Beiträge von Franky_J

    Hallo zusammen,


    pünktlich zu Weihnachten flattert nach dem BHG Urteil und der kurzfristigen Rückkehr zu den alten Kontokorrent Gebühren, das neue Preis Leistungsverzeichnis meiner ansässigen Raiffeisen Bank in`s Haus.


    Kurz gefasst :


    KK-Gebühr: 7.90€/Monat (Vergangenheit) 9.90€/Monat (neu) ...Modell Premium


    Brand-New: Entgelte für die Verwahrung von Einlagen ( Negativzins 0.5% )
    Auf das erste KK, Tagesgeld des Kunden wird ein Freibetrag von 25.000€ gewährt sofern.....

    der Kunde auch eine Mitgliedschaft bei der Bank führt. ( Genossenschaftsmitglied )

    und keine Sonderkonten in seinem Gesamtengagment unterhält. (Sparbücher..Banksparpläne..VR Festgeld...)


    Ist kein Freibetragsgrenze eingeräumt, wird das Verwahrungsentgeld auf das gesamte Guthaben des Kontos berechnet.


    Bitte unterschreiben Sie die beiliegende Einverständniserklärung und geben Sie diese bis 15.Januar 2022 an uns zurück.

    Diese Einverständniserklärung ist Grundlage für Ihre Girokontoführung sowie für Ihre Geschäftsverbindung mit der Raiffeisen Bank und gemäß gültiger Rechtslage unverzichtbar.


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    Natürlich möchte ich diesen Bedingungen nicht zustimmen.

    Welche Möglichkeiten hat nun die Bank wenn ich mein Einverständnis zu den erhöhten Preisen verweigere?

    Kündigt mir die Bank dann?

    Kann sie das so ohne weiteres wenn ich Mitglied der Genossenschaft bin?

    Wie sollte man vor dem Hintergrund des BHG-Urteils darauf reagieren?


    Vielen Dank schon mal für Eure Meinung


    Gruss


    Stefan

    Um nochmal die Historie meines Girokontos darzustellen:


    bis 31.03.2015 : 7€ / 3Monate ( 2,33€ / Monat ) "altes Girokonto"


    ab 01.04.2015: 7,90€ / Monat "neues Kontomodell" ; kein Auftrag mit Unterschrift


    ab 01.07.2020: 9,90€/Monat "Erhöhung neues Kontomodell" , stillschweigend


    Rückforderung ab 01.01.2018:


    7,90€ - 2,33€ = 5,57€ x 30Monate ( 01.01.2018 - 30.06.2020 ) = 167,10


    9,90€ - 2,33€ = 7,57€ x 13Monate ( 01.07.2020 - 31.07.2021 ) = 98,41


    Gesamt: 265,51 ( vor Zinsen )


    Lieg ich da richtig?


    MfG


    Frank

    Hallo zusammen,


    nachdem ich den Bericht über die mögliche Rückforderung Kontogebühren gelesen habe durchsuchte ich mal meine Kontoauszüge:


    Daraus war ersichtlich das meine VR Bank bis zum 31.03.2014 mir 7€ für 3Monate im Jahr Kontoführungsgebühren berechnet hat. ( 28€ / Jahr )


    Ab dem 01.04.2014 wurde mir ein neues Kontomodell angeboten das stillschweigend anstelle der 7€ / 3 Monate eintrat.

    Das Konto Premiumkonto kostete ab 01.04.2014 nun 7,90€ / Monat.


    Dieses Konto besteht bis heute und wurde ab dem 01.07.2020 auf 9,90€ / Monat angehoben.


    Meine Frage:


    Könnte ich von der Bank ab 01.01.2018 den Differenzbetrag aus dem alten Konto ( 7€ / 3 Monate)

    zum neuen Konto (7,90€ / Monat) einfordern, da die Einführung des neuen Kontomodells ebenfalls stillschweigend erfolgte?


    Daraus ergäbe sich 7€ / 3 Monate entspricht 2,33€ / Monat. Differenz zu neuen Modell ( bei 7,90€ / Monat ) entspricht 5,56€.


    Oder greift hier ausschließlich die Erhöhung von 7,90€ auf 9,90€ plus eventueller gestiegener Einzelpositionen nebst Zinsen?


    Wie gesagt hat die Bank damals soweit ich mich erinnere aus 3 Kontomodellen mir eines vorgeschlagen und wenn nicht nachgehakt wird oder ein anderes Kontomodell ( in dem Fall "Flexi Konto" oder "Online Konto") gewünscht wird das einfach so ohne Unterschrift durchgeführt.


    Frage wäre auch ob man bis Jahresende wartet um die Gebühren zurück zu fordern. Wo bekommt man schon ca. 5%:)


    Vielen Dank für Eure Hilfe


    MfG


    Frank

    Hallo liebe Finanztip Community,


    seit Juli 1998 bespare ich 2x halbjährlich per Gehaltsumwandlung aus Sonderzahlungen (Urlaubs und Weihnachtsgeld) eine fondgebundene Lebensversicherung ( Zurich ).
    Die Beiträge fliesen in den DWS Eurovesta der leider einen Ausgabeaufschlag von 4% aufweist und somit schon recht happig ist. Eine Umschichtung einige Jahre zum Vertragsende in z.B Geldmarktfonds etc... ist beinhaltet.
    Weitere Vetragsdaten sind eine (Mindest)todesfallsumme die sich allerdings über die Vertragslaufzeit nicht verändert sowie eine BUZ-Versicherung die dafür sorgen soll das bei Berufsunfähigkeit die Beiträge weitergezahlt werden.
    Der Vertrag läuft noch bis Juli 2035. Die Auszahlung erfolgt als Einmalbetrag ( Rentenwahlrecht ist ausgeschlossen).


    Meine Frage:


    Sollte ich den Vertrag auf Grund des hohen Ausgabeaufschlags und der späteren Besteuerung weiteführen oder Alternativen in Betracht ziehen ?


    Danke für Eure Ratschläge. :)


    mfG


    Frank