Beiträge von helmut_ott

    Ich habe eine Frage an Kunden der PSD-Banken. Wird das Kundenmagazin "Geld&Gewinn" automatisch an die Kunden verschickt, oder muß man es abonnieren? Wenn ein Abo erforderlich ist, was kostet das?

    Bei Check24 habe ich noch was gefunden. Ich zitiere: "Studenten sind grundsätzlich versicherungspflichtig und müssen sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichern. Bis zum 25. Lebensjahr sind Studenten dabei über ihre Eltern kostenlos familienversichert, wenn diese Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse sind. Für diese Familienversicherung der GKV zahlen Studenten nichts – günstiger geht es nicht.

    Allerdings darf der Student kein regelmäßiges Monatseinkommen von mehr als 470 Euro (bei einem Mini-Job: 450 Euro) haben. Einkommen, das nur während der Semesterferien für maximal drei Monate erzielt wird, zählt hierbei nicht."


    Quelle: https://www.check24.de/gesetzl…enversicherung/studenten/

    Die Kranken- und Pflegeversicherung ist für Studierende Pflicht und muss bei der Immatrikulation an einer deutschen Hochschule nachgewiesen werden.

    Studierende an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland müssen nachweisen, dass sie krankenversichert sind, um sich für das Studium einschreiben zu können. Die Bescheinigung über die Versicherung muss bei der Immatrikulation vorliegen. Das gilt auch für Studierende aus dem Ausland. Die Versicherungspflicht gilt automatisch auch für die soziale Pflegeversicherung (§ 20 Abs. 1 Nr. 9 Sozialgesetzbuch - Elftes Buch)

    Studierende bis 24 Jahre bleiben in der gesetzlichen Krankenkasse ihrer Eltern beitragsfrei familienversichert. Das gilt unabhängig davon, ob sie bei den Eltern wohnen oder nicht. Zeiten für den freiwilligen Wehrdienst, für Bundesfreiwilligendienste oder vergleichbare Dienste können diese Altersgrenze um maximal zwölf Monate verlängern, § 10 Absatz 2 Nr. 3 Sozialgesetzbuch - Fünftes Buch (SGB V).

    Studierende, die älter als 24 Jahre sind, können wählen, ob sie Beiträge zur studentischen gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung zahlen wollen. Bei den gesetzlichen Krankenkassen lohnt es sich, die Beitragshöhe und die angebotenen Leistungen miteinander zu vergleichen!

    Achtung: Studierende, die neben dem Studium mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten, werden als normale Arbeitnehmer versichert und zahlen höhere Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Dasselbe gilt, wenn das monatliche Gesamteinkommen 470 Euro (gültig für das Jahr 2022) übersteigt (§ 10 Absatz 1 Satz 1 Nr. 5 SGB V).

    Wer vor dem Studium privat versichert war, kann innerhalb der ersten drei Monate nach der Immatrikulation entweder die freiwillige private oder gesetzliche studentische Krankenversicherung wählen und zahlt den geringeren Beitrag für Studierende. Diese Entscheidung ist für das gesamte Studium bindend.

    Hinweis: Privat versicherte Studierende müssen für die Krankenversicherung ihrer eigenen Kinder zahlen. Die Kinder von gesetzlich versicherten Studierenden sind dagegen automatisch beitragsfrei familienversichert.

    Ende der studentischen gesetzlichen Krankenversicherung

    Die studentische gesetzliche Krankenversicherung (KVdS) endet regelmäßig, wenn die Studierenden älter als 29 Jahre sind (§ 5 Absatz 1 Nr. 9 SGB V), und zwar mit Ablauf des Semesters, in dem man eingeschrieben ist (§ 190 Absatz 9 SGB V). Diese Höchstdauer kann im Einzelfall verlängert werden, z. B. bei Geburt und Betreuung eines Kindes, Behinderung, Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung über den zweiten Bildungsweg. Seit 1. Januar 2020 spielt die Anzahl der Fachsemester keine Rolle mehr für das Ende der KVdS.

    Das Bundessozialgericht hat am 15.10.2014 entschieden, dass die KVdS spätestens für Studierende endet, die älter als 36 Jahre sind. Dann müssen sich Studierende entweder freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse oder privat versichern lassen. Informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse.

    Duales Studium

    Teilnehmer/innen an dualen Studiengängen sind den zur Berufsausbildung Beschäftigten (Azubis) gleichgestellt (§ 5 Absatz 4a Satz 2 SGB V). Wenn sie eine Art Vergütung (Gehalt, Stipendium) erhalten, sind sie einheitlich in der Kranken-, Pflege-, Rentenversicherung und der Arbeitsförderung als Beschäftigte versicherungspflichtig. Die günstigeren Konditionen der KVdS gelten dann für sie nicht.


    Quellen: https://www.studentenwerke.de/…en-und-pflegeversicherung

    https://www.studentenwerke.de/de/Nachteilsausgleiche-GKV


    Im Zweifelsfall mit dem Berater bei der TK klären!

    Ist das nicht im Prinzip das Gleiche? Der einzige Unterschied ist, dass die Genossen einer VoBa oder RaiBa alle aus Hintertupfingen stammen und jedes Jahr bei der Hauptversammlung die Würstchen in Anspruch nehmen während die Aktionäre einer Privatbank weit verstreut sind.


    Dass die Mitglieder bei einer Genossenschaftsbank automatisch im Vordergrund stehen kann ich übrigens nicht bestätigen. Weder bei der Raiba an meinem ursprünglichen Heimatort noch bei der Sparda BW deren Kunde ich die letzten 15 Jahre war. Deren Umgang mit dem BGH Urteil war so verheerend (wer sein Recht möchte darf 7,5€/Monat zahlen statt 5€), dass ich das Girokonto gewechselt habe...

    Genossenschaftsbanken müssen nicht zwingend regional gebunden sein. Sparda-Bank Hessen, VR Bank Niederbayern-Oberpfalz oder Münchner Hyp eG bieten Genossenschaftsanteile bundesweit an. Und das sind bestimmt nicht die einzigen.

    Gar nicht. Festgelder verlängern sich meistens automatisch, sofern man sie nicht rechtzeitig kündigt. Als Zins wird dann der jeweils aktuelle Festgeldzins der Bank eingestellt. In diesem Fall bleibt als einzige Lösung Kündigung zum Laufzeitende, also zum 4.3.2023.

    Ich habe heute eine Mail der ING bekommen. In dieser wird angekündigt, dass der Freibetrag von 50.000€ auf 500.000€ ab dem 01.07.2022 erhöht wird.


    Also falls es noch nicht zu spät ist, wäre eventuell das eine Alternative🤔

    Da bin ich aber mal gespannt - ich bin auch Kunde der ING mit einem Extrakonto, habe aber eine solche Mail noch nicht bekommen.

    Wertpapieranlagen (und dazu zählen auch Investmendfonds) sind immer mit Risiko behaftet, und sollten immer als Langfristanlagen betrachtet werden. Zwischenzeitliche Verluste muß man aushalten können, das gehört dazu.

    H4KlAuS Das ist nicht richtig. Man kann ETF-Sparpläne bei der ING durchaus aus mittels Abbuchung über das Girokonto einer Hausbank (bei mir beispielsweise die Münchner Bank eG) finanzieren. Dividenden werden jedoch in jedem Fall auf das ING-Verrechnungskonto ausbezahlt. q

    Ich persönlich bedaure die Entwicklung. Ich wollte schon längere Zeit mal nach St.Petersburg oder Moskau reisen - das hat sich jetzt auf absehbare Zeit erledigt.

    Dennoch gefällt mir die Stigmatisierung Rußlands absolut nicht. Der Westen ist gerade dabei, Rußland in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben. Treffen wird es, wie immer, überwiegend die einfache Bevölkerung. Das weckt Ressentiments wie Mißtrauen und Haß. Es wird die Russen dem Rest Europas entfremden. Das ist keine gute Entwicklung.

    Ja, die gibt es. Du behältst die EC-Karte und die DKB Visa Card Debit. Die Visa Card für 2,49 EUR/Monat benötigst du nicht für die Bargeldabhebung, dafür reicht die kostenfreie Visa Card Debit. Für die TAN Generierung ist weiterhin die Girocard erforderlich. Diese ist für Bestandskunden (vorläufig) kostenfrei, für Neukunden kostet sie 0,99 EUR/Monat.

    Zur Buchung eines Mietwagens oder zur Hotelreservierung ist evtl. die Visa Card Debit nicht ausreichend, für diese Zwecke kann man eine kostenfreie Kreditkarte eines Drittanbieters (ICS, Barclays etc.) in Erwägung ziehen.

    Das Verwahrentgelt gilt m.E. erst ab Kontoeröffnung 10.11.2021, frühere Kontoeröffnungen beinhalten ein Verwahrentgelt ab 50.000 oder 100.000 (es sei denn, es besteht eine individuelle Vereinbarung.

    siehe hier: https://www.dkb.de/groups/pres…semitteilungen/pm_211108/


    Im PLV ist das auch explizit fixiert: "Das Verwahrentgelt gilt für alle nach dem 10.11.2021 neu abgeschlossenen Verträge sowie für bestehende Konten und Karten, soweit eine entsprechende Individualvereinbarung getroffen wurde. Bestimmungen zu Verwahrentgelten aus früheren Versionen des Preis- und Leistungsverzeichnisses für Privatkund*innen in der zuletzt vereinbarten Fassung sowie aus vergangenen Individualvereinbarungen behalten ihre

    Gültigkeit, sofern sie mit den vorliegenden Regelungen nicht geändert werden."

    Da es sich um eine Debitkarte handelt, ist damit kein Konto verbunden - wenn Sie mit der neuen Karte bezahlen, wird der entsprechende Betrag sofort dem Girokonto belastet.

    Über kurz oder lang werden Sie jedoch dem Verwahrentgelt für entsprechende Mindesguthaben zustimmen müssen, da die DKB ansonsten die Kontoverbindung kündigen dürfte. Siehe DKB FAQ: https://www.dkb.de/privatkunden/dkb_cash/vwe/