Beiträge von zf100

    Wie häufig verstehe ich die Frage nicht. Mit Steuerbescheid ist wahrscheinlich eine Jahressteuerbescheinigung gemeint

    JA, sollte Steuerbescheinigung heißen

    Bank C und D
    Keine KAP-Erträge = es wird keine Jahressteuerbescheinigung von der Bank ausgestellt, somit somit auch nicht steuerlich relevant

    Dann wäre eine Nullsteuerbescheinigung denkbar, verstehe nur nicht, wofür diese sein könnte? Relevant für die Steuererklärung eher nicht, oder? Als Nachweis, dass man keine KAP-Erträge hatte, wozu? Gibt es dafür ein praktisches Beispiel, wann diese benötigt wird?

    Hallo,


    unter welchen Umständen wird eine sog. „Nullsteuerbescheinigung“ für die Steuererklärung notwendig bzw. wozu und wann muss man diese vorlegen?

    In meinem Fall geht es um meine Steuererklärung 2020:
    Bank A FSA x € (Kapitalerträge > FSA): Steuerbescheid liegt vor, ERLEDIGT

    Bank B FSA x € (Kapitalerträge < FSA):
    Steuerbescheid notwendig?


    Bank C FSA x € (dieses Jahr keine Kapitalerträge):
    Steuerbescheid bzw. Nullsteuerbescheinigung notwendig?


    Bank D kein FSA (keine Kapitalerträge):
    Steuerbescheid bzw. Nullsteuerbescheinigung notwendig?

    Danke und Grüße
    Ingo

    Danke.


    Dann ist die Dividendenrendite in % der maßgebliche Wert, den Linde als Dividende ausschüttet, der sich durch den Zeitpunkt X und dem dann gültigen Kurs X ergibt (inkl. Wechselkurs USD/EUR).


    Die absolute Dividende je Aktie in EUR/USD ergibt sich dann entsprechend aus der Dividendenrendite.

    Hallo,


    gibt es ein einfaches Tool, das an die Konditionen der jeweiligen Bank angepasst werden kann, um beim Kauf/Verkauf einfach und schnell die TAK (in Relation von Kurswert und Gebühren) der jeweiligen Handelsplattformen mit einander zu vergleichen, um die günstigste Handelsplattform zu wählen? Sprich, eine Schnellübersicht der TAK aller Handelsplätze.

    Eine Excel-Tabelle wäre sicher denkbar, die man erstellen könnte oder über eine Software bzw. App.


    Gibt es dies bereits?


    Danke und Grüße

    Ingo

    Mir geht es in erster Linie, darum das Banken mit meinem Geld, dass ich z. B. in Wertpapiere anlege, keinen Bullshit finanzieren können – Thema: Fair Finance Guide Deutschland https://www.fairfinanceguide.de


    Wenn ich das richtig verstehe, spielt es in diesem keine Rolle, ob ich ein Depot – ohne weitere Bareinlagen auf deren Konten – bei einer nachhaltigen Bank (z. B. GLS), bei einer privaten (z. B. ING) oder VR bzw. Sparkasse eröffne, da Wertpapierleihe oder Verpfändung durch die Bank gemäß deren Bedingungen und/oder gesetzlich ausgeschlossen/verboten ist – zur Absicherung gibt es dafür die Anlegerentschädigung .

    Diversifikation bin ich dabei.

    Was für mich wichtig zu wissen ist
    Ich möchte, dass durch meinen Kauf von Aktien und Fonds ausschließlich ich über mein Depot verfüge. D. h., die Depotbank soll keinen zusätzlichen wirtschaftlichen Gewinn (Transaktionskosten/Spesen mal ausgenommen) durch meine Depotwerte erzielen können, z. B. durch Wertpapierleihe. Bis vor Kurzem bin ich noch davon ausgegangen, dass das klar sein sollte, da mein Depot durch die Bank nur als Sondervermögen verwaltet wird und diese somit keinen keinen direkten Zugriff darauf hat, um damit weitere eigene Geschäfte/Interessen zu Verfolgen.


    Mit geht es nicht darum, falls ich selber ggfs. selber zahlungsunfähig werden sollte, dass meine Bank mein Depot zur Einnahmensicherung verpfänden darf und dies zu "Geld machen kann", um meine Schuld zu begleichen.


    Was mir bisher klar ist

    Das meine Bank keine Wertpapierleihe betreibt wurde mir schriftlich bestätigt und zugesagt.


    Was mir noch unklar klar ist

    Ob meine Bank meine Wertpapiere verpfänden bzw. beleihen darf, um eigene wirtschaftliche Interessen zu Verfolgen – im regulären Betrieb (Kauf/Verkauf im Depot) – und nicht im Falle meiner eigenen evtl. Zahlungsunfähigkeit.

    Was ich zum Thema "Pfandrecht" in den Bedingungen gefunden habe s. Screenshot
    Bezieht sich dann nur auf meine Zahlungsunfähigkeit, oder? Also nicht auf meine Anliegen oben


    Habe ich das richtig verstanden?

    Wertpapierleihe (gilt nur im regulären Betrieb)
    Muss per AGB bzw. Vertrag zwischen Bank/Broker und Kunden explizit vereinbart wurden sein (aktuell jedoch eher die Ausnahme), so dass die Bank, die sich im Kundendepot befindlichen Wertpapiere (gegen eine Gebühr) an Dritte verleihen darf.

    Verpfändung (gilt nur bei Insolvenz der Bank)
    Im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der Bank, kann die Bank u. a. Wertpapiere aus Kundendepots oder Gelder von Kundenkonten* als Sicherheit gegenüber Dritten verpfänden. Die gesetzliche Anlagensicherung in Höhe von max. 90% bzw. 20.000 € gilt weiterhin.

    * unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung in Höhe von 100.000 €

    Danke, habe das mal als Frage formuliert an meinen Broker weitergeleitet – werde berichten.

    Es kamen zwei allgemeine Absätze zum Thema Einlagensicherungsgesetz und Sicherungssystem in Deutschland.

    Der einzig konkrete Satz war:
    „Die Wertpapiere unseres Kunden werden durch uns nicht beliehen."

    Bin mir nicht sicher, was das in dem Fall bedeutet:
    bedeutet beleihen = verpfänden?

    Ggf. ist die Frage falsch formuliert. Es gibt mMn zwei Fälle. Im Fall Wertpapierkredit gehe ich davon aus, dass das Depot als Sicherheit dient und im Falle der Nichterfüllung der Verpflichtungen des Kreditnehmers die Bank die Sicherheit verwerten kann. Der andere Fall ist die Verpfändung der Wertpapiere durch die Bank zur Absicherung derer Geschäfte. Das ist mMn pflichtwidrig und im Falle der Schieflage würde damit die Anlegerentschädigung greifen.

    Danke, habe das mal als Frage formuliert an meinen Broker weitergeleitet – werde berichten.

    Um eine Verpfändung bzw. Verleihung der Wertpapiere zu verhindern kann man angeblich eine unlimitierte Verkaufsorder stellen - natürlich zu einem Limit, welches realistischer Weise nicht erreicht wird.

    Geht eine mögliche Verpfändung von Wertpapieren nicht vom Depotinhaber aus und nicht von der Bank? Sprich, dass die Bank meine Wertpapiere als Sicherheit verpfänden kann (analog zur Wertpapierleihe).

    Widerspricht sich das nicht? „unlimitierte Verkaufsorder stellen - natürlich zu einem Limit“?

    d) meinte ich nur als Zusatz


    Hauptsächlich geht es mir um Einzelaktien, die dich direkt gekauft habe:
    Wie ist es mit Einzelaktion ein meinem Depot?

    Hallo,


    Verständnisfrage zum Thema „Aktienleihe“


    Kann die Depotbank meine Aktien aus meinem Depotbestand...?

    a) verleihen

    b) nur mit meiner vorherigen Zustimmung oder

    c) meine Aktien kann nur ich verleihen und nicht meine Bank

    d) mit dem Kauf eines (Aktien-)Fonds stimme ich einer evtl. Aktienleihe zu, gemäß deren Bestimmungen

    Danke und Grüße

    PS: "Zurückholen" kannst du dir diese 15% ausländische QS nicht.
    Die einzige Chance, an sie zu kommen, ist, im selben Kalenderjahr ausreichend hohe Kapitalerträge zu erwirtschaften so dass du über den Freibetrag kommst

    Oder ein separates zusätzliches Depot einrichten (ausschließlich für Wertpapier, auf die Quellensteuer anfällt) und dort KEINEN FSA einrichten, sollte auch klappen.