Beiträge von CFrancke

    Sehr geehrte Community,



    ich stehe aktuell vor exakt der gleichen Herausforderung. Ich bin seit über 15 Jahren bei der HanseMerkur und habe mich sehr über die ständigen und starken Preiserhöhungen geärgert, obwohl ich selten zum Arzt gehe.

    Gelernt habe ich inzwischen, dass ich in einem Bi-Sex (nennt man das so?) Tarif bin, dieser aber geschlossen ist und keine neuen Mitglieder reinkommen. Das war auch die Hauptbegründung der Versicherung, weshalb ich regelmäßig höhere Beiträge zahlen muss.
    Ich habe mich jetzt mit einem HanseMerkur Versicherungsberater zusammen gesetzt, um zu klären, wie ich diesen Umstand verbessern kann. Er erklärte mir, dass ich einen sehr einfachen Tarif hätte und diese immer teurer würden. Sein Tarif, bei der DKB wäre angeblich seit 19 Jahren relativ stabil. Er hat sich dann auch drum gekümmert bei der HanseMerkur einen internen Tarifwechsel für mich anzustoßen. Nach 2 Wochen hat er sich dann wieder gemeldet damit wir uns treffen, um den neuen Tarif abzuschließen. Erschreckend hierbei der neue Tarif sollte direkt 140€ mehr kosten. Nachdem wir dann einen Termin vereinbart hatten meldete er sich später nochmal, dass wir den Termin nicht durchführen müssen, da sich die Versicherung bei ihm gemeldet habe und ich, wegen meiner Gesundheitsvorgeschichte keinen Tarif wechseln kann.


    Auf Finanztip habe ich jetzt gelernt, dass mir ein Tarifwechsel rechtlich zusteht. Auf Finanztip werden dann entsprechende Musterschreiben angeboten.


    Was mir jetzt nicht ganz klar ist: Warum ist dieses Verfahren mit den PKVs so umständlich?


    Beste Grüße


    Christian Francke