Beiträge von ProfNuke

    Lothar-HH: Vielen Dank. Wenn sich Anleger aufgrund des Aufwands (den der Staat damit verursacht) dafür entscheiden nur noch deutsche Broker zu nehmen, nennt man das dann nicht Wettbewerbsverzerrung??? ;-) :-D


    Spaß beiseite: Leider habe ich keinen Broker gefunden, der Low-Cost oder No-Cost ist und in Deutschland ansässig.
    Außerdem ist Trading 212 der einzige Anbieter den ich gefunden habe, der auch den Kauf von Anteilen an Aktien (Fractional) zulässt. Damit kann man viel bessere Risikostreuung erreichen und muss nicht gleich über 2 tausend Euro in eine einzige Amazonaktie investieren. Wenn ich mir die deutschen Broker so ansehe...:
    Comdirekt: schweine Teuer
    Trade Republic: super billig, aaaaber: Plattform nur auf Handy, bei hohem Volumen haben die IT Probleme und bereits viele Klagen am Hals...
    ING: total teuer,
    usw. uws.


    Insgesamt habe ich mir diese hier angesehen:
    Comdirect
    Consorsbank
    Degiro
    DKB
    flatex
    GRATISBROKER
    ING
    JustTRADE
    maxblue (Deutsche Bank)
    OnVista
    Postbank
    Smartbroker
    TargoBank
    Trade Republic


    Nenn mir bitte einen Broker bei dem ich wirklich günstige Gebühren habe (1-2 Euro pro Trade und keine Depotgebühren), der seie IT im Griff hat, bei dem die Aktien, ETF und Zertifikatsauswahl stimmt, der eine Plattform hat, die man in Windoof betreiben kann, UND bei dem man auch Anteile an Aktien kaufen kann.


    Zusammenfassend also: Ich würde mich über eine Ergänzung des Beitrags freuen, wie man bei einem ausländischen Broker die Steuererklärung richtig macht. Und natürlich über einen Tipp über einen deutschen Lowcost-Broker, der all meine Standards erfüllt ;-)

    Link: https://www.finanztip.de/index…stmentsteuerreformgesetz/


    Danke für diesen Artikel. Mich würde hier insbesondere interessieren, wie genau ich vorgehen muss, wenn ich mein Depot bei einem ausländischen Broker (bspw. Trading 212) habe, der selbstverständlich keine KapESt oder Vorabpauschalen einbehält.


    Könntet ihr den Artikel ggf. ergänzen oder einen separaten Artikel dazu machen?


    Ich gehe davon aus, dass viele Privatinvestoren bei einem Nicht-deutschen Broker haben, da diese teilweise (vermeintlich) günstige Konditionen bieten.
    Die Pflicht zur eigenen Steuererklärung über Kapitalerträge von ETFs ist in diesem Fall dann nämlich geboten...


    Würde mich freuen
    :)