Beiträge von gfra

    Empfehlenswert wäre auch einen Fachanwalt einzuschalten, idealerweise mit Erfahrung mit diesem Unternehmen (ggf. ehemalige rausgeschmissen Kollegen fragen). Er kann wahrscheinlich mehr rausholen.

    Rentenversicherungszusatzbeiträge, wenn er alt genug ist.

    Die Abfindung kommenden Jahr auszahlen lassen, wenn man vermutet, dass im nächsten Jahr das zu versteuernde Einkommen niedrig wird und dass das Unternehmen zahlungsfähig bis dahin bleibt.

    Etwas anders mit dem AG vereinbaren, wie zB Kündigung in X Monaten mit sofortiger Freistellung.

    Mercedes Benz Kreditkarte Gold oder Barclycard Platinum.

    Versicherungsleistungen, die man separat für'n Appel und 'n ei bekommen kan

    Die Reiserücktritt- bzw. Abbruchsversicherung allein kostet idR mehr als die Jahresgebühren. Mit idR bessere Konditionen, aber wenn man die Reise mit Kreditkarte bezahlt reicht die Versicherung von der Kreditkarte.

    "Glücksspiele sind ein Steuer, für wen Mathematik nicht versteht" habe ich einmal irgendwo gehört, und dieses Motto hilft mir, um von Glücksspiele fern zu bleiben.

    Man mag Glücksspiele mögen, aber jeder hasst Steuern.

    Erstmal danke für deine Mühe und deine sachliche Bewertungen; ich verlasse mich sehr auf solche wie deine.

    Hast du google schon gefragt, warum sie die 2. Bewertung gelöscht haben?

    Eine sehr wichtige Frage ist: wie gut sind die Chancen auf Erfolg bei der Bewerbung.

    Deswegen, selbst wenn man die Stelle nicht mehr antreten will, die Tatsache dass man kann lässt einen nicht unter Druck geraten.

    Weswegen mein Vorschlag: Elternzeit auf Maximum verlängern; wenn die Zeit kommt sich bewerben und, bei Erfolg, die neue Stelle antreten. Da du bei der alten noch in Elternzeit bist, kannst du eine längere Kündigungszeit hinnehmen.

    Achtung: neue und alte Arbeitsverträge müssen geprüft werden, auf Klauseln wie Exklusivität. Ich selbst habs nie gemacht und habe nicht wirklich Erfahrung mit den Details, deswegen bitte auch Recherchieren. Aber prinzipiell dürfte es möglich sein.

    Hallo zusammen,

    Mein Bausparvertrag bei der LBS Hessen-Thüringen (Tarif Classic B 2012) ist nun zureilungsreif, und deswegen kommen nun Bonuszinsen ins Spiel. Der Vertrag dient nur als Geldanlage, es besteht keinen Absicht zum Darhelen.

    Laut Produktinformationsblatt gibt es 1% Bonuszinsen unter folgenden Bedingungen

    "Bonus auf Guthaben; [...] Der Bonus wird längstens bis zum Ablauf von 10 Jahren gezahlt (ABB § 3 Abs. 1) [...] Für Guthabenanteile, die die Bausparsumme übersteigen, wird kein Bonus gezahlt (ABB § 3 Abs. 4)"

    Der Satz oben verstehe ich nicht ganz. Da das Guthaben auf ein fiktives Konto noch liegt, und nur bei der Auszahlung tatsächlich in meiner Hand liegt, soll ich von der Formulierung oben verstehen, dass falls ich den Vertrag nicht vor dem 10 Jahren Frist auflöse und das Guthaben auszahlen lasse, dass mein Anspruch auf Bonuszinsen komplett verfällt? Oder dass die Bonuszinsen nur bis zum 10. Lebensjahr des Vertrages berücksichtigt werden?


    2. Frage: der Bonus (von den Bonuszinsen) von 2021 (und nur von 2021, anscheinend nicht von den vorherigen Jahren) wurde für die Abgeltungssteuer berücksichtigt - die Steuer ist schon abgeführt. Wie kann es sein, wenn diese Erträge noch nicht bei mir liegen? Soll ich davon ausgehen, dass der Bonus im Bezug auf die 1. Frage mir unwiderruflich zusteht?


    Ich freue mich auf eure Erklärung.

    „…in verkehrsüblicher Weise durch ein Schloss oder in ähnlicher Weise gesichert war“. Was ist verkehrsüblich?

    Eine Möglichkeit ist auch, sich vor dem Vertragsabschluss direkt an der Versicherung wenden. Da es sich um eine sehr Konkrete Frage handelt, und anhand der Musterbedingung der GRV (Danke an Pumphut) soll die Versicherung auch eine klare Antwort geben können.

    Das meinen Sie sicherlich nicht ganz so? ^^

    Sie haben recht:), ich meinte eher Schadenersatzvorgang.

    Mir tut die Versicherung jetzt schon leid, die solch ein Fahrrad versichern würde! Diebstahl ist doch dabei vorprogrammiert!

    Ich finde auch, dass die Bedingungen meiner Police bzgl. Fahrräder zu locker sind, und frage mich ob es sich dauerhaft für den Versicherer lohnen wird, aber das war der einzige Grund, warum er mich als Kunde gewonnen hat. Die Zeit wird es sagen.

    Mein Fahrrad wurde vor wenige Monaten im Freien (Kein Innenhof oder sonstigen Zugangskontrol) geklaut, war aber an einem Absperrbügel angeschlossen. Versicherung hat es reibungslos erstattet. Wir haben auch einen abschließbaren, gemeinnützigen Fahrradkeller, wo Fahrräder nicht angeschlossen werden können. Ich nehme an, wäre das Fahrrad von diesem Keller geklaut, hätte die Versicherung es auch erstattet, allerdings habe ich keinen konkreten Beweis dafür, es ist eher eine Laienmeinung.

    Ich habe mich nur für eine Hausratversicherung entschlossen, weil wir ein E-bike gekauft haben (es ist noch da, geklaut wurde ein anderes Fahrrad), und am Anfang war mich unklar, wie gefährdet es übernacht draußen wäre. Meine kurze Recherche hat ergeben, dass diese Versicherung das beste Fahrradpolice hatte, und deutlich billiger als eine Fahrrad Versicherung ist, wenn man sich nur gegen Diebstahl absichern will. Versicherung ist nämlich die Haftpflichtkasse.

    Ich bin mit der Versicherung, und war mit dem Diebstahl-Vorgang zufrieden.

    Ich würde wetten, dass die Betriebsrente eine Direktzusage ist und vor 1990 Stamm. Das entspricht mMn folgendes:

    - Der AG behält die Beiträge und kann die in seinem Geschäft bis zur Falligkeistsdatum investieren. Aus dieser Sicht sind die Kreditbedingungen hervorragend.

    - wenige Gebühren (er muss zur Sicherungsfonds der Pensionen auch Beiträge leisten)

    - früher war es so, dass nur die Mitarbeiter dass beim Renteneintrit im Unternehmen tätig waren Anspruch auf die Rente hatten. Die EU-Mobilitätsregeln haben das unwirksam gemacht.

    - Früher gab es nich so viel Druck auf die Pensionsystemen. Man sieht es auch auf die GRV.

    Meine Betriebsrente funktioniert auch so. Habe zwar der Rentenfaktor nicht berechnet, aber jetzt bin auch neugierig.

    Ist das Ziel die Summe sinnvoll zu "benutzen", damit nicht alles von der Steuer gefressen wird? Oder die Renteneffekte der Kündigung abzumildern?

    Wenn #1, und falls wirklich keine weitere Einnahmen geben werden, würde ich einfach die Abfindung auszahlen lassen; der Steuersatz wird ziemlich niedrig sein, niedriger als bei der Weiterbeschäftigung.

    2 mögliche Fälle müßten dann berücksichtigt werden: ALG bzw. wiederbechäftigung vor Jahresende.

    Haben Sie schon mit einem Abfindungsrechner gespielt? https://www.smart-rechner.de/abfindung/rechner.php