Beiträge von mbi

    Hallo,
    prinzipiell wäre das bestimmt möglich.
    Falls jedoch der Betrag des Wohnförderkontos so bleibt wie er jetzt aktuell ist, komme ich aufgrund der Prämie am Besten weg.


    Wenn Sie sich mit der ganzen Thematik detailliert auskennen, wäre es sehr nett, wenn Sie mir Antworten auf meine im Beitrag erwähnten Fragen geben könnten.


    Danke im Voraus für Ihre Mühen.
    Freundliche Grüße

    Hallo Finanztip-Cummunity,


    ich benötige von euch eine Auskunft bezüglich meines Bausparvertrags, der ein WohnRiester Produkt ist.


    Als Info:
    Ich habe einen Bausparvertrag (1%Sparzis mit relativ kleiner Bausparsumme) bei dem es sich aufgrund der hohen Darlehnszinsen (2,95%) nicht lohnt zukünftig dieses Darlehn in Anspruch zu nehmen. Dies hat auch mein Kundenbetreuer eingeräumt.
    Vorteil bei meinem Vertrag ist, dass ich aufgrund einer Träueprämie bei Darlehnsverzicht alle erhaltene Zinsen zusätzlich als Prämie erhalte.


    Doch was passiert mit dem Wohnförderkonto?
    Selbst ohne Träueprämie... wie verhält sich grundsätzlich bei einem WohnRiester speziell dasWohnförderkonto bei einem Darlehnsverzicht?


    Leider war mir der steuerliche Aspekt zum Renteneintritt bei Vertragsabschluss nicht bekannt. Daher versuche ich jetzt das Beste rauszuholen.
    Bitte korrigieren wenn ich falsch liege:
    Auf das Wohnförderkonto werden alle staatlich erhaltenen Zuschüsse vermerkt, die ich bei meinem Rentenbeginn versteuern muss.


    Laut meinem Bausparbetreuer bleibt beiDarlehnsverzicht der Betrag, der bis zu diesem Zeitpunkt auf dem Wohnförderkonto ist, komplett fix stehen.
    Dieser Betrag wird auch NICHT mit 2% bis zum Renteneintritt verzinst (ich habe extra ein paar mal nachgefragt).


    Bleibt also wirklich so stehen wie er bis zur Zuteilung ist.
    Stimmt das, ist das richtig?


    Ich habe diese Aussage natürlich nicht schriftlich bekommen.
    D.h. ja dass ich lediglich den Betrag der bis zur Auszahlung auf dem Wohnförderkonto vermerkt ist später zum Renteneintritt versteuern muss. Oder?
    Da ich 27 bin würden sich die Zinsen nämlich auf längere Zeit (für mich nachteilig) summieren.



    Da der Bausparvertrag aktuell noch nicht zuteilungsreif ist habe ich jetzt veranlasst den Förderantrag zu stoppen.
    Somit sollte nichts weiter auf das Wohnförderkonto fließen, oder?
    Und es müsste ja laut Aussage des Kundenbetreuers dieser Betrag ab jetzt fix bleiben und dürft sich bis zu meinem Rentenbeginn nicht mehr ändern.


    Es wäre sehr nett, wenn Sie mir hierzu eine Auskunft geben könnten, vor allem ob das stimmt was mir der Kundenbetreuer erzählt hat und ob durch das Stoppen des Förderantrags keine Zahlungen mehr auf das Wohnförderkonto vermerkt werden.


    Danke für Eure Hilfe.