Beiträge von H4KlAuS

    Und das auszugleichen, macht man jetzt eine Sondertilgung von 20.000 €.

    Die monatlich gesparten 200 € steckt man in einen Fondssparplan.

    Ist auch eine Möglichkeit.

    Geben denn die Vertragsbedingungen eine 20.000 € Sondertilgung her oder müsste das aktuell über 1,5 oder gar 2,5 Jahre verteilt werden?


    Denn oft beträgt die erlaubte Sondertilgung nur 5 % was bei 20.000 € eine Ursprungssumme der Hypothek von 400.000 € als Voraussetzung haben müsste.

    Ist die Summe kleiner muss die erlaubte Sondertilgung höher sein oder die Summe entsprechend auf die nächsten Jahre verteilt werden.

    Das verteilen würde dann natürlich auch wieder den Plan verändern

    Dieser Satz erscheint etwas unlogisch. Hättet ihr den ETF -Sparplan nicht, könntet ihr diese Beiträge auch noch zum tilgen verwenden. Dann würdet ihr das maximal mögliche Tilgen

    Wir tilgen ja schon das maximum, welches bei uns 5 % Sondertilgung der Ursprünglichen Kreditsumme sind. Mehr geht einfach nicht, zumindest nicht unkompliziert und kostenfrei.

    Alternativ wäre eine Veränderung der Tilgungsrate möglich, aber wir haben nur 1 x eine Tilgungsänderung frei. Würden wir die monatliche Tilgung erhöhen, was aktuell sogar möglich wäre, dann könnten wir nicht ohne weiteres zurück wenn sich die Finanzielle Situation ändern sollte.

    Also parken wir monatlich einen festen betrag auf einem separatem Tagesgeld Konto um dann im Januar des neuen Jahres gleich die vollen 5 % Sondertilgung auszunutzen. Dadurch steigt, bei gleicher Rate, die Tilgunsgleistung immer weiter und schneller als geplant.

    Sollte das monatlich nicht mehr drin sein so hören wir damit einfach auf und es gibt keine zusätzliche Sondertilgung mehr, also absolut flexibel.


    Unter den aktuellen Vertraglichen Bedingungen ist das somit schon das absolute Maximum, außer man würde an den Parametren schrauben. Wo aber auch die Bank erst wieder mitspielen muss.


    Man darf ja nicht vergessen:

    Wenn ich noch eine Anschlußfinanzierung über 10 Jahre machen muss, dann senken je 1000,- € zusätzlich Tilgung im laufenden Kredit deine Rate für die Anschlußfinanzierung garantiert um 8,40 €.

    Hört sich jetzt lächerlich an, aber bei z.B. 5 x Sondertilgung über 5000,-€ sind das garantierte 210,- € die deine Anschlußfinanzierung monatlich weniger kosten wird.

    Der zusätzliche "Sofort-Effekt" ist da noch nicht mal berücksichtigt.

    Ich denke das Thema ist einfach auch eine Sache der eigenen Einstellung, egal wie die persönlichen Parameter sind oder wie eventuelle Zahlenspiele aussehen können oder könnten.


    Wir tilgen z.B. auch immer das maximal Mögliche, haben aber nebenbei natürlich noch einen ETF-Sparplan laufen.


    Denn wird sind persönlich Grundsätzlich der Meinung das es besser ist sich erstmal von Verpflichtungen zu befreien oder diese zu reduzieren bevor ich mich auf eventuelle andere Prognose Berechnungen stürze.

    Das Leben ist nun mal leider kein 5 oder 10 Jahresplan, sondern i.d.R. läuft es nie so wie geplant.

    Wenn also etwas kurzfristiges unvorhersagbares dazwischen kommt, dann bin ich eventuell froh mich von meinen Verpflichtungen getrennt zu haben oder diese minimiert zu haben.

    Denn ich/wir haben lieber mehr Möglichkeiten als mehr Verpflichtungen.


    Allerdings ist es bei uns auch so das unsere Finanzierung, durch persönliche Umstände, noch eine 3 vor dem aktuellen Zinssatz hat. Das sollte sich mit der letzten Umschuldung, die bald ansteht, dann auch erledigt haben.

    Das Zinsersparniss liegt jetzt schon im 4 stelligen Bereich, von der deutlich geringeren Tilgungsleistung, eben auch durch Soldertilgung, für die letzten 10 Jahre rede ich gar nicht erst. Wenn alles nach Plan läuft senken wir unsere Hypotheken kosten um 60-65 %.
    Dann ist für die restlichen 23-25 Jahre bis zur Rente genug über um den schon laufenden ETF-Sparplan aufzustocken.

    Das werde ich tun. Allerdings erwarte ich keine Antwort.

    Halte uns gerne mal auf dem laufenden.


    Aber ich würde gerne nochmal bei dir nachfragen:
    Wie lange läuft das Konto schon? Du schriebst ja das du 18 Jahre alt bist, somit kann das Konto noch nicht lange existieren da man volljährig sein muss.

    Du hast Abi gemacht und suchst einen Studienplatz. Hast du das Studenten-Giro eröffnet ?
    Eventuell den fehlenden Nachweis nicht erbracht? Wobei mir nicht bekannt ist wie die ING das handhabt.

    Beim Eröffnen des Depot eventuell unplausible Angaben gemacht ?


    Das sind nur ein paar Pauschale Dinge dir mir schon als mögliche Fehlerquelle einfallen würden.

    Die Bank hat das Recht zu kündigen, ohne den Grund nennen zu müssen, genauso wie der Kunde.

    Natürlich, aber genauso wie die Bank nachfragen kann warum man kündigt kann ich die Bank ebenso fragen was die Gründe sind. Nennen muss keine Seite einen Grund bei einer fristgemäßen Kündigung.


    Manche Banken sperren sogar das Konto sofort, sodaß man nicht mehr agieren kann.

    Das ist nur Zulässig wenn es dafür einen wichtigen Grund gibt und selbst diese Gründe sind im BGB festgelegt. Die Bank kann und darf dir nicht einfach ohne Grund deine vollständige Geschäftsfähigkeit entziehen wenn es dafür nicht einen triftigen Grund gibt.

    Ist ein Kunde nicht profitabel genug, oder hat zuviel Geld auf dem Konto, wird die Bank den Kunden loswerden wollen.

    Der Girokonten Markt in Deutschland ist hart umkämpft. Im Grunde ist jede Bank froh einen Kunden zu haben, auch in Zeiten von Negativzinsen.


    Was immer Banken dazu bewegt eine Geschäftsbeziehung zu beenden, ich gehe nach wie vor davon aus das über 75 % dieser Kündigungen einen Grund hat. Eine Bank sucht sich ja nicht einfach jeden x-beliebigen Kunden raus und sagt: "Näää, der hat einen schei*** Vornamen, den schmeißen wir mal raus."

    Und die Konten bzw. die Kunden werden oft nicht im Einzelverfahren überprüft, also dann wenn man schon Kunde ist, sondern das läuft i.d.R. über Automatismen.

    Irgendwo hat sich die Software dann dran "gestoßen" und dann wird überprüft. Bei mir war es z.B. mal der Zweite Vorname, der jahrelang keine Rolle gespielt hat und plötzlich von meiner Bank Nachgefragt wurde.


    Allerdings kann sowas auch einfach ein Missverständnis sein.

    Deshalb: Nachfragen

    Gibt es eine Datenbank wo man wissenschaftlich geprüfte Werte zu jedem Automodell inklusive Motorvarianten findet? ^^

    Mir ist keine bekannt und ich kann mir kaum vorstellen das es sowas gibt, aber ich bin natürlich für jeglichen Quelle offen ;)

    Warum wird es sowas nicht oder sehr wahrscheinlich nicht geben?

    Wie viele Otto-Motoren müsste man denn unter WLTP oder NEFZ Testbedingungen prüfen?

    Nur als Beispiel an einem der meist verkauften KFZ ,der VW Golf, hat alleine in der Baureihe 7 gleich ganze 10 verschiedene Otto-Motoren die E10 fähig wären.

    Die Golf Modellreihen vorher oder die aktuelle nicht einmal eingeschlossen.


    Und es gibt noch mehr als Golf, oder gar als Volkswagen ;)


    Also auf wieviel Otto-Motoren würden wir da kommen die nachträglich auf einem Prüfstand unter identischen Bedingungen getestet und protokoliert werden müssen.

    Nachdem die Abweichung in den ersten Tests gerade einmal bei maximal ca. + 1,9 % lag, einige hatten sogar einen niedrigeren verbrauch als mit Otto-Benzin, wird man wohl schon sehr früh drauf gekommen sein das ein Test über tausende Motoren Sinnfrei ist.


    Warum ist das so? Weil selbst 1000 gleiche Otto-Motoren Toleranzen haben in Leistung und verbrauch. Also selbst diese Toleranzen führen schon zu einem nicht 100 % aussagekräftigen Ergebnis.


    Also warum sollte sich da jemand die Mühe machen und tausende Konstellationen zu testen um praktisch zum gleichen Ergebnis zu kommen: Die Unterschiede sind so gering und irrelevant das andere Faktoren viel stärkeren Einfluss haben.

    Also meine erste Aktion wäre erstmal bei der jeweiligen Bank, in diesem Fall Fall die ING, nachzufragen warum ich gekündigt werde.

    Ob man mir die Auskunft bzw. die/ eine Begründung nennt ist ein anderes Thema.


    Allerdings wäre das für mich die erste Aktion die ich machen würde, noch vor dem spekulieren über mögliche Gründe oder dem Wechsel.

    Ob man sich in Zukunft eine Fortsetzung der Geschäftsbeziehung vorstellen kann muss dann auch jeder für sich entscheiden.

    Du musst die Preisdifferenz in % ausrechnen und mit dem Mehrverbrauch abgleichen. Der variiert anscheinend stark jenach Motor und Fahrweise etc und es gibt keine guten Messungen.

    Doch gibt auch hier schon genügend Messungen und auch technische Studien.

    Kurzfazit: Mehrverbrauch faktisch nicht vorhanden bzw. im mittel bei einem Wert von unter 1 %.

    Es gibt Motoren die sind mit E10 sogar Effizienter weil Ethanol zwar nur ca. 2/3 des Energiegehaltes von Otto-Kraftstoff besitzt, aber dafür besser Verbrennt und mehr Oktan besitzt.


    In der Summe kamen fast alle auf das gleiche Ergebnis: Es gibt Motoren die mehr verbrauchen und es gibt welche die weniger verbrauchen. Im Schnitt die liegt die Summe quasi bei null.

    Und mit anderen Dingen wie richtiger Reifendruck, Vorausschauens fahren, Auto pflegen und warten ist deutlich mehr Unterscheid zu erzielen als zwischen den beiden Kraftstoffen.


    Es ist also mehr eine Glaubensfrage ;)


    EDIT:Sorry, jetzt sind wir doch wieder beim Pro und Kontra bzw der Sinnhaftigkeit.

    Die gestiegene Differenz beobachten auch wir schon länger, wobei sich das bei uns jetzt mit dem "Fossil" erledigt hat, aber das ist nicht das Thema ;)

    Man kann es nicht genau belegen, aber Experten vermuten das die Ölkonzerne E10 weiter "pushen" wollen. Denn die Konzerne müssen auch Co2 Vorgaben bzw. die Treibhausminderungsquote erfüllen oder Strafen zahlen, nicht nur der Michel.

    Wenn sich mit dem Absenken des E10 Preises die Attraktivität und damit die Ziele besser erreichen lassen, oder zumindest nicht zu stark verfehlt werden dann kann sich das schon rechnen für die Konzerne.

    Denn E10 erzeugt nachweislich etwas weniger Co2 als "normales Super", da gibt es bereits genug Studien drüber.

    Zum aktuellen Stand (15.07.2021) ist das so Geregelt das jedes Konto einen Freibetrag von 50.000 € hat.


    Zitat

    Gilt der Freibetrag für das Verwahrentgelt pro Konto oder für alle meine Konten zusammen?

    Der Freibetrag gilt für jedes Konto, das Sie bei uns führen. Er wird nicht auf Ihre Konten aufgeteilt.

    Hier gibt es auch alle Informationen im Überblick

    ING Verwahrentgelt


    In unserem Falle als Ehepaar, ein Gemeinschafts-Giro und je ein Einzel-Giro incl. je 2 Tagesgeldkonten (in der Summe also 7 Konten), wäre der aktuell max. Freibetrag 350.000 €


    Davon mal abgesehen das, wenn ich soviel Geld irgendwo parken würde, ich mit dem Geld lieber unser Haus in einer Summe abbezahlen würde :D

    Hallo,

    das kommt auch auf den Zinssatz für den Kredit an. Da es gerade bei Neuwagen durchaus auch 0 % Angebote gibt kann es schon Sinn machen das Eigenkapital nicht für eine 0 % Finanzierung zu nutzen.

    Denn im Grunde zahlst du bei einer 0 % Finanzierung ja nur deine Verbindlichkeiten ab, ohne weiter Kosten, wobei die Inflation dann sogar noch für dich arbeitet.


    Da es aber durchaus auch KFZ-Kredite, gerade bei Gebrauchten, mit Zinsätzen von 4-6 % gibt wäre das in meinen Augen fast Sinnfrei.

    Ich würde mir mit einem Kredit dadurch nur zusätzliche Verpflichtungen, gerade wenn eben im Leben nicht alles nach dem Masterplan läuft, ans Bein binden welcher noch zusätzliche Kosten (Zinsen) verursacht. Und ob mein ETF Portfolio dann über dem Zeitraum einer eher kurzen KFZ-Finanzierung mehr Rendite erwirtschaftet als ich Zinsen beim Kredit zahlen muss steht auch in den Sternen.


    Nicht umsonst lautet der häufigste Tipp: Bei Krediten mit höheren Zinsen erst diese entschulden und dann Sparen/Investieren. Denn die Eingesparten Zinsen sind in dem Moment auch deine Rendite und zwar mit einem Zinssatz der fest ist.

    Wenn ich einen zweiten Sparplan auf den gleichen ETF mache, dann erhalte ich in der Übersicht nicht einen zweiten ETF sondern es geht alles in den gleichen, egal wie viele Sparpläne ich für diesen ETF habe richtig?

    ja, egal wie oft du den gleichen ETF kaufst, über Sparpläne oder Einzelorder, jeder kauf bzw. die jeweiligen Anteile werden immer weiter addiert in einer Position.

    Natürlich nur so lange es sich dabei immer um die identische ISIN handelt.

    Ich bin auch bei bei der ING und wenn ich "Kleinstbeträge", also alles unter 500 €, aus Dividenden oder zusätzlichen monatlichen Überschüssen in mein Portfolio stecken will mache ich das über einen Zusätzlichen Sparplan.


    Den lege ich einmal an, entweder zum 01. oder 15. des Monats, lasse ihn Kostenfrei durchlaufen und lösche ihn einen Tag später wieder.

    Die regelmäßigen Sparpläne lasse ich unberührt.


    Da die ING ja Sparpläne kostenfrei ab 1 € anbietet entstehen somit keine Kosten die für Kleinstbeträge sonst unverhältnismäßig wären bei der ING.

    Das ganze ist, wenn man das öfter macht und eingespielt ist, in 2 Minuten erledigt.


    So mache ich das auch mit Rebelancing, bzw. ich verbinde das ab und zu mit den zusätzlichen Sparraten.

    Sie muß den Austritt auch dem Arbeitgeber mitteilen, sonst führt der weiterhin die Ki'steuer ab.

    Nein, Sie MUSS es dem Arbeitgeber überhaupt nicht melden. Dafür gibt es seit 2013 ELStAM.


    - Man Tritt aus der Kirche aus

    - Die Behörden melden die Änderung dem Bundeszentralamt für Steuern

    - Das BZST pflegt deine ELSTaM- "Akte"

    - der Arbeitgeber bekommt jeden Monat einen Hinweis auf Änderungen oder kann diese Abrufen.


    Das Problem ist oft das, gerade aktuell, es einige Arbeitgeber mit dem Pflegen und Abrufen der Daten nicht so genau nehmen. Auch kleinere Betriebe tun sich da schwer.


    Jedenfalls liegt die Änderung mit Sicherheit schon vor und das Problem liegt einfach beim Arbeitgeber.

    Man empfiehlt daher zusätzlich den Arbeitgeber zu informieren das eine Änderung vor liegt, eine Pflicht dafür oder einen Nachweis über die Änderung selbst bedarf es schon längst nicht mehr.

    Auf ein weiteres Depot würde ich auch gerne verzichten, da ich mit meinem aktuellem Broker mehr als zufrieden bin. Dennoch ein guter Tipp/Idee!

    Nein, nicht ein 2. Depot.


    Einfach den selben etf von 2 verschiedenen Anbietern wählen.

    Also z.b. den MSCI World von Ishares bespart von dir und den MSCI World von XTrackers von den Großeltern.

    Somit hast du beides getrennt in einem Depot und ermöglicht später auch mehr FIFO Optionen.

    Hat überhaupt mal jemand an den Netzbetreiber gedacht?

    Denn jeder Wechsel, Kündigung, Umzug, Anmeldung, Abmeldung, Anbieterwechsel etc. Läuft über den Netzbetreiber im Zusammenhang mit der Zählernummer.


    Also spätestens der Netzbetreiber wird das Spiel durchschauen ;)

    Edit: Gerade noch bei der ING gefunden:


    Geld­eingang bedeutet: Gehalt, Rente oder Pension – nicht aber Wert­papier­umsätze, eigene Über­träge und Gutschriften aus der Buchung von Rück­last­schriften.

    Dann wieder gucken was "eigene Überträge" bedeutet: von eigenen Konten bei der gleichen Bank. Von einem eigenen Konto bei einer anderen Bank wäre es nach meinem Verständnis also zulässig.

    Auch das ist nur die "gekürzte" Wahrheit.
    Von einem Gemeinschafts-Konto auf ein Einzelkonto des Inhabers welcher schon im Gemeinschaftskonto steht gilt bei ING auch nicht als "eigener Übertrag".
    Andersherum genauso: Von einem oder zwei Einzelkonten auf das gemeinsame Giro.


    Denn diese Konstellation haben sehr viele. Das jeder ein eigenes Giro hat aber beide ein Gemeinschaftskonto haben für Miete/ Hypothek und Nebenkosten auf welches beide für die laufenden Kosten einzahlen.

    Aus diesem Grunde hatte sich die ING dazu entschieden das in solchen Fällen auch das als Geldeingang zählt und nicht als "eigener Übertrag". Allerdings müssen dann auch laufende Posten auf den jeweiligen Konten sein und nicht einfach nur hin und her gebucht.


    Aber daraus erkennt man das man nicht genaues erkennt. ;)
    Jeder Bank interpretiert das anders und handhabt es anders.

    bei den meisten Anbietern kann man problemlos 6 Monate vor Lieferbeginn bereits einen Vertrag abschließen.


    Ob das dann eine gute Entscheidung war, sprich der Gas Preis in der Zwischenzeit gestiegen oder gesunken ist, sieht man dann.


    Aus der Vergangenheit kann ich sagen: Mal gewinnt man, mal verliert man.


    Es gab Jahre da war eine frühe Preisfixierung gut da der Gaspreis weiter gestiegen ist, es gab sich Jahre wi sich das warten gelohnt hätte da der Gaspreis gefallen war.


    Ob also warten Sinn macht sieht man erst später.


    Ich gucke regelmäßig nach den Preisen über die vergleichsseiten und wenn was passendes dabei ist bei einem Anbieter der eine gewisse Größe am Markt hat, dann schließe ich auch schon mal 6 Monate im voraus ab wenn der Preis stimmt.

    Andere Banken erlauben nur je 1 Gemeinschaftskonto und je 1 Einzelkonto als Giro. Bei der ING ist das z.B. so.


    Könnte sein das die DKB das genauso handhabt, denn diese Konstellation ist ja bereits erreicht.