Beiträge von H4KlAuS

    Riester muss aber zu 100 % später versteuert werden, also auch die Beiträge die du selbst einzahlst.

    Am Ende sind natürlich die Beiträge und Zulagen garantiert. Wenn es sich durch hohe Vertragskosten oder schlechte Förderung (Keine Kinder und/oder kein sehr hohes Gehalt) nicht rentiert kommt am Ende nicht (viel) mehr heraus als man selbst eingezahlt hat. Netto kann es dann sogar weniger sein im Verhältnis zu den eigenen Beiträge in der Ansparphase.

    Denn wie gesagt, die Auszahlung wird später noch komplett versteuer mit dem eigenen Steuersatz im Rentenalter.

    Dieser wird sehr wahrscheinlich niedriger sein wie im Erwerbsleben, wird aber angewendet.


    Mann könnte dann nur noch profitieren wenn man sehr lange lebt und somit sehr lange von den Auszahlungen leben kann.

    Aber wer weiß denn jetzt wie lange das sein wird..

    Ich bin selber geschockt von meiner Naivität. ;_(

    Darüber würde ich mir keinen so großen Kopf machen.
    Die ganze Finanzwelt bzw. das Verständnis dafür hat sich in den letzten Jahren eben auch deutlich geändert.

    Früher war es der Versicherungsmann der in seinem Anzug vor der Tür stand und dem man sich anvertraut hat. Heute ist alles viel gläserner geworden und die Leute informieren sich mehr. Aktien, ETF, Geld oder sogar Versicherungen sind nur noch einen "klick" entfernt.


    Und was meinst du wie viele "falsche" oder "doofe" Entscheidungen selbst ältere Finanz-Hasen getroffen haben.


    Auch bei dir ist noch Zeit es jetzt besser zu machen. Ob es dann auch wirklich DAS beste war kann dir jetzt auch keiner sagen. Das sehen wir alle erst später. ;)


    BTW: Canada-Life haben wir vor 2 Jahren auch abgeschossen. Den Rückkaufwert haben wir in 2 Sondertilgungen (Dezember und Januar gleich hinterher) für das Haus und in ETF gesteckt.

    Aufregen tue ich überhaupt nicht ;)


    Es sollte nur jedem bewusst sein wieviel bei einem Riester am Ende monatlich Netto herauskommt im Verhältnis zu seinen monatlichen Raten in der Ansparphase.


    Den letztlich geht es ja darum im Erwerbsleben Geld für das Alter zur Seite zulegen um monatlich über die runden zu kommen.

    Und da wird einigen die Kinnlade herunterfallen wenn sie sehen das, trotz der Zulagen und Steuervergünstigungen am Ende kaum was Heraus kommt.

    Und das ist es was für mich wichtig ist. Was nützen mir die Förderungen wenn ich Netto, und nur vom Netto kann ich leben und mein Lebensabend gestalten, kaum mehr heraus bekomme als ich jahrelang hineingesteckt habe.


    Da ist z.T. (gibt ja auch Konstellationen wo sich riester lohnt) der Sparstrumpf flexibler bei kaum schlechterer "Rendite"


    Aber das kann jeder selbst ausrechnen wie es bei ihm persönlich ist. Gibt sogar rechner dafür was Netto am Ende herausbringt wenn man Riester + Rente bezieht.


    Bei mir ist es eine Netto Rendite von unter 0,5 %. Und das bei jährlich ca. 700 € förderung und Steuerersparnis. Prognostiziert auf die aktuellen Werte und Ablaufleistung.

    Warum sollte man, auch wenn die Rentenphase absehbar ist, einen Vertrag der nicht wirklich lukrativ ist weiter bedienen?

    Kündigen würde ich ihn jetzt auch nicht vorschnell, aber man muss dem Versicherer ja nun nicht noch mehr Geld hinterherwerfen als nötig.


    Und auch wenn der Vertrag im Plus ist, sollte man auch mal die Netto-Rendite des Riesters betrachten.


    Wir zu Hause haben schon ein paar Berechnungen gemacht mit den aktuellen Werten die man zur Verfügung hat und den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen.


    Selbst ein mit 120 € Besparter und mit vollen Zulagen und Steuersparnissen geführter Kostengünstiger Riester (0,59 % kosten) muss bei mir auf mindestens ca. 160 € brutto Auszahlung kommen damit ich später wenigstens meine eigenen 120 € Netto wieder heraus bekomme.

    Selbst bei 175,- € Brutto Riester-Rente habe ich, mit Förderung und Zulagen, eine Netto-Rendite von ca. 0,45 % p.A.

    Bei meiner Frau mit 4 Jahren längerer Laufzeit und gleichen Bedingungen liegt sie sogar bei 0,1 %. Eigentlich kann Sie es auch gleich in den Strumpf stecken ;)


    Wie viele Jahre ich brauche um mein Geld zurück zu bekommen habe ich bewusst außen vor gelassen da ich nicht weiß wie lange ich etwas vom Riester habe. Mir ging es darum zu sehen wieviel ich jetzt investiere und wieviel ich davon jeden Monat wieder bekomme.


    Die Schönen Zulagen und Steuervergünstigungen führen einfach dazu das ich auch meine eigenen 120,- € später nochmals mit versteuern muss und zusammen mit der Gesetzlichen Rente bewertet werden was zu einer höheren Einstufung in der Steuertabelle führt. Somit wird die gesetzliche Rente auch höher besteuert als ohne Riester.

    Ergebnis: Von der Brutto Rente des Riesters bleibt netto noch weniger übrig da ich die zusätzlichen Steuerabgaben auf die gesetzliche Rente (dank Riester) ja auch noch rechnerisch abziehen muss.

    Zudem erhöht die Riesterrente indirekt auch die Versteuerung der gesetzlichen Rente da die Riesterrente und die gesetzliche Rente addiert werden.

    Dadurch steigt das zu versteuernde Einkommen, der persönlichen Steuersatz steigt und es bleibt indirekt weniger netto von der gesetzlichen Rente.


    Dadurch wird die Rendite der Riesterrente nochmals geschmälert da man die zusätzlich gezahlten Steuern auf die gesetzliche Rente gegen rechnen muss.

    Das sind keine Unsummen, aber sollte man im Kopf haben

    Bei Zinsen-berechnen.de gibt es für fast alles einen Rechner.


    Im link ist schon soweit einiges voreingestellt, man kann noch etwas mit den Parametern spielen ;)


    27 € vom AG ist natürlich schon gut und sollte man mitnehmen, auch wenn es 27 € brutto sind.

    Meine Meinung: solltest du auch einen eigenen ETF-Sparplan haben so würde ich es bei den 27 € vom AG belassen und nur diese in den VL laufen lassen. Damit hättest du auch bei Oskar, wenn dir das Produkt persönlich am ehesten zusagt, die Mindestsparrate erreicht.


    Die Differenz die du zuzahlen wolltest zahlst du besser in einen/deinen ETF ohne ordergebühren im kostenfreinen Depot. Dort zahlst du keine 1 % Vom Guthaben und bist völlig frei und flexibel.

    Über die 27 € VL bist du aber dennoch an der Börse dabei und bekommst nach 6/7 Jahren auch eine kleine Summe ausgezahlt von der du selbst, bis auf die Steuern und Sozialabgaben (27 € gibt es brutto, es werden aber 27 € vom netto überwiesen, somit bleibt die Differenz bei dir hängen) nicht so viel gezahlt hast.

    Hallo und willkommen.


    Warum die Ablehnung eines Beraters oder Maklers?

    Es wollen alle Geld an einem verdienen, egal ob auf Honorar Basis, die Filial-Bank oder Makler die Provisionen bekommen.

    Entscheidend ist doch das es für mich passt denn ich bin derjenige der die Verträge über Jahre bedient.

    Daher kann mir das Zustandekommen der Veträge fast egal sein, Hauptsache es passt für mich.


    Wir persönlich haben über Hyoptehken-Vermitller wie interhyp oder Dr.klein bisher nur gute Erfahrungen gemacht und hatten auch keine 08/15 verlängerung sondern 3 Verträge und 2 Banken im Boot.

    Und unserer Anschlusfinanzierung hat interhyp uns z.b. alle vorgegeben Parameter ausgerechnet und wir haben aus einer Liste mit ca. 20 möglichen Banken und deren Konditionen auswählen können.

    Und weil die 3-4 günstigsten alles kleine Wald und Wiesen Banken waren (vorher noch von gehört) haben wir uns für 0,1% mehr Zinsen für eine große Bank entschieden. Aber wir waren völlig frei in unserer Entscheidung, bis hin zu kompletten Ablehnung.


    Der weitere Ablauf war unkompliziert und jetzt wird monatlich gezahlt und wir haben mit der Bank bisher nichts weiter zu tun gehabt.


    Man kann natürlich auch selbst die Banken abklappern und Angebote holen. Aber während man noch auf Angebot C wartet haben sich eventuell Angebot A oder B schon wieder verändert weil die Anvebotsfrist abgelaufen ist.


    Ansonsten bleibt wirklich noch der Honorar-Berater.

    Die 1 % beziehen sich aber auf das Guthaben und nicht auf die Einzahlungen.

    Deshalb muss man auch wieder gucken wieviel mal einzahlt.

    Zahlt man den Mindestbetrag von 25,- € pro Monat über 6 Jahre bei 5 % Kursgewinne so kostet dich das bei 1 % ca. 60,- € über die Laufzeit von 6 Jahren.

    Zahlt man 40,- € im Monat ein, was i.d.r. das maximum für VL ist, so hat man bei gleicher Laufzeit und Kursgewinne schon 95,- € gezahlt.


    Liegen die Renditen noch höher ist das zwar gut für dich, aber auch für den Anbieter. Denn wenn mehr im Depot steckt bekommt er mehr vom Kuchen bei 1 % pauschal vom Depotwert.


    Ist die Sparrate also wieder sehr hoch, dann könnte sogar das Modell mit 10/12 € Depotgebühr p.A. interessanter sein.


    Aber ganz uninteressant ist selbst das Modell von Oskar nicht. Und wer einen guten VL-Anteil vom AG dazubekommt macht auch hier nichts falsch gegenüber denen die VL einfach verfallen lassen.

    Leider hat Oskar mindestens 25,- € als mögliche Einzahlung. Da ich nur 6,65 € bekomme vom Ag hätte ich die restlichen 18,35 € von meinem monatlichen netto selbst zusteuern müssen.

    Das macht es für mich wieder uninteressant da ich die ca. 20,- € auch selbst in meine eh schon vorhandene ETF-Sparrate einplanen kann. Völlig kostenfrei.

    tom70794

    Kommt einfach darauf an wie hoch die sparrate und die VL-Beteilgung des Arbeitgeber ist.

    Im öffentlichen Dienst gibt es i.d.R 6,65 € brutto.

    Das sind ca.80 € im Jahr.

    Wenn das extra eröffnete depot 10-12 € Grundgebühr p.A. kostet, dann sind das Kosten in Höhe von in Höhe von 12-15 % gemessen auf die AG-Beteiligung.


    Das depot muss also bei einer so geringen Zulage schon sehr gut performen um nicht sogar eine negative Rendite zu haben.


    Legt der AG mehr zu so wird der prozentuale Kosten-Anteil kleiner und es rentiert sich früher, sofern die Börse für dich gut läuft.

    Ich könnte auch mehr aus eigener Tasche zuzahlen. Aber warum sollte ich das tun während ich mit einem kostenlosen depot freie Auswahl und alles in der eigenen Hand habe.


    Ich nehme auch nur die 6,65 € brutto mit, parke sie kostenftei bei der ING, hole alle 6/7 Jahre meine 500 € ab und packe mein eigenes Geld lieber in mein eigenes kostenfreie Depot ohne Kaufgebühren.

    Ja, die Postbank und ihre "tolle" Bürgschaft. Okay, macht nicht nur die Postbank.

    Aber das war hier vor kurzem auch Thema in der Familie, im Zusammenhang mit der Postbank, und wurde von allen strikt abgelehnt.


    Die Nachteile überwiegen einfach.

    Denn niemand hat einen festen 5,10 oder 15 Jahresplan parat der zu 100 % wie geplant durchläuft. Selbst wenn die Person für die man bürgt vertrauenswürdig ist, mit Geld umgehen kann oder auch zuverlässig ist.

    Es gibt Dinge auf die hat niemand einen Einfluss wie Job, Gesundheit, Weltwirtschaft, etc etc.


    Außerdem kann man es drehen und wenden wie man will: Geld wird zwischenmenschlich immer zu einem Problem wenn einer der beiden nicht wie geplant liefern kann. Und sei es nur aus Schuldgefühlen etc.


    Wir haben es in der Familie auch gelöst: Privatkredit mit Vertrag für beide Seiten. Eine feste Grund-Rate mit flexibler "Sondertilgung", aber die Schuld liegt einzig und allein beim Schuldner.

    Im schlimmsten falle ist nur die Offene Restsumme weg, aber kein Ärger mit Banken, Gläubigern etc.

    Alternativ geht auch Tax.
    Hat den vollen Umfang, also auch Renter (ist bei Wiso Steuer-Start nicht dabei sondern nur für Arbeitnehmer) und aus dem gleichen Hause wie die Wiso Software.


    Ist im Grunde 1:1 wie Wiso nur optisch etwas anders und ohne den ganzen Video Gedöns.

    Gibt es immer wieder mal für 10,- € (auch aktuell bei Am*z*n)


    Nutzen wir seit Jahren für die ganze Familie

    Wir haben die Passwörter geänderten und die Mailadresse.

    Da wir eigene Domains haben incl. Subdomains und für solche Sachen diverse Mail-Alliasse.

    Somit ist die mailadresse für die Hacker oder deren Kunde eh schon wertlos. Sie existiert jetzt schon nicht mehr.


    Konto und Handy sehe ich als größeres Problem. Aber bisher ist nichts passiert.

    Sieht für mich nach zwei Positionen aus.

    Was sieht nach 2 Positionen aus?

    Wie schon geschrieben kannst du einen etf (Identische ISIN) mehrfach kaufen. Egal ob einzelkauf, über einen Sparplan oder über mehrere Sparpläne.

    Jeder Anteil, und seine Bruchstücke beim Sparplan, werden zu diesem einen ETF in deinem Depot addiert.


    Man könnte theoretisch auch immer und immer wieder 1 Anteil als einzelkauf tätigen, was natürlich wenig Sinn ergibt aufgrund der Kosten, das Ergebnis bleibt immer das gleiche: Alles wandert auf eine Position sofern man immer den gleichen ETF kauft.


    Ich bin auch bei der ING und habe es ab und zu das ich 3 Sparpläne auf einen und den selben ETF habe.

    Die 3 Sparpläne werden natürlich in der Orderübersicht alle einzeln angezeigt. Laufen aber alle in die gleiche Position.

    Naja, auch bei meiner eigenen Meinung kann ich argumentieren wie ich möchte. Das dürfen andere gerne anderes sehen und meiner Argumentation nicht teilen.

    Jeder wie er mag.

    Und von unseriös war nicht die rede, von daher nochmal die bitte: Richtig lesen.

    "Ich Zweifel die Seriosität etwas an" Ich habe also ein "Bachgefühl" aber kann es auch nicht belegen.


    Allerdings verwundert es mich etwas, und zwar das man sich extra für einen solches Statement hier anmeldet, das ganze sogar 2 x, dann noch einen Ref-Link dazu packt und das ganze auf Teufel komm raus zu verteidigen oder anzupreisen.


    Auch das kann jeder tun und lassen wie er will, im Rahmen des Hausrechts.

    Und auch hier wieder meine persönliche Meinung: Hier wird mit der Unsicherheit der User wieder auf etwas aufmerksam gemacht. Spam in seiner besten Form ;)

    Das kann ja jeder tun oder sein lassen wie er mag. Je nach eigener Meinung.


    Aber wenn dann schon die Meinung anderer nicht respektiert wird, oder zumindest näher drauf eingegangen wird, dann würde ich mir zumindest erhoffen das diese auch richtig gelesen wird.


    Denn mir wären nicht gehackte, oder zumindest gehackte Daten mit denen mir kein weiterer Schaden entsteht, immer noch 1000x lieber als etwas Geld.

    Ja auch lieber als 500 €. Wobei es genug urteile gibt die sehr deutlich darunter lagen.


    Und zum Thema Daten beim Arzt etc.: Auch da entscheide ich selbst wer die Daten bekommt, sofern ich Einfluss darauf nehmen kann.

    Wenn ich aber zum Arzt muss, oder mein Auto oder Haus versichere, dann ist es mit der Wahl nicht mehr weit her.


    Deshalb muss ich aber noch lange nicht auf jeder x beliebigen Website Formulare ausfüllen. Da habe ich dann halt wieder die Wahl und mich im oben genannten Fall dagegen entscheiden ;)

    Ich glaube nicht.

    Denn ehrlich gesagt weis ich nicht was ich von den beiden "Services" halten soll.


    Das man bei Kleinfee weniger Provision bezahlt, bzw. bei einem Erfolgsfall weniger vom Schadensersatz Abgezogen wird, wenn man andere per eigenem Ref-Link dazu bekommt sich dem anzuschließen ist schon mal der erste Punkt der mir aufstößt und allein an der Seriosität des ganzen etwas zweifeln lässt.


    Eine Gewissheit das ich nicht betroffen bin, oder zumindest das der "schaden" nicht so schlimm ist wäre mit 1000x lieber als mich an ein paar Kröten zu erfreuen die jemand fremdes, bei dem ich dann auch wiederum einen kompletten Daten-Strip machen muss, für mich eventuell und irgendwann in Zukunft erstritten hat.