Beiträge von H4KlAuS

    Wir betreiben jetzt schon länger eine PV-Anlage und die Bürokratie ist überschaubar bzw., wenn alles geklärt ist, überhaupt nicht mehr vorhanden.


    - Die PV-Anlage wurde vom Installateur im Marktstammregister angemeldet (hatte Vollmacht von uns)

    - Der Installateur hat den Zählerwechsel beauftragt (mit Vollmacht)

    - Kurze Meldung von uns an das Finanzamt mit den Erforderlichen Daten

    - schriftliche Meldung an die Gebäude-Versicherung, hat bei uns nichts verändert da die PV-Anlage schon in den AGB geführt und deren Wert ein Bruchteil des Hauses ist/war

    - Gewerbeanmeldung brauchten wir nicht da der Gewinn durch den Verkauf es Überschusses nur ein paar Kröten jährlich sind und somit in die Bagatell-Regelung fällt.


    Vor 2 Jahren sind wir dann in die "Liebhaberei" beim Finanzamt gewechselt, dazu gibt es sogar Vordrucke im Netz.


    Und seit 2 Jahren machen wir jetzt überhaupt nichts mehr, weder bei den Steuern noch sonst irgendwo. Läuft einfach vor sich hin. Werde jetzt mal den Geschirrspüler anschmeißen und Rasen mähen, sie Sonne scheint ;) :D8)

    FinanztipUser

    Deine Antwort auf das Thema Auszahlphase bzw. Verrentung sagt mir irgendwie das du dich noch nicht wirklich mit dem Thema, mal abgesehen vom Ansparen, wirklich beschäftigt hast.


    In der Ansparphase mag man noch kostengünstig schritthalten gegenüber einem ETF-Sparplan.

    Aber wie monstermania ja schon schrieb, wird dein ETF Kapital zu beginn der Verrentung entweder in Sichere Anlagen umgeschichtet, bzw. meist schon vorher, oder sogar ganz verkauft und das Guthaben in eine Versicherungspolice gesteckt die entweder bei der eigenen Versicherung des Produktes oder sogar bei einer anderen Versicherung sein könnte.

    Und das geschieht in der Regel in "Sicherer" Produkte, aber dann eben meist mit wenig Rendite.

    Das nächste Problem ist ja das du aus dem Topf eine Lebenslange Rente beziehen willst, also bedient sich die Versicherung der Sterbetafel und Formt, zusammen mit deinem Geburtsjahr (und noch anderen Parametern) den Rentenfaktor. Denn die Versicherung muss ja irgendwie "planen" wie lange man so lebt, auch wenn das vorher natürlich niemand wissen wird.


    Der Rentenfaktor entscheidet aber maßgeblich wieviel du monatlich von deiner Summe, die du zum Bezugsstart im Depot hattest oder an die Versicherung abgetreten hast, aus dem Topf bekommst.


    Ein Faktor von z.B. 33 bedeutet z.B. das du 25 Jahre leben musst um dein garantiertes kapital überhaupt zurück zu erhalten.

    Ein Faktor von z.B. 25 wären dann schon 33 Jahre.

    Der Faktor bedeutet 33 € bzw 25 € monatlich pro 10.000 € Kapital, garantiert. Da könnten natürlich noch Überschüsse oder Renditen dazu kommen und das ganze steigern, nur wie schon gesagt, die Versicherung will sich und dich ja absichern. Also ist das Risiko und die Rendite überschaubar.


    Bei einigen Produkten ist ein Vererben nur möglich wenn man das explizit auswählt, was wiederum den Rentenfaktor senkt. Man könnte darauf verzichten, aber wenn man früh verstirbt bekommen (je nach Vertrag) die Erben nichts.


    Den besten Faktor den ich für mich finden konnte, wenn ich auf die Möglichkeit des Vererben bestehe und eine Planbare Rente haben wollte war ein Faktor von 23,8 !!!

    Wenn ich also nur vom Garantierten Betrag der Rente ausgehen müsste hätte und mit 67 in Rente gehen würde dann hätte ich 102 Jahre als werden müssen um Geld zurück zu erhalten.


    Hast du schon mal angefragt nach deinem Faktor ?

    Dieser Wert ist oft viel Entscheidender als die +/- 1% an Mehrkosten für das Produkt. Das schlechteste war im übrigen eine der größten Versicherer mit einem A vorweg.

    Faktor 18,7 = 111 Jahre alt hätte ich werden müssen.


    Vom schlechten/ungünstiger Zeitpunkt des Umschichtens in sicherer Anlagen oder dem Übertrag des Kapitals an die Versicherung nach einem Kursrutsch fange ich erst gar nicht an,

    denn das sind zusätzliche Faktoren auf die du keine oder nur sehr begrenzt Einfluss nehmen kannst in dem man die Auszahlphase verschiebt wenn sich der Markt erholt hat etc. Aber da muss auch das Produkt mitspielen.


    Für mich eines der Unflexibelsten und teuersten Produkte die es gibt, selbst bei einem günstigen ETF- Depot in der Sparphase. Die Versicherungen dahinter machen i.d.R. alles kaputt.

    Und im übrigen könnte man sein eigenes Depot später immer noch selbst zu Cash machen und das Geld einer Versicherung anbieten zur Verrentung. Warum (mit Auszahlphase) jetzt schon 40,50,60 Jahre vorher festnageln lassen ?

    Sehr weit liegen die beiden Szenarien nicht auseinander und den Steueraspekt würde ich nicht ganz außen vor lassen.

    Hast du dich auch (intensiv) mit der Auszahlphase befasst ?
    In der Ansparphase liegen die beiden Produkte, sofern man eine günstigen ETF-Netto Versicherung findet, wirklich nicht so oft auseinander.

    Das "Problem" ist die Auszahlphase im Deckmantel der Versicherung.


    Ich habe mich damit vor 2 Jahren sehr sehr intensiv beschäftigt und KEIN einziges Netto-Produkt gefunden welches finanziell auch nur annähernd tragbar gewesen wäre.

    Der Versicherungsmantel in der Verrentung macht selbst den besten Netto-ETF-Sparplan kaputt.


    Wer aber natürlich absolute "Sicherheit" benötigt, dem steht natürlich jede Wahl frei.


    EDIT: Zur Vermittlung von Netto-Policen schmeiße ich nochmal fiseba.de in den Ring.

    Ich sehe Anbieter wie TradeRepublic, Scalable, etc mit gemischten Gefühlen.

    Positiv ist natürlich das sie den Broker-Markt mal gewaltig aufgemischt haben, wodurch alle in irgendeiner Art und Weise profitieren dürfte. Sei es durch gesunkene Gebühren als auch das Angebot der Handelbaren Wertpapiere für die breite Masse, z.T. auch durch das nachziehen der "Alten Hasen" Broker.


    Allerdings sehe ich in meinem Umfeld genau das wovor immer gewarnt wird:
    Es wird auf Teufel komm raus gekauft und verkauft was gerade "in aller Munde" ist oder wovon ich gerade irgendwo was gelesen oder gehört habe.


    Ich kenne sogar Leute persönlich die Portfolios mit über 30 Positionen bei einem Wert von unter 5000,- € haben. Von allem etwas. Hier mal eine Aktie, da 3 raten auf einem Fond oder ETF, hier eine Sektor-Wette, da mal auf einen Zug aufgesprungen.

    Dazu immer wieder Verkäufe oder der versuch das schnelle Geld zu machen.


    Antwort: Es kostet doch nichts.

    Ich bin mittlerweile sogar soweit, wenn mich jemand fragt der sich wirklich mit Vermögensaufbau oder Altersvorsorge beschäftigt, ein Depot zu Empfehlen welches zwar kostenfreie Sparpläne anbietet aber beim Verkauf nicht kostenfrei ist.

    Einfach aus dem Grunde dem Anfänger das Positions-Hopping "unattraktiver" zu machen und seinen eingeschlagenen Weg erstmal weiter zu verfolgen.


    Ich würde gerne mal eine Statistik sehen wie viele Millionen/Milliarden an € schon bei den kostenfreien Broker durch Anfänger und ihr Markt-Hopping verbrannt wurden, wenn sie denn mal kostenfrei wären ;)

    Hallo Murre,

    du schreibst das die Restschuld schon auf dem TG-Konto parat liegt. Diese Summe ist unabhängig von der Rücklage für den Täglichen Bedarf ?


    Wenn ja, wären Sondertilgungen bis 2025 noch eine Option ?

    Denn bei aktuell 2,99 % Zinsen wäre das eine sofortige und Sichere "Rendite" von 2,99 % da man die Zinsbelastung bis Laufzeitende ja senkt.


    Je nach Finanzierungsmodell zahlt man dann per sofort monatlich weniger für die Hypothek (bei einem Endfälligen- Darlehen) oder man zahlt zwar weiterhin seine bisherigen Raten (Annuitätendarlehen) aber der Tilgungsanteil der festen Rate steigt schneller an was zu einer geringeren Restschuld 2025 führt.

    Mann kann doch auch einen FTSE Allworld später erweitern, da sehe ich kein Problem.

    Wer sich damit später auseinandersetzt muss nur auf dem Schirm haben das man bereits einen Anteil der Schwellenländer besitzt. Will man diesen in seinem Portfolio auf 30 % erhöhen nimmt man eben den Entsprechenden FTSE Emerging Markets dazu und erhöht somit seinen Anteil an Schwellenländern. Das geht natürlich auch mit einer Erhöhung des Europa Anteils oder nur noch Industrieländer wenn man weniger EM haben will.

    Man sollte dann nur nach Möglichkeit nicht MSCI und FTSE Produkte mischen im Portfolio da beide eine unterschiedliche Gewichtungen der Märkte in ihren Produkten hat uns es beim Mischen zu zusätzlichen Überschneidungen kommen kann.

    Aber selbst Mischen kann man wenn einem Bewusst ist was man da macht und welche Auswirkungen es hat ;)


    Ich bespare nur den FTSE AW und da ist keinerlei Änderungen geplant. Gerade für Anfänger ist es doch "problematisch" zu sehen das sich bei einem 70/30 die Märkte unterschiedlich entwickeln und es in den Fingern juckt das Verhältnis zu ändern oder die Strategie über den Haufen zu werfen.

    Erstmal "easy" mit einem ETF anfangen, und Hauptaussage ist überhaupt mal anfangen.

    So geht's mir auch, allerdings habe ich keinen gescheiten (OK, kostenlosen) ETF Online Broker gefunden, der auch Gemeinschafts-Depots anbietet.

    Die ING bietet ein kostenloses Gemeinschaftsdepot an mit kostenlosen Sparpläne. Dazu gibt es für Nichtkunden auch noch ein Tagesgeld Konto zur Verrechnung, was heute auch nicht mehr jede Bank anbietet.

    Für By and Hold ist das Depot sehr gut und wird auch von finanztip und diversen andere empfohlen. Fürs aktive traden aber zu teuer.

    Ich bin in "jungen Jahren" auch gerne mal zügig gefahren. Ja, auch gerast.


    Inzwischen, nein eigentlich schon sehr lange, habe ich es mir abgewöhnt. Bringt nichts, kostest körperliche und Geistige Energie, geht auf Kosten der Umwelt, Kostest im Geldbeutel und letztlich bringt es (fast) nichts.


    Da wir seit ca. 2 Jahren Voll Elektrisch unterwegs sind habe ich mich sowieso dran gewöhnt das unser id3 nicht mehr als 160 km/h schaft und ich meist eh mit 125-130 km/h im Tempomat fahre. Den Rest übernimmt eh das Auto in dem es sich den Regeln und den Verkehr anpasst.


    Lustiger Fun Fact:

    Als wir unser BEV neu hatten waren wir das gefühlte "Hindernis" mit 125-130 km/h auf der AB auch wenn man zum überholen auf der linken Spur kurzzeitig höher beschleunigt hat.

    Seit einigen Wochen habe ich aber oft jetzt das Problem, gerade bei 3 Spuriger AB, das die Verbrenner ein "Hindernis" für mich sind wenn ich mit 125-130 km/h vor mir hin "stromere". :D ;)


    Aus den oben genannten Gründen enthalte ich mich aber der Ursprungsfrage ob Diesel/Benzin zu günstig ist.

    Aber für ein Tempolimit auf 130 km/h war ich schon als noch der Verbrenner im Carport stand.
    Ich liebe es einfach in Österreich, Dänemark oder Holland zu fahren. Es ist einfach viel Entspannter und der Verkehrsfluss ist einfach besser.

    Auto240i

    Stimmt, die andern Verkehrsteilnehmer stören nur, sollten möglichst alle rechts oder am besten überhaupt nicht auf der AB fahren.

    Dann können die die Geld verdienen und der Nabel der deutschen Wirtschaft sind sich gegenseitig mit 250 km/h jagen weil der Rest eh nichts zur Wirtschaft und sozialen Gemeinschaft beiträgt und alle Harz 4 beziehen.


    Sorry, aber was für eine Sichtweise...


    Deutschlands AB sind von allen frei befahrbar und jeder kann so schnell fahren wie er möchte oder erlaubt. Das bedeutet aber nicht das einige "Preveligiert" zum schneller fahren sind.

    Bei Verkäufen und Käufen?

    Nope, gibt es immer noch nicht.

    Ich konnte jetzt sogar meinen FSA ändern ohne nachfragen. Alle Daten waren ja schon hinterlegt, also habe ich nur geändert und fertig.

    Auch weiterhin kein 2FA bei einer Ordner, Auszahlung auf das Giro oder ändern von

    Steuerdaten.

    Nur der Bereich "Persönliche Daten" ist 2FA geschützt und selbst da nicht alles da man für Änderungen den Support kontaktieren muss weil es eben keinen 2FA Schutz gibt bzw. Man eben über den Support sicher gehen will das man es persönlich ist.

    Ich wüsste nicht was das bringen sollte.

    Selbst wenn ich 1000,- € in CHF tausche, in der Schweiz keine inflation herrscht und ich nach 10 Jahren mein Geld zum gleichen Kurs 1:1 wieder in 1000,- € tausche, habe ich nichts gewonnen.


    Nach 10 Jahren haben deine 1000,- €, die du dann hier ausgegeben willst, genauso nur noch 820,- € Wert bei 2 % Inflation.

    Bei EC-Karten nur wenn man die Buchungsdetails der jeweiligen Buchung einzeln aufruft.

    Jeder der ausgegeben EC-Karten hat eine laufende Nummer z.b. 000,001,002 etc .

    Diese wird in den Buchungsdetails angezeigt, aber nichts ausgewertet, mit Inhaber Namen gebucht oder separat visualisiert. Denn im Gegensatz zu einer KK-Nummer sind EC Karten immer mit dem dazugehörigen Konto verknüpft. Egal wieviel man hat oder wer sie nutzt geht es immer zu Lasten des Kontoinhaber und haben deshalb keine eigenen Nummern außer die laufende um sie beim ersetzten, sperren oder etc. Unterscheiden zu können.


    Bei Visakarte kann ich es nicht genau sagen da wird diese kaum nutzen.

    Ich weiß nicht wie das beim eurem Gericht ist, aber bei uns werden Vollstreckungsbescheide per PZA (Postzustellungsauftrag) zugestellt da diese für Behörden oder Ähnliche Einrichtungen kaum mehr kosten als ein Brief + Einschreiben wenn sie mehr als 10.000 Stk/pa versenden.


    Und bei diesen PZA wird die Zustellung vom Zusteller schriftlich Dokumentiert, sowohl auf der Urkunde als auch auf dem Brief selbst.
    Diese Urkunde selbst erfüllt die Regeln der Prozessordnung und hat eine noch deutlich höhere Beweislast als ein Einschrieben + Rückschein. Genau aus diesem Grunde wird sie für solche Fälle verwendet.


    Daher wäre es mal interessant zu wissen wie sie es verschickt haben. Wenn per PZA, dann wird es es schwierig das Gegenteil zu beweisen. Also das man das Schreiben nicht erhalten hat.

    Wir haben letzte Jahr eine neue Gasheizung bekommen weil die 15 Jahre Alte Therme leider das zeitliche gesegnet hatte. Natürlich viel früher als gedacht, aber so ist das leben.


    Unser ursprünglicher Plan war auch auf WP zu gehen oder alternativ auf Hybrid als Gas/WP Kombi um zumindest einen kleinen Teil der PV-Anlage zu nutzen.

    Das Ergebnis war ernüchternd. 6 Fachfirmen + die Verbraucherzentrale hatten wir hier und keiner konnte uns ein wirtschaftlich annähernd Tragbares Konzept vorlegen. Wir wären ja sogar bereit finanziell etwas in Vorleistung zu gehen, sprich das es sich aktuell nicht lohnt und in Zukunft sich dann dreht. Auch aus Ökologischen Gesichtspunkten, wobei das natürlich auch aktuell noch schwammig ist bei ca. 50 % Graustrom-Anteil.

    Aber keine Modellrechnung hätte das nur annährend erreicht und das nach Förderung vom Staat.

    Bei meiner Schwester, Doppelhaus aus den 2000, das gleiche Bild. Da gibt es jetzt, nach ca. 8 Monaten Wartezeit auf die Therme, ebenfalls wieder eine Gasheizung. Es gab kein Modell oder Angebot was finanziell annehmbar gewesen wäre. Der Gaspreis müsste sich über die Lebensdauer der Heizung vervielfachen während der Strompreis stagniert um die bis zu 3-5 fache Investitionskosten (je nach Aufwand) nach Förderung wieder zu kompensieren.

    Könntest du das evtl auch Scalable zu kommen lassen? Ich wäre an ein Statement von denen interessiert.

    Ich hatte schon mehrfach mit SC über das Thema kontakt per Mail.

    Man sieht da kein Problem da alles Bafin-Konform ist. Allerdings hat man zu dem Thema verstärkt Kundenanfragen (auch vor der SC Info beim Login) und man gebe es in die entsprechende Fachabteilung weiter.

    Auf meinen mehrfachen Einwand hin das ein Login mit Passwort eben kein 2FA sei bzw. selbst wenn man sich einloggen kann um die aktuelle Entwicklung und Kurse im Depot zu checken, bedarf es dann doch wenigstens eine 2FA für eine Order.

    Nein, sieht man auch nicht so. Es ist alles 2FA Konform da man das Geld nur an sich selbst auszahlen lassen kann weil es zur Änderung des Referenzkontos eben eine 2FA bedarf.


    Das Risiko das ich dann aber nicht mehr viel, oder jedoch mit "Order-Schaden" und Versteuerung weniger zum Auszahlen habe teilt man auch nicht so richtig.


    Es scheint so, und das ist nur eine Anmerkung von mir bzw. ein Gefühl, das man bei SC nur das nötigste tut um seine Lizenz zu (er)halten und sämtliche anderen Risiken innerhalb des Angebotes (außerhalb des Marktes und Spekulation) trägst du gefälligst selbst...


    Spätestens jetzt und nach der Datenschutz-Panne beim SC Robo sollten mal die Alarmglocken schrillen, aber das ist nur meine persönliche Meinung und soll auch kein "Rufmord" sein und werden. Man kann es ja wie SC halten: jeder ist für sich selbst verantwortlich 8)


    Ich bin ja schon umgezogen zur Hausbank (ING) und hatte SC noch passiv gelassen weil ich darauf hoffe das das Thema mal geändert wird. Denn abgesehen davon war ich mit dem Angebot zu frieden.

    Da ich aber nicht aktiv trade sondern eine lange und passive Strategie fahre kann ich das auch woanders machen und in über 20 Jahren dann gucken wie das mit dem Verkauf aussieht. Damit fühle ich mich einfach wohler...

    So, wir haben es jetzt mal ausprobiert in den letzten beiden Tagen.


    Ein Login sowie eine Order Erstellung, 1 Anteil Ishares Msci World mit sehr hohem Limit, konnte aus den USA sowohl vom Mobilgerät und Mobilfunk als auch vom Laptop und Festnetz problemlos erstellt werden.


    Aus Seol sah das ganze schon anders aus. Über Mobilfunk ging es nicht ohne weiteres. Über sein VPN aber auch ohne Probleme. Aus der Firma ging es auch über das Glasfaserkabel.


    Also welche Filter und Sicherheitsvorkehrungen SC da jetzt genau meint kann ich natürlich nicht sagen.

    Fakt ist jedoch weiterhin: Hat jemand dein Login kann er sich auch von der anderen Seite des Planeten in deinem depot austoben ohne das es eine weitere Sicherheitsvorkehrung gibt die eine Ausführung verhindert oder bestenfalls dir ein entsprechendes Feedback über Mißbrauch gibt indem du eine Nachricht auf dein 2FA Gerät bekommst weil du den Auftrag bestätigen sollst.

    Naja, es ist wie bei fast jeder jeder Versicherung: Immer wenn man sie nutzen muss und nutzen kann war das Geld "gut" angelegt.
    Du kannst dich also in 30 Jahren nochmal melden ob du es, ohne Gesundheitliche Beeinträchtigungen, in dein Rentenalter geschafft hast. Dann können wir dir verbindlich sagen ob du eine BU hättest abschließen sollen oder nicht 8);)