Beiträge von jfguitar

    Ich habe nur einem m.E. ziemlich unsinnigen Kommentar versucht mit Fakten entgegen zu treten.

    Das war aber nur ein Versuch. In meinen Augen war es kein unsinniges Kommentar.


    Es werden jetzt dermaßen die E-Autos gehypt. Es werden die Co2-Grenzwerte ab 2025 so niedrig gesetzt, dass jeder heimlich gezwungen wird, seinen Verbrenner loszuwerden. Irgendwann wird festgestellt, dass der Strom nicht mehr bezahlbar ist.


    In der Mitte liegt die Wahrheit!!!

    Wenn ab morgen alle elektrisch fahren, dann bin ich gespannt, ob der Strompreis noch bezahlbar ist. Wir in Deutschkland haben doch eh schon den höchsten Strompreis.

    Und der Mehr-Strom muss ja dann auch irgendwie erzeugt werden. Ob das dann wirklich noch alles so Öko ist? Braunkohle Ahoi. X/

    Vllt. hilft Tresor One ? Habe dazu aber auch keine Erfahrungen!


    Ich suche ebenfalls nach einer Software, mit der man nicht nur die Depots, sonders auch andere Assetsklassen eintragen kann (z.B. Tagesgeld, Festgeld, Edelmetalle).


    Zur Not mache ich auch mit meiner Excel-Tabelle weiter. :-P

    Ich habe noch über 30 Jahre zur Rente.

    Der Hintergrund, weil ich dieses Thema aufgemacht habe, ist, dass ich auf ETF-Sparen umgestiegen bin. Den Riester möchte ich aber nicht kündigen, da ich mir die Möglichkeit offen halten möchte, evtl. diesen in ein paar Jahren als Wohnriester zu nutzen. (Steuervorteile + Zulagen, die ich zurückzahlen müsste, sind nicht wenig)


    Weil mein Riester jetzt beitragsfrei steht, möchte ich ein Produkt, welches niedrige laufende Kosten hat, aber auch noch Rendite bietet.

    Ja. Ich weiß. Aber das geht anscheinend nur mit diesen Wohnförderkonto.

    Ich habe das so verstanden, dass das Guthaben, welches quasi als Eigenkapital aus den Riestervertrag für eine selbstgenutze Immobilie entnommen wird, bis zur Rente mit 2 % verzinst wird und darauf muss ich dann zum Vertragsende Steuern nachzahlen.. Oder so ähnlich.


    Schöner wäre es, wenn ich einfach Betrag nehmen kann und fertig.

    Hallo zusammen!


    In einen anderen Thread habe ich das Thema schon mal angerissen. Ich wollte dazu aber nochmal ein eigenständiges Thema machen.


    Ich habe seit einen halben Jahr meinen Union Investment Riester FSP (Uniprofirente 4P - Uniglobal Vorsorge, 2006 abgeschlossen) beitragsfrei herumliegen, den ich nicht förderschädlich kündigen möchte, da die Zulagen und Steuervorteile doch einiges ausmachen. Es kann sein, dass ich mir (<10 J.) mal eine eigene Immobilie kaufen oder bauen werde. Deswegen steht für mich momentan auch noch Wohn-Riester im Raum. Ich würde also diesen Vertrag als Eigenkapital einsetzen.


    Seit längeren treibt mich die Frage herum, welcher Anbieter bzw. welches Produkt ist derzeit zu empfehlen, wenn der Vertrag beitragsfrei gestellt wurde? Kosten- und Renditechnisch.


    Viele Grüße jfguitar

    Statt 20.000 € aus dem Riester zu nehmen (wenn überhaupt schon so viel drin ist) erhöht man lieber die Kreditsumme vom Baukredit, der heute einen deutlich geringeren Zinssatz aufweisen wird als 2%.

    Ich habe doch aber dafür mehr Eigenkapital und die evtl Immobile schneller abgezahlt? Du meinst, eher den Riester so lassen wie er ist (beitragsfrei) und dann zu Rentenbeginn auszahlen lassen?

    1. Wohn-Riester = Entnahme des Kapitals für wohnwirtschaftliche Zwecke in dauerhafter Eigennutzung. Ist eigentlich im Moment tot, weil die Entnahme bis zur Rente fiktiv mit 2% verzinst wird und das allein viel teurer ist als wenn Du ein Darlehen aufnimmst. Das betrifft Dich aber nicht, so dass Du Dich nur mit dem gefühlten Dutzend anderer Einschränkungen auseinandersetzen musst. Vor allem brauchst Du ein Objekt, in dass Du das Geld stecken kannst und in dem Du bis 85 voraussichtlich wohnen bleibst.

    Hier muss ich nochmal nachhaken: Ich habe nämlich auch noch so einen dämlichen UI Riester FSP beitragsfrei herumliegen, den ich nicht förderschädlich kündigen möchte, da die Zulagen und Steuervorteile doch einiges ausmachen. Deswegen steht für mich Wohn-Riester im Mittelpunkt.


    Ich dachte bisher, dass ein Wohnförderkonto nur eingerichtet wird, wenn man ein Riesterdarlehen aufnimmt. Wenn ich den Vertrag quasi komplett durch eine Kapitalentnahme auflöse und das Guthaben als Eigenkapital einsetze, dann wäre das nicht der Fall?!

    Das die Kosten niedrig bleiben. Ich finde den Grundgedanken gut.


    Zitat von der Vanguard-Seite:

    "Unser Mutterkonzern in den USA hat den Status einer Genossenschaft, unsere US-Kunden sind also die Eigentümer von Vanguard. Deshalb erwirtschaften wir keine Gewinne für unsere Anteilseigner, sondern senken die Gebühren für unsere Kunden überall auf der Welt – schließlich sind bei der Vermögensanlage nur die Kosten vorab bekannt."


    https://www.de.vanguard/web/cf…eutschlandbuero-eroeffnet


    Und:

    https://www.welt.de/finanzen/a…Vermoegensverwalters.html

    Das liegt daran, dass Vanguard Finanztip keine Daten auf Anfrage herausgibt. Keine Ahnung warum. Die Vanguards finde ich persönlich mind. vergleichbar oder sogar besser (geringere TER, außerdem ist Vanguard eine Genossenschaft) als MSCI. Finanztip hat bestimmte Bewertungskritieren und wenn Vanguard keine Daten übermittelt, dann kann Finanztip diese nicht empfehlen. Vielleicht hat sich ja mittlerweile was ergeben?! Saidi


    Dein vorgeschlagenen ETF muss du aber mit dem MSCI ACWI vergleichen, weil in beiden ein Schwellenländeranteil von ca. 10% enthalten ist. Der FTSE All World ist aber im Vergleich günstigter und noch breiter aufgestellt. Es wird auf vielen anderen Foren als "eierlegende Wollmilchsau" gefeiert. Du musst nur wissen, ob du ein EM-Anteil möchtest. Wenn nicht, dann den MSCI World oder FTSE Developed World nehmen. Empfohlen wird von Finanztip momentan nur MSCI. ;)

    Hallo Finanztip,


    das neue Layout hier in der Community ist echt super geworden.

    Ich hätte dennoch einen kleinen Verbesserungsvorschlag für Euch.


    Könnt Ihr bitte, wenn man die einzeln Unterforen nach "letzte Antwort" ordnet, das aktuelle Datum + Uhrzeit des letzten Kommentars direkt in die Ebene schreiben, wo alle Themen der Unterforen untereinander stehen?

    Das war bei der damaligen Version auch so und ich konnte wirklich sehr gut checken, wann welche Antwort kam und ob ich diese schon gelesen habe.


    Vielen Dank.


    MfG jfguitar

    Hallo zusammen,


    ich hatte heute einmal einen Blick in die Altersvorsorge meines Vaters (58) geworfen.
    Hindergrund war der, dass er Post von der Allianz bekam, mit dem Hinweis, dass er seine max. staatlichen Zulagen noch nicht ausgeschöpft hat und demnach seine Sparrate erhöhen soll. Es handelt sich um die Allianz RieserRente Klassik. Der Vertrag läuft noch ca. 8 Jahre. Bisher hatte er kein Risikoanteil in der Altersvorsorge, da das Eigenheim abgezahlt werden musste.


    Was würdet Ihr empfehlen?


    1) Bei der Riesterrente bleiben und die Raten hochsetzen, dass er die volle Zulage bekommt, weil 8 Jahre zu knapp bis zur Rente?


    2) Den Riestervertrag mit der momentanen Rate weiter besparen und den Erhöhungsbetrag zur max. Zulage in einen ETF-Sparplan stecken?


    3) Den Riestervertrag beitragsfrei stellen und die komplette Rate für die max. staatliche Zulage in den ETF-Sparplan stecken?


    4) anderer Vorschlag? :-)



    MfG jfguitar

    Ja. Ich denke, dass ich eher auf MSCI World oder einen All-World setze.
    Beim All-World würde ich eher auf Vanguard FTSE All-World gehen, weil ich meinen Freibetrag noch nicht ausgenutzt habe und dieser ausschüttend ist.


    Kann es eigentlich sein, dass sich diese All-World 90/10 Aufteilung auch in Zukunft ändern kann? Wenn man es separat macht mit World + EM, dann ist man in dieser Sicht natürlich unabhängiger..