Beiträge von zf100

    2, mir nicht bekannt, daher meine immer mal wieder geäußerte Empfehlung bei Sparplänen eine Nebenbuchhaltung auf Excel-Basis aufzubauen.

    „Portfolio Performance“ scheint dazu auch geeignet zu sein, inkl. CSV-Export

    Verkauf und Rückkauf zu anderem Kurs/Tag von Aktien/Fondsanteile:
    Mit maximal 801 € (Pauschbetrag) -> Gewinn steuerfrei


    Wo wird dies berücksichtigt/hinterlegt (Dokument, Depot, FA?), dass dieser Teil später nicht wieder versteuert wird?
    Hat diese Position einen bestimmten Namen?


    Danke

    1. Verständnisfrage: ist meine Rechnung korrekt?
    2. Gibt es dazu einen Rechner, Excel-Tabelle etc., um es sich ausrechnen zu lassen?
    P.S. „Kampf“ mit Editor verloren



    – FiFo Beispiel –


    A) KAUF
    #01 1.1.2015 | Kurs 10 € | 100 Anteile | Wert: 1.000 €
    #02 1.1.2016 | Kurs 8 € | 100 Anteile | Wert: 800 €
    #03 1.1.2017 | Kurs 12 € | 100 Anteile | Wert: 1.200 €
    #04 1.1.2018 | Kurs 10 € | 100 Anteile | Wert: 1.000 €
    #05 1.1.2019 | Kur 8 € | 100 Anteile | Wert: 800 €
    ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
    GESAMT Wert: 4.800 €
    ======================================================



    B) TEILVERKAUF
    #01 1.1.2020 | Kurs 8 € | 250 Anteile | Wert: 2.000 €


    Berücksichtigung
    #01 1.1.2015 | Kurs 10 € | 100 Anteile | Wert: 1.000 €
    #02 1.1.2016 | Kurs 8 € | 100 Anteile | Wert: 600 €
    #03 1.1.2017 | Kurs 12 € | 50 Anteile | Wert: 600 € (anteilig)
    ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
    GESAMT Wert: 2.400 €
    ======================================================



    C) GEWINNBERECHNUNG
    Kaufwert 2.400 €
    - Verkaufswert 2.000 €
    –––––––––––––––––––––––
    = GEWINN 400 € (zu versteuern bzw. Pauschbetrag)
    =======================

    Ich habe eine NV-Bescheinigung, gültig bis Ende 2023. Gut, dass ich mir da die vorstehenden Gedanken nicht machen muß.

    Ich habe mich bisher theoretisch mit dem Thema beschäftigt.


    Dann kannst du mir bei meinen offen Verständnisfragen weiterhelfen?
    S. u. Screenshot (Auszug) „Antrag auf Nichtveranlagungs-Bescheinigung für natürliche Personen - NV 1 A


    1. Entgegen meiner Übersicht oben, kannst du dir ebenfalls Beiträge der RentenV und Werbungskosten (auch > 1.000 €) – zumindest als Arbeitnehmer – anrechnen lassen, so dass dein tatsächlicher Steuerfreibetrag weit über dem eigentlichen Grundfreibetrag liegen dürfte?


    Grundfreibetrag
    + Sparerpauschbetrag
    + Sonderausgaben, zumindest a) Basis Vorsorgeaufwendungen
    + Werbungskosten (bei nichtselbständiger Arbeit)


    => Gesamt-Steuerfreibetrag liegt somit auch weit über 9.408 € des Grundfreibetrags – aufgrund aller abzugsfähigen Positionen

    2. Sonderausgaben
    b) Sonstige Vorsorgeaufwendungen, s.o.
    Kannst du diese ebenfalls ansetzten evtl. über eine Pauschale?


    3. Verlustvortrag / Quellensteuertopf
    Sind keinesfalls anrechenbar bzw. übertragbar, richtig?


    Danke und Grüße


    [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/pLZdClw.png]

    Ja, so habe ich das verstanden. Meine Gegenüberstellung habe ich nochmal erweitert, s. u.


    Der Unterschied für das „Entweder-Oder“ liegt dann eher bei den Sonderausgaben (Vorsorgeaufwendungen und Werbungskosten) und die Möglichkeit der Verrechnung von Verlustvorträgen und ggfs. Quellensteuern.


    Wenn ich das richtig verstehe, setzt sich der tatsächliche Steuerfreibetrag – welcher gleichzeitig auch das max. Einkommen darstellt – wie folgt zusammen:


    Grundfreibetrag
    + Sparerpauschbetrag
    + Sonderausgaben
    + Werbungskosten


    Welcher somit auch weit über die 9.408 € hinausgehen kann aufgrund aller abzugsfähigen Positionen.


    Mein (Zwischen-)Fazit ist:


    Die NV-Bescheinigung eignet sich besonders dann, wenn man
    1. passiv handelt (ETF/Fonds) oder
    2. gar nicht handelt
    3. geringe Sonderausgaben hat
    4. auf den maximalen Steuervorteil verzichten kann/möchte, dafür aber einen sehr geringe Steuerverwaltung bekommt


    Der Grundfreibetrag mittels Steuererklärung eignet sich besonders, wenn man
    1. man aktiv handelt
    2. dabei auch evtl. Quellensteuer anfallen
    3. Verluste vortragbar/verrechenbar sein sollen
    4. seine Sonderausgaben maximal geltend machen möchte
    5. auf maximalen Steuervorteil Wert legt und dafür aber eine höhere Steuerverwaltung in Kauf nimmt



    Merkmale Grundfreibetrag NV-Bescheinigung
    Steuerfrei 9.408 € Grundfreibetrag
    +801 € Sparerpauschbetrag
    +X € Sonderausgaben
    +1.000 € min. Werbungskosten(pauschale) AN
    = 10.209 € min.
    9.408 € Grundfreibetrag
    +801 € Sparerpauschbetrag
    + 36 € Sonderausgabenpauschbetrag
    +0 € Werbungskosten AN
    = 10.245 € max.
    Sonderausgaben
    a) Basis Vorsorgeaufwendungen
    anrechenbar:
    - KV/PV
    - RV
    KV/PV: unbegrenzt (Basistarif)
    RV:90% - 100% (bis 2025), auf max. 25.046 €
    KV/PV: unbegrenzt (Basistarif)
    RV: ? (nicht direkt was zu gefunden)
    Sonderausgaben
    b) Sonstige Vorsorgeaufwendungen
    anrechenbar:
    - ArbeitslosenV
    - UnfallV
    - HaftpflichtV
    – KrankenzusatzV
    - KfzV (nur Haftpflichtanteil)
    max. 1.900 € - 2.800 € 0 €
    Beantragen / Gültigkeit nein / unbegrenzt oder
    bis > Grundfreibetrag
    ja / 3 Jahre oder
    bis > Grundfreibetrag
    Steuererklärung notwendig
    für maximalen Steuervorteil
    ja nein
    Verlustvortrag / Quellensteuertopf
    anrechenbar
    ja / ja nein / nein

    Grundfreibetrag vs. NV-Bescheinigung


    Versuche gerade die Vor- und Nachteile abzuwägen. Dazu habe ich diese Übersicht erstellt.


    Würde gerne ein Feedback erhalten, ob das rein inhaltlich stimmig ist und wie beides zusätzlich abgewägt werden kann.



    Einkommenssteuer-Grundfreibetrag Nichtveranlagungsbescheinigung
    NV-Bescheinigung
    Steuerfrei 9.408 € Grundfreibetrag
    + 801 € Sparerpauschbetrag
    + min. 36 € Sonderausgabenpauschbetrag
    + min. 1.000 € Werbungskostenpauschale
    + Vorsorgeaufwendungen
    = min. 10.209 €
    9.408 € Grundfreibetrag
    + 801 € Sparerpauschbetrag
    + 36 € Sonderausgabenpauschbetrag
    = max. 10.245 €
    Beantragen / Gültigkeit nein / unbegrenzt; bis > Grundfreibetrag ja / 3 Jahre oder bis > Grundfreibetrag
    Steuererklärung notwendig
    für maximalen Steuervorteil
    ja nein




    * ausschließlich Einkünfte aus Kapitalvermögen

    Hallo,


    einem Freund habe ich vor ein paar Jahren ein Privatdarlehen < 20.000 € gewährt:
    Feste Rate, Zinssatz: 1%, Dauer 10 Jahren, Sondertilgungen jederzeit möglich, um den Kredit vorzeitig beenden zu können.


    Eigentlich wollte ich dies zinslos machen, um eine evtl. Schenkungs-Problematik mit dem FA zu umgehen, habe ich ca. das doppelte vom damaligen Festgeld-Zinssatz für den Kredit gewählt.


    Jetzt habe ich mir nochmal meine Gedanken dazu gemacht:
    Freunden kann bis zu 20.000 € steuerfrei schenken, so müsste es doch auch möglich sein, diesen Kredit zinslos zu stellen, da ich bis zu diesem Betrag frei darüber verfügen kann, wie ich diesen einem Freud zukommen lasse – als einmalige Schenkung oder als mehrjährigen Kredit mit 0% Zinssatz.


    Die bisher anfallenden Zinserträge habe ich dem FA angezeigt. Dies könnte dann zusammen mit den Zinsen ebenfalls entfallen. Ohne Zinsen wäre das Darlehen dann nicht weiter anzeigepflichtig gegenüber dem FA, richtig?


    Teilt ihr meine Überlegung?

    Es wird sicher einfacher sein via Ausschütter seinen Freibetrag zu erreichen, was vorteilhaft ist, als dies nicht zu tun.


    Was darüber hinaus geht, könnte man dann in einen Thesaurierer investieren, der Freibetrag würde nicht weiter belastet werden und somit keine Steuerzahlungen verursachen. Die Vorabpauschalen gilt es natürlich dabei mit einem Puffer zu berücksichtigen.

    @Altsachse NV-Bescheinigung wäre in dem Fall nicht unbedingt notwendig (bei Gesamteinkommen < ca. 10 TEUR)


    Für beide gilt: Mögliche Kursgewinne können unabhängig von der Dividende flexibel über den Verkauf und Wiederankauf von Anteilen realisiert werden ohne das Steuern anfallen


    Frage: Stellt das eigentlich ein Problem für das Finanzamt dar, Verkauf und direkter Wiederankauf?


    Fallen euch noch weitere Argumente ein?


    Pro & Contra

    Merkmale
    (Verkauf & Wiederankauf)
    1. Ausschütter 2. Thesaurierer
    Transaktionskosten 1x (nur bei Wiederanlage der Dividende)
    2x (bei Gewinnrealisierung und Wiederanlage)
    2x (bei Gewinnrealisierung und Wiederanlage)
    Kostenfreier Zufluss Über Dividendenzahlung
    Wahrscheinlich auch Ausschüttung
    (geringer) bei negativem Jahresergebnis durch Fondsgesellschaft
    ---
    Entnahmewege Dividenden & Kursgewinne Kursgewinne
    Dividenden-Rendite Kann über viele Jahre dennoch
    zu Steuerzahlungen führen; Anteilverkauf möglich
    Anteilverkauf möglich
    Vorabpauschale relativ hoch (zusätzlich hilfreich) eher gering (wenig hilfreich)

    Meine Gedanken zu einem Vergleich von Fonds-Arten


    Bitte um euer Feedback – teilt ihr meine Übersicht?
    Vielen Dank



    Merkmale

    Ausschüttender Fonds


    klassisch, ohne Wiederanlage

    Thesaurierender Fonds


    klassisch

    „Steueroptimierter thesaurierender Fonds“ *


    mittels ausschüttendem Fonds

    Anzahl der Anteile

    unverändert

    unverändert

    steigt

    Wert der Anteile

    fällt

    steigt

    steigt / unverändert (neue)

    Zinseszins

    geringer

    höher

    höher

    Nutzung Freibetrag

    höher

    geringer

    höher



    Kursentwicklungen bleiben dabei unberücksichtigt


    * Automatische bzw. manuelle Wiederanlage (bei günstigem Kurs) der Erträge durch Kauf neuer Anteile; gleichzeitig zukünftig höhere Dividendenausschüttungen (absolut) durch weitere Anteile

    – Fiktive Überlegung –


    Beispiel:
    - Mehrere Fonds mit Einmalanlage (ohne weitere Besparung): Anlage insgesamt 200.000 €
    - Anlagedauer: ca. 10 - 15 Jahre


    Besonderheit
    Unterhalb des Einkommenssteuer-Grundfreibetrags bzw. Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung)
    + Pauschbetrag = ca. 10.000 € steuerfreies Einkommen


    Aufgrund des hohen Steuerfreibetrags (ca. 10.000 €) wären ausschüttende Fonds sehr wahrscheinlich rentabler als thesaurierende, um maximal von der Ausnutzung des Freibetrags zu profitieren, richtig? Oder doch thesaurierende Fonds wegen des Zinseszins?


    Wenn eine durchschnittliche Ausschüttung/Dividendenzahlung von 3% unterstellt würde, wäre dies jährlich:
    6.000 €, die steuerfrei wären.


    Die Überlegung wäre dann (die Ausschüttung soll nicht dem Girokonto zufließen)
    a) ob man diese wieder in die Fonds reinvestiert/weitere Anteile kauft oder
    b) auf dem Tagesgeld/Festgeld Konto belässt

    Hallo,


    habe ich das richtig verstanden, dass nicht nur bei der jährlichen Vorabpauschale sondern auch bei Teil- oder Komplettverkauf (Gewinnrealisierung) des Aktienfonds 30% weniger Steuern anfallen als z. B. bei Einzelaktien?


    KAPST 25%, Aktienfonds Basis für die Berechnung 70% des Gewinns -> also tatsächlich nur 25 x 0,7 = 17,5%, richtig? Plus Soli/Kirche


    Die KAPST ist natürlich weiterhin 25%, diente nur zur Verdeutlichung des Abzugs „unterm Strich“

    Hallo,


    ich habe Aktien zum Stückpreis von 42,00 € gekauft (zzgl. Spesen/Stück: 0,154 €).
    Nach dem Übertrag zu meinem anderen Depot werden mir dort 42,154 €/Stück als Kurswert angezeigt.


    Ist dies korrekt oder müsste mir als Kurswert der reine Kurs OHNE Spesen angezeigt/übertragen werden?

    Mir geht es darum, schnell – aber vor allem übersichtlich dargestellt – an diese Informationen zu kommen. Quasi eine Art „formatierter“ Jahresbericht der klickbar ist.


    Nicht nur ein Auszug der TOP 10 Aktien sondern eine solche Übersicht weitergeführt in dieser Form für alle enthaltene Aktien.

    Hallo,


    gibt es eine Website/Plattform, die alle Aktien zeigt (am Besten nach Gewichtung, Brache, Land und Performance), in die ein Fonds investiert?
    Der jeweilige Fonds-Jahresbericht wäre eine Möglichkeit, ist nur nicht ganz so strukturiert, wie ich es mir für eine schnelle Übersicht wünschte.


    Danke & Grüße

    27% Quellensteuer... hört sich nach Dänemark an.

    Ja, so ist es. Danke für deine Antwort. Habe Steuer- und Kapitalerträge vermischt.


    Gibt es denn die Möglichkeit, die anrechenbare Quellensteuer aus dem Quellensteuertopf wie einen bzw. über einen Verlustvortrag bis zu sieben Jahre mit zunehmen oder verfallen diese innerhalb eines Jahres?


    Auch hier wieder der Unterschied: Verlustvorträge entstehen aufgrund von Kapitalerträgen (und nicht durch Steuerbeträge), somit denke ich nicht, dass über diese Position was zu machen wäre. Nur direkt über eine analoge Regelung für eine Art „Quellensteuervortrag“, gibt es das?

    Danke.


    Beispiel, Variante:
    Freibetrag: nicht eingerichtet


    Aktien-Dividennzahlung/Jahr: 7.000 €
    Keine weiteren Kapitalerträge im Jahr


    1.890,00 € (27%) im Ausland autom. bezahlt/einbehalten
    davon:
    1.050,00 € (15%)
    840,00 € (12%)


    1. Welche Beträge könnte man in DE für den FSA berücksichtigen, wenn man:
    a) es bei den 15% Quellensteuer belässt (max. 801 €, da 1.050 € > 801 €), richtig?
    oder
    b) zusätzlich die 12% Differenz anfordert (max. 801 € da 1.750 € [25% von 7.000 €] > 801 €


    2. Sprich, für die Anrechnung auf den FSA würde es unterm Strich egal sein, ob die Dividende aus dem Ausland oder DE stammt?


    3. Die Steuerschuld in DE würde sich nur dann negativ unterscheiden, wenn man die 12% nicht anfordert?

    Hallo,


    Quellensteuer: 27%
    Anrechenbar: 15%
    Mögliche Differenz-Anfordeung: 12%


    Beispiel:
    Aktiendividennzahlung/Jahr: 700 €
    Keine weiteren Kapitalerträge im Jahr


    Freibetrag: 801 €


    Frage
    Wenn ich zu den anrechenbaren 15% auch die 12% angerechnet/erstattet bekäme, würde
    in diesem Fall keine Steuer auf die Dividendenzahlung anfallen, richtig?


    Wenn es nur bei der autom. Anrechnung von 15% bliebe, wären (700 € X 12%) = 84 € < 801 €
    somit auch schon nicht zu versteuern, richtig?


    Sprich, in dem Beispiel würde es steuerlich keinen Unterschied machen, ob ich den Differenzbetrag abfordere oder nicht.
    Unabhängig davon entfallen (700 € * 27%) = 189 € an Quellensteuer im Ausland


    In dem Zusammenhang gab es diesen Hinweis

    Tipp: Sofern Sie Kapitalerträge erzielen, die oberhalb des Sparerpauschbetrags liegen, können Sie überlegen, ein Zweitdepot zu eröffnen. Bündeln Sie Ihre Aktien aus Ländern mit Quellensteuerabzug darin und stellen Sie dort keinen Freistellungsauftrag. Nur dann wird die Quellensteuer angerechnet und verpufft nicht.

    Verstehe nicht ganz wie das gemeint ist – also Vorteil in diesem Fall von Verzicht eines Pauschbetrags zu einem Pauschbetrag in diesem Extra-Depot?

    Hallo,


    hat jemand Erfahrung mit S Broker?


    Deren allg. Website sieht was in die Jahre gekommen aus: https://www.sbroker.de/
    Der Depot-Zugang wirkt im Vergleich dazu geradezu modern: https://depot.sbroker.de/
    Über die Sparkasse Köln/Bonn gibt es ebenfalls Infos darüber.


    Besonders gefällt mir die Benutzeroberfläche – sehr reduziert und aufgeräumt – soweit ich das sehen kann, lt. Handbuch und YouTube (unabhängig von deren Konditionen)


    Was mir negativ aufgefallen ist, ist das dort weiterhin ausschließlich iTANs verwendet werden, welche bereits für Girokonten seit 2019 verboten sind. Ist das noch zeitgemäß?


    Umgang mit PIN und TANs


    Zur Abwicklung Ihrer Online-Transaktionen bekommen Sie eine Kundennummer, ein persönliches Passwort (PIN) sowie eine Liste von Transaktionsnummern (TANs). Der Sparkassen Broker verwendet hierbei aus Sicherheitsgründen das so genannte indizierte TAN-Verfahren, d.h. die TAN-Nummer ist nicht frei wählbar, sondern Sie werden vom System aufge- fordert, eine bestimmte TAN einzugeben. Um Ihr Depot einsehen zu können, werden bei Anmeldung im Transaktions- bereich Ihre Kundennummer und Ihre PIN abgefragt. Die TANs dienen dazu, ausgeführte Transaktionen (z.B. Wertpapier- käufe etc.) zu bestätigen. Jede TAN ist nur einmal gültig, PIN und TANs sollten auch nur Ihnen bekannt sein. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass nur Sie Zugriff auf Ihr Depot haben.