Beiträge von Franziska

    Das stimmt! Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht, v. a. in der Türkei.


    Viele Geldautomaten bieten, wenn sie erkennen, dass die eingeführte Karte aus dem Ausland kommt, die Möglichkeit, die Bedienung in der eigenen Sprache durchzuführen. Standard sind meist Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch. Damit versteht man dann zumindest leichter, welche Optionen man auswählt.

    In einem spektakulären Fall, der durch mehrere Instanzen ging, hat der BGH entschieden, dass Inhaber von Internet-Anschlüssen nicht für den Schaden haften, der durch Filesharing von Familienanghörigen verursacht wurde.


    Früher war es v. a. Napster, zwischenzeitlich DirectUpload und jetzt Bearshare: Egal, wie die Plattformen heißen - sie geben Usern die Möglichkeit, Dateien miteinander auszutauschen (sog. Filesharing). In vielen Fällen ist das illegal, da Urheber- oder Markenrechte verletzt werden. Die Musikunternehmen, die in dem vorliegenden Fall geklagt hatten, sahen den Anschlussinhaber in der Pflicht zu kontrollieren, welche Aktivitäten über seinen Anschluss getätigt wurden. Das hat der BGH nun verneint, zumindest wenn es sich um Angehörige handelt. Zu Recht?


    Was wiegt schwerer? Das Recht von Künstlern und Produzenten von Inhalten auf ihre Werke? Oder der unbedingte Schutz von Verbrauchern? Und sollte eine solche Regelung auch für Mitbewohner oder Gelegenheitsnutzer eines Anschlusses gelten?

    Vielen Dank für diesen Beitrag, Finnie!


    Gerade bei risikoarmen Investitionen ist die Bindung aber meistens längerfristig oder zumindest längerfristiger als bei riskanteren Angeboten. Ob sich das auch in Zeiten der gegen Null gehenden Zinsen auf Erspartes lohnt, ist fraglich. Welche Erfahrungen haben Sie mit Risikostreuung gemacht?

    Die EZB hat heute am 05.06. den Leitzins auf ein rekordverdächtiges Niedrigniveau von 0,15 Prozent gesetzt. Die Erfahrung zeigt, dass – wenn auch mit ein paar Wochen Verzögerung – die Banken diesen Niedrigzins an die Sparer weitergeben. Einlagen mit geringem Risiko wie z. B. Festgeld oder Tagesgeld werden also in der nächsten Zeit wahrscheinlich schlechter bezinst werden.


    Der Finanztip Experte Manuel Kayl rät Tagesgeldkontoinhabern daher, jetzt zu einer Bank zu wechseln, die den aktuellen Zinssatz zumindest für das nächste Jahr garantiert (siehe auch den aktuellen Artikel: http://www.finanztip.de/tagesgeld-vor-sinkflug/).


    Wie geht es Ihnen: Wurde der Zins auf einem Ihrer Tagesgeldkonten in den letzten Jahren gekürzt? Haben Sie gewechselt oder haben Sie vor, zu wechseln? Oder haben Sie Fragen?

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    Wir drücken Ihnen die Daumen! Vielleicht teilen Sie uns ja noch mit, wie es ausgegangen ist? Die anderen Leser würden sich sicherlich freuen, zu hören, was genau entschieden wurde.

    Viele Verträge der o. g. Gaslieferanten enthielten die sog. Wärmemarktklausel, die eine einseitige Preisgestaltung seitens der Anbieter möglich machte. Kunden haben dagegen geklagt und Recht bekommen. Vielen stehen deswegen hohe Erstattungen zu.


    Waren Sie von diese Klausel betroffen? Welche Erfahrungen haben Sie mit Gasanbietern gemacht?

    Hallo Sunny,


    das ist ein schwieriges Thema. Denn: An der Katalogsprache kann man die generelle Ausrichtung eines Hotels bzw. einer Gaststätte erkennen. Was man nicht herauslesen kann, sind die tatsächlichen Verhältnisse. Zumindest europäisches Recht deckt Ihnen den Rücken. Wenn Sie sich vor Ort direkt bei der Reiseleitung beschweren, können Sie im Ernstfall eine Entschädigung erwirken (gesetzt den Falles, dass es sich wirklich um erhebliche Einschränkungen in der Urlaubsentspannung handelt). Und das sollten Sie in jedem Fall tun - nur eine rechtzeitige Beschwerde wird im Nachhinein anerkannt.


    Mein Tipp: Schauen Sie doch mal auf Bewertungsportale! Auch wenn sich in der letzten Zeit Meldungen gehäuft haben, dass viele der Bewertungen Fälschungen sind, lohnt es sich doch immer, zu vergleichen. Ich selbst habe damit auch schon gute Erfahrungen gemacht.


    Viele Grüße


    Franziska

    Die EU-Kommission wollte vor kurzem festlegen, dass Kunden erst nach 5 Stunden Verspätung ein Recht auf Entschädigung haben statt wie bisher nach 3 Stunden. Das wurde nun erstmal nicht umgesetzt, steht aber noch aus.


    Sind die drei Stunden angemessen (auch wenn man die Herausforderungen der Transportunternehmen bedenkt)? Oder sollten Verbraucher sogar noch mehr Rechte bekommen? Was denken Sie?

    Hallo Happyx,


    das mit den langen Zahlenreihen fand ich bisher auch am beschwerlichsten! Hast Du denn Erfahrungen mit dem Banksystem anderer EU-Länder? Ich kann mich erinnern, dass ich in meiner Zeit in Großbritannien auch immer verwundert war, welche Unterschiede in der Verwaltung bestehen. Der Scheck war dort u. a. noch ein gängiges Zahlungsmittel und als (EU-)Student hat man dort so gut wie kein Konto eröffnen können. Das war alles wesentlich komplizierter und dabei zählt Großbritannien noch zu den besser verwalteten Staaten in Europa!


    Viele Grüße


    Franziska

    Hallo KaiRe,


    Du hast es schon treffend zusammengefasst - wie auch in anderen Foren dient der sog. Benutzerrang dazu, auf den ersten Blick zu erkennen, wer neu ist, wer erfahrener und wer als "alter Hase" gilt.


    Für die Eröffnung eines Threads gibt es 5 Punkte, für jeden anderen Beitrag 10 Punkte. Jedes "Gefällt mir" bringt 2 Punkte. Mit jedem Punkt steigt man ein bisschen höher und kommt so dem nächsten Rang näher.


    In der Finanztip Community gibt es die folgenden Ränge:


    Finanztip-Einsteiger 1
    Finanztip-Fan 5
    Finanztip-Talent 10
    Sparfuchs 50
    Sparminister 100
    Sparkönig 250
    Finanzkenner 500
    Schatzmeister 1.000
    Verbraucherschützer 5.000
    Finanzminister 10.000
    Verbraucherminister 50.000
    Finanztip-Ass 100.000
    Finanztip-Koryphäe 250.000
    Finanzgenie 500.000


    Viele Grüße


    Franziska

    Hallo KaiRe,


    ein guter Gedanke!


    Unsere Redakteure arbeiten nach dem Prinzip, dass aktuelle und v. a. aktuell wichtige Themen Vorrang haben. Vielleicht ist Dir unser Artikel zum Urteil des BGH zum Thema Kreditbearbeitungsgebühren aufgefallen (http://www.finanztip.de/kreditgebuehren/)? Dieser Artikel hat zeitnah über das Urteil informiert und ein Musterschreiben angeboten.


    Aber natürlich: Wenn Du ein Wunschthema hast, kannst du es gerne hier angeben. Denn die Themen hier sollen ja für die Verbraucher relevant sein - umso besser, wenn das Interesse dafür aus der Mitte der Community kommt! Dass dann daraus automatisch ein Artikel wird, kann ich dir allerdings nicht versprechen. Denn wie bei jedem Thema muss es auf den journalistischen Wert, die Bedeutung für die Verbraucher und auf Aktualität geprüft werden.


    Ich hoffe, das beantwortet Deine Frage?


    Viele Grüße


    Franziska

    Antwort vom Finanztip Experten Martin Berg:


    Antwort der Finanztip Expertin Britta Beate Schön:


    Antwort der Finanztip Expertin Britta Beate Schön:


    Zitat


    Wenn Sie keine Vergütung bekommen, können Sie auch steuerlich nichts absetzen. Sie können von der Ehrenamtspauschale nur profititieren, wenn Sie von Ihrem Verein auch etwas bekommen.
    Sie haben aber auf jeden Fall einen Anspruch auf Aufwandsentschädigung für Telefonate, Reisekosten etc.
    Sie können mit Ihrem Verein auch vereinbaren, dass Sie eine Aufwandspauschale bekommen und diese wieder als Rückspende zurückzahlen - so können Sie die Spende wenigstens steuermindernd ansetzen.

    Antwort der Finanztip Expertin Britta Beate Schön:


    Antwort der Finanztip Expertin Britta Beate Schön:


    Antwort der Finanztip Expertin Britta Beate Schön: