Beiträge von SuSe8

    Danke für deine Antwort.

    Zitat

    Es kann sein, dass es einen geringfügig erhöhten Spread gibt.

    Ja, das hatte ich festgestellt. Da ich aber Buy&Hold spiele, ist der Spread bzw. der Verkaufspreis doch zu vernachlässigen, erst recht da ich später auch an der Börse oder bei einem anderen Direkthandelspartner verkaufen kann!?


    Zitat

    Welcher Handelsplatz ist denn Live-Trading

    L&S, Baader, Societe Generale (mit Limit); ohne Limit noch zusätzlich Tradegate worüber auch der Sparplan ausgeführt wird.

    Hallo,

    ich bespare seit rund 5 Wochen den ETF (A1JJTC) mit einem Sparplan.

    Zusätzlich möchte ich nun eine Einmalanlage über rund 14.000 EUR tätigen (100 Stk. à Kurswert 137,50) tätigen.

    Comdirect weist bei den Kosten über den Börsenhandel Gesamtkosten in Höhe von 23,70 EUR aus. Beim Live-Trading nur 6,80 da Börsenspesen und Börsenplatzabh. Entgelt entfällt.

    Gibt es einen Nachteil beim Live-Trading oder gilt, wenn einmal gekauft ist es egal wo die Anteile ursprünglich gekauft wurden?

    In der comdirect-Community ist zu lesen, dass es angeblich keine Nachteile gibt, im Gegenteil, hier wären sogar Teilausführen eher selten was beim Börsenkauf jedoch vorkommen kann. Was konkret würde das bedeuten?


    Generell geht es mir nicht um die Ersparnis von 15 Euro Gebühren, bei einem vergleichsweise hohen Anlagebetrag und einer langen Haltedauer. Meine Einstellung ist eher Risiko reduzieren und ich denke mir "was nix kostet is nix" 8o und möchte da in Zukunft keine bösen Überraschungen erleben.


    Danke und Grüße

    Danke euch Dreien!

    Zitat

    Bei gleicher Wertentwicklung kannst du nach Wertverdopplung den einen in 100 Euro Tranchen verkaufen, den anderen in 268 Euro.


    Wenn der Wert so groß wird, dass der Herausgeber Sorge hat, dass Käufer nicht mehr kaufen weil der Einzelwert unhandlich ist, würde es vermutlich einen Split geben und das Verhältnis zwischen den beiden würde sich verändern

    Die beiden Punkte waren mir nicht bewusst. Danke, auf so einen Hinweis hatte ich gehofft!

    Hallo,

    ich habe noch kein Depot, möchte mir aber demnächst eines bei der comdirect einrichten.

    Was den ETF angeht schwanke ich zwischen SPDR MSCI ACWI (IE00B44Z5B48) und dem von iShares (IE00B6R52259). Letzterer hat ein Kurswert von ca. 50 € gegenüber 134 € bei SPDR.
    Macht es vom Handling einen großen Unterschied wenn ich mit einem ETF-Sparplan fahre und Buy&Hold spiele? Was ich mir bisher in der Theorie angelesen habe (bspw. hier) denke ich eher nicht.
    Nur die Theorie unterscheidet sich von der Praxis, deshalb möchte ihr hierzu noch einen von euch Praktiker befragen :-)
    ...ich könnte auch einfach den von iShares nehmen, jedoch hat der eine etwas schlechtere Performance und höhere TER.

    Hallo zusammen,
    meine Frau und ich (beide Anfang 30) möchten endlich das Thema Geldanlage angehen und unser gespartes Kapital in ETF und Festgeld anlegen.
    Dazu stellen sich mir einige Fragen bzw. eines Gemeinschafts- oder Einzeldepots.

    Aktuelle Lage:

    • GemeinschaftsGirokonto mit (zinslosem) Tagesgeldkonto (wo das gemeinsam angesparte Geld parkt) bei der Sparkasse mit beidseitigem Gehaltseingang und alltäglichen/regelmäßgen Ausgaben.
    • EinzelGirokonto von mir bei der comdirect. Hier liegen noch ein paar Euro, ich nutze das Konto zwecks der kostenlose Kreditkarte von und Auslands/Urlaubsreisen
    • EinzelTagesgeldkonto (ohne Giro) bei ING von ihr wo ebenfalls noch etwas Geld liegt aus Zeiten in denen hier die Zinsen höher waren
    • kleines "altlasten"-Bausparkonto von ihr aus der Jugend, dass vergleichsweise hohe Zinsen bietet und seit Kurzem in geringem Maße vom Gemeinschaftskonto bespart wird.

    Ziele:

    1. Wir möchten mit einem ETF-Sparplan fürs Alter vorsorgen und neben einer Einmaleinlage zusätzlich sehr selten Einmalbeträge einzahlen (z.B. "Sondereinnahmen" wie Weihnachtsgeld etc). Erst dachte ich, es wäre einfacher zwei Einzeldepots evtl. sogar bei unterschiedlichen Brokern mit unterschiedlichen ETF zu führen. Nachteil: doppelte Gebühren; Vorteil: So würde jeder für sich persönlich vorsorgen (man weiß ja nie was 20 Jahren ist...). und Diversifikation hinsichtlich ETF (z.B. MSCI World auf einem; MSCI ACWI auf dem anderen). Die Abbuchungen für den Sparplan würden vom Gemeinschaftskonto erfolgen.
      Nun frage ich mich ob es bzgl. der Schenkungssteuer zu Problemen kommen könnnte wenn jeweils Buchungen vom Gemeinschaftskonto auf Einzelkonten eingehen.
    2. Einen anderen Teil des gesparten Geldes möchten wir in verzinstem Tagesgeld-/Festgeld anlegen. Hier würde ich ein Gemeinschaftskonto wählen, da ich keine Vorteile bei einem Einzelkonto sehe und es auch deutlich einhaber zu handhaben und übersichtlicher ist.

    Sind meine Überlegungen nachvollziehbar? Welches wäre die sichere Variante wo weniger Fallstricke hinsichtlich (Schenkungs-)steuer lauern?

    Danke im Voraus
    Danke und Grüße

    Hallo,


    ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Steuerklassenwahl/-wechsel und möchte wissen weshalb die Steuerklassenrechner (wiso:steuer, bmf-steuerrechner etc.) zwar die Steuerbelastung berechnen, aber nicht den Lohnsteuerjahresausgleich berücksichtigen. Dann kommt man oder evtl. auch nur ich in meinem Fall zu einem anderen Ergebnis.
    Eckdaten:
    Meine Frau und ich sind verheiratet, beide in IV und haben fast das gleiche Jahresbrutto (<10% Differenz).
    Nun habe ich für 2019 eine "Was-wäre-Wenn"-Rechnung aufgestellt mit den Angaben aus unseren Lohnsteuerbescheinigung.
    1. Habe hier unsere Angaben gemacht und die berechneten Steuer-und Sozialabgaben mit der LstB gegengeprüft – passt bis auf ein paar Euero
    2. Habe jeweils die Steuerklassen gewechselt (III/V, V/III) und jeweils die Steuern und Soz.abgaben sowie das Jahresnetto notiert
    3. In Elster habe ich dann testweise die Steuererklärung für die unterschiedlichen Klassenkombinationen (jew. bei Zusammenveranlagung) gemacht damit ich die Rückerstattung berechnen konnte.
    4. Habe unserer beiden Netto-Jahresbeträge laut dem Internet-Rechner addiert und die Rückerstattung über die Steuererklärung ebenfalls addiert. Das für alle drei Kombinationen
    5. Ergebnis nach Nettoeinnahmen inkl. Rückerstattung: IV/IV: am besten, aber fast identisch mit III/V (wobei hierbei der (geringfügig) Mehrverdiener in der V ist!), bei V/III ist der Mehrverdiener in III, was die schlechteste Kombination ist. Jedoch muss man sagen, dass auch diese Variante relativ nahe am Gesamtbetrag der anderen Kombinationen ist.


    Greift es dann nicht zu kurz, sich nur die Steuerklassen-Rechner anzusehen, wo dann über den Jahresausgleich sich eine fast identische, bzw. sogar geringfügig gegenläufige Tendenz abzeichnet? Oder ist das einfach der Sache geschuldetet, dass unserer beiden Einkommen fast identisch sind?


    Viel Text, aber vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen :D


    Grüße

    Hallo,


    meine Frau und ich haben ein Gemeinschaftskonto sowie jeweils persöniche Konten bei unterschiedlichen Banken.
    Bei der Bank mit Gemeinschaftskonto ist noch kein Freistellungsauftrag erteilt. Hier kann ich online wählen ob dieser für eine Gemeinsam- oder Einzelveranlagung gestellt werden soll (mit den daraus unterschiedlich resultierenden Freibeträgen).


    So weit so gut. Wenn ich nun aber einen gemeinsamen Freistellungsauftrag für 2020 erteile und wir beide im nächsten Jahr unsere Steuererklärung machen und trotz Ehe dabei Einzerveranlagt werden möchten, wie ist dann die Situation zu behandeln? Rückwirkend für das vergangene Jahr kann der Freistellungauftrag ja nicht mehr geändert werden.
    Bin ich durch den erteilten gemeinsamen Freistellungsauftrag von diesem Jahr an meine Veranlagungsart bei der Steuer im Folgejahr gebunden?


    Danke und Grüße