Beiträge von Finanzfan

    Off Topic Beitrag zur Erklärung


    Edit: Zur Info:
    Jens sein Blog ist Partner von fair.de


    Genau wie Finanztip erhalte ich eine so genannte Affiliate Provision, wenn jemand Fairr abschließt und sich vorher auf meinen Seiten darüber informiert hat.


    Auf die Aussagekraft meines Beitrags hat dies keinerlei Einfluss. Auch und gerade, weil ich selbst Sutor/Fairr-Kunde bin und dort viel Geld einzahle... Daher liegt jeglicher Erkenntnisgewinn in meinem ureigensten Interesse!


    Wenn mir negative Aspekte bekannt werden, werde ich diese selbstverständlich ebenfalls veröffentlichen und kritisieren. Ich finde, dass ein Satz wie "Jens sein Blog ist Partner von fairr.de" hier zu viele Interpretationsmöglichkeiten lässt. Das empfinde ich als unfair. Daher diese Erklärung.


    Off Topic Beitag zur Erklärung / Ende

    Guten Morgen!


    Ich habe gestern mit Fairr telefoniert. Ich habe auch gefragt, was das soll. Kern des ganzen ist, dass Fairr 2.0 die Verrentung jetzt schon fest und fix macht. Damit sei FairRiester 2.0 der erste und bisher einzige Riester-Fondssparplan mit anschließend sicherer Riester-Rentenversicherung. Vor einigen Monaten hatten sich Fairr, Sutor und die myLife Versicherung ja schon auf die Rahmenbedingungen geeinigt. Ein echter Vorteil, wenn man bedenkt, dass sich DWS und Union Investment bei ihren Produkten hier noch in (mich verunsichernder) Zurückhaltung üben...


    Auf die Uni ProfiRente angesprochen, bei der es ja kürzlich tiefgreifende Änderungen bei der Anlagephilosophie gegeben habe, wollte ich wissen, wieso denn jetzt hier eine neue Zustimmung, bzw. ein neuer Abschluss nötig sei. Denn Union Investment konnte das ja auch in einem Prozess machen, wo man nur widersprechen musste – ansonsten aber alles automatisch lief. Hier wurde mir erklärt, dass dies die Zulagen-/Zertifizierungsstelle so entschieden habe. Die Verbindung des FairRiester Fondssparplans mit einer Versicherung in der Auszahlphase sei eine so große Veränderung, dass es eines neuen zertifizierten Produkts bedürfe – und eben der Zustimmung der Bestandskunden.


    Ich erklärte, dass dies selbst mich als Finanzblogger durchaus verunsichern würde. Dafür hatte mein Gesprächspartner durchaus Verständnis. Er versprach mir jedoch, dass die Änderung keinerlei Nachteile mit sich bringe. Im Gegenteil. Man könne nun auch zwischen drei Optionen des Hinterbliebenenschutzes wählen: Gar nix, 10 Jahre Rentengarantiezeit und Restkapitalauszahlung. Letzteres sei das teuerste (weniger Rente), aber dann verlöre "man" (also: die Hinterbliebenen nach dem Tod des Riestersparers) nichts.


    Bei Zustimmung bis 5.12.2016 ist der aktuell gültige Höchstrechnungszins für die Auszahlphase der myLife maßgeblich. Daher werde ich wohl zustimmen. Vorher werde ich mir die Kontrakte aber in einem synoptischen Vergleich noch einmal ganz genau anschauen.


    Bisher habe ich großes Vertrauen – sowohl in Fairr als auch in Sutor. Jetzt muss myLife dieses Vertrauen auch noch erarbeiten. Das kann ich nur machen, indem ich mir anschaue, was ich da unterschreibe. Leider geht das nicht innerhalb kurzer Zeit.


    Mein Vertrauen in Fairr ist aber auch schon groß genug, dass ich ihnen glaube, wenn sie sagen, dass diese Umstellung keinerlei Nachteile hat.


    Übrigens: Über das Kunden werben Kunden System von Fairr kann man sich 50 Prozent Rabatt auf die Kosten sichern. Ich habe schon einige Kunden geworben und so einige Jahre Rabatt erlangt. Darüber freue ich mich sehr.



    Bis später
    Finanzfan Jens

    Ich bin mit Fairr mehr als zufrieden!


    50 Prozent Kosten kann sparen, wer sich werben lässt.


    Das Kunden Werben Kunden Programm von fairr macht es möglich.


    Gern werbe ich ändere Finanztip User für dieses gute Produkt. Einfach melden! :-)

    Hallo Saidi


    vielen Dank für Ihre Antwort. Das verstehe ich natürlich. Auch die Cosmos-Versicherung ist nicht attraktiv, wenn man sie mit den 25 Euro Monatsbeitrag abschließt: acht Prozent Kosten. Holla die Waldfee. Lohnt sich also nur für "High-Roller"... :)


    Wer zudem aktive Fonds nimmt, muss aufpassen, keine mit dickem Ausgabeaufschlag zu erwischen. Dass nur wenige ETF verfügbar sind, ist zudem ein Manko. Emerging Markets habe ich auf Anhieb gar keine gefunden.


    ... Na ja, irgendwas ist ja immer! :-)


    Schönen Wochenstart!
    Finanzfan

    Hallo Finanztip-Redaktion – Hallo zusammen! :-)

    Vor einigen Tagen ging ein recht lesenswerter Artikel bei Finanztip online – auch zum Thema "ETF-Sparplan im Versicherungsmantel"; er ist hier zu finden:
    http://www.finanztip.de/flexible-altersvorsorge/


    Ich habe konkret eine Frage zu den Produktempfehlungen... Unter http://das-nettoprinzip.de/ ist das ARAG-Produkt zu finden und es wird eine Kostenpauschale von 78 Euro pro Jahr erwähnt. Nun die Frage: Warum wird CosmosDirekt nicht empfohlen?


    Ich frage konkret wegen dieses Produkts:
    https://flexvo.cosmosdirekt.de…-vorsorgeplan-invest.html


    Dort werden "Kosten von nur 24,00 € p.a." versprochen und: " - keine zusätzlichen Transaktionskosten". Im Kleingedruckten kosten ETF dann aber "rund 0,3 % Transaktionskosten der Anlagesumme". Ist ja schon deutlich günstiger, oder!? Was spricht denn aus Sicht der Redaktion und der Leser gegen das Cosmos-Produkt? :-)


    Viele Grüße!

    Hallo Susi0609!


    Beruflich und privat bin ich sehr, sehr viel unterwegs.


    Entscheidend ist neben dem Faktor STABILITÄT auch immer die Sachte mit dem GEWICHT. Wenn der Koffer an sich schon viel wiegt, kannst Du weniger mitnehmen... Klaro, oder!? :-)


    Die Titan X2 sind nicht gerade günstig – aber ich finde sie sehr gut... Große Rollen verhindern irgendwelches doofes Verkanten und sie sind auch stehend bewegblich, es ist eine tolles Material – und sieht gut aus. :-)


    Viele Grüße!

    sondern um die generelle Frage ob fairr.de etwas taugt.


    Hallo BAMU!


    Ich glaube, dass die Frage, ob fairr.de generell etwas taugt, so einfach nicht zu beantworten ist. Ich setze mich seit längerer Zeit mit den verschiedenen Produkten auseinander. Nicht so wissenschaftlich wie manch ein Institut und auch nicht so fundiert wie Versicherungsmathematiker – aber ich kann sagen, dass fairr.de unter den Blinden der Einäugige ist. Immer wieder höre – und teile dieses Argument auch – dass die eigentlich gute Idee des Kapitalerhalts natürlich in der heutigen Zeit enorme Nachteile bringt. Soweit ich weiß, kommt fairr.de ohne Deckungsstock aus – aber auch sie müssen zum Ende der Laufzeit garantieren, dass Beiträge und Zulagen vorhanden sind. :-)


    Auf meinem Blog habe ich kürzlich ein Interview mit fairr.de-Gründer Jens geführt. Ich habe ihn gefragt, warum man sich ausgerechnet für die Sutor Bank als Partner entschieden habe... Nun ja! Es sieht halt so aus, dass Du Fairr den Auftrag gibst, dass Fairr Sutor den Auftrag gibt, für Dich ETF zu kaufen... Was soll man nun davon halten!? Wie gesagt: Besser als vieles andere; aber auch nicht ganz optimal.


    Entscheidend ist, glaube ich, der breite Mix aus allem. Ein bisschen Riester (aber genügend, um die Zulage voll zu sichern), vielleicht ein ETF-Sparplan im Versicherungsmantel (Ersparnis Abgeltungssteuer bei etwaigen Umschichtungen) und natürlich direktes Investment über den Online-Broker deines Vertrauens.


    Zumindest deine andere Frage konnte ich klären. Der GDV erklärt in den Riester-FAQ:


    4. Kann ich für mehrere Riester-Verträge eine staatliche Förderung bekommen?
    Förderberechtigte können die Zulage auf maximal zwei Verträge verteilen. Die Zulage gibt es insgesamt aber immer nur einmal. Ehepartner mit abgeleiteter Förderberechtigung erhalten die Zulage nur für einen Vertrag.


    Dein 50/50-Modell halte ich aber für inkonsequent. ICH würde den Banksparplan beitragsfrei stellen, wenn ich damit nicht zufrieden wäre – und bei fairr.de an den Start gehen. Kommt aber natürlich auf den Einzelfall an. :-)