Beiträge von Netz-Post

    Guten Abend zusammen,


    bei der Berechnung der Anwaltskosten für eine (einvernehmliche) Scheidung komme ich an einer Stelle nicht weiter und würde mich sehr über einen Tipp freuen:


    Es wird zur Ermittlung der Rechtsanwaltskosten der Verfahrenswert berechnet. Dieser ergibt sich aus dem gemeinsamen in drei Monaten erzielte Netto-Einkommen. Eigentlich ganz einfach, allerdings ist mir nicht klar, ob hiermit das regelmäßge = fixe Gehalt gemeint ist. Oder hierin auch ausgezahltes variables Gehalt hinein gerechnet wird. (Das macht in meinem Fall einen Unterschied, da ca. 30% des Gehalts variabel ist.)


    Hat möglicherweise jemand Erfahrung, wie das in anderen Fällen gehandhabt wurde?


    Natürlich würden wir gerne die Scheidungskosten gering halten. Insbesondere da wir uns in allen Punkten einig sind und es für den Anwalt wirklich ein leichter Fall ist.


    Vielen Dank vorab!
    Viele Grüße

    Vielen Dank nochmal für die Antworten auf meine vorangegangene Frage!


    Nun bin ich auf der Suche nach einem Tagesgeldkonto, bei einer Bank (mit Sitz in Deutschland) mit einer möglichst hohen Bonität, vorzugsweise mit der Möglichkeit ausschließlich ein Tagesgeldkonto eröffnen zu können / ohne ein zugehöriges Girokonto eröffnen zu müssen. Bei den ersten Banken, die ich jetzt herausgefunden habe, war es immer Pflicht ein Girokonto zu eröffnen. Das geht natürlich, ist ja aber in meinem Fall eigentlich gar nicht nötig.


    Falls jemand einen Tipp hat, würde ich mich sehr freuen! Vielen Dank vorweg!

    Auch aus aktuellem Anlass plane ich, mein Erspartes (übergangsweise, bis zum Kauf einer Eigentumswohnung) auf verschiedenen Tagesgeld-Konten bei verschiedenen Banken "anzulegen". Hierzu bin ich auf der Suche nach den stabilsten Banken bzw. dem stabilsten Einlagensicherungssystem.


    Die Verzinsung spielt aktuell für mich eine nachgelagerte Rolle. Die (Minimum-) Einlagensicherung ist ja gesetzlich einheitlich geregelt. Nichts desto trotz scheinen mir die Systeme im Einzelnen unterschiedlich zu sein und vermutlich auch unterschiedlich krisenfest.


    Meine Hypothese ist, dass Privatbanken in einem Worst Case am ehesten "pleite" gehen und dann die Einlagensicherung voraussichtlich an ihre Grenzen kommt, Sparkassen und Genossenschaftsbanken aufgrund einer konservativeren Geschäftstätigkeit tendenziell besser aufgestellt sind.


    Meine Frage: Sehen Sie Unterschiede in der Robustheit der Sicherungssysteme ggü. Wirtschaftskrisen und/ oder Staatspleiten? Welches ist voraussichtlich das stabilste System?