Beiträge von Magnus

    Ich habe mit viel Interesse die Beiträge in diesem Forum gelesen und hoffe, dass meine Frage nicht doch schon beantwortet wurde.


    Kurz vorweg. Ich habe meine Widerrufsbelehrung von Anwalt und VZHH prüfen lassen und es wurden mehrere Fehler gefunden.


    Konkret interessiert mich nun folgendes:
    In meiner Widerrufsbelehrung steht der folgende Passus: „Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen Sie innerhalb von 30 Tagen nach Absendung Ihrer Willenserklärung erfüllen.


    Ich plane jetzt den Widerruf, habe auch schon ein entsprechendes Schreiben aufgesetzt und habe auch eine Zwischenfinanzierung zugesagt bekommen, aber müsste sie noch aktualisieren lassen und unterschreiben. Ich vermute auch, dass ein paar Tage vergehen, bis die neue Bank das Geld (Restschuld 160.000) überweist. Ich setze zwar in meinem Widerruf an meine alte Bank eine einwöchige Frist, in der die Antwort erfolgen muss, aber was würde denn passieren, wenn meine alte Bank den Widerruf z.B. erst 29 Tage nach meiner Willenserklärung zum Widerruf akzeptieren würde und ich dann nicht innerhalb von 24 Stunden das Geld zu Verfügung stellen könnte?


    Ich weiß, der Fall ist sehr unrealistisch, aber doch durchaus denkbar.Wie gehen dann andere Widerrufler mit dieser Situation um?