Beiträge von naptoon1337

    Guten Morgen in die Runde,


    ich würde euch gerne mein Problem kurz beschreiben, und hoffe, dass es nicht allzu oft bereits in dem Thread hier gestellt wurde. Ich bin das Thema hier überflogen und konnte auf dem ersten Blick nichts finden.


    Ich bin 32 Jahre alt und bin Anfang 2014 Jahren in die PKV gewechselt. In den 6 folgenden Jahren hat sich für mich einiges geändert und ich hab auch damals nicht richtig nachgefacht. Mitlerweile steht z.B. das zweite Kind in den Startlöchern und mir stellt sich die Frage nach einem Wechsel zurück.


    Da ich außerdem einen neuen Arbeitgeber gefunden habe, würde sich ein Wechsel durch eine kurze Arbeitslosigkeit von einem Monat anbieten. Ich hab bereits gelesen, dass dur die letzten Änderungen zum Tag 1 die Versicherungspflicht besteht und das ich somit wieder in der GKV versichert bin, wenn ich mich arbeitslos melde. Da ich selbst kündige habe ich ja eine Sperrfrist von 12 Wochen, allerdings habe ich gelernt (dank feedback hier aus dem Forum) das das kein Problem sein sollte.


    In einem andere Thread hat allerdings digir beschrieben, dass es Probleme geben könnte, wenn man nach einem Monat Arbeitslosigkeit sofort wieder freiwillig versichert ist. Er schug vor, den Umweg über die Familienversicherung zu gehen.
    Den Thread findet ihr hier: Wechsel PKV -> GKV durch 2-monatige Arbeitslosigkeit inkl. Sperrfrist ? - Versicherung & Vorsorge - Finanztip Community


    Meine Frage an euch, ist das so wie von dgir beschrieben noch aktuell und woher rühren die Bedenken? Sollte ich mich auf eine zweimonatige Arbeitslosigkeit einstellen um auf Nummer sicher zu gehen? Ich war vor meinem wechsel in die PKV 25 Jahre bei der IKK, spielt das eine Rolle oder hilft mir das?


    Vielen Dank für euer Feedback!