Beiträge von Rockford

    Mail an SB ist gestern raus, bin gespant.


    BTW: machen das andere Anbieter auch so, daß man die Kosten erst mal nicht so ganz klar sieht? Ehrlich gesagt, ist es mir egal, was es über eine angenommene Haltedauer von 3 Jahren ausmacht, und was der Verkauf kostet. Wer sagt, denn, daß das in 3 Jahren immer noch x-€ kostet?

    Aber vielleicht bin ich ja auch zu einfach gestrickt :S

    Hallo,


    im Anhang der Kostenausweis des ETFs A1XB5U von XTracker, der bis Ende 2022 als kostenloser Sparplan beworben wird. Monatliche Sparrate 500€


    BTW: ich zweifle nicht an, daß alles ordungsgemäß abgerechnet wird, aber BEVOR man auf "zahlungspflichtig" klickt, dachte ich zumindest, sieht man die für diese Transaktion anfallenden Kosten, wie sonst auch, wenn man was im Internet bestellt.

    Ich hätte bei den Einstiegskosten "Null" erwartet... bzw. einen entsprechenden reduzierten Kostenblock

    Hallo,

    habe vor Kurzem ein Depot bei Smartbroker eingerichtet. Ist mein allererster Kontakt mit Online Banking via website überhaupt. Bin noch etwas unsicher.

    Habe mir jetzt mal auf der Seite von SB die kostenlosen ETFs angeschaut, die man besparen kann. Mich interessieren die Klassiker von IShares (A0RPWH) und XTracker (A1XB5U). Letzterer soll kostenlos sein.

    Wenn ich jetzt einen Sparplan anlege, wo sehe ich, daß das kostenlos ist?

    Auch generell, wenn ich mal einen ETF als Einmalanlage kaufe, ich möchte gerne die Kosten sehen, die ich dafür bezahlen muß, auch wenn ich weiß, daß z.B. 4€ anfallen.

    Diese ex-ante-Berichte verwirren mich ehrlich gesagt, wer kann mich erhellen? Gibt es noch an anderer Stelle die relevanten Orderkosten, daß ich weiß, was ich JETZT beim Kauf bezahlen muß, oder eben nicht, da kostenlos?


    Danke vorab


    Was mir auffällt, manchmal komm ich gleich zum letzten Beitrag eines Threads, manchmal an den Anfang. Bewußt den letzen Beitrag anklicken geht jetzt nicht mehr? Oder ich bin evtl. zu dumm 8o. Fand das immer ganz cool, gerade bei vielen Antworten immer gleich zum letzten Betrag zu kommen und etwas "rüchwärts" zu lesen...

    Hallo,


    eins vorweg: ich rechne nicht damit, bin auch grundsätzlich kein Pessimist, doch interessiert es mich schon, wie man mit dem eigenen Vermögen am besten aufgestellt sein muß, damit man einen evtl. Untergang des Euro, einer Rückkehr zur D-Mark oder bei steigender Inflation möglichst wenig verliert.


    Bin 52, von meinem aktuellen Vermögen sind ca. 70% in Aktienfonds investiert (also keine Einzelaktien), davon ca. 50% außereuropäisch, 50% Euroraum, dann 20% Bar bzw. Girokonto, 5% Gold, der kleine Rest in LV.


    Hab zwar auch schon gegoogelt, aber da stößt man mMn auch auf viel Unsinn und Verschwörungstheorien. Und hier weiß ich, daß es einige gibt die den Durchblick haben, und es einem Laien wie mir verständlich erklären können, wie sie es machen (würden) :-)


    Machen z.B. Fremdwährungskonten (NOK, CHF, AUD, CAD, GBP) Sinn? Oder muß man in Einzelaktien gehen? Sind Immobilien wirklich geeignet? Muß ich mehr Edelmetall horten?


    Wäre schön, wenn man mich etwas erhellen könnte :thumbup:


    Vielen Dank

    Ich habe schon einiges hier gelesen bzgl. ZZV, vieles spricht für „unnötig“, lieber selber etwas zurücklegen. Das war bislang auch immer meine Meinung dazu.
    Nun mache ich mir so meine Gedanken, konkret was Zahnersatz, im Speziellen Implantate anbelangt. Da ist man schnell bei 2.000-2.500€ Eigenanteil.
    Nun gibt es ZZV ohne Wartezeiten und z.B. mit 80% Übernahme und Deckel 1.500€ (steigt mit jedem Jahr um weitere 1.500). Möchte keine Werbung machen, nur soviel: Beitrag ab 50J €370/Jahr.


    Das rechnet sich doch, selbst wenn ich davon ausgehe, erst in 2 oder 3 Jahren mal ein Implantat oder Krone zu benötigen, oder übersehe ich etwas?


    Btw: wie machen das die ZZV, um zu überprüfen, daß nicht schon vor Abschluß eine Behandlung angeraten war, und dann doch nicht zahlen, bekommen die Einsicht in meine Patientenakte?


    Oder anders herum: kann mir mein ZA definitiv vor Abschluß einer ZZV sagen, daß ich auf der sicheren Seite bin, und im Fall der Fälle abgesichert wäre?

    Was man in solchen Phasen, wie aktuell im Angesicht von schwarzen Montagen,Donnerstagen und bevorstehendem Freitag den 13. unbedingt neben der allseits bekannten „Buy And Hold Strategy“ tun sollte ist „Chill And Grill“, denn das hält Leib und Seele zusammen, bevor man übereilt and der Börse agiert und am Ende seinen Burger nicht mehr halten kann…


    Wünsche uns allen gute Nerven

    Hallo Community,


    möchte mich kurz vorstellen, bin 51 und seit Anfang der 90er in Aktien investiert (überwiegend in aktiven Investmentfonds über meine Filialbank). Bin gut gefahren damit, aber jetzt möchte ich die Kosten dafür deutlich reduzieren und in ETFs anlegen, also selber Handeln. Dabei liegt der Fokus auf 1 oder 2 physische, thesaurierende ETFs (MSCI World, EM oder All Countries), also keine Exoten.
    Und das ist Neuland für mich, hab hier bei Finanztip schon viel erfahren, tolle Infos, aber einige Fragen hab ich doch noch ;-)


    Gibt ja die unterschiedlichsten Broker dafür, Depotgebühren sollten keine anfallen, aber je nach dem, ob auch ein Sparplan gemacht werden soll, muß ich schauen, was für mich da gebührentechnisch am besten ist. Manche verlangen fixe Euros, andere %uale, evtl. sogar Negativzinsen auf nicht investiertes Kapital, das alles hab ich verstanden.
    Was mich noch etwas verunsichert, und da hoffe ich, ich werde hier „beruhigt“, ist gerade die Flut an neuen Anbietern, wie z.B. Smartbroker, Trade Republic, Justtrade, die gefühlt wie Pilze aus dem Boden schießen. Da tu ich mir bei der Auswahl echt schwer und frage mich, ob es die alle in einem Jahr überhaupt noch gibt.


    Kann ich da echt nur auf die Kosten schauen und den günstigsten für mich wählen? Oder muß man recherchieren, welche „reelle“ Bank dahinter steht und welche Handelsplätze und natürlich ETFs ausgewählt werden können? Ich weiß, daß ETFs zum Sondervermögen zählen, aber trotzdem hat man, oder zumindest ich ein flaues Gefühl, an ein schwarzes Schaf zu geraten, kann das passieren?
    Auch weiß ich nicht, wie lange heute kostenfreie Broker kostenfrei bleiben, hab da gar kein Bauchgefühl. Oder muß ich mich schon darauf einstellen, wie beim Strom, jedes Mal einen neuen Anbieter zu suchen, wenn sich die Gebührenstrukturen ändern?


    Aber nochmal zu meinem Hauptanliegen: ich will größtmögliche Sicherheit beim Handeln, intuitive Eingabemasken via Macbook, (also nur via App per Smartphone ist ein Ausschlußkriterium für mich), dazu habe ich noch nicht so viel gelesen, außer daß onvista da nicht so toll sein soll…


    Freue mich sehr auf eure Antworten
    Rockford