Beiträge von j_k

    Vorwort: ich habe durchaus bei mehreren Banken ein Konto, und auch nicht nur bei Sparkassen.


    Jetzt habe ich folgendes bei einer Sparkasse erlebt:


    Es geht um die Gebühren für die EC-Karte (oft heisst diese Karte in der Banken-Sprache auch "Debitkarte"). In den AGB, genauer: im Preisaushang (auch speziell für das Kontomodell, das ich habe) dieser speziellen Sparkasse heisst es:


    "Ausgabe einer Sparkassen Debitkarte pro Jahr 9,00 EUR"


    ohne (und dies ist hier denke ich der Knackpunkt) dass der Begriff "Jahr" definiert wird.


    Bei mir war es nun so: ich habe das Konto Mitte Oktober 2020 eröffnet, und bereits in den ersten Tagen im November hat man mir zum ersten Mal die 9 EUR belastet (im Buchungstext steht: "Entgelt Debitkarte für 2020, Karten-Nr ...."). Der Betrag ist also nicht anteilsmässig für 2 Monate (Nov + Dez 2020) berechnet (das wären dann 1/6 von 9 = 1.50 EUR), das hätte mich auch gewundert und das habe ich auch bei anderen Banken (bei denen ich schon mehrere Jahre bin) noch nie erlebt.


    Und nun kommts: schon am 5.1.21 werden mir erneut 9 EUR belastet (Detail-Info: "Entgelt Debitkarte für 2021").


    Dies ist mir allerdings bisher noch niemals untergekommen: normalerweise gilt dort implizit, dass die erste Jahresgebühr bis zum "Eröffnungstag" des Kontos im Folgejahr gilt. Soll heissen, bei mir bei dieser speziellen Sparkasse hätte ich frühestens ca. Mitte Oktober 2021 die neuen Jahresgebühren für die EC-Karte erwartet. Dass mir nun tatsächlich für den Zeitraum Mitte Oktober (Kontoeröffnung) bis Dezember schon 9 EUR für die EC-Karte abgezogen werden (wo bei mir - ich habe es mir genau notiert - die EC-Karte erst am 30.10.2020 bei mir eingetroffen war), finde ich schon ein starkes Stück.


    Der Punkt, an dem man natürlich jetzt streiten kann ist: was ist laut Preisaushang unter "... pro Jahr..." bei den Gebühren für die Debitkarte zu verstehen? Wie oben ausgeführt, der Begriff "Jahr" wird in dieser AGB/Preisaushang (und auch sonst in keinem Glossar dieser Sparkasse) nicht definiert. Meiner Meinung nach ist "pro Jahr" durchaus auf zweierlei Weise interpretierbar: einmal als Kalenderjahr (so, wie es anscheinend diese Sparkasse macht), und: pro Laufzeit-Jahr, also pro Zeitraum von 12 laufenden Monaten (bei mir also Mitte Oktober 2020 bis Mitte Oktober 2021).


    Und bevor die Rückfragen kommen, hier noch mein Statement: nein, ich habe bisher noch nicht mit dem Kundendienst, Ombudsmann oder ähnliches gesprochen, und ich werde auch wegen 9 EUR (wenn man es genau nimmt, sind es ja eigentlich nur 7.50, die ich reklamieren würde) keinen Aufstand machen. Es hat (hatte) seine Gründe, warum ich zu dieser Bank bin; dummerweise habe ich schon einige Änderungen in Bezug auf dieses Konto veranlasst, dies muss ich erst restrukturieren. Wahrscheinlich werde ich dann dieses spezielle Konto zum Jahresende wieder kündigen, die diesjährigen EC-Karte-Gebühren von 9 EUR sind ja wahrsch sowieso weg und werden bei einer Kündigung zu (z.B.) Ende September nicht anteilig rückerstattet.


    Jetzt habe ich aber folgende Fragen an euch:


    (a) hat jemand auch schon mal so was mit einer Sparkasse erlebt? Wie war die Reaktion (eure, die der Bank): habt ihr reklamiert, hat es einen Gang vor eine Schiedsstelle (Ombudsmann) gegeben, oder wie hat die Reaktion eurer Bank auf eure Nachfrage/Reklamation ausgesehen?


    (b) hat jemand einen Hinweis auf Quellen (Urteile, Schiedssprüche) wo der Begriff " pro Jahr" in Bezug auf Banken und Gebühren einmal beurteilt wurde? Mich interessieren natürlich juristisch belastbare Quellen, soll heissen: wo wurde mal eine Bank wegen einer solchen unklaren Begriffes zurechgewiesen; oder Grundsatz-Urteile?


    (c) oder habe ich Unrecht mit meinem Zweifel an der Interpretationswürdigkeit des Begriffs "pro Jahr" ? Ist dies evtl allen andern klar und war so, wie ich es nun erlebt habe, erwartet worden, nur ich bin überrascht?


    Bin auf eure Meinungen gespannt. Danke für ernsthafte Beiträge.


    JK

    Fortsetzung - Teil 2:


    Antwort Bank (C) (pbb Bank) dienstags im Briefkasten: Kontonummer, und Tan-Karte (so eine Kreuzmatrix-Karte). jeweils für beide Konten-Inhaber. Es fehlt allerdings noch die PIN zum Einloggen ins Online-Konto, ich habe daher noch keine Probeüberweisung vorgenommen.


    Zu den Anmerkungen
    Ja, die 3 Banken sind eben auch alles Auto-Banken. Anscheinend die einzigen, die im Moment noch Gewinn generieren können. Habe mir das auch mehrfach überlegt, überwogen hat dann (a) Diversifikation auf unterschiedliche Institute, (b) der höhere Festgeld-Zinssatz bei BMW. Ist letztlich eine Risiko-Abwägung.

    Hallo, wie an anderer Stelle angekündigt, wollte ich meine Erlebnisse bei der Neueröffnung von mehreren Tagesgeld-Konten schildern.


    Getrieben durch die Verunsicherung, evtl bei einer längeren Corona-Krise von wankenden Banken und finanzschwachen Ländern beeinträchtigt zu werden und auf das Funktionieren der Einlagensicherung zu hoffen (und darauf, dass und ob im Zweifelsfall auch andere Länder ihre eigenen Banken stützen), habe ich begonnen, mein Tagesgeld/Festgeld bezgl der Länderverteilung zu analysieren, und jetzt freigewordene Gelder auch geschickt umzulagern.


    Dabei ist natürlich auch immer eine Triebfeder, die aktuellsten "Neuanlage-Boni" bzgl höherer Tagesgeldzinsen (hat leider diesmal nicht funktioniert) mitzunehmen, als auch die aktuell besten Konten für TG-Zinsen zu finden (schwer bei dem aktuell mickrigen Niveau).


    Daher habe ich mich zu einigen (3 Stück) Neuanmeldungen entschlossen, und möchte hier in einer losen Serie von meinen Erfahrungen berichten.


    Es geht um meine Online-Eröffnungen, zusammen mit PostIdent, von folgenden Banken, inclusive meiner Motivation für ebendiese Bank:


    (A) BMWBank: momentan (Stand: 3.6.) die besten Zinsen auf kurzes Festgeld, hier bereits 1% ab 18 Monate; andere Banken kommen selbst bei 2 oder sogar 3 Jahren kaum über 0,70 oder 0,75% hinaus. (Tagesgeld-Zins hier bei BMWBank nicht erwähnenswert)


    (B) PSA Direktbank: eine von 3 Banken, bei denen es im Moment noch (noch !) 0,25% aufs Tagesgeld-Konto gibt (bei den anderen beiden bin ich schon Kunde). Also musste ich auf Diversifikationsgründe wohl hier noch ein Konto eröffnen. Festgeld für 1 oder 2 Jahre nicht besonders (es gibt bessere); und für länger würde ich in Moment auch nicht anlegen als 2 Jahre.


    (C) pbb Bank (kein unbekannter am Markt, firmierte früher unter anderem Namen): hierzu hat mich einerseits die Diversifikation auf verschiedene Banken (jede mit ihrer Sicherungssumme von 100.000 pro Kunde) bewogen, zusätzlich: hier kann man ein Gemeinschaftskonto eröffnen (wie bei PSA und BMW auch übrigens); ferner kann man hier für 1 Jahr oder (wie gesagt was ich mache zu maximal 2 Jahre) noch ein gutes Festgeld anlegen (0,75 %). Wahrscheinl. werde ich auch hier einiges Geld von meiner Umschichtungs-Aktion parken, bis es mal wieder gescheite Zinsen irgendwo gibt.


    Meine Triebfeder zur Diversifikation (ja, ein Begriff, den ich aus den früheren Zeiten im Akien-Geschäft noch kenne): ich hatte in letzter Zeit eine zu grosse Anhäufung bei einigen wenigen Banken; bisher war ja Banken-Rating und Länder-Rating kein grosses Thema (mal abgesehen von dem, was seit der 2008er Krise immer noch herumschwirrt). Aber jetzt ist mir durch den Corona-Einbruch in der Wirtschaft wieder bewusst geworden, wie leicht doch ein kleiner Auslöser evtl auch ein Domino-Umfallen nach sich ziehen könnte (nein, ich bin keine Unke, kein Schwarzseher), aber ich habe mir vorgenommen, auf mehrere Banken zu verteilen. (In einem anderen Beitrag dieses Forums wurde das auch schon mal angesprochen und erwähnt).


    Zur Abrundung der Diskussion (gleich gehts zu den ersten Erfahrungen):


    - Angebote wie weltsparen oder wie sie heissen kommen mir nicht unter: davon halte ich nichts (meine Meinung: zuviele Hände dazwischen, zuviele Leute, die meine Daten in die Finger bekommen, mag man mich ruhig in der Beziehung etwas paranoid bezeichnen). Und die Länder, in die das Geld dort vermittelt wird: also zu denen habe ich noch weniger Vertrauen (z.B was die Einhaltung der Sicherungs-Fonds angeht), schaut euch auch ruhig mal hier auf fin.tip die Länder-Ratings an;


    - Banken, die kein deutsches Konto haben, müssen mit einer nicht DE-Iban Nummber überwiesen werden, da greift ab Beträgen von 12.500 EUR das AWG (Aussenwirtschafts-dings) und man muss eine Meldung an die Dt Bundebank machen. Ja gehts noch? Und: ich kann online von meinem Girokonto keine Beträge über 1000. EUR (ja, 1000) an nicht-DE IBAN Kontonummern machen, ich müsste jedesmal einen echten Überweisungsträger per Post an die Bank senden (kostet Porto und 2 Tage Zeit), und diese Überweisungsform kostet dann auch noch Bankgebühren ("beleghafte Überweisung"). Tja, das alles zusammen ist ein KO-Kriterium (aus diesem Grund ist die jetzt gleich erwähnte leaseplanbank bei mir ein Auslauf-Modell)


    - Die einzigen 2 Banken, die noch vernünftige TG Zinsen und Festgelder bieten, ist Renault-Bank und - leider eben eine Bank die nur per nicht DE-IBAN zu erreichen ist, weil sie keine deutsche Niederlassung hat: leaseplan Bank, in NL. Die letztere hat in letzter Zeit - ganz gegen den Trend - die Zinsen leicht erhöht, wohl, um neue Gelder einzusammeln. Aber mich macht das Geschäftmodell - Leasing von KFZ - im Moment und insbes in dem Rückgang in der Automobil-Branche - misstrauisch, weshalb ich dorthin kein neues Geld umschichten werde, mehr noch, nach dem nächsten Ablauf von Festgeld werde ich von dort Geld wieder abziehen (und, weil ich in NL aber mit einer dt BankNiederlassung auch schon ein weiteres TG Konto habe: moneyou = ABN Amro Bank - lohnt sich im Moment allerdings auch kaum noch).


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    So, jetzt zu den ersten Erfahrungen:


    Online Ausfüllen, Ausdrucken, mit mehr oder weniger Papier (Unterschriften) und dem PostIdent-Barcode zur Post: alles kein Problem.


    Zeitablauf: Mittwoch nachmittags (spät) zur Post.


    Erste Reaktionen:


    (B) PSA Bank: bereits Donnerstag nachmittag (nach weniger als 24 Stunden gerechnet von der Post-Ident-Absendung) eine Mail: ich könne mich einloggen, die Bankverbindung benutzen und die erste Einzahlung machen.


    Bereits Freitag (per Mail): Bestätigung der ersten Einzahlung. Habe dann freitags gleich weitere Gelder überwiesen, die auch schon freitags nachmittags gutgeschrieben wurden. Bisher habe ich (aus der Erinnerung) noch kaum eine so schnelle Eröffnung samt Geld-Gutschrift erlebt.


    Bank (A) und (C): keine Mail-Reaktion, bis heute (Montag) auch nichts in der Post. Gelder können dort also (mangels Kontonummer, Kunden-Id, Passwort, etc) noch nicht überwiesen werden.


    Die Erfahrungsberichte werden fortgesetzt, wenn es etwas neues gibt

    @Grimm


    Wenn ich meine Meinung sagen darf: keine riskanten Anlagen, keine "Sparverträge" aus denen man nicht mehr rauskommt. Bei dem hohen Anteil an Fixkosten (Miete ?) würde ich raten:


    alles, was übrig ist, auf ein Tagesgeldkonto mit 0,25 % (leider gibts im Moment nicht mehr, manche haben nur Lock-angebote für die ersten 6 Monate),und "sparen, sparen, sparen" so circa 5-7 Jahre. Ich weiss dass das schwerfällt.


    Und dann: raus aus der Mietwohnung, das Geld dort ist "verbrannt"; lieber eine (wenn auch kleine) Eigentumswohnung kaufen (und vielleicht lassen Ihre Eltern sich ja zu einem Erbvorschuss breit schlagen; wenn ich das richtig vermute, könnten Ihre Eltern bald im Rentenalter sein, und evtl wird ja eine Lebensversicherung bald fällig ?)



    JK

    @MM_1984
    zu den ursprünglichen Fragen zurück (es wurden ja noch nich alle 3 Punkte beantwortet):


    1. Ich gebe weitestgehend den Vorrednern recht: alleine wegen der Abstufung - nein falsch: es ist ja nur der "Ausblick" - von France braucht man sich noch keine Sorgen machen, F ist eines der besten Länder nach D (finanziell, geldpolitisch, wirtschaftskraft - mässig gesehen). Und wie meine Vorredner schon sagten: nun mal gerade nicht >alles< Tagesgeld/Festgeld bei frz Banken anlegen, sondern ländermässig diversifizieren (das mache ich nämlich auch gerade, siehe demnächst meine neuen Beiträge).


    zu Frage 2.: genau diese Frage hatte ich in einer der FAQ neulich (beim Neueröffnen von Konten habe ich mich informiert) auch schon mal, die Antwort: ob man 2 Einzelkonten hat, oder ein "Gemeinschafts-Konto", hat bei der Deckungssumme (das sind dann nämlich 200.000) keine weitere Auswirkung. Allerdings gebe ich zu bedenken: hat man 2 Einzelkonten, kann es im Todesfall zu Problemen kommen (mit anderen Familienmitgliedern, Kindern, ... Ex-Ehepartner der/des Verstorbenen) und man braucht, wenn es ganz dumm läuft, auch noch (für sein eigenes Geld, denn ich nehme mal an, dass es bei dem Fragesteller auch um "gemeinsames" Vermögen geht) - man braucht dann auch noch einen Erbschein, um an sein eigenes Geld wieder dranzukommen, und ein Erbschein kostet Gebühren gestaffelt nach Betrag !. Also ich selber bevorzuge mit meiner Frau zusammen >>>immer<<< ein Gemeinschaftskonto (wenn eine Bank dies anbietet, das gibts leider nicht bei jeder Bank, wir reden hier von Online(Tochter)Banken für Tagesgeldkonten, ja ?) .


    zu 3.: kurze Antwort: ja, das siehst Du ganz richtig, jede Bank, bei der Du ein Konto hast, ist "für sich genommen".


    Ich hoffe geholfen zu haben, ansonsten gerne nochmal Rückfragen

    @helmut_ott


    Danke, PSA kannte ich bisher noch nicht. Warum wird die hier bei Finanztest nicht erwähnt? (Warum auch immer).


    (Hallo, Finanztip-Redaktion: gibt es irgenwo eine Liste an Banken , die durch eurer Kriterien-Raster gefallen sind, die aber trotzdem gute Konditionen bieten? )


    Allerdings: Tagesgeld-Konten mit 0,25 % habe ich mittlerweile genug.


    Und: deren Festgeld auf 12 und 24 Monate (und mehr würde ich im Moment nicht anlegen wollen; bei BMW Bank mache ich jetzt 18 Monate zu 1 %) , also: das Festgeld der PSA ist nicht so berauschend, da gibt es woanders mehr (pbb, ikb)


    Zur BMW Bank mache ich dann einen neuen Thread auf (Online Eröffnung soeben abgeschlossen)

    Zur ursprünglichen Frage, ob es eine deutsche oder frz Bank ist: im Fall von RenaultBank (oder der etwas später erwähnten OpelBank) ist es so wie schon geschildert: sie haben eine deutsche Niederlassung (damit einhergehend eine Registrierung in D), der 100%iger Mutterkonzern ist aber eine frz. Bank (Auto-Bank), damit greift die Einlagensicherung von Frankreich (und die ist, wie in allen EU Ländern - theoretisch - gesetztlich: 100.000). Die Frage, ob ein Land aber tatsächlich in der Lage ist, einen purzelnden Banken-Crash aufzuhalten, wird ja an anderer Stelle hier in Fin.test in den Beiträgen erläutert: es fliesst in ein allg. Banken/Länder Ranking mit ein (daher kommen auch nicht alle Länder und alle Banken hindurch durch die strengen Auswahlkriterien). Finde ich sehr gut übrigens, diesen Ansatz.


    A propos ausländische Bank: ja , Renault und Opel-Bank (die vor der Übernahme rein deutsch war, hinterher auch umfirmiert / verschmolzen wurde auf die frz. Bank-Mutter, das habe ich alles mitbekommen, weil ich bei der Opel-Bank bereits seit deutschen Zeiten schon war). was wollte ich sagen: also, die R. und die O. Bank haben >>deutsche<< Bankverbindungen, die (auch hier bereits erwähnte) LeasePlanBank (bei der ich auch Kunde bin, ja, ich diversifiziere auch bei den TG/FestG. Konten, wie man es auch bei den Aktien gelernt hat),


    die LPB >>> hat aber nur eine niederländische Bankverbindung <<< das wollte ich die ganze Zeit sagen.


    Darauf wird leider weder auf den LPB-Pages noch hier in Fin-test hingewiesen. Die Überweisung von D aus ist also eine EU-Überweisung, und gerade meine Bank hat hier ein strenges Limit, das ich für jeweils immer nur 1 Tag aufheben lassen muss beim Kundendienst meiner Bank. >> Das ist ganz schön lästig <<< !


    Hinweis, Verbesserungsvorschlag (an Fin test, wenn das jemand mal liest): bitte in den Test irgendwo mit einfliessen lassen, ob die Bankverbindung eine deutsche oder eine EU-Verbindung ist (das könnte für den einen oder anderen Interessierten hier schon einen Unterschied ausmachen).


    PS: ich diversifiziere in Zukunft noch mehr, damit ich bei einzelnen TG-Konten nicht ständig ans Limit stosse. Wer ist an meinen Erfahrungen mit pbb Bank und BMW Bank interessiert? Dann kann ich ja mal einen Bericht hier schreiben.


    Gruss


    JK