Beiträge von de30

    Nur ein weiterer Baustein. Ein Rürup-Vertrag aus der Zeit als Selbstständiger. Da fließen 50 Euro im Monat hin. Der Partner sucht einen Job, findet aber nix (kaum Berufserfahrung und Alter >50). Noch knapp 10 Jahre bis zur Rente. bAV lohnt nicht, da ich zu viel verdiene.

    Die Rentenversicherung hat mir mitgeteilt, dass ich mit 1100 Euro Rente rechnen kann, wenn ich (mein Arbeitgeber, bin angestellt) bis zum Rentenbeginn weiter einzahle wie bisher. Mein mit mir verheirateter Partner (nicht erwerbstätig, keine staatliche Leistung) würde 200 Euro monatlich bekommen.


    Ich kann jeden Monat 250 Euro fürs Alter sparen (für Notfälle bespare ich einen anderen Topf) und zusätzlich einmal im Jahr 3000 Euro (so eine Art 13. Gehalt). Wie lege ich die am besten an? Derzeit werfe ich alles in einen ETF, jeweils in den, den meine Bank mir kostenlos anbietet. Ich habe keinen Freistellungsauftrag. Damit möchte ich verhindern, dass ich mich auch mit der komplizierten Versteuerung von Wertpapieren herumschlagen muss, denn durch den Direktabzug hat das Finanzamt seinen Teil ja schon bekommen und lässt mich hoffentlich diesbezüglich in Ruhe.

    Hallo,
    da ich dazu neige, Geld vorschnell auszugeben, wenn es auf meinem Konto rumliegt, suche ich einen sinnvollen Weg, es für kurze Zeit (zwischen einem Monat und einem Jahr) beiseite zu schaffen. Sprich: vor mir selbst zu verstecken. Beispiel: Ich muss zweimal im Jahr ein Abo bezahlen. Also lege ich jeden Monat 1/6 der Aborechnung beiseite. Wenn dann die Rechnung kommt, gehe ich an dieses 'Versteck', überweise mir ggf. die Summe auf mein Girokonto und bezahle dann den Rechnungsbetrag. Oder es liegt ein aktuter Notfall vor (Auto kaputt beispielsweise), dann muss ich sofort an das Geld.


    Ich möchte das unbedingt mit einem Institut machen, bei dem ich jetzt schon ein Konto habe, damit nicht noch eine Bank in meiner (momentan sehr positiven) Schufa-Historie steht. Dafür verzichte ich gern auf irgendwelche Mini-Zinsen, die ich bei einer Nischenbank für ein Tagesgeldkonto bekommen würde. Ich bin bei der DKB. Mein Partner ist bei der 1822direkt (was auch kein Problem wäre, da wir gegenseitig Generalvollmachten haben) und es gibt auch noch ein Depot bei der Comdirect, da ich dort (noch) einen (noch) kostenlosen ETF-Sparplan bespare. Eine weitere Bedingung wäre, dass ich innerhalb von einem Bankarbeitstag auf des Geld Zugriff habe und das das Banking vollständig mit EINEM Smartphone erledigt werden kann. Mir steht aus beruflichen Gründen nicht jeden Tag ein PC zur Verfügung.


    Ich weiß, dass es bei der DKB ein Visa-Tagesgeld gibt. Das kommt jedoch nicht in Frage, da dafür - soweit ich weiß - ein weiteres Kreditkartenkonto eröffnet wird. Und genau das will ich eigentlich nicht.


    Ist ein Tagesgeldkonto überhaupt das richtige für den Plan? Welche Alternativen habe ich? Der Saldo auf diesem 'Zweitkonto' würde sich vermutlich immer irgendwo zwischen 0 und max. 3000 Euro bewegen.