Beiträge von uweerww

    Das wird schwierig. Ich hatte eine Ladung zu einem Gerichtstermin, bei dem ich nicht erscheinen konnte. Kurz vor dem Termin war ich dann gezwungen eine Terminvollmacht abzugeben, um gerichtliche Maßnahmen zu vermeiden. Es blieb mir nur ihm meinen Unmut kundzutun.

    die Kanzlei hat mein Vertrauen sehr enttäuscht. Es ging um die Rückabwicklung von Immobiliendarlehen wegen falscher Widerrufsbelehrung. Ende September war eine Gerichtstermin am Landgericht. Das Gericht schloß sich dem BGH an. Danach teilte die Kanzlei mit, dass eine Berufung aussichtslos sei. Meine Rechtschutzversicherung teilte mir mit dass die meisten diesbezüglichen Klagen aussichtslos seien.

    Ich hatte vor dem Termin die Kanzlei um Rücksprache bezüglich des Vorgehens gebeten. Diese hat das verweigert. So wurde ich dazu gedrängt zusätzliche Kosten für einen Terminvertreter auszugeben.
    Mein Eindruck: Die Kanzlei kassiert aussichtslos die Rechtschutzversicherung ab.

    Ich habe jetzt im Mai 2020 bei meiner KV die Freibetragsberechnung jetzt selbst durchgeführt und eine Rückerstattung gefordert. Sie hat mir geantwortet, dass ich kürzen dürfe dazu müsse ich die Einzugsermächtigung kündigen und den korrekten Betrag überweisen. Ich müsse ev. mit einer Nachzahlung rechnen, aber keine Mahngebühren und Säumniszuschläge befürchten.