Beiträge von Pablo

    nahezu komplett International tätig sind und lediglich ihren Sitz in den USA haben?

    Dem ist nicht so. Die USA haben einen besonders "gut" funktionierenden Aktienmarkt, viele Bereiche sind privatisiert und börsennotiert. Da ist auch eine Menge US (Dollar) only dabei z.B. manche Versorger, Telekomunikationsunternehmen, Immobilienreits etc. die nur oder zum großen Teil in den USA tätig sind. Dennoch sind durch globale Dickschiffe z.B. der Techkonzerne sehr viele Bereiche der Weltwirtschaft abgedeckt.
    Nimm einfach den ganzen Markt mit, also World oder Allworld, dann bist du auf der sicheren Seite und musst dir keine Gedanken machen ob du die richtigen Länder/Branchen gekauft hast.
    In der 2. Hälfte der 80iger gab es eine Japanblase. Damals hätte bestimmt jeder gesagt: die japanischen Unternehmen, die sind ja nicht nur in Japan tätig ! Warum andere Länder kaufen wenn doch Japan in letzter Zeit so toll gelaufen ist! Und vor dem Zusammenbruch im Rahmen der Finanzkrise spielte die Musik in Europa! Das Kapital saugt die Gewinne auf und zieht weiter von Land zu Land, eine weile galt der Libanon als vorzeige Wirtschaft oder davor Irland uvm. nimm einfach den Durchschnitt und gut ist :) Das denken in Nationalstaaten in einer globalisierten Welt ist ohnehin absurd.

    Globalisierung ist in dieser Analyse noch nicht wirklich angekommen.

    Entscheidend ist nicht wo die Wirtschaft wächst (z.B. in manchen Ländern Afrikas) oder wo die Umsätze sind sondern wohin die Gewinne fließen. Und zwar vorallem in Unternehmen die ihren Sitz in den USA haben! Die USA sind sehr dereguliert, haben geringe Steuern und wenig Arbeitnehmerrecht, schwache Gewerkschaften und ein Militär das die Gewinne eintreiben kann, falls jemand frecht wird. Daher der hohe US Anteil im MSCI World, die Globalisierung ist hervorragend eingepreist. Dennoch finde ich ihre Frage zur Verteilung der Umsätze des MSCI World durchaus interessant.

    Ist das also der 2. Vertrag, über den sie dann nicht mehr frei verfügen könnte?

    Bin keim Bausparexperte aber rein von der Logik gelten die Einschränkungen in der Verwendung (Geld muss für Wohnung/Immobilie genutzt werden) nur wenn Wohnungsbauprämie beantragt und behalten werden soll. Also jeden Bausparvertrag, auch wenn man älter ist als 25, kann man auch Zweckentfremden wenn für den Vertrag ohnehin keine Wohnungsbauprämie beantragt wurde. Warum sollte einem der Staat da auch reinreden, wenn ers nicht gefördert hat. Also kann einfach der 1. Vertrage ohne Prämie normal irgendwann aufgelöst werden und für den 2. Wohnungsbauprämie beantragt und gesammelt werden. Da sie zum Zeitpunkt unter 25 Jahre alt war kann für Vertrag 2 das Geld frei verwendet weden und die Prämie behalten werden.
    2 Bausparverträge sind irgendwie viel, ggf. lohnt es sich, sich auch zu anderen Möglichkeiten der Geldanlag zu informieren, aber das war ja nicht ihre Frage :)





    AG sowieso verpflichtet ist, diese Arbeit zu übernehmen (ein Beispiel für staatliche Gängelei),

    Empfindet ein Unternehmen oder ein Unternehmer so etwas simples wie das Verwalten von VL als unzumutbare "Arbeit" und "staatliche Gängelei" so muss er/sie/es dringend pleite gehen. Solche unfähigen Unternehmerjammerlappen braucht kein Mensch.

    1 ETF reicht, ich persönlich hab 2. Dadurch habe ich eine schöne Streueung über alle Möglichkeiten, was auch hilfreich ist wenn man sich gerne vor Entscheidungen drückt xD.
    Einen ETF Anbieter mit Sitz in den USA, einen mit Sitz in Europa. Ich habe einen thesaurisierenden und einen Ausschüttenden. Ich hab einen mit und einen ohne Emerging markets (All world + world). Ich habe 2 verschiedene Indexanbieter (Msci und FTSE).
    Investiert man per Sparplan würd ich bei möglichst wenig ETFs bleiben, denn man hat sonst ggf. höhere Gebühren (bei Pauschalpreis z.B. DKB 1,5 Euro pro Ausführung) und man bekommt Bruchstücke. Diese kann man aktuell nicht verkaufen sondern nur gegen Extragebühr beim Depotanbieter eintauschen soviel ich weiss. Ich hoffe das ändert sich bzw. das man irgendwann beim Kauf aufrunden kann. Aktionsetfs zu reduzierten Preisen wechseln regelmäßig meist jährlich, genau mit dem Ziel möglichst viele Positionen aufzubauen. Beim Entrümpeln des Depots werden dann Gebühren fällig.
    VG

    Das Portfolio wird "in letzter Zeit" deswegen empfohlen weil sich die letzten 10 Jahre der US Dollar und der US Aktienmarkt besonders gut entwickelt haben. Wenn der Japanische Yen und der nikkei 225 outperformt hätten würde das "4 Jahreszeiten - Neverendingkirschblüten" Portfolio von Marie Kondo empfohlen.
    Der US Aktienmarkt und damit auch der US-Dollar (z.B. über nur in den USA tätige Versorger, Telekomunikationsunternehmen, Immobilien-Reits etc) ist in breitgestreuten ETFs auf den MSCI world oder all world gut repräsentiert. Fremdwärungsspekulation mit Dollaranleihen sind mehr was für Profis. Generell gelten für Anleihen derzeit aufgrund der besonderen Situation bzgl. Zinsniveau, Verschuldung und Notenbanken andere Bedingungen als in der Vergangenheit. Früher mussten sich die Unternehmen noch ganz normal Geld leihen, irgendwann durften dann Banken Geld verleihen, das sie gar nicht hatten. Und heute überweisen die Notenbanken mehr oder weniger direkt Geld an die Aktionäre. Das sollte man unbedingt bei der Vermögensstrukturierung beachten!

    beim IShares MSCI World SRI UCITs Etf wurde vom Index "MSCI WORLD SRI Select Index" auf "MSCI WORLD SRI Select Reduced Fossil Fuel Index" umgestellt. Dadurch wird der breitgestreute ETF für mich interessanter. Man kann damit gleichzeitig ESG-Kriterien und weniger Öl/Kohle in sein Portfolio schaffen.
    Wenn jetzt noch Banken geringer gewichtet würden wäre der Index für mich perfekt. Nicht ganz, mir fehlen leider die IT Giganten Amazon,Alphabet, Facebook Apple. Jedoch hat der Index auch ohne diese sehr gut gelaufenen Großkonzerne sehr gut performt und ist als Portfolioergänzung ggf. interessant.


    Durch die Finanztipkriterien fällt er vermutlich weil der Fond erst 2017 aufgesetzt wurde, er hat aber bereits eine für mich ausreichende Größe von über 1Mrd. Fondsvolumen.
    Aufmerksam geworden bin ich auf den Fond durch einenen Artikel der Zeitschrift Finanztest zu nachhaltigen Fonds.

    Grundsätzlich überzeugt mich das Konzept von ETFs, mich beunruhigt nur die Verleihung der Wertpapiere. Ich sehe darin kein sonderlich großes Risiko für den Anleger selbst (wegen der hinterlegten Sicherheiten). Jedoch stellt sich mir die Frage warum sich Finanzunternehmen Aktien leihen, mir fallen da schwerpunktmäßig nur dubiose Gründe ein?
    1x zum Steuerraub (cum-ex oder Verschiebung in Steueroasen o.ä.) sowie Stimmrechtsmanipulation. Jmd kann sich durch Wertpapierleihe mehr Einfluss auf ein Unternehmen verschaffen ohne dauerhaft Anteilhaber zu sein. Man könnte dadurch zum Beispiel Unternehmen zu unklugen Entscheidungen drängen wie z.B. den Kauf von Monsanto durch Bayer. Oder allgemeine Hedgefondmanipulationen etc. Die Wertpapierleiherträge sind (offiziell) nur extrem gering, sodass man relative leicht drauf verzichten könnte. Leider ist der einzige Anbieter ohne Wertpapierleihe meines wissens Comstage und die wurden schon von Lyxor (mit Wertpapierleihe) aufgekauft.

    Wobei es mehr Druck als Wunsch ist. Einfach um Geld zu haben falls man mal Arbeitslos wird (meine größte Sorge).

    So ganz kann ich die Panik nicht nachvollziehen. Sofern Sie Angestellter sind dienen ihre Beiträge zur Arbeitslosenversicherung doch als Absicherung gegen Arbeitslosigkeit. Sie bekommen dann ca.60% ihrer bisherigen Einkünfte (ALG 1), den Rest können sie dann durch vorübergehehende Sparsamkeit und Nutzung ihres Tagesgeldkontos abpuffern. Und sie haben ja selbst gesagt, dass ihre Partnerin einen sehr sicheren Job hat, sodass sie vermutlich nicht gleichzeit arbeitslos werden.

    Ich persönlich mochte das "seriöse" Sie . Bin allerdings generell (obwohl ich gar nicht so alt bin) ein Freund des Sie. Ich empfinde es in den meisten Situationen ehr als höflich und nicht als distanziert. Aber das ist geschmackssache, wirklich entscheidend ist es natürlich nicht. Im digitalen Raum regiert ohnehin das imperialistische oder vllt auch einfach nur internationale you/du, so ist das nunmal, erst recht wenn Marketing/Wirtschaftspsychologie sagt das DU mehr Nähe und vertrauen verspricht.


    Ich finde es befremdlich in der Werbug von Aldi Süd, Lidl und anderen Discountern mit Du angesprochen zu werden. Erst in der Corona-Krise die Kunden demütigen und dann so etwas. Oder soll eben zeigen, dass wir als Kunden wie kleine Kinder untergeordnet sind.

    Das versteh ich nicht, hab ich vllt verpasst, was hat Aldi denn mit den Kunden gemacht ^^.

    Zu 1 und 2: ein gewisses Risiko ist vorhanden, es handelt sich bei Ishares jedoch um einen sehr großen Anbieter und auch die Indices sind keine "dubiosen" bzw. neumodischen Nischenindices, sodass man das Risiko eingehen kann. Selbst wenn der ETF eingestellt wird, bekommt man ja sein Geld zurück. Ishares bekommt es bei vielen anderen ETFs gut hin die Performance der Indices mit seinen ETFs nachzubilden. Ich bin zuversichtlich, dass dies auch bei den von dir genannten ETFs gelingen wird, auch wenn Sie noch neu am Markt sind.


    zu 3: die Streuung ist mit 1700 statt 2900 Positionen natürlich geringer aber eben immernoch ausreichend vorhanden, ich denke das geht ok. Ich persönlich kaufe lieber auch die Ekelunternehmen und spende dafür etwas mehr Geld an eine Organisation die sich gegen den radikalen Kapitalismus (Ausbeutung bis zum Tod) einsetzt.


    zu 4: diese Aufteilung entspricht in etwa der Gewichtung eines All world indices. Berechnung ergibt sich grobgesagt aus der Marktkapitalisierung. Dies ist zur Orientierung sicherlich sinnvoll.


    Immermehr Anbieter bringen ESG Screened ETFs auf den Markt, meines Wissens bieten auch UBS und BNP Paribas solche etfs an, dort können Sie auch schaun ob dort etwas passendes dabei ist.

    nie nachts (Photovoltaik) und nie bei Windstille (Windenergie) laden

    Ich stimme ihnen zu, dass gutes Timeing beim Laden von E-Autos sinnvoll ist. Jedoch bezweifel ich, dass der Konsument live die Zusammensetzung des aktuellen Strommixes nachverfolgen kann. Grundsätzlich werden die Daten allerdings erfasst, kennen SIe da eine Website wo man sich zum aktuellen Strommix informieren kann? Nur weil es bei einem zuhause in geschützter Innenstadtlage gerade mal nicht allzu windig ist bedeutet das nicht, dass die in windexponierten Lagen in ganz Deutschland verteilten Windkraftanlagen alle keinen Strom produzieren.
    Auch was die Ladeverluste angeht stimme ich Ihnen zu, dass da dringend optimiert werden muss! Ich bin jedoch maximaloptimistisch, dass sich das Problem durch eine Prise Forschung und Entwicklung deutlich reduzieren lässt und zwar zeitnah.
    Den Zusammenhang zwischen Ladeverlusten eines Elektroautos und einer absurdverschwenderischen Stretchlimo kann ich leider nicht nachvollziehen. Denken Sie dran, technischer Forschritt und Veränderung sind nicht grundsätzlich Böse! Und auch "Ökos" die sich für den Schutz unserer Gesundheit und den Erhalt unserer Umwelt interessieren sind nicht mit dem Teufel zu verwechseln!

    Die Hemmung beim Nachwuchs, ein Goldstück zu "versilbern" ist höher, als ein Sparbuch zu plündern.

    Was ist so schlimm daran das Sparbuch "zu plündern". Wenn Urgroßeltern, Großeltern und Eltern schon nichts einviel für das sie ihr Geld ausgeben könnten, warum dann nicht die jüngste Generation? Gerade wenn man jung ist und eben noch kein Einkommen hat kann man das Geld doch gebrauchen.


    Zum direkten Thema, wir hatten in der Familie einen ähnlichen Fall (Angst vor Onlinelösung etc. ). Da die Banken die Not der älteren Menschen schamlos ausnutzen und absurde Gebühren erheben bei nicht Onlinenutzung haben wir meine Verwandte von einer Onlinelösung überzeugt. Leider bleibt jedoch auch nach ca. 1 Jahr umstellung auf Onlineverwaltung bei der betroffenen ein ungutes Gefühl. Ich plädiere daher dafür in den sauren Apfel zu beissen und die Gebühren zu akzeptieren. Vielleicht findet sich ja ein Geldinstitut wo die Gebühren zumindest einigermaßen Sinnvoll verwendet werden? Vielleicht bieten die kirchlich angehauchten Banken (Zielgruppen orientiert ;) ) Lösungen passend für ältere Menschen?
    Chris kannst du vielleicht Berichten ob ihr eine gute Lösung gefunden habt. Bin auch interessiert. VG

    Die Experimente von mir und auch von Verwandten mit Einzelaktien haben letztenendes nur zu mehr Schwankung und einer geringeren Performance (gegenüber eines MSci World) geführt. 12 Aktien sind auch zu wenig, erst mit 20-30 erhält man eine gewisse Basisstreuung über diverse Branchen, es bleibt aber wenig diversifiziert und riskant. Ich kann nur abraten. Geldanlage soll keinen Spaß machen, man rettet damit auch nicht die Welt, man hat keinerlei Einfluß auf die Unternehmen die man kauft und man sollte so emotionslos wie nur möglich an die Sache rangehen.

    Ich stimme zu, Themenetfs sind verlockend und ggf. als Beimischung interessant, jedoch wiedersprechen Sie dem Finanztipansatz nicht selber auf bestimme Unternehmen/Branchen/Länder zu spekulieren. Tendenziell scheinen Studien darauf hinzuweisen, dass es Privat- und auch „Professionellen“-Anlegern nicht gelingt die richtigen Unternehmen/Branchen/Länder überzugewichten, insbesondere nicht ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT und langfristig.Sie dürfen es gerne versuchen.


    Die Renditen im Gesundheitsbereich sind, wie auch in jedem anderen Bereich, limitiert durch die Bereitschaft der Menschen für die Rendite der Investoren zu bezahlen. Ist die Gier zu groß werden die Menschen eine gute (bessere) Gesundheitsversorgung für ihre hohen Gesundheitsausgaben erwarten. Was passiert wenn die Gier überhand nimmt deutet sich am Immobilienmarkt an (Demonstrationen gegen Mietsteigerung und Vertreibung etc). Auch Trump kann man zum Teil als Anzeichen übermäßiger Gier werten (Bereitschaft alle Hemmungen/Werte fallenzulassen für Steuererleichterungen).
    Doch diese Überlegungen sind zu pessimistisch, grundsätzlich sind die Renditechancen unendlich und zwar dann, wenn die Staaten Gelddrucken und dieses beispielsweise direkt über Anleihenkäufe an die Aktionäre verteilen oder indirekt z.B. über Mietzuschuss (Immobilienaktien) oder eben auch Zuschüsse an Krankenkassen an Gesundheitsunternehmen verteilen.

    bedenken Sie das auch große, etablierte Unternehmen ebenfalls am Wasserstoff mitverdienen werden bzw. eigene Projekte am laufen haben, bspw. Siemens, Linde, Air Liquide, Bosch uvm. Diese finden sich nur bedingt in spezifischen Wasserstoffonly etfs/fonds o.ä. Zudem muss das große Geld nicht unbedingt mit der Brennstoffzelle verdient werden, sondern ein dicker Batzen bleibt z.B. bei den großen Autokonzernen. Man kauft sich ja keinen Mercedes weil dieser so einen tollen Steinzeit-Dieselmotor nutzt sondern weil man das Statussymbol schätzt. Welcher Antrieb ist relativ "egal".

    Ich habe etwas das Gefühl, dass ich mit dem Anlegen des Geldes extrem zögerlich vorgehe und dass dies mich langfristig viel kosten kann.

    Erstmal Glückwünsch zum saftigen Erbe ! Mein bescheidener Rat: Lassen Sie sich nicht hetzen! Bankberater o.ä. wollen ggf. Druck ausüben damit Sie schnell auf teure Geldanlagen eingehen ohne sich genau zu informieren. Nehmen Sie sich ruhig einige Wochen Zeit sich einzuarbeiten, bei hohen Beträgen lohnt es sich umsomehr. Beispielsweise die Stiftung Warentest verkauft leicht verständliche Ratgeber zum Thema Geldanlage/Altersvorsorge.
    Berücksichtigen Sie bei der Planung unbedingt ihre individuellen Rahmenbedingungen. Möchten Sie zur Miete wohnen oder in den nächsten Jahren eine selbst bewohnte Immobilie kaufen? Kommt noch mehr Erbe dazu? Möchten Sie weiterhin arbeiten oder ist ggf. das Ziel von ihren Kapitalerträgen zu leben? Wenn Sie doch weiter arbeiten möchten ist es auch keine Schande einen Teil des Geldes für schöne Erfahrungen auszugeben. Ich lese oft das Geld einfach nur "sinnlos" angelegt wird, ohne richtiges Ziel.


    Da sie sich unwohl mit der großen Summe auf Ihrem Girokonto fühlen ist kurzfristig ganz klar der erste Schritt das Geld auf 2-3 seriöse Banken zu verteilen, der kurzfristige Zins ist dabei erstmal irrelevant, will sagen auch 0% sind alls Zwischenstation vollkommen in Ordnung.