Beiträge von hucha

    Naja, etwas näher habe ich mich schon interessiert. Aber in Summe doch eher oberflächlich, weil ich diesbezüglich nur neugierig bin. IPOs sind, denke ich, eher was für Investoren mit mehr Erfahrungen, als ich sie vorweisen kann. Und das Themengebiet nachhaltiges Investieren bietet ja auch für mich als Einsteiger andere Möglichkeiten, um erst mal reinzukommen.


    Und ja es kommt auf das Ziel an, das man verfolgt. Man kann Wertpapiere eines Unternehmens haben, weil man das Unternehmen unterstützen möchte und das Geld einfach nur anlegen möchte oder ob man an die Geschichte/leitende Idee des Unternehmens glaubt und daran, dass sich durch dessen Erfolg das investierte Geld vermehrt.

    Ausschließlich um Unterstützung wird es wohl keinem Investor geben, man ist ja keine Wohltätigkeitsorganisation. Aber man kann ja, mit Glück, nach einem Börsengang auch so viel verkaufen, dass die Investition wieder drinnen ist und den Rest, so es einen gibt, kann man langfristig anlegen?

    Von den hier genannten nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten habe ich beim Googeln gesehen, dass es zum Beispiel auch eine Lichtmiete Holding zu geben scheint und da, wenn ich das richtig verstanden habe, irgendwann in naher Zukunft ein Börsengang ansteht. Finde ich spannend, aber da ich selbst als Neuling mit dem Investieren praktisch noch keine Erfahrungen habe, habe ich das erst mal nur als Aufhänger genommen, um mich weiter über das Thema IPOs zu informieren.

    Ich denke das kommt auf die Strategie an… entweder man wartet länger und profitiert von den Dividenden oder man verkauft und profitiert von der Gewinnspanne zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis (soweit mein Basicverständnis). Wenn man länger wartet kann es natürlich schon sein, dass bei einer guten Entwicklung der Wert der Aktie schnell ansteigt aber das Risiko bleibt natürlich immer, dass der Wert auch wieder sinkt – genau das gilt es abzuwägen, das meinte ich mit dem richtigen Zeitpunkt (sollte nicht zwingend heißen sofort).

    Die meisten werden die Aktien wohl länger behalten wollen? Wenn alle gleich wieder verkaufen würden, würden die Kurse vermutlich in den Keller rutschen? Gerade wenn man, wie Thebat schreibt, von einem Unternehmen überzeugt sein sollte, wird man wohl auch an einen langfristigen Erfolg glauben?

    Ohne die Zahlen zu kennen kannst du das eigentlich nicht erkennen. Und die Zahlen gibt es "geschönt" immer erst zum Börsengang (= zu spät). Etwas anderes ist es, wenn du die Firma kennst, da arbeitest oder von den Produkten zu 120% überzeugt bist. Dann hast du evtl. einen Wissensvorsprung vor dem Markt und ein Invest könnte Sinn machen.

    Sind die Zahlen, die es beim Börsengang gibt, denn andere, als zB in relativ aktuellen Wertpapierprospekten für Anleihen?

    Das wäre schön gewesen. ;-) Nein, ich bin erst so bei 65 Euro eingestiegen und habe seitdem noch ein wenig aufgestockt. Man kann bei der Firma die zu erwartenden Umsätze relativ genau abschätzen, das macht die Sache so interessant. Nähere Infos dazu findest du im Ariva.de Board.

    Danke, dann lese ich dort mal dazu weiter!

    Und an die wirklich guten Unternehmen mit großer Story (z.B. im Fintech-Bereich) kommt man nicht heran, das greifen alles die großen Risikokapitalgeber ab.

    Wirklich alles? Ich habe ein bisschen was dazu gelesen, dass Privatanleger zwar in der zweiten Reihe zu stehen scheinen. Papiere vorab zu ergattern ist schwer, aber nicht unmöglich? Oder gilt das nur für den vorbörslichen Aktienhandel kleinerer Unternehmen?


    Und wie unterscheidest du "wirklich gut" und "weniger gut / schlechter"?

    Spannend ist es auf jeden Fall, weil die Kurse ja in den ersten Tagen des Börsengangs ziemlich in die Höhe gehen können und wenn man da rechtzeitig wieder aussteigt hat man hohe Gewinne. Aber gerade dieses rechtzeitig ist schwierig abzuschätzen, aber habe schon immer wieder gehört, dass auch Kleinanlegern die Möglichkeit gewährt wird.

    Dass der Ausstiegszeitpunkt wichtig ist, glaube ich sofort. Aber meistens will man bei Aktien ja nicht direkt wieder verkaufen sondern die längerfristige Entwicklung abwarten. Oder nicht?

    Privatanleger verdienen kurzfristig nur, wenn das Umfeld gerade euphorisch ist.

    Wobei Hypes dann eher zu sowas wie Strohfeuer führen?


    Ist es für Privatanlager deiner Meinung ratsamer erst nach einem geglückten Börsengang zuzuschlagen?

    Ohne Zweifel, wenn man nicht vom Fach ist, ist es schwer bis unmöglich da einen Durchblick zu bekommen und zu behalten. Aber dann muss man sich halt die Unterstützung holen, die man benötigt. Ist ja bei vielen Dingen abseits des Bauens auch so, oder?

    In seinen Gesprächen mit der Firma sind sie dann auch einmal auf das Thema Investment gekommen und als ich ihm dann davon erzählt habe, dass ich in Richtung nachhaltige Investments gehen möchte hat er mir das empfohlen, ich hab mich weiter informiert und dachte ich probiere es, bis jetzt nur gute Erfahrungen ;)

    Freut mich, dass du da mit der Deutschen Lichtmiete für dich was passendes gefunden hast!

    Meine einzige Investition in eine Firma, die seit Jahrzehnten die Anlage in nachhaltige Firmen fördert:


    Aktien der Ökoworld AG

    Hast du die Investition denn auch schon vor Jahrzehnten getätigt?


    Was Aktien angeht, mache ich mich gerade auch etwas schlau. Ab und an scheint es ja auch die Möglichkeit zu geben vom Start weg bei einem IPO dabei sein zu können. Wie sind denn eure Erfahrungen mit solchen vorbörslichen Private Placements / IPOs? Ist das nur was für die großen Fische im Teich oder auch für Kleinanleger?

    Mir kommt das nicht wirklich politisch gewollt vor - ich habe mittlerweile eine PV-Anlage auf dem Dach und habe eher den Eindruck, dass man durch die bürokratischen Mühlen die Menschen eher davon abhalen will...

    Wir stecken in aktuell in der Hausplanung. Unser Baumeister (in Österreich) hat gemeint, dass ab einer gewissen Dachfläche eine PV-Anlage sein müsste. Wir wollen eh eine, aber so kann es halt sein, dass wir nicht erst im Laufe der Zeit eine nachrüsten können, sondern gleich damit planen müssen. Die hiesige Politik scheint uns so oder so nicht davon abhalten zu wollen.

    Die Infos über die Anleihe habe ich primär über ihre Webseite und von einem guten Freund.

    In meinem Freundeskreis gibt es keine Experten auf dem Gebiet, das würde mir als Informationsquelle nicht ausreichen. Websites alleine wären mir auch zu wenig... außer du schließt da Wertpapierprospekte etc. eventuell schon mit ein? Dennoch würde ich immer auch zusätzliche Informationen aus anderen Blickwinkeln haben wollen.

    Du hast die Rendite vergessen. :/

    Man kann auch aus idealistischen Gründen in etwas investieren von dem man überzeugt ist. Sie wie z.B. auch viele Menschen Zeit und/oder Geld für gemeinnützige Dinge investieren. Das Problem geht immer dann los, wenn man für seine Investition auch eine monetäre Rendite erwartet.

    Die Vergangenheit hat bereits mehrfach gezeigt, dass man mit 'nachhaltigen' Investments sehr vorsichtig umgehen muss.

    Wegen der Vorsicht frage ich ja nach. Und mir geht es hier nicht um Wohltätigkeit, sondern darum gewinnbringend und im Idealfall nachhaltig investieren zu können.

    Die professionellen Investoren lassen aus gutem Grund die Finger von so etwas bzw. prüfen die 'Nachhaltigkeit' der Geschäftsideen jenseits des 'grünen' Ansatzes.

    Aber professionelle Investoren legen schon auch nachhaltig an, oder? Also sofern ökonomisch und ökologisch sinnvolles Anlegen unter einen Hut gehen?

    Selbstverständlich reicht mir das, durch mein investment ändert sich ja rein garnichts. Die Firmen werden nicht weniger produzieren, wenn ich keine Aktien von ihnen habe und von dem Geld das ich in die Aktien gesteckt habe sehen die auch nichts.

    Naja. Je nachdem welche Form von Investment man tätigt, stellt man den Firmen schon Kapital zur Verfügung. Oder halt auch nicht. Oder habe ich da einen Knick in der Logik?


    Dass man als Einzelner nur ein kleines bisschen was bewegen kann, stimmt schon. Aber Kleinvieh macht auch Mist.

    Ich selbst bin aber von den nachhaltigen ETFs auch nicht so richtig überzeugt, weil ich die Kriterien nicht ganz schlüssig finde. Am Ende hat man dann ein Portfolio, das noch IT- und Telecoms-lastiger ist. Ob das dann nachhaltiger ist?

    Das mit den Kriterien ist halt wirklich auch so ein Punkt. Aber nur, weil es vielleicht nur 80% Lösungen und keine 100%-igen gibt, heißt das ja nicht, dass man es gar nicht erst zu versuchen braucht?

    Genau, der Ablasshandel des 21. Jahrhunderts ;)

    Fette Gewinne mit Bergbau- und Ölfirmen machen, dann aber einen Teil für Greenpeace spenden und die Grünen wählen. :/

    Ich hätte da auch Bauchzwicken. Andererseits muss jeder für sich seinen Weg finden. Und wenn das für einige Personen so passt, ist es immer noch besser, als nur in Bergbau und Öl zu investieren, finde ich.

    Ich unterstütze schon immer gern Unternehmen, die einen gewissen Beitrag zum Umweltschutz leisten und hab da schon seit ein paar Jahren eine Energieeffizienzanleihe. Jetzt wo ich anfange mich mehr mit Investments zu beschäftigen hab ich mir auch schon überlegt weiter in diese Richtung zu gehen.

    (...)

    Und willst du eher einen Fonds oder ein einzelnes Investment?

    Vielleicht gerne beides, streuen ist ja wohl generell ratsam? Wo hast du die Infos über Anleihen eingeholt? Vom Konzept her sind mir am ehesten Staatsanleihen bekannt.

    Der Rohstoffhandel ist durch Corona "gedämpft" worden... Deswegen gibtes keine Bausubstanzen!

    Naja, teilweise mag das stimmen. Aber sicher nicht was alle Bausubstanzen angeht. Die Sägewerke bei mir in der Gegend haben verdammt viel zu tun. Das Holz wird aber, soweit ich das gehört habe, zu großen Teilen ins Ausland exportiert.

    Wie soll ich Nachhaltigkeit deuten? Im Sinne von ESG? Oder im Sinne von langfristig ertragreich?

    Im Idealfall beides. Aber gedacht hatte ich mir das im Sinne von ESG, ja.


    Dass es inzwischen Untersuchungen gibt, die zu dem Ergebnis kommen, dass "nachhaltige" Fonds/ETF sogar besser abschneiden, wusste ich nicht. Freut mich aber!

    Der "ecoreporter" (Verlinkung unterlasse ich an der Stelle) hat heute eine entsprechende Anregung auf der Seite. Vielleicht inspiriert die etwas.

    Danke für den Input! Wusste gar nicht, dass es ein Magazin für nachhaltige Geldanlagen gibt. Da lese ich gleich mal rein.

    Die Dividenden sind sehr nachhatlig :-D

    Reicht dir persönlich das? Habe auch von manchen Anlegern gelesen, die auch nur auf Gewinne gehen, dann aber für das Gewissen einen Teil der Dividenden an NGOs spenden.

    Ein Bekannter von mir hat letztens gesagt, dass er sich seine neue Heizung gemietet hat. Er hat es durchgerechnet. Rein vom Finanziellen her, würde ihm wohl auf längere Sicht das Kaufen günstiger kommen. Wenn man aber auch die Zeit und Verantwortung für Wartung, Reparaturen etc mit einbezieht, ist er für sich zu dem Schluss gekommen, dass sich für ihn das Mieten auszahlen wird. Bislang ist er zufrieden. Weiß aber nicht von wem er die Heizung gemietet hat.

    Bei älteren Geräten kann es schwierig sein eine Werkstätte zu finden, die die Reparatur noch übernimmt. Ich hatte das erst letztes Jahr mit einer defekten Tastatur. Apple selbst hat keine Reparatur für mein "altes" Gerät mehr angeboten. Eine kleine spezialisierte Werkstätte hat mir mitgeteilt, dass die Reparatur durchaus möglich wäre, ich allerdings selbst für Ersatzteile sorgen müsse. Die Kosten wären wahnwitzig gewesen, dafür hätte ich ein "neues" funktionierendes gebrauchtes MacBook bekommen.


    Ich habe dann über ebay eine Ersatztastatur bestellt und ein geschickter, technisch versierter Freund hat mir dann die Reparatur durchgeführt. Ein Touchpad sollte sich so grundsätzlich auch ersetzen lassen. Bei ifixit gibt es brauchbare Schritt für Schritt Anleitungen. Das Blöde an Tastatur oder Touchpad ist halt, dass man dem MacBook erst mal von unten das ganze Innenleben herausnehmen muss, um an die entsprechenden Stellen zu gelangen... Geht aber. Das Wechseln von einer normalen Festplatte auf eine SSD hingegen ist ein vergleichbar leichtes Spiel, das habe ich, ebenso wie einen Akkuwechsel, durchaus selbst hinbekommen.

    Handwerkskunst aus Manufakturen wie zu Zeiten unserer Großeltern ist, meinen Beobachtungen nach, generell wieder auf dem Vormarsch. Hochwertige Materialien, Benutzbarkeit und generell eben mit Berücksichtigung von nachhaltigen Aspekten, wie es eben unter anderem auch bei Holy Trinity Leuchten gut umgesetzt ist. Den German Design Award kannte ich noch nicht, da geht es wohl um herausragendes Produkt- und Kommunikationsdesign und Architektur. Sieht spannend aus, schaue ich mir gleich näher an! Ich wünsche weiterhin ein gutes Gelingen auf der Suche nach einer Tischleuchte, die zu gefallen weiß!

    Das ist natürlich großer Mist, für alle. Von Teilnehmern, über Veranstalter bis hin zur Hotel-Branche. Vielleicht kannst du dich an den Verbraucherschutz wenden und dort nach Optionen fragen? Und vielleicht wird die Fortbildung ja zu einem anderen Termin nachgeholt und das Hotel lässt mit sich reden, so dass eine Stornierung nicht nötig ist, sondern die Buchung eventuell auf einen späteren Ersatztermin umgebucht werden kann?

    Messing ist ein interessantes Material, daraus habe ich, glaube ich, selbst nichts zu Hause. Hast du Designerstücke mit Messing zuhause, Nordnordlicht?


    So einen Lampenmacher muss man erst mal finden…gibt es das denn überhaupt?

    Aber selbstverständlich, da wurde dir hier ja auch schon so manches genannt.




    ja genau, so eine Richtung wäre schon mal etwas. Es geht uns ja auch mal eher nur ein paar Ideen zu bekommen. Einfach über den Tellerrand blicken. Und danke für den Tipp mit den Preisen. Das wäre auf jeden Fall eine gute Idee. Welche Preise gibt es denn da noch so, kennst du noch welche?

    Preise rein für Leuchten, ehrlich gesagt nicht. Kann sein, dass es welche gibt, aber Preise für gutes Design beschränken sich ja nicht unbedingt auf bestimmte Kategorien von Produkten. Kriterien, die gutes Design ausmachen, gelten ja eigentlich ziemlich umfassend. Mach dich vielleicht mal mit den 10 Thesen über gutes Design von Dieter Rams vertraut.

    Was für eine vertrackte Situation. Saublöd, aber langfristig kann man wahrscheinlich froh sein den Kerl los zu sein! Wegen Unterstützung für die nächste Zeit würde ich mich mal an Stellen wie die Caritas oder Diakonie wenden. Oder auch Pro Familia. Ob man da direkt finanziell unter die Arme gegriffen bekommt, weiß ich nicht. Aber solche Beratungsstellen kennen sich oft erstaunlich gut mit solchen oder ähnlichen Situationen aus und kennen oft Anlaufstellen, an die man sich dann gezielt wenden kann. Alles Gute!

    Zwischen individueller Einzelanfertigung und Massenware vom Band gibt es ja noch einen ziemlich großen Graubereich, zum Beispiel hochkarätige aber noch weniger bekannte Manufakturen, die gutes Design und eine hohe Qualität der Stücke mit sich bringen. Ich vermute mal, dass eher in diesem Bereich gesucht wird?



    Am besten wäre natürlich ein Lampengeschäft, das hochwertige Leuchten anbietet oder so. Und das Internet ist sowieso mein bester Freund Danke auch für den Tipp. Woher kennst du den Hersteller?

    Wobei Geschäfte rein von den räumlichen Gegebenheiten auch nicht unendlich sind, wenn du dich im Netz wohl fühlst, würde ich da die Augen offen halten. Holy Trinity Leuchten sind mir vor einer Weile erstmalig im Rahmen des Red Dot Design Awards aufgefallen, bei solchen Preisen könntest du dich auch noch umsehen, ob du etwas für dich ansprechendes findest.

    Also besondere Stücke findet man, denke ich, wirklich nicht im nächstgelegenen Möbelhaus. Wenn man Glück hat, hat man ein Leuchtenfachgeschäft in seiner Nähe. Ansonsten halte ich das Internet auch für einen riesigen Quell der Inspiration. Wenn Modernität auch ein Faktor ist, würde ich aber auch darauf achten, dass es so in die Richtung Holy Trinity Leuchten geht und Potential zum Designklassiker mitbringt. Nachhaltigkeit und Manufaktur werden meiner Einschätzung nach immer wichtiger und lösen auch von den Trends her das Schnelllebige zunehmend ab.

    Ja, mich hat es als Kunden mit einem gutverzinsten Bausparvertrag nun auch erwischt. Meine Bausparkasse hat mir angeboten das Geld in einen sehr deutlich schlechter verzinsten Bausparvertrag zu geben, aber ich habe abgelehnt. Es steht eh ein Bauvorhaben in absehbarer Zukunft an und bis dahin ist der Betrag eher schlecht als recht auf einem Tagesgeldkonto geparkt. Als Sparer hat man es momentan echt nicht leicht.