelt. Also das man bis 100.000,- noch 0,x % bekommt und darüber nur noch 0,00x %


    Die Grenze von 100.000,- gilt für die Einlagensicherung. Also den Betrag, der im Falle einer Insolvenz der Bank, pro Kunde und Bank, sicher ist.


    Somit, hättest du die Möglichkeit, dein Vermögen auf mehrere Banken aufzuteilen, um ein vielfaches von 100.000,- sicher anzulegen. Bei 90 Mio wäre das aber wohl nicht mehr zu händeln.

    Von daher würden sich da Vermögenswerte, wie Aktien und ETFs anbieten, da diese in jedem Fall und in unbegrenzter Höhe Sondervermögen bei deinem Broker darstellen und somit, auch im Falle einer Insolvenz, nicht zur Insolvenzmasse gehören.


    Gold als Sachwert birgt das Problem der sicheren Lagerung zu Hause, oder kostet Geld, wenn man einlagern lässt.


    Für Immobilien braucht man die nötigen Kenntnisse, um diese als Kapitalanlage zu nutzen, oder muss dieses auch kostenpflichtig "auslagern".