Beiträge von ananstem

    Bei den von dir genannten 0,25% = 10€ Bereitstellungszins / Monat kann es sich nur um einen Betrag von 4000€ handeln, welchen die Bank sich verzinsen lässt.
    Ist wirklich das gesamte Darlehen ausgezahlt worden?
    Ansonste recherchier doch noch einmal in den Unterlagen in wie weit du die Zahl 4000 in irgendeinem Zusammenhang findest.
    Anders kann ich mir die Angelegenheit nicht erklären.[/quote]


    Das verstehe ich zwar nicht,aber ich schau mal nach und melde mich wieder!
    ananstem

    Die Bereitstellungsgebühr ist rechtens.
    Sie wird von den Banke erhoben, wenn der Darlehensnehmer nicht sofort das komplette Darlehen in Anspruch nimmt, sondern immer nur Teilbeträge.


    Hallo!
    Vielen Dank für die Antwort. Allerdings trifft das so nicht auf uns zu. Wir haben ein Haus gekauft und ca 2 Wochen nach Unterschrift wurde der Gesamtbetrag ausgezahlt und diese Bereitstellungsgebühr fiehl lt Vertag erst ab dem 27.7.13 an,also mehr als 4 Monate nach der Auszahlung. Wie soll ich das jetzt verstehen?
    Viele Grüße von der ratlosen ananstem

    Hallo liebes FT-Team,
    Wir haben im Januar 2013 einen Kredit (Immobilienfinanzierung) bei der VR Bank/ Westerwaldbank aufgenommen.
    Wir haben eine 10jährige Zinsbindung bei 2,45% vereinbart. Nun haben wir im
    Zuge der Bekanntgabe der Unzulässigkeit der Kreditbearbeitungsgebühren
    unsere Verträge geprüft. Bei og Kredit sind wir auf eine Gebühr gestoßen
    die uns stutzig macht und zwar eine monatliche Bereitstellungsgebühr von 0,25%.
    Ist diese Bereitstellungsgebühr rechtens, obwohl wir bereits Zinsen iHv
    2,45% bezahlen? Und wenn nicht, wie können wir uns gegen diese Gebühr
    währen? (Welcher Musterbrief ist in diesem Fall geeignet??)
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Anika