Beiträge von Ronald638

    Danke für deine recht ausführliche Antwort.


    ja, abgeben werde ich sie - man hat ja jetzt mehr als genug zeit dazu, wo alle Freizeitaktivitäten außer Glotze gestrichen sind, nur bevor ich anfange Belege zu suchen frage ich mich eben, ob das überhaupt sinnvoll sein kann.


    Weiterbildungen nur solche, die der Arbeitgeber übernommen hat


    Arbeitsmittel, Büro: werden vom AG gestellt
    Bewerbungskosten: Was soll das sein, 10 Cent pro Druckseite und Portokosten?
    Keine Kinder
    Rentenaufwendungen fallen nicht unter werbungskosten, oder?
    Wie können Beiträge vor 2005 in z.B. 2018 absetzbar sein?
    In den relevanten Jahren habe ich das ganze Jahr gearbeitet.

    Ich muss noch ein paar Jahre Steuererklärung nachholen und arbeite mich erst noch ein - aber so weit ich das verstehe sind doch der wesentliche Punkt Werbungskosten und was man da alles aufsummiert. Nun frage ich mich aber, wie bzw. ob man als nicht-Pendler überhaupt eine realistische Chance hat, über 1000€ zu kommen. Natürlich kann man sehr krank sein und teure Medikamente aufsummieren - aber das ist zum Glück nicht der Fall. Ansonsten erscheint es mir als ziemlich unwahrscheinlich, die 1000€ zu erreichen - und darunter ist es ja unnötiger Aufwand, Dinge aufzuführen...

    Im Prinzip möchte ich vom Alltagskonto (nicht: Gehaltskonto, s.u.) am besten weltweit in Landeswährung kostenfrei Bargeld abheben und Transaktionen tätigen können. Deswegen bin ich 2015 zu Consors gewechselt. Mittlerweile stört mich dort einiges:


    - Fremdwährungsgebühr 1,75% (finde es dann schon ziemlich dreist/irreführend, von "weltweit kostenlos" zu sprechen
    - Telefonate werden immer aufgezeichnet (kein Opt-out)
    - Verliert man sein Handy wird man ausgesperrt (Neues Aktivierungsschreiben, es muss also jemand an den Briefkasten kommen - sehr unpraktisch z.B. im Urlaub. Alternative: Telefon-Banking: teuer. Da auch Verfied by Visa jetzt über die App läuft, geht aus das dann nicht.)
    - Telefonisch identifiziert man durch Nennung von Stellen der Online-PIN, bei Aktionen erneut - so hat man ziemlich schnell alle seine PIN-Ziffern genannt, in der Öffentlichkeit ziemlich ungeschickt
    - "geduldete Überziehung": Obwohl man kein Dispo eingerichtet hat, zahlt man dennoch hohe Zinsen
    - einsehbar/durchsuchbar sind nur die Buchungen der letzten 90 Tage, alles andere muss man in PDFs durchblättern


    Allerdings war ich doch sehr überrascht von der aktuellen Giro-Übersicht hier. norisbank und comdirect haben offenbar auch Fremdwährungsgebühr, DKB ist nur bei Gehaltseingang dauerhaft kostenlos - und eigentlich trenne ich aus Sicherheitsgründen Gehalts- und Alltagskonto.


    wie ist das eigentlich bei VISA inzwischen mit Gebühren, die AUSZAHLENDE Banken erheben? Meine Kenntnis war, dass VISA das verbietet. Im letzten Jahr habe ich das aber neben Thailand (fixe Gebühr bei offenbar allen Anbietern) auf den Kanaren erlebt, dort sogar unterschiedliche Beträge je Bank. In Thailand war ich darauf vorbereitet und habe dafür die Santander-Kreditkarte abgeschlossen. Obwohl ich auf die Teilzahlung reingefallen bin, da die Rechnung Mitte des Monats und nur Online kam, war es durch die Gebührenerstattung am Ende günstiger. DKB und hanseatic werben nicht damit, also werden die wohl nicht erstatten - somit sehe ich an der Stelle keinen Vorteil ggü. Consors in Eurozone und Santander außerhalb.
    Nachtrag: HAbe eben selber folgende Übersicht dazu gefunden: https://travel-dealz.de/blog/gebuehr-bargeld/


    Ich bin zudem erstaunt, dass Santander bei der Kreditkarte sogar Fremdgebühren erstattet, beim Giro aber ab Juni laut FT sogar Fremdwährungsgebühr einführt?!


    lange rede kurz: Könnt ihr mir aus Erfahrung zu meinen Kritikpunkten sagen, wie das bei DKB, comdirekt, norisbank aussieht?


    Danke!