Beiträge von H4KlAuS

    Da gibt es keinen Trick um Geld zu machen denn die automatische Wiederanlage ist gebührenfrei.


    Alle Infos dazu hat die ing auch hier nochmal zusammengefasst ING Ausschüttung


    Automatisch werden nur Dividenden ab 75 Euto wiederangelegt, völlig unabhängig von der Sparrate oder dem eigenen Depotvermögen.

    Sollte es weniger als 75 Euro sein an Dividenden und du sie wiederangelegt haben möchtest, dann änderst du einmal deinen sparplan um den entsprechenden Betrag, lässt den zur nächsten Ausführung durchlaufen und änderst ihn wieder zurück auf den ursprünglichen Betrag.

    Diba unterstützt noch immer HBCI, allerdings nur im Lesemodus.


    Damit lässt sich alles auslesen wie Umsätze, Saldo, Wertpapier-Depot, Daueraufträge, vorgemerkte Buchungen etc.

    Man kann aber keine Aufträge mehr über HBCi ausführen.


    Mit den Programmen von Wiso geht bei der ING aber seit neustem die Aufträge per Screen-Parsing.

    Nutze ich selbst aber nicht für unsere über 10 Konten bei der ING. Wenn ich was überweisen muss, was eh kaum noch vorkommt, mache ich das per App und bestätige mit Fingerabdruck und Pin.


    mthhediger22 :

    Unterstützt Starmoney denn grundsätzlich das HBCI Lesen bei der ING?

    Funktioniert das schon länger nicht mehr?

    Für Schadensersatz muss aber auch immer erst ein Schaden vorliegen.

    Ein könnte, hätte oder müsste ist da nicht einfach ausreichend. So lange also der "Schaden" überhaupt nicht bekannt ist, da man ich weiß welche Daten in welche Hände gefallen sind jnd ob diese überhaupt mißbraucht werden, dürfte das schon sehr schwierig sein überhaupt etwas zu beziffern.


    Der nächste Punkt ist, selbst wenn jemand die Daten mißbraucht müsste man gegenüber raisin erstmal beweisen können das sie grob fahrlässig gehandelt haben. Wenn sie aber alle Voraussetzungen für einen sehr guten Datenschutz erbracht haben es aber die Täter irgendwie dennoch geschafft haben, ist das noch lange nicht fahrlässig.

    Im Falle des Falles wird von Raisin ja schon Hilfe angeboten bzw. der Fall an einen externen Experten gegeben, kostenfrei. Und ob der Schutz ausreichend war wird sicherlich die eingeschalteten Berliner Behörden ermitteln.


    Ich will Raisin auch überhaupt nicht in Schutz nehmen, mich k@tzt das selbst an. Aber wen es mit dem Recht immer so einfach wäre.... und wie immer gilt: RS-Versicherung ist nicht gleich recht haben oder bekommen.


    Meine Frau ist jetzt anscheinend doch betroffen, denn es kam doch noch eine Mail. Stunden nach den anderen die für mich waren.

    Weil angeblich nur 1 Server betroffen war und man, nachdem das "Leck" bekannt war, dieses so schnell es ging geschlossen hat.


    Es ist daher nicht ungewöhnlich das nur einige und nicht alle betroffen sind. Auch ist es oft der Fall das bei einigen alle Daten geklaut wurden während es bei anderen nur die E-Mail Adresse oder die Anschrift sein kann.


    Solche Szenarien gab es auch schon bei anderen Fällen von Datenklau

    Bei einer Neuen-Heizung mag das eventuell eine Lösung sein auf die man verzichten könnte.

    Allerdings sollte man dabei folgendes Bedenken:

    - Es gibt einige Hersteller die ihre neue Heizung mit freiwilliger Garantie-Verlängerung auf z.B. 5 Jahre für die ganze Anlage verlängern sofern man jährlich warten lässt.

    - Wird bei der Wartung i.d.R immer auch kontrolliert ob die Anlage noch Rund läuft, sprich ob sie sich immer noch im optimalen Wirkungsgrad befindet

    - Ist eine jährliche Wartung, incl. der Gas und Abgas-Anlage, auch ein Sicherheitsaspekt für alle Bewohner


    Die Kosten sind schon etwas variabel je nach Gerät (wie gut lässt es sich Warten), Region etc.

    Bei uns liegt ein wartungsvertrag für eine reine Gas-Brennwert-Therme bei ca. 120-150 €

    Ich bin auch betroffen, meine Frau aber z.B. wohl nicht, denn sie wurde nicht Informiert und alle betroffenen sollen bereits Informiert worden sein.


    Begeistert bin ich jetzt auch nicht gerade, vor allem im Hinblick mit Kontoverbindung und Handy-Nummer. :(

    Mai-Addy, Passwort etc. lässt sich alles schnell ändern bzw. habe ich schon.

    Workaround: den Sparplan nach der Ausschüttung um den Betrag der Ausschüttung erhöhen, führt zu einer kostenlosen Wiederanlage, allerdings mit kleinem Zeitverzug.

    Kurze Ergänzung meinerseits dazu.


    Bei der ING lassen sich auf einem und den selben ETF auch mehrere Sparpläne erstellen, auch zum identischen Ausführungszeitpunkt. Da die Sparpläne ab 1,- € laufen kann man auch nur für die Dividende einen Sparplan zusätzlich anlegen (zur besseren Übersicht), lässt den durchlaufen und löscht ihn nach der Abrechnung wieder.

    Das ganze ist somit komplett kostenfrei. Hinzu kommt das man den Sparplan am 01. oder 15. ausführen lassen kann.

    Sollten die Dividenden also am 01. eines Monats gutgeschrieben werden, und der monatliche Sparplan für den 01. bereist durch sein (so zwischen 8:30-9:00 Uhr) legt man den einmaligen Sparplan für die Dividende eben für den 15. des gleichen Monats an.

    Ich habe nichts gegenteiliges Behauptet ;)
    Kam aber eventuell falsch rüber :/


    Fakt ist jedenfalls das ich bei Scalable keine Kosten auf einer Abrechnung oder der Steuermeldung erkennen kann. Es sind allerdings auch nur wenige Trades gewesen.


    Das man bei mir nach über 6 Monaten noch immer nicht meinen FSA geändert hat schreibe ich einfach nur mal als Nebensatz dazu 8)

    Dann frage ich mich natürlich, ob die Transaktionskosten bei der Gewinn- und damit Steuerermittlung richtig behandelt werden.

    Tja, und genau das ist einer der Punkte die auch ich nicht beantworten kann da bei mir die Kosten weder in der Jahressteuerübersicht auftauchen noch in der Wertpapierabrechnung.

    Ich habe Scalable (und Smartbroker) zum Testen genommen. Von daher bin ich jetzt nicht ganz so in der Tiefe mit dem Thema.

    Wird da jede Order einzeln abgebucht oder die anfallenden Kosten eines Tages gesammelt?

    Bei mir jede Position separat.

    Und da kommen wir zu meiner zentralen Frage: Wo gehen diese 5,49€ Kosten ab? Aktuell kann ich die Berechnung dieser nirgends sehen. Wird das einmal monatlich am Monatsende vom Guthaben auf dem Verrechnungskonto abgebucht oder wie läuft das?

    Nach erfolgter Abrechnung der Bank werden die Kosten separat von deinem Hinterlegtem Giro-Konto abgebucht.

    Also nicht vom Kauf/Verkauf abgezogen oder aus deinem Guthaben beim Broker entnommen.


    Die Abbuchung erfolgt nicht gesammelt am Monatsende sondern immer als Einzelbuchung, meist 1-2 Tage nach Ausführung

    Und das auszugleichen, macht man jetzt eine Sondertilgung von 20.000 €.

    Die monatlich gesparten 200 € steckt man in einen Fondssparplan.

    Ist auch eine Möglichkeit.

    Geben denn die Vertragsbedingungen eine 20.000 € Sondertilgung her oder müsste das aktuell über 1,5 oder gar 2,5 Jahre verteilt werden?


    Denn oft beträgt die erlaubte Sondertilgung nur 5 % was bei 20.000 € eine Ursprungssumme der Hypothek von 400.000 € als Voraussetzung haben müsste.

    Ist die Summe kleiner muss die erlaubte Sondertilgung höher sein oder die Summe entsprechend auf die nächsten Jahre verteilt werden.

    Das verteilen würde dann natürlich auch wieder den Plan verändern

    Dieser Satz erscheint etwas unlogisch. Hättet ihr den ETF -Sparplan nicht, könntet ihr diese Beiträge auch noch zum tilgen verwenden. Dann würdet ihr das maximal mögliche Tilgen

    Wir tilgen ja schon das maximum, welches bei uns 5 % Sondertilgung der Ursprünglichen Kreditsumme sind. Mehr geht einfach nicht, zumindest nicht unkompliziert und kostenfrei.

    Alternativ wäre eine Veränderung der Tilgungsrate möglich, aber wir haben nur 1 x eine Tilgungsänderung frei. Würden wir die monatliche Tilgung erhöhen, was aktuell sogar möglich wäre, dann könnten wir nicht ohne weiteres zurück wenn sich die Finanzielle Situation ändern sollte.

    Also parken wir monatlich einen festen betrag auf einem separatem Tagesgeld Konto um dann im Januar des neuen Jahres gleich die vollen 5 % Sondertilgung auszunutzen. Dadurch steigt, bei gleicher Rate, die Tilgunsgleistung immer weiter und schneller als geplant.

    Sollte das monatlich nicht mehr drin sein so hören wir damit einfach auf und es gibt keine zusätzliche Sondertilgung mehr, also absolut flexibel.


    Unter den aktuellen Vertraglichen Bedingungen ist das somit schon das absolute Maximum, außer man würde an den Parametren schrauben. Wo aber auch die Bank erst wieder mitspielen muss.


    Man darf ja nicht vergessen:

    Wenn ich noch eine Anschlußfinanzierung über 10 Jahre machen muss, dann senken je 1000,- € zusätzlich Tilgung im laufenden Kredit deine Rate für die Anschlußfinanzierung garantiert um 8,40 €.

    Hört sich jetzt lächerlich an, aber bei z.B. 5 x Sondertilgung über 5000,-€ sind das garantierte 210,- € die deine Anschlußfinanzierung monatlich weniger kosten wird.

    Der zusätzliche "Sofort-Effekt" ist da noch nicht mal berücksichtigt.

    Ich denke das Thema ist einfach auch eine Sache der eigenen Einstellung, egal wie die persönlichen Parameter sind oder wie eventuelle Zahlenspiele aussehen können oder könnten.


    Wir tilgen z.B. auch immer das maximal Mögliche, haben aber nebenbei natürlich noch einen ETF-Sparplan laufen.


    Denn wird sind persönlich Grundsätzlich der Meinung das es besser ist sich erstmal von Verpflichtungen zu befreien oder diese zu reduzieren bevor ich mich auf eventuelle andere Prognose Berechnungen stürze.

    Das Leben ist nun mal leider kein 5 oder 10 Jahresplan, sondern i.d.R. läuft es nie so wie geplant.

    Wenn also etwas kurzfristiges unvorhersagbares dazwischen kommt, dann bin ich eventuell froh mich von meinen Verpflichtungen getrennt zu haben oder diese minimiert zu haben.

    Denn ich/wir haben lieber mehr Möglichkeiten als mehr Verpflichtungen.


    Allerdings ist es bei uns auch so das unsere Finanzierung, durch persönliche Umstände, noch eine 3 vor dem aktuellen Zinssatz hat. Das sollte sich mit der letzten Umschuldung, die bald ansteht, dann auch erledigt haben.

    Das Zinsersparniss liegt jetzt schon im 4 stelligen Bereich, von der deutlich geringeren Tilgungsleistung, eben auch durch Soldertilgung, für die letzten 10 Jahre rede ich gar nicht erst. Wenn alles nach Plan läuft senken wir unsere Hypotheken kosten um 60-65 %.
    Dann ist für die restlichen 23-25 Jahre bis zur Rente genug über um den schon laufenden ETF-Sparplan aufzustocken.

    Das werde ich tun. Allerdings erwarte ich keine Antwort.

    Halte uns gerne mal auf dem laufenden.


    Aber ich würde gerne nochmal bei dir nachfragen:
    Wie lange läuft das Konto schon? Du schriebst ja das du 18 Jahre alt bist, somit kann das Konto noch nicht lange existieren da man volljährig sein muss.

    Du hast Abi gemacht und suchst einen Studienplatz. Hast du das Studenten-Giro eröffnet ?
    Eventuell den fehlenden Nachweis nicht erbracht? Wobei mir nicht bekannt ist wie die ING das handhabt.

    Beim Eröffnen des Depot eventuell unplausible Angaben gemacht ?


    Das sind nur ein paar Pauschale Dinge dir mir schon als mögliche Fehlerquelle einfallen würden.

    Die Bank hat das Recht zu kündigen, ohne den Grund nennen zu müssen, genauso wie der Kunde.

    Natürlich, aber genauso wie die Bank nachfragen kann warum man kündigt kann ich die Bank ebenso fragen was die Gründe sind. Nennen muss keine Seite einen Grund bei einer fristgemäßen Kündigung.


    Manche Banken sperren sogar das Konto sofort, sodaß man nicht mehr agieren kann.

    Das ist nur Zulässig wenn es dafür einen wichtigen Grund gibt und selbst diese Gründe sind im BGB festgelegt. Die Bank kann und darf dir nicht einfach ohne Grund deine vollständige Geschäftsfähigkeit entziehen wenn es dafür nicht einen triftigen Grund gibt.

    Ist ein Kunde nicht profitabel genug, oder hat zuviel Geld auf dem Konto, wird die Bank den Kunden loswerden wollen.

    Der Girokonten Markt in Deutschland ist hart umkämpft. Im Grunde ist jede Bank froh einen Kunden zu haben, auch in Zeiten von Negativzinsen.


    Was immer Banken dazu bewegt eine Geschäftsbeziehung zu beenden, ich gehe nach wie vor davon aus das über 75 % dieser Kündigungen einen Grund hat. Eine Bank sucht sich ja nicht einfach jeden x-beliebigen Kunden raus und sagt: "Näää, der hat einen schei*** Vornamen, den schmeißen wir mal raus."

    Und die Konten bzw. die Kunden werden oft nicht im Einzelverfahren überprüft, also dann wenn man schon Kunde ist, sondern das läuft i.d.R. über Automatismen.

    Irgendwo hat sich die Software dann dran "gestoßen" und dann wird überprüft. Bei mir war es z.B. mal der Zweite Vorname, der jahrelang keine Rolle gespielt hat und plötzlich von meiner Bank Nachgefragt wurde.


    Allerdings kann sowas auch einfach ein Missverständnis sein.

    Deshalb: Nachfragen

    Gibt es eine Datenbank wo man wissenschaftlich geprüfte Werte zu jedem Automodell inklusive Motorvarianten findet? ^^

    Mir ist keine bekannt und ich kann mir kaum vorstellen das es sowas gibt, aber ich bin natürlich für jeglichen Quelle offen ;)

    Warum wird es sowas nicht oder sehr wahrscheinlich nicht geben?

    Wie viele Otto-Motoren müsste man denn unter WLTP oder NEFZ Testbedingungen prüfen?

    Nur als Beispiel an einem der meist verkauften KFZ ,der VW Golf, hat alleine in der Baureihe 7 gleich ganze 10 verschiedene Otto-Motoren die E10 fähig wären.

    Die Golf Modellreihen vorher oder die aktuelle nicht einmal eingeschlossen.


    Und es gibt noch mehr als Golf, oder gar als Volkswagen ;)


    Also auf wieviel Otto-Motoren würden wir da kommen die nachträglich auf einem Prüfstand unter identischen Bedingungen getestet und protokoliert werden müssen.

    Nachdem die Abweichung in den ersten Tests gerade einmal bei maximal ca. + 1,9 % lag, einige hatten sogar einen niedrigeren verbrauch als mit Otto-Benzin, wird man wohl schon sehr früh drauf gekommen sein das ein Test über tausende Motoren Sinnfrei ist.


    Warum ist das so? Weil selbst 1000 gleiche Otto-Motoren Toleranzen haben in Leistung und verbrauch. Also selbst diese Toleranzen führen schon zu einem nicht 100 % aussagekräftigen Ergebnis.


    Also warum sollte sich da jemand die Mühe machen und tausende Konstellationen zu testen um praktisch zum gleichen Ergebnis zu kommen: Die Unterschiede sind so gering und irrelevant das andere Faktoren viel stärkeren Einfluss haben.

    Also meine erste Aktion wäre erstmal bei der jeweiligen Bank, in diesem Fall Fall die ING, nachzufragen warum ich gekündigt werde.

    Ob man mir die Auskunft bzw. die/ eine Begründung nennt ist ein anderes Thema.


    Allerdings wäre das für mich die erste Aktion die ich machen würde, noch vor dem spekulieren über mögliche Gründe oder dem Wechsel.

    Ob man sich in Zukunft eine Fortsetzung der Geschäftsbeziehung vorstellen kann muss dann auch jeder für sich entscheiden.