Beiträge von Beesybaer

    Danke für eure Antworten. Der Mehrwert den ich bei der Sparkasse sehe ist die Möglichkeit der Bargeldeinzahlung. Ist zwar selten, aber kommt vor. Und da die ING ja auch Geld für die Girocard haben will, habe ich dann eben die der Sparkasse benutzt.

    Dann habe ich bei der Spaßkasse auch noch 3 Unterkonten in Form von Sparkonten. Da sparen wir dann für Urlaub, Autoreparaturen und Tierkrankenkosten an. Das möchte ich eigentlich nicht missen und bekommt man so glaub ich nicht mehr bei anderen Banken.

    Wir haben alle drei (Eltern + Kind) einen Brief der MBS (Mittelbrandenburgischen Sparkasse Potsdam) erhalten wo um Zustimmung zum neuen Kontomodell erbeten wird. Wir sollen nun vom "Onlinekonto" zum "MBS Direkt" Konto wechseln.

    Ersteres kostet 2,50 EUR pro Monat. Das zweite kostet 6,90 EUR und wenn man auf elektronische Kontoauszüge wechselt (was man ja ohnehin schon macht) dann wären es 4,90 EUR. Trotzdem immer noch fast die doppelte Gebühr pro Monat. Und für welche Leistung? Jetzt werden wir bei jedem login immer genötigt dem zuzustimmen. Es wird aber auch nicht so wie bei der ING zum Beispiel damit gedroht, dass man gekündigt wird, wenn man nicht zustimmt. Eine eMail an die Sparkasse wurde bisher nicht beantwortet. Sonst erhalte ich bei Fragen immer sehr schnell antworten. Haben noch andere das Problem? Und ist diese Forderung gerechtfertigt?


    Gruß

    Carsten

    Frage: Mein Stiefsohn ist 17 Jahre alt, im ersten Ausbildungsjahr und bekommt aktuell 470,- EUR netto.
    Wenn ich die gesammelten Informationen richtig interpretiere, macht eine BU für ihn aktuell doch nicht wirklich Sinn oder?
    Wenn er in drei Jahren ausgelernt hat besteht sogar die Möglichkeit zu studieren, d.h. er wäre ja wieder nicht berufstätig und müsste dann die BU ruhen lassen, wenn das geht weil kein Einkommen. Kosten liegen wohl bei ca. 50,- EUR pro Monat für 500 EUR Absicherung. Soll er nicht lieber in drei Jahren eine BU abschließen bzw. nach einem evtl. Studium? So viel teurer wird es doch nicht werden und wenn ihm zwischenzeitlich etwas passiert nutzt ja die geringe BU Rente auch nichts.
    Aktuell ist er ja noch bei uns als Familie mit rechtschutzversichert. Er müsste demnach auch bei Auszug oder ab 18. Lebensjahr vermutlich eine eigene Rechtsschutzversicherung abschließen um die BU einzuschließen. Grundsätzlich ist er ja kerngesund. Daher weiß ich auch nicht wozu eine Rechtschutz für den BU Streitfall.
    Lieben Dank für eure Einschätzung.
    Carsten