Beiträge von Tan

    Ihre Fixierung auf dieses Thema macht auf mich einen zunehmend pathologischen Eindruck. Ich glaube Sie haben oft genug nach "Mama" Xenia gerufen.

    Interessant. Ich dachte eben, dass Ihre Fixierung darauf, mich kleinzureden einen recht pathologischen Eindruck macht.


    Sollten unsere Spenden gegen irgendwelche mir unbekannten Community Regeln verstoßen, dann werden wir diese dank Ihres Engagements einstellen und auf unserer Website erwähnen, dass wir auf Betreiben von Tan nicht mehr für Erfahrungsberichte bei Finanztip spenden.

    Falls Sie keinen Einfluss mehr nehmen können, stellen Sie mich an den Pranger. Da kann man ja schon behaupten, Sie drohen mir. Ich hoffe auch einige Ihrer Kunden sehen dieses unprofessionelle Verhalten.


    Immerhin wurden dadurch bislang 51 Augenoperationen finanziert (wenn ich richtig zähle 45 Berichte + 3 Weiterempfehlungen - rechnen Sie bitte gerne noch einmal nach). So viel unnütze, feindselige Diskussion, weil wir - mit minimalem "Marketingeffekt" - etwas Gutes tun, da vergeht einem das wirklich!

    So verdrehen Sie sich die Tasache natürlich mal wieder in Ihrem Sinne und versuchen mir jetzt noch ein schlechtes Gewissen zu machen.


    Dass es Ihnen nicht oder zumindest nicht ausschließlich um das Gute tun geht, haben Sie an anderer Stelle ja schon betont:

    Sollte das Spenden als Incentive fürs Bewerten von einer Mehrheit als "verwerflich" wahrgenommen werden, wäre es ja irgendwie unsinnig, dafür so viel Geld auszugeben.

    Versuchen Sie also bitte nicht, mich hier so darzustellen, als würde ich persönlich den Ärzten das Skalpell aus der Hand nehmen, nur weil ich mich für unabhängige und unbeeinflusste Bewertungen einsetze.

    Unsere Kunden sind wie geschrieben "erwachsen" und bewerten uns nicht aufgrund von Spenden

    Nicht zu glauben, dass das Ihre Rechtfertigung sein soll. Beeinflussung findet unabstreitbar statt, aber weil Sie meinen, dass Ihr elitärer Kundenkreis unbeeinflussbar sei, ist das für Sie in Ordnung.


    Ich glaube Ihren Punkt haben Sie nun wirklich ausreichend oft und lang gemacht, so dass Sie sich nun auch ohne Einschalten der Moderation wieder anderen Threads widmen können.

    Das würde Ihnen sicher so passen. Ich bin auf eine Bewertung seitens der Moderation sehr gespannt. Xenia

    Ich wäre wirklich dankbar, wenn wir diese nutzlose Diskussion, die nichts mehr mit dem Thema des Threads zu tun hat, nun abschließen könnten.

    Ich finde es keineswegs nutzlos beleuchten zu wollen, in wie weit die Bewertungen hier durch Sie beeinflusst werden.


    Und damit Sie mir nicht wieder die Worte im Mund verdrehen, hier nochmal die Kernkritik:

    Wenn Sie Ihren Kunden sagen, dass ein Blinder durch eine Bewertung wieder sehen kann, heißt das im Umkehrschluss (auch ohne es zu verbalisieren), dass der Blinde blind bleiben muss, falls keine Bewertung erfolgt.

    Die Beeinflussung durch diesen Konflikt ist offensichtlich und das wissen Sie sicherlich genau so gut wie ich.


    Ich gebe McRip völlig Recht:

    Man kann auch ohne Bewertungen bei Finanztip Geld spenden - das ist ohne Zweifel eine richtig tolle Sache.

    Leider immer noch kein Klartext Tan : Sollen wir Bewertungen und Erfahrungsberichte jetzt weiter mit solchen Spenden incentivieren oder nicht? Ja oder Nein?

    Ein einfaches Ja oder Nein ist mir zu undifferenziert, wenn es dann so aussieht, als würde ich Ihre Spenden an sich kritisieren. Meine Antwort habe ich Ihnen schon gegeben:

    Meiner Meinung nach sollte eine Bewertung aus eigener Intention erfolgen und in keiner Form beeinflusst werden.



    Die Spende ist vielleicht ein kleiner Schubs, sich die Zeit dafür zu nehmen, hat aber keinerlei Einfluss auf den Inhalt!

    Das sehe ich einfach nicht so unkritisch wie Sie und würde Sie bitten, meine Ansicht zu akzeptieren ohne weiter zu versuchen aus meinen Aussagen einen unmoralischen Aspekt zu ziehen.


    Was das allerdings für den Kontext dieses Forums bedeutet kann ich nicht beurteilen und muss von den Moderatoren bewertet werden. Xenia



    Ich spare mir jetzt die Frage, wie viel Sie so für soziale Zwecke spenden und wäre dankbar, wenn wir die Diskussion nun abschließen könnten.

    Die Antwort spare ich mir auch, um es nicht zu unangenehm für Sie zu machen. Was ich Ihnen aber verraten kann: Meine Spenden erfolgen völlig ohne persönlichen Nutzen und ohne, dass ich mich öffentlich damit brüste.

    Wir steuern NICHTS, was sollen diese fortgesetzten Unterstellungen ohne Grundlage!?

    Die Voraussetzung für eine Spende ist doch eine Bewertung oder verstehe ich das falsch?

    bitten Sie als Arzt Ihre unzufriedenen Patienten, Sie bei Jameda zu bewerten?

    Ich bitte gar niemanden mich irgendwo zu bewerten. Meiner Meinung nach sollte eine Bewertung aus eigener Intention erfolgen und in keiner Form beeinflusst werden.


    Und auch von mir nochmal im Klartext: Wenn Sie glauben, dass ich eine Spende für wohltätige Zwecke an sich für verwerflich halte, wäre das schon recht traurig.

    Wenn es Ihnen ein echtes Anliegen ist, mehr darüber zu erfahren, wie wir mit dem Thema Bewertungen umgehen, können Sie sich darüber ganz einfach und transparent auf unserer Website informieren oder mich hier gerne privat anschreiben, wie Sie das ja schon bei anderer Gelegenheit getan haben, statt hier öffentlich vage Verdächtigungen in den Raum zu stellen.

    Auch um das mal klarzustellen: Sie haben mir auf Nachfrage in einem anderen Thread eine Werbebroschüre zukommen lassen, weil Sie nicht wussten, ob die öffentliche Weitergabe erlaubt ist. Zudem halte ich meine vorherige Auflistung von Vermutungen, die durch Sie jetzt bestätigt wurden für alles Andere als "vage Verdächtigungen".

    Finden Sie das wirklich verwerflich? Sie scheinen kein Augenarzt zu sein - die wissen, wie fundamental Leben durch diese Operationen verändert werden!

    Es kann ja wohl nicht Ihr ernst sein, mir zu unterstellen, dass ich Kritik an der eigentlichen Spende für wohltätige Zwecke habe.

    Für verwerflich halte ich es aber, meine Aussage, sprachlich gut ausgeschmückt, so zu drehen, als halte ich die Spende an sich für unmoralisch. Ich glaube aber, dass Sie sehr wohl den eigentlichen Kern meiner Kritik verstehen.

    Xenia hat am 17.3. ja sogar besonders deutlich um negative Bewertungen gebeten - "leider" immer noch Fehlanzeige

    Hier kann ich den vorherigen Aussagen von Usern nur zustimmen: Niemand beschwert sich über eine Beratung, dessen Ergebnis ein Abschluss einer Versicherung ist. Ansonsten hätte man sie ja nicht abgeschlossen.

    Man könnte auch einfach mal die naheliegendere Interpretation in Betracht ziehen: Vielleicht beraten wir einfach gut auf einem konstant hohen qualitativen Niveau!?

    Das kann ich, wie auch schon mal in einem anderen Thread gesagt, nicht beurteilen. Darum geht es hier ja aber gerade nicht.

    Normalerweise ist die Reaktion auf unsere seit vielen Jahren laufende "Dr. Schlemann Charity Challenge" Respekt und Dank. Sie sind der erste, der Kritik für angebracht hält Tan.

    Wie schon gesagt: Ich glaube Sie wissen ganz genau, dass ich nicht die Spende an sich kritisiere.

    Und zur Klarstellung, weil Sie in dem Thread nicht von Anfang an dabei waren: Dieser ist nicht als "Werbeplattform" entstanden, sondern Finanztip hat ihn selbst ins Leben gerufen, um die Qualität unserer Beratung fortlaufend zu überprüfen.

    Auch das ist mir bewusst. Trotzdem kann man doch mal von Zeit zu Zeit überprüfen, ob das Ganze hier noch seinen eigentlichen Zweck erfüllt oder vielleicht von Ihnen "gesteuert" wird. Und das hat sich ja jetzt mit Ihrer Bestätigung bewahrheitet.

    Dr. Schlemann

    Verstehe ich das richtig, dass Sie für eine Organisation spenden, wenn sich Ihre Kunden hier im Forum anmelden, um eine Bewertung abzugeben?

    Sie haben sicherlich auch andere Dinge zu tun, aber da Sie sonst ja auch immer schnell und äußerst gut vorbereitet auf jegliche Art von Kritik antworten, würde ich doch nochmal nachfragen wollen, was Sie dazu sagen.


    So ein detailliertes gutes Feedback freut uns sehr! :):thumbsup: Die Spende für die Christoffel Blindenmission ist ebenfalls bereits notiert. 😎

    Von meinem Standpunkt sieht das Ganze nämlich so aus, als würden Sie Ihre (mutmaßlich nur zufriedenen) Kunden mittels einer versprochenen Spende dazu verleiten, sich hier im Forum anzumelden, um eine Bewertung abzugeben.


    Dieses Vorgehen würde natürlich auch die durchweg positiven Bewertungen von Benutzern erklären, die ansonsten keine oder sehr wenige Beiträge schreiben.


    das liegt vermutlich daran, dass wir nicht steuern können und wollen, welche von welchem Berater beratenen Kunden wo bewerten.

    Und entgegen Ihrer Aussage scheint es mir so, als würden Sie Ihre Bewertungen wohl doch "steuern".



    Xenia

    Mich würde auch interessieren, wie das von den Moderatoren bewertet wird. Für mich scheint dieses Forum in diesem Fall gezielt als Werbeplattform für Dr. Schlemanns Unternehmen genutzt zu werden, was sicherlich nicht im Sinne von Finanztip ist.


    Gute Bewertungen in einem Forum wie das eher kritische von Finanztip zu haben, wird sich für Makler wie Dr. Schlemann wohl lohnen.

    Die empfohlene BU-Konfiguration ist keine spezielle "PKV-Konfiguration" sondern gilt genauso für GKV-Versicherte. Also bitte "ganz ruhig Brauner", von wegen "verschwiegen" :) .

    Entschuldigen Sie. Das hatte ich trotz Zitat tatsächlich überlesen. Wahrscheinlich weil ich bisher von keinem Makler oder Berater jemals gehört habe, dass eine so hohe garantierte Rentensteigerung und Rentenabsicherung notwendig oder sinnvoll ist. Und glauben Sie mir: Das waren alle auf Ärzte höchstspezialisierte "Fachkräfte". Daher bin ich wohl davon ausgegangen, dass das als PKV-spezifische Absicherung gemeint war.

    Was sehr deutlich wird: PKV (und GKV) immer mit voller BU-Absicherung!

    Da frage ich mich doch gleich mal, wieso das in Ihren vorherigen Berechnungen nicht berücksichtigt wurde. Eine BUV benötigt man meines Erachtens sowohl in der GKV als auch in der PKV. Die Mehrkosten durch die Mehrabsicherung (3% garantierte Rentensteigerung, höhere Rentenabsicherung) in der PKV wurden aber verschwiegen, obwohl das ja Ihres Erachtens essenziell zu sein scheint.


    Vermutlich verstehe ich gerade was falsch, aber was bringt einem die BUV nach dem 65. bzw. 67. Lebensjahr bezüglich der PKV Beiträge?


    Ihrem Beitrag kann man ja auch entnehmen, dass der Beitrag für 46-Jährige in der PKV mit 650 EUR deutlich günstiger ausfällt, als der GKV Höchstbeitrag von 929 EUR.

    Warum sollte man in diesem Fall mit dem Höchstbeitrag vergleichen?


    Ihr Beispiel zeigt, dass es - obwohl landläufig verpönt - gar nicht so verkehrt sein kann, die BU mit Altersvorsorge zu kombinieren.

    Zwar ein alter Schuh, aber trotzdem: Der Makler, der einem die PKV verkaufen möchte, würde auch gerne eine BUV verkaufen und am besten in Kombination mit einer Rentenversicherung... Das sehe ich, sagen wir mal, kritisch.


    In Köln, Frankfurt, München und anderen Großstädten habe ich es selbst und bei Kunden bislang nur so erlebt, dass bei der Terminvereinbarung sehr schnell die Frage "Kasse oder privat?" gestellt wurde.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Frage meist nicht gestellt wird, um den roten Teppich schonmal auszurollen. Das hat durchaus auch abrechnungstechnische Gründe.

    Sie haben leider nicht richtig gelesen.

    Lassen wir mal elementare medizinische Fragen außen vor - da wird mit Sicherheit jeder gleich behandelt

    Was habe ich denn daran nicht richtig gelesen?


    Nun ja, der eine oder andere ist der Auffassung, dass z.B. Medikamente für eine Krebsbehandlung sich schon unterscheiden. Dieser festen Meinung ist ein guter Freund von mir, der Krebs hatte, kurz vorher in die PKV gewechselt war. Er sagt, er hätte diese Behandlung nie als GKV-Patient bekommen. Kann man drüber streiten.

    Da kann man tatsächlich drüber streiten. Ich hoffe, es geht ihrem Freund wieder gut, aber er kann ja offensichtlich nicht wissen, wie die Behandlung in der GKV gewesen wäre. Ich vermute mal stark, dass wenn es sich nicht um eine experimentelle Form der Behandlung gehandelt hat, es rein medizinisch keinen Unterschied gegeben hätte.

    Genau DAS sollten ja wirklich nicht die Anreize sein. Sie gehen also davon aus, dass es medizinisch keinen Unterschied gibt und wechseln in die PKV nur um sich bessergestellt zu fühlen?


    Ärzte sind also vom Kaptitalismus indoktrinierte hirntote Zombies?

    Zum Glück nicht ;-)