Beiträge von Giskard

    Hallo, liebe Community,


    ich hoffe, dass mir jemand hier sagen kann, wohin die Reise bei folgendem Sachverhalt geht:


    Das Auto meiner besseren Hälfte läuft bis dato auf meinen Schwiegervater (Halter und Versicherungsnehmer). Gleiches galt für verschiedene vorherige Autos meiner Frau seit 2004. Den Führerschein hat sie seit 2001.


    Nun planen wir die künftige Versicherung über nebst Übertragung der SF-Klasse auf meine Frau. Der Versicherungsverlauf der letzten Jahren schaut wie folgt aus:

    Versicherungsjahr SF-Klasse SF-Beitrag Versicherer
    2018 32 22% Versicherer A
    2019 16 29% Versicherer B
    2020 17 28% Versicherer B
    2021 18 28% Versicherer B


    Wie unschwer zu erkennen ist, gab es im Jahr 2018 einen regulierten Schaden (in der Haftpflicht), der zu einer Rückstufung führte.


    Gehe ich recht in der Annahme, dass meine Frau bei Übernahme der SF-Klasse von meinem Schwiegervater im Ergebnis tendenziell in SF-Klasse 6 oder 7 landen würde? Dem liegt folgende Annahme zu Grunde: Wäre die Übertragung zum Versicherungsjahr 2018 bereits durchgeführt gewesen, hätte sie von der SF32 meines Schwiegervaters SF14 übernommen und wäre durch den regulierten Schaden, je nach damals gültiger Rückstufungstabelle, z. B. in SF5 zurückgestuft worden und hätte seitdem von 2019-2021 ein-zwei SF-Klassen wieder gutgemacht.


    Ist das vom Gedankengang her grundsätzlich richtig und zu erwarten oder läuft das ggf. anders?

    https://www.gerd-kommer-invest…eaktien-hoehere-renditen/


    Hier ein toller Artikel zu deiner Fragestellung wenn du es noch etwas ausführlicher möchtest;)

    Vielen Dank für den Link! Ich hänge mich mal hier dran, weil es thematisch ganz gut passt.


    Das Thema Sektorwetten brennt auch mir auf der Seele.


    Zur Motivation: Den Einstieg ins Thema "Rentenlücke schließen" habe ich erst vor wenigen Jahren, erleichtert durch Finanztip, geschafft. Bald mache ich die 40 Lebensjahre voll und habe damit gefühlt nur noch wenig Zeit, um die erste Vermögensmillion noch bis zum Renteneintritt zu schaffen... ;) Zumal es mir als Tarifbeschäftigtem im öffentlichen Dienst mit vergleichsweise leicht unterdurchschnittlichem Einkommen (das aber immerhin auf Dauer eher mehr als weniger sicher) und mit familiärem Anhang zurzeit noch nicht möglich ist, 1.000,- Euro oder mehr monatlich für den Vermögensaufbau abzustellen. Hier erfährt man, auf welchem Stand ich gedanklich und organisatorisch dabei vor knapp einem Jahr war.


    Trotz der damaligen freundlichen Empfehlungen aus der Community steckt das bisschen Geld inzwischen hauptsächlich im Tech-Sektor, weil ich es vor dem Hintergrund meiner genannten Motivationslage einfach zu verführerisch finde, am Boom teilzuhaben.


    Ich habe jedoch jetzt erst verstanden, dass die Anlage in Sektor-ETFs im Grunde schon nicht mehr in den Bereich des passiven Investierens gehört. Insofern hat kürzlich ein Video von Finanzfluss zum Thema Core-Satellite bei mir ein Aha-Erlebnis bewirkt. Das ist aber vom Gefühl her okay für mich, weil es mir grundsätzlich Spaß macht, mich und mein Portfolio in dieser Hinsicht weiterzuentwickeln.


    Vor diesem Hintergrund meine Frage an Euch und Eure Glaskugeln: Auf welche Signale achtet Ihr hauptsächlich, um das irgendwann kommende Ende des gefühlt ewigen Tech-Booms zu erkennen?

    In diesem Zusammenhang ist noch zu beachten, dass alles, was während des Bedarfszeitraumes zufließt, Einkommen ist und als solches angerechnet würde. Der o. g. Vermögensfreibetrag greift nur für Werte, die vor Beginn eines Bedarfszeitraumes schon da waren.

    Ich stocke als ÖD-Tarifbeschäftigter die sagenhaften 6,65 Euro monatlich auf 40 Euro auf und stecke das Ganze in einen ETF-VL-Fondsparplan bei Finvesto (b2c-Marke von Ebase)


    Aber Achtung (!), wenn man sich für dieses Produkt entscheidet, wird zwangsläufig ein Konto mit eröffnet, dass der Schufa als Girokonto gemeldet wird, wenngleich es eigentlich nur als Verrechnungskonto dient. Und das wirkt sich eben auch auf den Schufa-Score aus...

    Für mich fällt das neue Design in die Kategorie "Verschlimmbesserung". Mir fehlt insbesondere die Info, WER zuletzt WANN in einem Thema geantwortet hat.


    Wenn da z. B. Kater.Ka "vor zwei Stunden" stand, dann war das für mich ein größerer Klickanreiz als eine halbwegs interessante Themenüberschrift, weil ich mir sicher sein konnte, dass ich bei der Lektüre wieder etwas mitnehmen würde. :)


    Ich bitte daher eindringlich um Prüfung, ob sich diese Funktion mit dem neuen Design umsetzen lässt. Ob ein Thema am 12. September 2016 gestartet wurde oder am 45. Juli 1988, ist für mich komplett belanglos...

    @Wolfgang01
    zu 1. Die Gesamtkostenquote (TER) eines ETF ist nach meinem Verständnis in der Kursentwicklung enthalten. Ansonsten fallen nur die Transaktionskosten für Kauf/Verkauf und ggf. Depotführungsgebühren an.


    zu 2. Ja. Lediglich Bruchstücke werden nach heutiger Praxis nicht im Rahmen eines (gesetzlich vorgeschrieben kostenlosen) Depotübertrages nicht mit umgezogen. Der eine oder andere hier geht davon aus, dass sich in zwei-drei Jahrzehnten vermehrt Angebote für günstige Entnahmepläne etabliert haben werden.

    Während der Xetra-Handelszeit hat sich Gettex verpflichtet, den Xetra-Spread und Xetra-Kursniveau zu bieten; damit ist Scalable Capital Broker günstiger als Smartbroker, wo die günstigen Kurse von Xetra teuer bezahlt werden müssen! Insbesondere bei 1300 kostenlosen ETF-Plänen können andere Broker auch nicht mithalten! Also ist Scalable Capital Broker doch ein sehr guter Broker, wenn auch spezialisiert!

    Hallo @Lothar-HH, kannst Du das bitte einmal erläutern? Bei mir fällt der Groschen gerade nicht.