Beiträge von InvestMoe

    Dadurch, dass die Anbieter nicht verpflichtet sind, die Umsatzsteuersenkung an die Kunden weiterzugeben, würde ich behaupten, dass da nichts zu drehen ist.


    Monetär hat sich ja auch für dich nichts geändert. Von daher würde ich da selbst jetzt auch kein Problem daraus machen. Höchstens, wenn ich eh vorgehabt hätte zu wechseln.


    Gruß InvestMoe

    Hallo @jasonpaper wilkommen in der Community,


    das Einkommensteuergesetz regelt in § 2 EStG den Umfang der Besteuerung.


    dort sind die Einkunftsarten aufgeführt.
    Absatz 1: "Der Einkommensteuer unterliegen... die der Steuerpflichtige während seiner unbeschränkten Einkommensteuerpflicht..."

    Für die Zeit im Ausland warst du in Deutschland nicht steuerpflichtig und hast die Einkünfte ja bereits versteuert. Somit bist du nicht zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet.
    Kann ggf. aber trotzdem Sinn machen. Gerade im Bezug auf die Aufwendungen für das Studium. Dafür hast du aber bis zu 4 Jahren Zeit das einzureichen.


    Gruß InvestMoe

    Bei thesaurierenden ETFs legt der ETF das Geld selbst wieder an. Es gibt dort keine Ausschüttung.


    Aber es stimmt, dass man unter FlatEx auch Ausschüttungen automatisch und kostenfrei wieder anlegen konnte.


    Du kannst aber wie bereits oben beschrieben die Ausschüttung manuell in den Sparplan mit einbeziehen. Somit wäre der ausschütter quasi thesaurierend. Wäre nur eine Anpassung der Sparrate einmal im Jahr

    Das kommt darauf an wie hoch der Kursgewinn ist. Denn nur der Gewinn wäre zu versteuern.


    Wenn der Kursgewinn überschaubar ist wäre die Umschichtung ohne große Steuerabschläge möglich.


    Bei größeren Kursgewinnen musst du mal schauen, ob du das nicht in Tranchen, unter Ausnutzung des Sparerpauschbetrages über einige Jahre strecken kannst.


    Gruß InvestMoe

    Das dürfte bei smartbroker nicht gehen. Du müsstest also 3 Sparpläne einrichten und würdest dann, jeweils 80 Cent pro Ausführung bezahlen.


    Vorschlag 1 die ETFs nicht monatlich ausführen lassen, sondern die Sparrate erhöhen und dann alle 3 Monate ausführen lassen. Dann wären es nur 80 Cent pro Monat.


    Vorschlag 2 bei 300 Euro würde ich vielleicht nur auf einen ETF setzen. Der MSCI World z.B. ist bereits breit gestreut. Über 1600 Unternehmen aus 23 Industrieländern


    Gruß InvestMoe

    Hi @UweG,


    die gängige Meinung meint, dass ein ETF reicht.
    Beim MSCI World hast du über 1600 Unternehmen aus 23 Industriestaaten. Dementsprechend sind da selbst die größten Werte mit ich glaube 2,3 % vertreten. Also selbst wenn der größte Player ein Betrüger wäre, würde das ETF Vermögen nur um 2,3 % sinken.


    Je nach Volumen (bei Einmalanlage), oder monatlichen Sparrate, kann man, muss man aber nicht, noch andere ETFs dazu nehmen. Z.B. Emerging Markets (Schwellenländer, lt. MSCI wäre China da auch noch dabei).
    Da der Index nach Marktkapitalisierung gewichtet ist macht die USA über 60 % Anteil aus. Ist nicht schlimm. Muss man nur wissen. Da könnte man ggf. noch einen ETF auf Europa dazumischen.


    Wegen der Einlagensicherung gibt es kein Problem, da die ETFs so genanntes Sondervermögen darstellen und auch im Falle einer Insolvenz des Brokers, nicht in die Insolvenzmasse über gehen. Diese bleiben in jedem Fall dein Eigentum.


    Von daher wäre auch ein einziger Broker kein Problem.
    Ich hoffe ich konnte dir helfen. Falls noch weitere Fragen sind, oder du noch etwas erläutert haben willst, immer gerne.


    Gruß InvestMoe

    Das ist grundsätzlich richtig mit der Hochrechnung. Nur hast du beim MSCI World, oder sonst einem ETF, keine Garantie auf das erreichen der Verzinsung. Hier schon. Sicherer Zinssatz bei 0 % Risiko (Also vom Rendite/Risiko-Profil erstmal unschlagbar)


    Wenn du nicht verpflichtet bist eine Steuererklärung abzugeben, hast du bis 4 Jahre Zeit dies zu tun.
    Wenn man jetzt jedes Jahr die Erklärung von vor 4 Jahren abgibt, hat man auch wieder eine jährliche Erstattung (regelmäßig) und einen guten Zinssatz.


    Kann man aber entsprechend auch nur nutzen wenn man nicht verpflichtet ist eine Erklärung abzugeben.

    Grundsätzlich wird für die Einkommensteuer der Tarif gem. § 32a EStG berechnet.
    Dort sind die "ersten" ca. 9000,- Euro frei. der so genannte Grundfreibetrag.


    Bei der Steuerklasse 4/4, bekommt jeder Ehegatte jeweils diesen Grundfreibetrag.
    Bei 3/5 bekommt der Ehegatte in der 3 den doppelten Grundfreibetrag,
    zahlt als erst bei fast 20.000,- Euro zu versteuerndem Einkommen (zvE) Steuern, dafür hat der Ehegatte in der 5 keinen Freibetrag und würde ab dem ersten Euro zvE Steuern zahlen.


    Es gibt auch die diese zwei Grundfreibeträge individuell aufzuteilen nach dem jeweilig zu erwartenden zvE.
    Die Steuerklasse heißt 4 mit Faktorverfahren
    Da dürfte man, vorausgesetzt bei den Einkünften ändert sich in dem Jahr nicht so viel, das beste Ergebnis erzielen.


    Bei den Steuerklassen 3/5, 5/3 und 4 mit Faktor ist man zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet. Bei 4/4 nicht.
    Macht zwar oft Sinn eine Steuererklärung abzugeben, sei aber der Vollständigkeit halber erwähnt.
    So könnte man die gute Verzinsung der Erstattung durch das Finanzamt noch ausnutzen.


    Gruß InvestMoe

    Hallo @Mutterstochter


    in dem SCHUFA-Auszug sind sämtliche Banken aufgeführt mit denen (Konto-)Verträge bestehen. Zwar nicht die einzelnen Konten, aber zumindest die einzelne Bank.
    In Deutschland gibt es kein Register für die einzelnen Konten. Von daher bleibt wohl nichts anderes übrig, als alle Banken anzuschreiben und nach den Konten zu fragen.


    Auf der FinanzTip-Seite gibt es eine Seite für die verlorenen Konten von Verstorbenen, aber im Prinzip geht es hier um das gleiche Problem. Nämlich, dass verlorene bzw. unbekannte Konten gefunden werden wollen.


    https://www.finanztip.de/blog/herrenlose-konten-auffinden/


    Gruß InvestMoe
    und viel Erfolg bei der Suche

    Moin @Frau_Laura willkommen in der Community,


    die RaboBank wäre meine Empfehlung. Der Digipass ist etwas nervig. Dafür ist der Rest aber wie gewünscht.
    RaboDirect hat aber auch die AGB zum 10.09.2020 geändert, bzw. die Änderung angekündigt. Darin ist auch eine App genannt, mit der man als Kunde die Bank-Angelegenheiten auch am Smartphone erledigen soll. Darauf bin ich mal gespannt, aber erhoffe mir davon doch einen gewissen Mehrwert.


    Gruß InvestMoe

    Moin,


    da würde ich dir ETFs empfehlen und die Anlage selbst in die Hand nehmen.
    Das sind passive Fonds die in Aktien investieren.
    Je nach Anlagevolumen kann man da auf einen einzigen setzen (MSCI World, der in über 1600 Unternehmen aus 23 Industrieländern investiert), oder auch mehrere Bereiche kombinieren um da bestimmte Regionen, oder Branchen höher zu gewichten.


    Finanztip hat da auch ein paar Seiten erstellt um sich weiter einzuarbeiten
    https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/


    Gruß InvestMoe


    P.S. bei Fragen, immer fragen

    Es kommt da auch etwas darauf an wie sich der Immobilienmarkt über die ca. 10 Jahre entwickelt und auch wie genau der Zeitplan ist.
    Also ob es einen festen Zeitpunkt für den Hauskauf geben soll, oder ob das ggf. auch nochmal ein, zwei Jahre geschoben werden kann.


    Zu berücksichtigen ist da auch, dass wenn man das noch länger aufschiebt, weniger Zeit für die Rückzahlung bleibt. Ist halt auch eher eine Lebensentscheidung, als eine Renditesache mit der eigenen Immobilie.


    Gruß InvestMoe

    Grundsätzlich wären deine Kinder mit ihren einnahmen Einkommensteuerpflichtig.
    Es gibt aber einen Grundfreibetrag (bummelige 10.000,- Euro). Solange deine Kinder inklusive der Kapitalerträge darunter sind, fällt keinerlei Steuer an. Wie gesagt bis zu den knapp 10.000,- Euro pro Jahr


    Dafür müsste das Depot auf den Namen und die Steuer-ID des Kindes laufen. Dann kann man eine NV-Bescheinigung (Null-/ oder Nichtveranlagungsbescheinigung)beim zuständigen Finanzamt beantragen und diese dann beim Broker vorlegen.
    dann werden dort die Gewinne nicht versteuert.

    Die Anlage würde über deine Steuer-ID und auf deinen Namen laufen, aber du könntest Unterdepots anlegen, in denen du für deine Kinder sparst.


    So hätte man für den Übertrag auch die Kinderanteile und würde da nicht das eigene Depot/die eigene Anlage mit rein mischen.