Beiträge von Fingolfin

    Ja, ich finde den Gedanken noch ein ganzes Stück vor der Rente schuldenfrei in der eigenen Immobilie leben zu können auch durchaus angenehm.


    Mit der Nachzahlung in die Rentenversicherung ist ein interessanter Punkt, die Möglichkeit kannte ich bisher nicht. Für meine Frau uninteressant, da sie auf Lebenszeit verbeamtet ist, aber für mich ggf. eine Überlegung wert - in diese Richtung werde ich mich mal schlau machen. Danke für den Hinweis!

    Hallo liebe Finanztip-Community,

    ich möchte mal zu diesemThema eure Meinungen hören. Ich weiß dass es sich bei euren Tipps um keine Anlage-Empfehlungen, etc. handelt :)


    Kurz zu mir: 34 Jahre, verheiratet, 1 Kind, Haushaltsnettoeinkommen: ca. 5.500 EUR.

    Wir haben eine selbst genutzte Immobilie, die aktuelle Finanzierung (2 Darlehen, Zins: 2,1%, Sondertilgung von bis zu 10k pro Jahr) läuft noch 11 Jahre, zum Ende steht eine Restschuld von ca. 200k EUR. Ansonsten läuft ein ETF-Sparplan (MSCI-World und EM) für die nächsten 30 Jahre. Gefülltes Tagesgeld-Konto bzw. großzügiger Notgroschen ist ebenfalls vorhanden.


    Nun bin ich zu einem Erbe in Höhe von etwa 150.000 EUR gekommen. Wie würdet ihr mit diesem Geld umgehen?

    Jedes Jahr volle Sondertilgung um möglichst schnell schuldenfrei zu werden?
    Lieber langfristige ETF-(Teil-)Investition und den noch annehmbaren Zinssatz der Finanzierung schlucken und ohne Sondertilgung durchzahlen?

    Ganz andere Ideen?

    Zu einer risikoreicheren Anlage als ETFs mit hoher Diversifikation werde ich mich wohl nicht durchringen können.

    Hallo zusammen.


    Hat jemand von euch Erfahrungen mit „Deutschland spart VL“ by finvesto? Überlege dort meine 40€ VL über einen ETF-Sparplan zu investieren - zusätzlich zu meinem privaten Depot. Finde dort aber auch nichts zu Kosten, ggf. fällt auch wirklich nur die TER des ETF an.


    Oder hat ansonsten jemand gute Tipps, wie man die VL kostengünstig in einen ETF anlegen kann?


    Viele Grüße

    Stefan Vomberg

    Hallo Finanztip-Community,


    ich habe in letzter Zeit endlich mal begonnen unsere Finanzen in Ordnung zu bringen.


    1. Konto noch bei einer VoBa für Gehalt und Fixkosten + kostenloses Girokonto + Visa bei einer Direktbank für den Konsum
    2. ETF-Sparpläne für langfristigen Vermögensaufbau und als Starthilfe für den Nachwuchs
    3. Unnötige Versicherungen geprüft und ggf. gekündigt.


    Als letzten Punkt habe ich jetzt noch unser "Sparkonto" bei der Volksbank auf der Agenda. Hier würde ich unser Geld gern auf ein Tagesgeldkonto anlegen und natürlich auch gern Zinsen mitnehmen. Wir reden hier aktuell über eine Summe von ca. 30.000 EUR die sich dort befinden. Dies sind im Prinzip unsere gesamten liquiden Mittel. Der Rest steckt in unserer Immobilie bzw. in Versicherungen/Sparplänen mit spätester Auszahlung zum Rentenbeginn.


    Die aktuell von Finanztip empfohlenen Tagesgeldkonten befinden sich alle bei ausländischen Banken, hier meine erste Frage:


    Handelt es sich bei der Renault Bank Direct jetzt um eine deutsche oder französische Bank? Also in Bezug auf die Einlagensicherung.


    Irgendwie fällt es mir schwer unser Erspartes im Ausland anzulegen, auch wenn wir da über finanzstarke Lände wie Schweden oder die Niederlande reden. (klar bei ETF tu ich das ja indirekt auch, aber auf das Geld bin ich nicht zwingend angewiesen, wenn das Tagesgeldkonto leer wird, ist es brenzlig)


    Irgendwo ist da doch die Angst, was bei einer möglichen Pleite der Bank dann passiert. In Deutschland mach ich mir da weniger Sorgen und fühle mich dann hier auch sicherer im Umgang mit einer solchen Situation.


    Wie seht ihr das? Könnt ihr mir meine "Angst" hier irgendwie nehmen bzw. ist diese wirklich völlig unbegründet? Oder macht es Sinn den Betrag ggf. zu splitten?


    Danke schon mal für eure Tipps :)


    Freundliche Grüße
    Stefan Vomberg