Beiträge von Philharmoniker

    Hallo alle zusammen,


    ich habe hier einen kniffligen Fall mit einer fondsgebundenen Riester Rentenversicherung (Anbieter HDI).

    Der Vertrag läuft seit 2015. Aufgrund hoher laufender Kosten und der geringen Fondsentwicklung (wurde immer weiter abgesenkt) steht der Vertrag aktuell im Minus. Hinzu kommt, dass nur 2016 und 2017 Zulagen gezahlt wurden. Ich dachte, es handelt sich um einen Fehler und habe das bemängelt. Nach weiterem Lesen habe ich jedoch herausgefunden, dass nur gesetzlich Rentenversicherte zulagenanspruchsberechtigt sind. Ich bin jedoch seit 2018 in einem Versorgungswerk rentenversichert. Es könnte also daher kommen, dass keine Zulagen gezahlt wurden.


    Das bringt mich nun dazu zu überlegen, wie es mit dem Vertrag weitergehen soll. Dazu einige Gedanken.

    - Beitragsgarantie/Zulagen: gut und schön, irgendwann kriege ich die eingezahlten Beiträge wieder aber von Zulagen werde ich scheinbar nicht profitieren und die aktuelle niedrige Aktienquote bringt den Vertrag wohl auch nicht aus dem Minus.

    - Möglich wäre ggf. ein Wechsel auf lukrativere Fonds bzw. ETFs innerhalb des Vertrags. Das werde ich mal abfragen. Lt. Vertragsinfos erlaubt mir der Anbieter "höchstmögliche Flexibilität". Na dann!

    - Vertrag stilllegen? Dann laufen die Kosten weiter und das ist ja auch nicht so prickelnd.

    - Vertragswechsel z.B. über Riester ETF Fondssparplan? Nehme ich dann mein aktuelles Minus als neue Beitragsgarantie mit oder besteht die ursprüngliche Beitragsgarantie auf die gezahlten Beiträge auch bei einem Wechsel fort?

    - ich habe aus früherer freiberuflicher Tätigkeit einen Rürup, der aktuell ruht. Den könnte ich natürlich auch aktivieren bzw. auf einen ETF Rürup wechseln und den Riester stilllegen aber dann fallen eben beim Riester laufende Kosten an statt jetzt beim Rürup. Geht eigentlich beides gleichzeitig!??


    Viele Fragen, aber ich würde mich über Eure Hinweise sehr freuen. Danke vorab.

    In dem Alter würde ich die Aktienquote auch noch erhöhen - hast ja noch mindestens 20 Jahre bis zur rente und somit Zeit evtl. Krisen am Aktienmarkt auszusitzen.

    Ich persönlich habe einen großen Teil in "Vanguard FTSE All-World UCITS ETF" IE00B3RBWM25 investiert - sehr breit aufgestellt inklusive EM und günstiger in den Gebühren als MSCI, Ausserdem gefällt es mir, dass Vanguard genossenschaftlich organissiert ist und als Erfinder des ETF einer der größten Anbieter ist.

    Danke für den Tipp. Das mit der Erhöhung des Aktienanteils sehe ich mittlerweile ähnlich. Von den EM und FM World ETFs halte ich nicht so viel. Die Gebühren des MSCI Core World betragen bei mir 0,20 %, der empfohlene kostet 0,22 % und weist ähnliche Schwankungen auf. Ich verlasse mich erstmal darauf, dass die im ishares World Core vertretenen Unternehmen auch in Schwellenländer investieren und dort Gewinne erwirtschaften, an denen ich partizipiere und bleibe bei meiner 1-ETF-Strategie. Obwohl ich den Genossenschaftsgedanken deutlich sympathischer finde als Blackrock!

    Liebe Finanztip-Gemeinschaft,


    ich habe eine Fragen zum Thema Diversifikation und nutze diesen Threat, um keinen neuen aufzumachen. Vorab ein kurzer Abriss meiner aktuellen Situation:


    - ETFs: ich bin seit Anfang 2018 per Sparplan in den MSCI Core World investiert. Die Rate habe ich über die Zeit immer wieder nach oben angepasst. In einen EM ETF bzw. einen ACWI habe ich nicht investiert, 1. weil sich die EM einige zeitlang nicht gut entwickelt haben, 2. weil ich einem Rat des Finanzwesens gefolgt bin, dass ich mit einem MSCI Core World 75 % Marktkapitalisierung erreiche und das für einen kleinen Privatanleger wie mich reicht und 3. um Kosten für einen zweiten ETF zu sparen. Ich nutze den DKB Broker, ist einfach weil ich da auch sonst „untergebracht“ bin und die Kosten mit 1,5 pro Sparrate in einem vernünftigen Rahmen bleiben.


    - Tagesgeld habe ich u.a. über Weltsparen mit einem geringen Zinssatz angelegt.


    Insgesamt sieht meine Vermögensverteilung derzeit in etwa so aus 50 ETF / 50 Tagesgeld. Das liegt ja auch auf einer Linie mit den Finanztip empfehlen, zumindest was die Produkte betrifft. Wir sprechen aktuell von rund 80 T EUR.


    Ich bin Mitte 40, da ist also noch Zeit bis zur Rente, um an einigen Stellschrauben zu drehen, sodass ich auch bereit bin. ggf. die Aktienquote zu erhöhen. Ich habe mich ein wenig über (defensive) Mischfonds informiert, um das Aktienrisiko im ETF abzusichern und das Tagesgeld etwas gewinnbringender anzulegen aber die Kosten erscheinen mir zu hoch und die Anleihenrendite unattraktiv. Zudem habe ich die Zeit (und langsam auch etwas mehr Selbstvertrauen), dass ich mein finanzielles Glück selbst steuere. Ein aktives Fondsmanagement läuft mir etwas zuwider.


    Um das Bild abzurunden: ich bin über ein Versorgungswerk (gesetzlich) rentenversichert und habe zusätzlich eine fondsbasierte Rentenversicherung sowie (derzeit noch) einen leider unrentablen Riester-Vertrag (Kosten), den ich plane stillzulegen um stattdessen einen Rürup-ETF zu besparen.

    Es würde zu weit führen aufzählen, in welche Fonds die beiden letztgenannten Investieren. Beim Versorgungswerk bleibt das leider sowieso undurchsichtig.


    Nun meine Frage: Welche Anlageform würden ihr anstelle des Festgelds empfehlen, um den rentablen Anteil zu erhöhen? Ein weiterer ETF (z. B. EM) oder den MSCI Core World ausbauen (Diversifikation ?). Oder alles so lassen - man weiß ja nie? Oder etwas ganz anderes?

    Meine Strategie: moderate Rendite bei "überschaubarem" Risiko, langfristig investieren per Sparplan und nicht zu viel herumdoktern, um Kosten zu sparen.


    Herzlichen Gruß, der Philharmoniker

    Hallo auch von mir nochmal,


    kptools: Du hast ja wirklich ein erstaunliches Wissen zu diesen Angelegenheiten. Danke nochmal, dass ich davon profitieren darf.
    :thumbsup:


    Zu meinem Bausparer: ich habe bei der Signal Iduna zur Höhe des noch auf die Mindestsparsumme ausstehenden Betrag angefragt. Soweit ich dem Vertrag entnehmen konnte, sind Sonderzahlungen grundsätzlich zulässig. Ich denke, dass ich diesen von Dir vorgeschlagenen Weg gehen werde.
    Hinsichtlich der von mir via Zinsrechner berechneten Redite bin ich ratlos. Vielleicht braucht man ein ein Finanzmathematik-Studium, um in diesen Dingen den Überblick zu bewahren.


    Ich tendiere daher zum Banksparplan der Degussa, um meinen risikofreien Vermögensanteil aufzupeppeln. Die Baisse nehme ich über meinen ETF-Sparplan bei der DKB mit. Und die unendliche Geschichte bei der Suche nach dem individuell passenden kann ich jetzt schon bestätigen. :)


    Grüße vom Philharmoniker

    @kptools


    Ganz herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort! Dazu noch ein paar weitere Infos und Rückfragen.


    ad 1. Die Einmalzahlung ist eine interessante Anregung. Ich habe den Vertrag im März 2020 stillgegelt, sodass bislang nur die April-Rate nicht überwiesen wurde. Mit einem Zinsrechner habe ich unter Berücksichtigung aller Kosten (ausser KESt) eine Rendite von 2,33 % p.a. für eine Ansparzeit von 6 Jahren errechnet. Eigentlich nicht so verkehrt, trotz der Kosten.
    Da, wie Du ja auch sagst, die Ansparphase nicht mehr so lange ist hatte ich überlegt den Rest in Form von Monatsraten noch "voll zu machen" und dann das Geld zu entnehmen.
    Dein Tipp mit einem Einmalbetrag ist interessant. Ich muss nachsehen, ob das bei dem Vertrag überhaupt geht. Oder ist so etwas grundsätzlich immer möglich?


    ad 2) Die geringe Verzinsung der IngDiba ist mir dann auch aufgefallen, uninteressant, wie Du richtig schreibst.


    ad 3) Degussa finde ich nach wie vor interessant. Vielleicht ist das die Alternative zum Bausparer


    ad 4) Ich bespare einen ETF in einem Finvesto Basis Depot auf den DivDAX (15 EUR p.a.). Aktuell würde das die Kosten für einen VL-ETF etwas reduzieren (nur zusätzlich 10 EUR p.a., statt 25 EUR für Depot und VL-Sparplan). Perspektivisch will ich den DAX-ETF abstossen, wenn sich die hiesige Wirtschaft wieder gefangen hat. Das kann ja eine Weile dauern. Meine Frage: Finanztip und JustETF empfehlen für VL den MSCI World von verschiedenen Anbietern. Den habe ich nun ja schon. Gibt es sinnvolle Alternativen / Ergänzungen?


    Besten Gruß und nochmals danke.

    Hallo zusammen,


    bin gerade auf diesen interessanten Thread gestoßen und dachte, ich stelle hier auch mal meine Frage(n) zu dem Thema VL ein:


    Folgende Ausgangssituation (in Kurzform)
    2014 einen Bausparvertrag (Signal Iduna) für VL eingerichtet. Damaliger Arbeitsgeber zahlte 20 EUR, ich gleichfalls. Die Konditionen des Vertrags sind nicht doll (160 EUR Abschlussgebühr, 1% Verzinsung). Ich hab damals nicht lang darüber nachgedacht (heute schon). Das zu versteuernde Einkommen meiner Frau und mir liegt über der Grenze für die Wohnungsbauprämie (und damit auch über der Arbeitnehmersparzulage). Eine Wohnunng zu kaufen könnten wir uns vorstellen aber in Berlin 2020 - vermutlich auf Jahre hinaus aussichtslos selbst bei gutem Einkommen. Zudem sind die Bauzinsen so niedrig, dass mir der Bausparer da überhaupt keinen Vorteil bringt.


    2018 habe ich den Arbeitsgeber gewechselt. Er bot keine VL an also habe ich die 40 EUR selbst weiter gezahlt. Der Bausparer kostete p.a. 15 EUR Servicepauschale und damit waren auch die Zinsen quasi weg. Also hab ich ihn jüngst erstmal stillgegelegt.


    Jetzt kommt´s: ich fange nun im öffentlichen Dienst an (VL 6,65 EUR nach TvÖD) und überlege ob ich a) den Bausparvertrag reaktiviere (die Restlaufzeit ist ja nicht mehr so lang) oder b) einen Banksparplan mache. Zu b) empfiehlt Finanztip Degussa Bank oder IngDiba. Kann jemand etwas zu den beiden sagen oder gibt es Vergleichberechnungen? Die Konditionen sind recht unterschiedlich.
    (Zur Info: ich bespare den MSCI World monatlich mit einem recht hohen Betrag, sodass ich die VL eigentlich nicht noch zusätzlich in einen ETF-Fondsparplan legen will.)


    Viele Grüße, der Philharmoniker

    @chris2702 Hallo. Ich zitieren Dich jetzt mal aus 2017

    Ich selbst lege den Hauptfokus auf MSCI World und versuche eher durch ein Hochhalten der Sparrate mein Vermögen zu steigern als durch eine laienhaft-geschickte Auswahl von Fonds.

    Dazu eine Frage: ich sehe das grundsätzlich ähnlich, weil ich a) nicht genug Ahnung von EFTS/Aktienfonds habe und b) auch andere Interessen als nur meine ideale Geldanlage. Trotzdem: ich bin wesentlich in den MSCI World (Core) Acc. investiert und würde jetzt da die Zeiten günstig sind ev. einen ETF hinzufügen, um den US-Fokus etwas zu mindern, ggf. falls möglich in Richtung BIP.
    MSCI World+EM / ACWI inde ich aufgrund der Performance der letzten Jahre nicht so reizvoll, STOXX 600 ist auch nicht so glänzend gelaufen. DAX ist zu schmal von der Streuung her, oder?


    Was sagt denn dazu die Community? Habt Ihr dazu Tipps? Oder einfach fleißig weiter den MSCI Sparplan bedienen.


    G'sund bleim und beste Grüße

    Kleiner Versuch mit der Glaskugel: Denkt Ihr eigentlich, dass es auf längere Sicht grobe Verwerfungen in der Weltwirtschaft (Stichwort: Globalisierung) geben wird? Ich denke insbesondere daran, ob gewisse Branchen zukünftig nicht mehr das selbe Niveau erreichen werden wie vor der Corona-Krise, bspw. Touristik, Logistik u. a. und die weltweite Vernetzung grundsätzlich eher abnimmt? Der Hintergrund ist natürlich, dass ich über den MSCI World investiert bin und mich frage, ob es da große Umschichtungen geben könnte bzw. der Index an Relevanz verliert. Was meint Ihr?

    Ich habe bereits vergangenen Montag in den MSCI World investiert in dem Bewusstsein, dass das wahrscheinlich noch nicht das Ende der Talfahrt sein würde. Ich denke, ich werde erstmal abwarten und dann nochmal nachkaufen. Mein DAX ETF geht ganz schön in die Knie aber es wird schon wieder, danke Sparplan mache ich mir da keine so großen Sorgen. Tee trinken und abwarten.

    Ich bevorzuge die Anlage in mehrere Varianten des MSCI World.

    Mich würde interessieren, warum Du in mehrere Varianten investierst? Du hattest den
    iShares Edge MSCI World Minimum Volatility UCITS ETF USD (Acc)


    zusätzlich zum Core World empfohlen aufgrund der geringeren Schwankung. Was sollte man ggf. noch beachten ohne den Überblick zu verlieren oder sich zu verzetteln? Ich investiere eigentlich thesaurierend. Sollte man einen ausschüttenden mit dabei haben oder ist das bloß eine persönliche Vorliebe?


    Mal eine Frage zum MSCI World und Kauf in der aktuellen Situation. Ich investiere in einen MSCI Wolrd (Core) ETF mit Sparplan. Sollte man bei einem Nachkauf mit einem größeren Betrag in denselben ETF investieren oder ggf. in einen andere MSCI World ETF? Ich überlege eventuell in 2,3 Tranchen MSCI World nachzukaufen und ggf. parallel auch zwecks Streuung in einen Emerging Markets ETF zu investieren. Die Zeit ist ja recht günstig zum Kauf.

    Schwachzocker: Ok, jetzt habe ich es verstanden. Dass es nicht optimal ist habe ich ja bereits geschrieben. Unabänderlich sind ja die wenigsten Dinge, so auch nicht mein selbstbestimmtes Investment in den DivDax. Das sollte eigentlich klar sein. Danke für Deine Ergänzungen.


    tobiasweiss: Danke auch Dir für die interessante Überlegung. Als öffentlich Bediensteter hat man das Problem zwar nicht wirklich aber es lohnt sich, sich auch darüber klar zu sein. Merci.

    @Schwachzocker: Hm, ich denke das musst Du mir erklären. Deutsche Unternehmen sind mit rund 4 % im MSCI World vertreten. Natürlich habe ich da gewissene Überschneidungen mit Unternehmen aus meinem DivDax ETF aber bei dem geringen Deutschland-Anteil im World ist das doch nicht so gravierend. SIcher ist nicht optimal aber der DivDax war halt zuerst da.

    tobiasweiss: Danke für die Willkommensgrüße und den Tipp. Ich denke, ich bespare vorerst fleissig meinen MSCI World und überlege in der Zwischenzeit, wie es mit dem DivDax weitergehen soll. Zudem muss ich auch noch meinen risikoarmen Teil neu ausrichten und schaue mir Anleihen-ETFs an. Aber da ist ja derzeit auch nix zu holen. Ich gehe es langsam an und wenn das investierte Vermögen größer ist wage ich eventuell eine Neuausrichtung der Aktien. Nochmals danke!

    Hallo alle zusammen,


    ich schreibe hier das erste Mal , wollte keinen neue Thread zum Thema Diversifikation aufmachen und freue mich nun auf Eure Anregungen.


    Ich bespare seit 2018 monatlich einen MSCI Core World ETF, inzwischen mit 500 EUR. Gute Sache, entwickelte sich 2019 prima.
    Meinen Kommer (und auch seine Kritiker) habe ich gelesen und dachte nun, zusätzlich einen Emerging Markets ETF zu besparen, z.B. den iShares Core MSCI Emerging Markets IMI UCITS ETF (Acc). (Den Core World habe ich ja nunmal, ich hätte anfangs vielleicht gleich in einen ACWI investieren sollen aber na ja, ein Anfängerfehler.)


    Allerdings haben sich die EM ETFs bspw. 2019 nicht so gut entwickelt wie bei Vergleich Core World ETF. Bei dem MSCI EM ist die TER zwar etwas niedriger als beim Core, aber die Performance und Wertentwicklung unterliegt offenbar deutlich höheren Schwankungen. Die Tracking Difference ist bei EM niedriger (0,09 % zu 0,12 %) aber mit diesem Vergleichswert habe ich noch nicht wirklich gearbeitet…


    Nun meine Frage: welche Gründe sprechen dafür, trotzdem auch in einem EM ETF zu investieren? Ist das eine sinnvolle Streuung? Der Finanzwesir sagt ja: World egal ob Core oder mit EM ist ausreichend Diversifikation bzw. Marktkapitalisierung.
    Vgl. https://www.finanzwesir.com/bl…-sparplan-diversifikation
    Also lieber nur den Core World bespannen und das Geld da rein stecken? Bin gespannt auf Eure Ideen dazu.


    PS: Der Vollständigkeit halber: ich bespare noch einen DivDax ETF mit 100 EUR (0,25 % TER). Das war mein erster ETF. Ich würde den ggf. nicht mehr bespannen bzw. zu gegebener Zeit zugunsten des World oder des EM umschichten, damit ich nicht mit noch relativ kleinen Gesamtdepot (ca. 10.000 EUR) 3 ETFs bespare. Auf der anderen Seite: ich betone damit vorerst den Wirtschaftsstandort Deutschland. Gibt Schlimmeres, oder?