Beiträge von Pablo

    Dann erkläre der geneigten Forenschaft wie z.B. Krieg durch Geld verhindert wird.

    Naja ganz verhindern natürlich nicht aber vieles könnte man sicher in den genannten Bereichen verbessern. Bei Putin wärs natürlich die Energieunabhänigkeit die man mit dem Geld erreichen könnte und damit in einer ganz anderen Verhandlungsposition wäre und Putins Kriegskasse reduzieren würde. Oder man glaubt den Rechten und man kauft allen ganz viele Waffen zur Selbstverteidigung ;-) Beim Hunger/Umwelt ists natürlich einfach, mit dem Geld könnte man weltweit faire und nachhaltige Lebensmittelproduktion förder (macht lokal schon heute die kommunistische Schweiz sehr erfolgreich), mit soziale Absicherung für die Bauern, technologie und wissenstransfer etc oder bei Krankheit ists auch klar, bessere Gesundheitsleistungen und mehr Geld für Forschung statt leerstehenden 4. Wohnsitzen etc ich betone es geht nicht um eine erhöhung auf 100% sondern vllt einfach ein paar Prozenzzpünktchen angesichts zahlreicher Krisen? Bedenke Musk ist Multimilliardär, da könnten sich Interessenskonflikte auftun. Bin mir sicher wer Bock hat ein Unternehmen zu gründen, dass irgendwann mal börsennotiert ist tut dies auch wenn er nicht 25% Abgeltungssteuer zahlt sondern vllt 26% oder auch: Achtung Kommunismus: 27%

    Wenn es keine Investoren gäbe hätten die Mitarbeiter keinen Arbeitsplatz. Soviel zur Realität abseits sozialistischer Wunschvorstellu

    Wenn es keine Mitarbeiter gäbe hätten die Investoren kein Einkommen. Soviel zur Realität abseits neoliberaler Wunschvorstellung :-) nun gut wir kommen da sicher nicht auf den gemeinsamen Nenner aber das muss ja auch nicht sein ;-) ich möchte ja keines wegs das Unternehmertum abschaffen, ich würde übrigens jedem steuerfrei oder niedrig besteuert Millardengewinne gönnen, leider gibt es aber nunmal Probleme (Armut, Krankheit, Umweltzerstörung, Krieg etc) die mit einen Bruchteil von dem ganzen Geld gelöst werden könnten, da muss jeder abwägen was ihm wichtiger ist. Außedem ist mein Plädoyer für den Aktienkauf durchaus ernstgemeint. Es ist und bleib hochlukrativ (langfristig)

    Für Kapitalerträge muss man etwas tun,

    Kleines Reality Update: die Gewinne der Unternehmen ausm Msci World erwirtschaften die Mitarbeiter nicht die Anleger. Ja zum Teil stammen sie auch aus Wirtschaftssubvention und CumEx Konstrukten etc aber auch diese sind letztlich nur durch Kreativität und Engagement der jeweils verantwortlichen Mitarbeiter für Lobbying und Finanzkonstrukte möglich.

    Wichtige Stütze für die Aktienmärkte: den Traum vom leistungslosen, staatliche garantierten (Rettungen 2009, 2020) Einkommen aus Kapitalerträgen träumen viele und solange genügend mitmachen und Aktien kaufen kann es auch ganz unabhängig von der jeweils aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung (die im übrigen fast immer sehr gut ist, jammern muss man natürlich trotzdem sonst kommen die Mitarbeiter noch auf dumme Gedanken) immer weiter gehen :-) Die Unternehmen sind inzwischen schon so groß geworden das sie die ihre jeweilige Branche betreffende Gesetze selber schreiben bzw. wesentlich beeinflussen, damit fällt das regulatorische Risiko fast vollständig weg. Alles in allem eine risikoarme, lukrative Geldanlage mit Steuerrabat (25% cap, bzw. ca.18% bei ETFs) und ohne teure Sozialabzüge.

    Wer mehr Themen für den Schulplan fordert sollte immer auch einen Vorschlag machen was dafür eingespart werden soll. Es kann nicht alles Mundgerecht vorbereitet werden (inbesondere wenn es nicht ein Finanzrezept für alle gibt). Kritisches Denken und ein Basiswissen Mathe sollten ehr das Ziel sein. Bei Finanzthemen besteht hinterher ein Anreiz sich damit zu beschäftigen, spart schließlich Cash. Übere andere Themen macht sich manch einer nach der Schule nie wieder Gedanken und ist dann auch schwer wieder zu erreichen (Demokratie, Ethik etc).

    Mag vielleicht lustig wirken aber da is der Hass auf den demokratischen Staat aber bedenklich subtil gesät wenn man sich über sowas Gedanken macht. Man kennts aus den USA, demokratische Neoliberale sollten überlegen ob das Anti-Staat gefasel nicht langfristig mehr Schaden anrichtet als es dem eigenen Depot nutzt.

    kann passieren, dass Personaler in einem Bewerbungsgespräch für einen Job dieses Thema ansschneiden, weil sie dadurch...

    Eigenheimbesitzer sind räumlich weniger flexible und "müssen" je nach Marktlage evtl. einen Job zu schlechteren Konditionen annehmen. Mit einem Kredit in Nacken lässt es sich zudem weniger leicht beim Gehalt pokern, das schätzen Personaler sehr. Dieser Nachteil wird zu selten kommuniziert. Gilt natürlich nur wenn das Gehalt willkürlich ausge"handelt" wird und nicht per Tarif gezahlt wird. Bei 75k ist der Fragesteller aber in einer guten Branche und/oder vmtl bei einem per Tarif geschützten Job abgesichert. Daher einfach machen worauf du Lust hast, den Kindern ist das Haus scheiss egal. Je nach Altersphase wird ohnehin nicht gerne isoliert und von den Eltern kontrolliert im immergleichen Garten gespielt sondern lieber mit anderen Kindern neues erkundet.

    Hmm ja niemand braucht Personal mit starken Rhetorikskills und Verhandlungsgeschick, mit Führungsstärke, der Fähigkeit ganze Parteien zu koordinieren und zusammenzuhalten. Leute die Ausstrahlung haben, Öffentlichkeitsarbeit leisten und Wähler überzeugen und mobilisieren, nein solche Leute haben abseits der Politik keine Chance, die können ja nichtmal ne Glühbirne reinschrauben xD selbst manchen Afd Funktionären gestehe ich grundsätzlich manche dieser Fähigkeiten zu, die hams natürlich schwieriger, sone Chaostruppe würd ich nicht managen müssen. Hinzu kommen natürlich noch das jeweilige Fachwissen aus den durchaus vorhandenen Abschlüssen. Btw hatte mal aus Interesse ein Modul an der Uni ausm philosophischen Bereich, keine Chance die Texte waren mir zu komplex also Respekt an jeden der damit klar kommt.

    Den grünen wird oft rechthaberisches Verhalten vorgeworfen. Das liegt daran das sie halt oft richtig liegen xD Fossile Energie ist murks und eine Abhängigkeit von ekeligen Öl- und Gasdiktaturen nicht gut. Hätte man auf de grünen all die Jahre gehört gäbs viel mehr gut gedämmte Gebäude, moderne Heiztechnik, effizientere/günstigere Verkehrslösungen und mehr Energie aus Eigenproduktion. Man kann sich aber vorstellen wieviel Geld Staaten wie Russland und die fossilen Unternehmen für Lobbying/Korruption ausgegeben haben um die öffentliche Meinung und Politik zu beeinflussen. hätte hätte Fahrradkette

    Dafür zieht man sogar in den Krieg. Unglaublich.

    Die Grünen (in einer Koalition mit 2 anderen Parteien) sind auch wirklich an allem schuld, sogar daran, dass Putin (seit 2014, damals waren die Grünen noch in der Opposition) die Ukraine angreift. Und das alles nur aus purer Boshaftigkeit, sie wollen hohe Energiepreise um die Menschen zu ärgern, sonst gibt es keinen anderne Grund.

    Wir leben nicht in einer direkten Demokratie wo die Bürger zu 100% ihren Willen bekommen und per Abstimmung alle Steuern auf 0 runterschrauben würden (endlich frei von der Knechtschaft des Staates) oder jedem Bauland für ein Einfamilienhaus ausweisen. Unsere Volksvertreter müssen gelegentlichen auch mal unpopuläre Maßnahmen ergreifen zum Wohle der Gesellschaft und gegen Teile ihre Wählerschaft. Beim Einfamilienhaus fehlt da natürlich dann doch ein relevanter Minimalrückhalt und es wird vmtl nie kommen. Genauso wie beim Tabak oder Alkohol bin ich auch gegen ein Verbot von Einfamilienhäuser aber für Aufklärung zu dem Thema, zu den Folgen und Kosten für die Gesellschaft etc.

    Übrigens trotz PV, Batterie, moderner Erdwärmeheizung und energetisch hochwertiger Wände (fast ohne Polystyrol) und einem naturnahen, artenreichen Garten zum gleichen Gesamtbudget wie mich hier eine 3-Zimmer-Wohnung im Charme "Sozialer Wohnungsbau 1980" kostet.

    Alles nur Kleinigkeiten zum Ausgleich, der entscheidende Faktor ist der "Verlust" von Fläche pro Bewohner. Nicht nur das Haus selbst sondern insbesondere auch die Erschließung mit Infrastruktur (vorallem Straßen). Aber bin auch kein großer Fan vom Kampf gegen Einfamilienhäuser da ich hier keine Erfolgschancen sehe, man kann aber anders Lösungen finden. Eine nicht repräsentative Beobachtung (durchgeführt durch mich selbst) kommt zum Ergbniss das 75% der Einfamilienhäuser nur gebaut werden weil die Besitzer möglichst nah an ihrem Motorrad- und Autostellplatz schlafen wollen. Hier kann man auch in Geschosswohnungen Lösungen finden, vllt Motorradbalkone oder so ;-) oder halt einfach Tiefgaragen und Marketing für Einfamilienhäuser einschränken wie bei Tabak, dann haben auch gleich viel weniger Menschen den inneren Wunsch die Pendlerpauschale maximal auszureizen (spart Steuern!)

    Mittelfristig wird die einfach Pflicht.

    Hoffen wirs, Team Eigenverantwortung hat wie immer krass versagt ;-) solche Festlegungen werden im Baurecht nicht einfach just for fun verankert sondern dienen immer auch als Argumentationshilfe um das Ding durchzuboxen, "Leute wir bauen 200 Einfamilienhäuser aber guckt mal wir ham Rigolen"

    Viele Häuser haben 50% des Dachs nach Norden, ganz so selten ist der Fall also nicht ;)

    Die Chancen stehen aber ziemlich gut, dass die anderen 50% nach Süden, also optimal ausgerichtet sind, muss aber nicht sein ;) ein Dach ist versiegelt wenn drunter nen Gebäude ist. Das mit den Rigolen etc ist nur Trickserei im Baurecht um mehr zubauen zu dürfen.

    auch nur ein "Deckmäntelchen des Umweltschutzes, der Politik und der Hersteller". Darüber verkauft man halt besser.
    Was „grün ausschaut“ und im Hochglanzprospekt angepriesen wird, ist nicht immer wirklich ganzheitlich betrachtet gut für die Umwelt. Kann sein, muss es aber nicht sein.

    Da bist du technisch auf dem Stand von vor ca. 15-20 Jahren hängen geblieben. Zitat:

    "Photovoltaikanlagen amortisieren sich in Deutschland nach ein bis zwei Jahren energetisch – nach dieser Zeit hat die Anlage so viel Energie produziert wie für Herstellung, Betrieb und Entsorgung aufgewendet werden müssen." https://www.umweltbundesamt.de…otovoltaik#%C3%96kobilanz . Auf ohnehin versiegelten Flächen wie Dächern ist Photovoltaik aus Umwelt sicht und als Gegner von Energiekriegen ein absoluter no brainer außer bei starker verschattung/ Nord ausrichtung. Aber das dürfte sehr selten der Fall sein ;-)

    die Spielregeln sind seit vielen Jahrhunderten so das ein Großteil des erwirtschaften bei den Besitzenden landet. Das sich daran etwas grundlegend ändert ist aufgrund der Verteilung der Reichtümer, die nicht nur Luxus sondern auch Macht/Einfluss bringen unwahrscheinlich. Entsprechend ist es gut mitzumachen beim schmutzigen Spiel und Anteile an den großen Firmen weltweit zu kaufen. Welchen Sinn hat der Kapitalismus wenn nicht einmal die Reichen reicher werden? Keinen, also entweder ein grundlegender Wandel, dann wäre es besser alles Geld vorher verlebt zu haben oder eben Msci World kaufen und mit profitieren. Das ist wesentlich wahrscheinlich und daher die bessere Lösung

    Denn es gibt viele, die können nicht mehr mehr einsparen.

    Dann muss der AG mehr Brösel vom Kuchen abgeben. Immer schön "nerven", jedes Jahr auch wenns belastend ist. Die meisten Chefs habn keine Ahnung wer was wie macht. Die Anpassung wird ausgewürfelt bzw. ist willkürlich von der Tagesstimmung abhängig: also Chancen erhöhen in dem regelmäßig "verhandelt" wird. Falls Gewerkschaft vorhanden: engagieren !

    Nein hat keine steurlichen Auswirkungen, ist ne Erfindung der Finanzindustrie zur Kundenbindung mit Verträgen über lächerlich geringe Summen. Und der AG kann es als Gimmick verkaufen, ebenfalls bei lächerlich geringen Zuschüssen. Aber man bietet ja nicht Nichts sondern sorgt sich um das Wohl der Mitarbeiter im Alter und bezuschusst großzügig mit nen paar € VL.

    Passend zum Thema hier für evtl. betroffene der Link zu Hilfe bei Glücksspielsucht https://www.bzga.de/service/infotelefone/gluecksspielsucht/


    Vielleicht kann Finanztip zu dem Thema sensibilisieren, für den kontrollierten Anleger sind die geringen Gebühren super. Den spekulativen Anteil von 10% kann man auf mehr Positionen streuen, die Auswahl bleibt willkürlich und von der eigenen Medienblase gelenkt. Mir juckt es immer mal in den Fingern, aber ein kleiner Saidi guckt immer böse und hebt den Finger wenn meine Gedanken in Richtung Einzelaktien schwenken.