Beiträge von JottEff

    Danke für die vielen Anregungen!

    Es ist eine nicht einfache Entscheidung. Wahrscheinlich ereilt einen beim Kauf einer ETW später mal die Kaufreue. Vor allem weil die Kaufpreise schon etwas abgehoben sind (Raum Düsseldorf/Viersen). Klar haben wir noch Geld zum Leben übrig aber mir wird übel wenn ich den VKPreis unseres Hauses 1:1 in einer ETW anlege. Das Haus ist definitiv zu groß für uns und wir möchten das auf jeden Fall Kindern und Enkel verkaufen.

    Und wie seht ihr die Aussage:

    Wer mietet macht den Vermieter reich.


    Schließlich werden wir vielleicht noch 20 Jahre vor uns haben. Macht bei 1000 Euro Kaltmiete ca. 240 k aus. Vor dem Hintergrund dass wir die ETW aus eigenen Mitteln kaufen. Fundiert die Entscheidung letztlich auf Emotion (Mietertyp oder Eigentum)? Oder gibts eine wirtschaftliche Komponente?

    Hallo zusammen,

    wir werden unser Haus an unseren Sohn verkaufen. Kaufpreis entweder voll direkt zahlbar (Hypothek) oder gegen verzinste Ratenzahlung grundbuchgesichert an uns.


    Nun die Frage: Macht es Sinn in eine Mietwohnung zu ziehen? Oder sollten wir eher eine ETW suchen? Wir könnten eine ETW komplett aus eigenen Mitteln bezahlen. Aber macht das Sinn?


    Ich weiß dass es nicht die eine richtige Antwort gibt. Wollte nur Meinungen hören. Ach ja, wir sind 60 Jahre und werden nur noch Teilzeit arbeiten.

    Guten Abend,

    ich habe meine ETW über ein BHW Bausparkassendarlehen finanziert. Die ETW soll jetzt verkauft werden.

    Die BHW verlangt eine Vorfälligkeitsentschädigung. Soll ich die VFE erst einmal bezahlen, mit dem Verkaufserlös das Darlehen und die VFE bezahlen, um die Löschung des Darlehens im Grundbuch nicht zu gefährden, und dann später die Rechtmäßigkeit der VFE und deren Höhe anwaltlich überprüfen lassen und die VFE zurückfordern? Oder wäre eine andere Reihenfolge besser?

    Vielleicht kann mir jemand einen guten Rat geben?

    Vielen Dank für die Antworten.


    Ziel soll es sein ein zusätzliches laufendes Einkommen zu generieren und nach Möglichkeit einen Teil des Vermögens für meine Nachkommen übrig zu lassen :-).
    Das hätte ich, meiner Meinung nach durch eine (mehrere) vermietete Immobilie mit einer Mietrendite von 4-5% erreicht.


    Die Frage ist nur, ob das persönliche Engagament (Verwaltung, Mietnomaden, Leerstand) im Vergleich zu einem ETF (mit Kursrisiko) nicht vergleichsweise hoch ist.

    Guten Morgen zusammen,
    ich bin auf der Suche nach Tipps wie ich meine Altersvorsorge optimieren kann.
    Situation: 57 Jahre, selbstbewohntes, schuldenfreies Haus. 3 fremdvermietete Wohnungen, nicht rentenversicherungspflichtig.


    Ich überlege noch freie Geldmittel in ETFs zu investieren. Ich frage mich nur ob es in meinem Alter noch Sinn macht oder ob es besser ist meine finanziellen Mitteln für den Kauf weiterer Immobilien zu behalten?
    Wie ist eure Meinung?


    Und falls ich in ETFs investieren sollte, sollte ich für eine größere Summe auf einmal ETFs kaufen? Oder einen Sparplan mit höherer Sparquote wählen damit ich eventuell zu besserer Kursen mein vorhandenes Geld einsetzen kann?


    Ich danke schon vorab viele Tipps.


    Grüße
    JottEff