Beiträge von H4KlAuS

    Alternativ einfach mal abseits der portale suchen. Bei den regionalen in der Umgebung z.b.

    Viele Anbieter sind auf den Portalen überhaupt nicht vertreten.


    Aber ob das groß was an den gestiegen kosten ändert?

    Die Beschaffung des Gases ist gestiegen, die Co2 Zertifikate steigen ebenfalls und werden an den Kunden weitergereicht. Und das einige, auch große, Anbieter vom Markt verschwinden oder aktuell keine neuen Verträge anbieten ist auch nicht gerade vorteilhaft da der Preisdruck durch Konkurrenz gedrückt wird

    So sieht es aus.

    Bei uns ist die Idee PV Anlage auch konkreter geworden nachdem das erste BEV vor der Tür stand. Dann kam die PV planung und Anlage und inzwischen fahren wir nur noch voll elektrisch.


    Daher ist der nutzungsgard der PV bei uns auch ohne Speicher sehr hoch und bei 45 % über das Jahr. Denn unser Speicher hat Reifen ;)

    Alternative, sofern es infrage kommt, ist es eine PV Anlage günstig zu finanzieren. Bei guten Konditionen, und sollte die prognostizierte Rendite passen,zahlt sie sich quasi von alleine ab. Nutzbar ist die Anlage ja auch nach den 10-15 Jahren kreditlaufzeit noch.


    Und die 20.000 € bleiben unangetastet an der Börse.

    Inzwischen kommt für viele daher sogar das PV-Mietmodell infrage. Das ist zwar klar teurer gegenüber Kauf, aber man bindet sein eigenes Kapital nicht. Man wird trotzdem Teil autark vom strom Markt, brauch sich um nichts kümmern und die Anlage gehört einem nach der Laufzeit trotzdem.


    Aber auch da gibt es klar bessere und schlechtere Anbieter und Modelle. Und rechnet sich nicht für jeden. Bei 21 kwp dürfte die Miete schon ordentlich sein. Ich schätze so bei 150-200 € monatlich für eine pv ohne Speicher

    Ich habe auch ein ING Depot sowie scalable und smartbroker.


    Vom schnellen Handling her würde ich scalable empfehlen.

    Ing ist auch gut und sehr umfangreich.

    Von diesen dreien wäre bei mir smartbroker das klare Schlusslicht im Handling.

    Doch, es gibt solche Fälle.


    z.B. wenn der Örtliche Netzbetreiber dem Stromanbieter verweigert den Strom "durchzuleiten". Das kann verschieden Gründe haben warum der Netzbetreiber das macht, das Ergebnis bleibt das der Anbieter in der Region keinen Strom mehr anbieten kann und darf.

    Denn die Leitungen und Zähler gehören dem Netzbetreiber und der hat somit auch "Hausrecht" mit wem er Arbeitet bzw. den Strom weiterleitet und wem nicht.

    Vielleicht lohnt sich ja ein anruf, bzw. eine neu-berechnung bei der VHV direkt.

    Warum so kompliziert ?

    Gehe online auf vhv.de und nutze den Rechner.

    Bei der Frage ob das Fahrzeug bereits bei der VHV versichert ist gibt du wahrheitsgemäß "ja" an und führst deine Berechnung durch.

    Am Ende kannst du dich entscheiden ob deine neue Berechnung umgesetzt werden soll. Vertragsnummer angeben und fertig.


    Funktioniert schon seit Jahren so, und bei ganz vielen anderen Versicherern auch und man muss sich mit niemandem am Telefon auseinandersetzten.

    Du kannst deine monatliche Rate nehmen + die jährlichen Zulagen + Garantiezins minus Kosten als Rendite oder Verzinsung und dann die Laufzeit bis zu Rente.

    Das kann man auch Problemlos mit einem Rechner noch Zinsen-Berechnen erstellen


    Dann hast du einen Schätzwert für das Enddatum. Dann nimmst du deine Summe und dividierst diese durch 10.000.

    Diese Summe Multiplizierst du mit deinem Rentenfaktor und dann hats du eine Vorstellung davon was due später an monatlicher Rente bekommen kannst.

    Aber bedenke dieser wert ist:

    a) Brutto und muss noch versteuert werden als Ausgleich für das Steuergeschenk (Förderung)in der Sparphase

    b) nicht Inflationsbereinigt und das Geld was du erhältst nach Steuern hat einen deutlich geringeren Kaufwert.


    Die Förderung bei Riester mag attraktiv klingen, ist aber für sehr sehr viele am Ende nicht lukrativ.

    Warum ist das so ?

    Da das Produkt wenn es gefördert wird, es gibt auch ungeförderte Riester Verträge, am Ende versteuert werden muss handelt es für sehr viele nur um eine Aufgeschobene Versteuerung.

    Die Idee dahinter ist grundsätzlich nicht schlecht, kann man in der Sparphase doch mit mehr Geld auch mehr Rendite erzielen um dann im Alter mehr Kapital zu haben und erst dann wieder versteuren zu müssen.

    (Bei Verträgen mit hoher Kinderförderung ist das noch etwas anders zu betrachten da hier das Verhältnis Sparleistung zu Förderung deutlich günstiger sein kann)

    Nur leider ist Riester dafür inzwischen überhaupt nicht mehr geeignet, denn um von diesem Effekt zu profitieren muss das Produkt in der Sparphase auch Rendite abwerfen. Und genau da sind wir wir sehr lange an einem Punkt wo es nicht mehr funktioniert, denn der Garantiezins ist im Keller und die Versicherungen können Aufgrund der Beitragsgarantie keine Risiken mehr eingehen. Und nur mit mit mehr Riskio gibt es mehr Rendite.


    Was passiert jetzt also gerade:

    Der Staat pumpt jährlich die Förderung und die Riester-Verträge, der Kunde freut sich das er so toll gefördert wird und alle wären Glücklich. Nur leider kommt inzwischen am Ende viel weniger heraus als gedacht.

    Jetzt hält der Staat aber wieder die Hand auf, schließlich hat er den vertrag gefördert und möchte von der Auszahlung wieder ein Stück zurück haben. Leider interessiert es dem Staat aber nicht ob der Vertrag gut oder schlecht gelaufen ist, sprich das man am Ende nur den Garantie-Betrag bekommt, bzw. dieser im Zusammenhang mit dem Rentenfaktor ausgezahlt wird.

    Und so kann es kommen, und ja das passiert immer öfter, das man am Ende sogar monatlich weniger Netto Rente ausgezahlt bekommt als man selbst in der Sparphase eingezahlt hat.

    Ich habe solche Zahlen persönlich schon gesehen.


    Und bei unserer Berechnung lagen wir, trotz guter Steuerlichen Förderung von über 600,- € pro Jahr, am ende bei einer Netto-Rendite von unter 1 %. Also können wir mit der Förderung nicht einmal die Inflation ausgleichen.

    aber ich brauch einen wert der "hinten dabei rauskommt", irgendwas an dem ich eine potentielle rendite abschätzen kann.

    Da keiner die Zukunft vorhersehen kann, also auch keine Rendite oder Überschüsse der Versicherung oder der Anlage (je nach Vertrag) wird das vorher niemand ausrechnen können.


    Du kannst nur mit den bekannten Zahlen rechnen. Also Kosten, Sparleistung, Rentenfaktor, Zulagen, und dazu die Prognostizierte Performance bzw. die möglichen Überschüsse.

    Da aber selbst die Überschüsse von Jahr zu Jahr schrumpfen kann man hier in Zukunft auch nicht mehr viel erwarten. Im letzten Jahr lagen viele Versicherer bereits unter 2 % + eventuelle Bewertungsreserven und Schlussüberschüsse die aber nicht garantiert sind und auch ausfallen können.

    Ist der Stichtag kein Handelstag wird der Sparplan am nächsten Handelstag durchgeführt und zwar, je nach Anbieter, immer in einem vorher festgelegten Zeitfenster.

    Das Zeitfenster kann man beim Broker nachfragen oder nachlesen wenn man das unbedingt wissen muss.

    Auf lange Sicht ist es aber zu vernachlässigen und die Mühe nicht wert. Mal ist das Zeitfenster und die aktuellen Kurse günstiger für dich, mal schlechter.

    Hallo und Wilkommen,


    mir bekannt Broker mit Auszahlplan sind:

    - Flatex ;)

    - Finvesto

    - S Broker

    - Targobank


    Da du aber noch 5 Jahre Zeit hast würde ich damit aktuell noch nicht so viel Zeit verschwenden. In 5 Jahren hat sich auf dem Broker Markt sicherlich auch wieder was getan, oder wer hätte vor 2 Jahren damit gerechnet das wir inzwischen (fast) überall kostenfrei traden können und Anbieter wie Smart-Broker, Traderepublic und Scalable den Markt so aufmischen.


    Ich könnte fast wetten das einer von diesen Anbietern in Zukunft auch einen Auszahlplan anbieten wird. Die Nachfrage danach wird steigen und der Markt ist umkämpft.


    Du kannst dein Depot in 4,5 Jahren immer noch umziehen lassen zu einem Anbieter der dann einen Auszahlplan anbietet.

    Wenn das Versagen auf der ganzen Linie ist warum zieht man nicht einfach mal einen Schlussstrich anstatt sich über Monate oder Jahre darüber zu ärgern ?

    Wäre man vor einem Jahr schon ausgestiegen so hätte man einen großen teil, wenn nicht sogar den ganzen teil der Verluste schon längst wieder aufgeholt wenn man das restguthaben aus dem Riester genommen und selbst wieder angelegt hätte.


    Wir sind auch "erst" später ausgestiegen und haben unserer Verluste fast schon wieder aufgeholt.


    Ja, das "Projekt Fairr-Riester" klang gut und wurde einem auch anders verkauft (By-and-hold), und ja die Sutorbank hat deutlich zu spät reagiert und das Desaster erst perfekt gemacht.

    Aber jetzt ewig und immer wieder darüber zu klagen oder einfach mal einen Schlussstrich ziehen und handeln bzw. zu seiner, wenn auch falschen" Entscheidung stehen.

    Und es haben auch sicherlich schon andere falsche Entscheidungen getroffen, auch alte Hasen hier.

    Auch das gehört zum Leben dazu: Entscheidungen treffen und dazu stehen oder sich eingestehen das sie falsch war und handeln.

    So schnell kann es gehen und der Beschluss ist noch lange nicht durch:


    Der co2 Grenzwert zur Förderung von Plugin Hybride könnte ab 2022 entfallen und es zählt nur noch die rein elektrische Reichweite.

    Das würde das aus für einige aktuellen Modelle bedeuten, zumindest das aus eine Förderung zu bekommen.


    Einigen geht der Entwurf noch nicht weit genug und es wird ein Mindestanteil an elektrisch zurückgelegte km gefordert. Das ist technisch heute ohne weiteres möglich da alle Neuwagen ihren Verbrauch aufzeichnen müssen und sich auslesen lassen.


    Legt man dann nicht xy % Anteil elektrisch zurück heißt es Förderung zurückzahlen.


    Mal sehen was noch vor und nach der Wahl passiert. Im Grundsatz steht die Verlängerung der Förderung, nur bei den Plugin könnte es noch zu Einschnitten kommen.

    Quelle, unter anderem Heise

    BeJo


    Die Förderung wurde ja verlängert bis Ende 2025. Änderungen sicherlich nicht ausgeschlossen und es besteht kein Rechtsanspruch. Außerdem gibt es die Förderung nur solange sie Verfügbar ist und wenn der Topf leer ist muss er entweder vor 2025 neu aufgefüllt werden oder er ist leer und die Förderung ausgelaufen. Es besteht also IMMER ein gewisses Restrisiko die Förderung nicht zu erhalten.


    Bei Hybrid-Fahrzeugen wurde aber nochmal nachjustiert.

    Es kommt jetzt auf den Emission pro km an und/oder zusätzlich zur rein elektrischen Reichweite die ein Hybrid zurücklegen kann ob das Fahrzeug förderfähig ist oder nicht.


    Zulassung 2020: Mindestreichweite rein elektrisch 40 km

    Zulassung 2022: Mindestreichweite rein elektrisch 60 km

    Zulassung 2024: Mindestreichweite rein Elektrisch 80 km


    Beim Leasing ist noch zu beachten das die Förderung auch nach Halte Dauer gestaffelt ist. Erst ab 24 Monaten Haltedauer gibt es die volle Förderung sofern alle anderen Parameter stimmen.


    Eine Übersicht gibt es auch hier beim ADAC: ADAC

    Mit 40 Cent ist man fast doppelt so teuer wie beim Strom für den Haushalt-.

    Wo bekomme ich denn bitte die kWh für 20 Cent ?
    Wir waren in Deutschland vor 13 Jahren schon über der 21 Cent Marke.

    Heute bewegen wir uns im Schnitt bei ca. 31-32 Cent die kWh oft noch plus Grundgebühr.


    Da empfinde ich 40 Cent für das Laden unterwegs jetzt nicht unbedingt als teuer. Was nicht bedeutet das es auch günstiger sein dürfte ;)

    Ich persönlich bin aber happy mit meinem Riester-Vertrag - da 0 Euro Gebühren und 3,25 Prozent garantierte Verzinsung - glaube ein Staatsfonds wird das nicht besser hinbekommen...

    Zu einem guten Vertrag gehören aber noch mehr Faktoren als eine gute Verzinsung und geringe Gebühren.

    Der Rentenfaktor ist auch eine riesige Stellschraube mit der die Versicherer gerne hantieren.

    Ich habe in der Familie schon einen Vertrag gesehen der von den Kosten okay war, aber dieser selbst mit über 4 % Rendite später keinen Mehrwert gebracht hätte mit seiner monatlichen Auszahlung.


    Ich hatte einen vertrag mit 0,6 % Kosten und einem sehr guten Rentenfaktor. Ausgehend von meinen Beiträgen + Zulagen + Steuerstundung (das ist ja kein Geschenk, die holt sich der Staat im Alter zum Teil wieder) hatte ich eine Garantierte "Rendite" von 3,97 %.
    Hört sich super an.

    Wenn dann im Alter auf die Auszahlung noch die Steuerabgaben kommen, auch wenn die zu 99 % geringer sein werden als sie aktuell im Erwerbsleben, werden selbst vermeintlich gute Verträge zum Verlustgeschäft.

    Bei mir lag sie netto bei unter 0,5 %, deckt also nicht einmal die Inflation.


    Außer für die Gruppe die viele Zulagen mitnehmen können, und ich meine nur die Zulagen bei sehr geringen eigen Beiträgen, lohnt sich Riester für fast niemandem.

    Denn auch Besserverdiener können mit ihrem Geld flexibler und besser vorsorgen. Und wer seine Langlebigkeit über eine Versicherung absichern will kann dies auch später noch tun in dem er mit seinem gut angelegtem Kapital eine Versicherung per einmal Zahlung abschließt.

    Bei Smartbroker wird korrekt abgerechnet!

    Bei allen anderen wird auch korrekt abgerechnet.

    Die Gebühren-Modelle unterscheiden sich halt, so wie Kater.Ka das schon geschrieben hat.

    Bei Scalable sind das keine Depot-Kosten bei der Baader-Bank sondern 0,99 € Vermittlungsgebühren an Scalable wenn man eine Order außerhalb der Kostenfreien Möglichkeiten aufgibt.

    Und diese Kosten können und dürfen nicht verrechnet werden. Zumindest wurde das so kommuniziert.

    Beim leasing gibt es genauso "Angebote" wie beim Kauf.

    Während die Hersteller beim Kauf mit Rabatte für Auslaufmodelle etc ködern subventioniert die Hersteller-Bank das leasing mit günstigen Raten.

    Der Anteil an privaten Leasing bei Neuwagen steigt von Jahr zu Jahr.


    Und jetzt kommt das nächste: All-Inclusiv Miete.

    Der Trend zum Besitz verschwindet immer mehr, denn wer besitzt hat auch Pflichten. Und der Trend ist nicht nur beim Auto sichtbar

    Einfach mal die Differenz aus einem Neuwagen Barkauf mit Verkauf nach 48 Monaten ausrechnen und durch die Monate Teilen.

    Selbst dafür gibt es Listen im Netz, für prognostizierte Wertverluste. Aber 35-45 % sind im normalen Rahmen bei 4 Jahren. Bei kleineren Und günstigen Neuwagen ist der % Verlust oft niedriger als bei Hochpreisigen Modellen.


    Wir nehmen also ein 22000 € Listenpreis, bekommen im Schnitt 10 % Rabatt und zahlen 19800 € in Bar.

    Nach 4 Jahren bekommen wir 40 % Vom Listenpreis also 8800,- €, durch Handeln schaffe ich es sogar 9500 € zu bekommen und liege unter 40 %.


    Das Auto hat mich also 10300 € in 4 Jahren gekostet, und somit 215 € pro Monat.

    Jetzt kann sich jeder Selbst überlegen ob er

    a) in der Zwischenzeit 215 € im Monat zur Seite legt um nach diesen 4 Jahren wieder einen Neuwagen in bar zu zahlen

    b) die 9500 € als Anzahlung nimmt und den Rest mit 215 € abzahlt als Kredit

    c) das Auto für 215 € least


    Die Kosten für den Wertverlust entstehen immer, egal wie.


    Wir waren früher barzahler oder haben auch mal finanziert.

    Heute steht Leasing-Auto 4 & 5 vor der Tür.

    Warum sollte ich mein Kapital binden wen ich (vom Hersteller subventioniert) für eine Nutzungspauschale alle 4 Jahre einen Neuwagen von der Tür habe und dabei nicht mehr zahle als ich sparen oder tilgen müsste.

    Da gibt es immer wieder Angebote die schon sehr günstig sind.