Beiträge von H4KlAuS

    Also meine erste Aktion wäre erstmal bei der jeweiligen Bank, in diesem Fall Fall die ING, nachzufragen warum ich gekündigt werde.

    Ob man mir die Auskunft bzw. die/ eine Begründung nennt ist ein anderes Thema.


    Allerdings wäre das für mich die erste Aktion die ich machen würde, noch vor dem spekulieren über mögliche Gründe oder dem Wechsel.

    Ob man sich in Zukunft eine Fortsetzung der Geschäftsbeziehung vorstellen kann muss dann auch jeder für sich entscheiden.

    Du musst die Preisdifferenz in % ausrechnen und mit dem Mehrverbrauch abgleichen. Der variiert anscheinend stark jenach Motor und Fahrweise etc und es gibt keine guten Messungen.

    Doch gibt auch hier schon genügend Messungen und auch technische Studien.

    Kurzfazit: Mehrverbrauch faktisch nicht vorhanden bzw. im mittel bei einem Wert von unter 1 %.

    Es gibt Motoren die sind mit E10 sogar Effizienter weil Ethanol zwar nur ca. 2/3 des Energiegehaltes von Otto-Kraftstoff besitzt, aber dafür besser Verbrennt und mehr Oktan besitzt.


    In der Summe kamen fast alle auf das gleiche Ergebnis: Es gibt Motoren die mehr verbrauchen und es gibt welche die weniger verbrauchen. Im Schnitt die liegt die Summe quasi bei null.

    Und mit anderen Dingen wie richtiger Reifendruck, Vorausschauens fahren, Auto pflegen und warten ist deutlich mehr Unterscheid zu erzielen als zwischen den beiden Kraftstoffen.


    Es ist also mehr eine Glaubensfrage ;)


    EDIT:Sorry, jetzt sind wir doch wieder beim Pro und Kontra bzw der Sinnhaftigkeit.

    Die gestiegene Differenz beobachten auch wir schon länger, wobei sich das bei uns jetzt mit dem "Fossil" erledigt hat, aber das ist nicht das Thema ;)

    Man kann es nicht genau belegen, aber Experten vermuten das die Ölkonzerne E10 weiter "pushen" wollen. Denn die Konzerne müssen auch Co2 Vorgaben bzw. die Treibhausminderungsquote erfüllen oder Strafen zahlen, nicht nur der Michel.

    Wenn sich mit dem Absenken des E10 Preises die Attraktivität und damit die Ziele besser erreichen lassen, oder zumindest nicht zu stark verfehlt werden dann kann sich das schon rechnen für die Konzerne.

    Denn E10 erzeugt nachweislich etwas weniger Co2 als "normales Super", da gibt es bereits genug Studien drüber.

    Zum aktuellen Stand (15.07.2021) ist das so Geregelt das jedes Konto einen Freibetrag von 50.000 € hat.


    Zitat

    Gilt der Freibetrag für das Verwahrentgelt pro Konto oder für alle meine Konten zusammen?

    Der Freibetrag gilt für jedes Konto, das Sie bei uns führen. Er wird nicht auf Ihre Konten aufgeteilt.

    Hier gibt es auch alle Informationen im Überblick

    ING Verwahrentgelt


    In unserem Falle als Ehepaar, ein Gemeinschafts-Giro und je ein Einzel-Giro incl. je 2 Tagesgeldkonten (in der Summe also 7 Konten), wäre der aktuell max. Freibetrag 350.000 €


    Davon mal abgesehen das, wenn ich soviel Geld irgendwo parken würde, ich mit dem Geld lieber unser Haus in einer Summe abbezahlen würde :D

    Hallo,

    das kommt auch auf den Zinssatz für den Kredit an. Da es gerade bei Neuwagen durchaus auch 0 % Angebote gibt kann es schon Sinn machen das Eigenkapital nicht für eine 0 % Finanzierung zu nutzen.

    Denn im Grunde zahlst du bei einer 0 % Finanzierung ja nur deine Verbindlichkeiten ab, ohne weiter Kosten, wobei die Inflation dann sogar noch für dich arbeitet.


    Da es aber durchaus auch KFZ-Kredite, gerade bei Gebrauchten, mit Zinsätzen von 4-6 % gibt wäre das in meinen Augen fast Sinnfrei.

    Ich würde mir mit einem Kredit dadurch nur zusätzliche Verpflichtungen, gerade wenn eben im Leben nicht alles nach dem Masterplan läuft, ans Bein binden welcher noch zusätzliche Kosten (Zinsen) verursacht. Und ob mein ETF Portfolio dann über dem Zeitraum einer eher kurzen KFZ-Finanzierung mehr Rendite erwirtschaftet als ich Zinsen beim Kredit zahlen muss steht auch in den Sternen.


    Nicht umsonst lautet der häufigste Tipp: Bei Krediten mit höheren Zinsen erst diese entschulden und dann Sparen/Investieren. Denn die Eingesparten Zinsen sind in dem Moment auch deine Rendite und zwar mit einem Zinssatz der fest ist.

    Wenn ich einen zweiten Sparplan auf den gleichen ETF mache, dann erhalte ich in der Übersicht nicht einen zweiten ETF sondern es geht alles in den gleichen, egal wie viele Sparpläne ich für diesen ETF habe richtig?

    ja, egal wie oft du den gleichen ETF kaufst, über Sparpläne oder Einzelorder, jeder kauf bzw. die jeweiligen Anteile werden immer weiter addiert in einer Position.

    Natürlich nur so lange es sich dabei immer um die identische ISIN handelt.

    Ich bin auch bei bei der ING und wenn ich "Kleinstbeträge", also alles unter 500 €, aus Dividenden oder zusätzlichen monatlichen Überschüssen in mein Portfolio stecken will mache ich das über einen Zusätzlichen Sparplan.


    Den lege ich einmal an, entweder zum 01. oder 15. des Monats, lasse ihn Kostenfrei durchlaufen und lösche ihn einen Tag später wieder.

    Die regelmäßigen Sparpläne lasse ich unberührt.


    Da die ING ja Sparpläne kostenfrei ab 1 € anbietet entstehen somit keine Kosten die für Kleinstbeträge sonst unverhältnismäßig wären bei der ING.

    Das ganze ist, wenn man das öfter macht und eingespielt ist, in 2 Minuten erledigt.


    So mache ich das auch mit Rebelancing, bzw. ich verbinde das ab und zu mit den zusätzlichen Sparraten.

    Sie muß den Austritt auch dem Arbeitgeber mitteilen, sonst führt der weiterhin die Ki'steuer ab.

    Nein, Sie MUSS es dem Arbeitgeber überhaupt nicht melden. Dafür gibt es seit 2013 ELStAM.


    - Man Tritt aus der Kirche aus

    - Die Behörden melden die Änderung dem Bundeszentralamt für Steuern

    - Das BZST pflegt deine ELSTaM- "Akte"

    - der Arbeitgeber bekommt jeden Monat einen Hinweis auf Änderungen oder kann diese Abrufen.


    Das Problem ist oft das, gerade aktuell, es einige Arbeitgeber mit dem Pflegen und Abrufen der Daten nicht so genau nehmen. Auch kleinere Betriebe tun sich da schwer.


    Jedenfalls liegt die Änderung mit Sicherheit schon vor und das Problem liegt einfach beim Arbeitgeber.

    Man empfiehlt daher zusätzlich den Arbeitgeber zu informieren das eine Änderung vor liegt, eine Pflicht dafür oder einen Nachweis über die Änderung selbst bedarf es schon längst nicht mehr.

    Auf ein weiteres Depot würde ich auch gerne verzichten, da ich mit meinem aktuellem Broker mehr als zufrieden bin. Dennoch ein guter Tipp/Idee!

    Nein, nicht ein 2. Depot.


    Einfach den selben etf von 2 verschiedenen Anbietern wählen.

    Also z.b. den MSCI World von Ishares bespart von dir und den MSCI World von XTrackers von den Großeltern.

    Somit hast du beides getrennt in einem Depot und ermöglicht später auch mehr FIFO Optionen.

    Hat überhaupt mal jemand an den Netzbetreiber gedacht?

    Denn jeder Wechsel, Kündigung, Umzug, Anmeldung, Abmeldung, Anbieterwechsel etc. Läuft über den Netzbetreiber im Zusammenhang mit der Zählernummer.


    Also spätestens der Netzbetreiber wird das Spiel durchschauen ;)

    Edit: Gerade noch bei der ING gefunden:


    Geld­eingang bedeutet: Gehalt, Rente oder Pension – nicht aber Wert­papier­umsätze, eigene Über­träge und Gutschriften aus der Buchung von Rück­last­schriften.

    Dann wieder gucken was "eigene Überträge" bedeutet: von eigenen Konten bei der gleichen Bank. Von einem eigenen Konto bei einer anderen Bank wäre es nach meinem Verständnis also zulässig.

    Auch das ist nur die "gekürzte" Wahrheit.
    Von einem Gemeinschafts-Konto auf ein Einzelkonto des Inhabers welcher schon im Gemeinschaftskonto steht gilt bei ING auch nicht als "eigener Übertrag".
    Andersherum genauso: Von einem oder zwei Einzelkonten auf das gemeinsame Giro.


    Denn diese Konstellation haben sehr viele. Das jeder ein eigenes Giro hat aber beide ein Gemeinschaftskonto haben für Miete/ Hypothek und Nebenkosten auf welches beide für die laufenden Kosten einzahlen.

    Aus diesem Grunde hatte sich die ING dazu entschieden das in solchen Fällen auch das als Geldeingang zählt und nicht als "eigener Übertrag". Allerdings müssen dann auch laufende Posten auf den jeweiligen Konten sein und nicht einfach nur hin und her gebucht.


    Aber daraus erkennt man das man nicht genaues erkennt. ;)
    Jeder Bank interpretiert das anders und handhabt es anders.

    bei den meisten Anbietern kann man problemlos 6 Monate vor Lieferbeginn bereits einen Vertrag abschließen.


    Ob das dann eine gute Entscheidung war, sprich der Gas Preis in der Zwischenzeit gestiegen oder gesunken ist, sieht man dann.


    Aus der Vergangenheit kann ich sagen: Mal gewinnt man, mal verliert man.


    Es gab Jahre da war eine frühe Preisfixierung gut da der Gaspreis weiter gestiegen ist, es gab sich Jahre wi sich das warten gelohnt hätte da der Gaspreis gefallen war.


    Ob also warten Sinn macht sieht man erst später.


    Ich gucke regelmäßig nach den Preisen über die vergleichsseiten und wenn was passendes dabei ist bei einem Anbieter der eine gewisse Größe am Markt hat, dann schließe ich auch schon mal 6 Monate im voraus ab wenn der Preis stimmt.

    Andere Banken erlauben nur je 1 Gemeinschaftskonto und je 1 Einzelkonto als Giro. Bei der ING ist das z.B. so.


    Könnte sein das die DKB das genauso handhabt, denn diese Konstellation ist ja bereits erreicht.

    Ist schon eine weile her mit dem Thema Riester, aber wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe wird bei der WWK nicht gezilmmert.

    Allerdings war die WWK seinerzeit schon mit das teuerste was als Riester abschließen konnte.


    Denn beim Förder-Protect werden pauschal immer 2,5 % für jede Einzahlung fällig, außer beim Übertrag.

    Also jede monatliche Rate, jede Sonderzahlung und auch jede Zulage sind schon mal pauschal mit 2,5 % belastet.

    Dazu kommen dann noch die Laufenden kosten die, bei hohem Aktien-Anteil, bis über 5 % gehen können.


    Und dann kann man schnell selbst rechnen:
    z.B. 12 * 120 € monatlich + 175,- € Zulage sind ca. 1615 € jährlich * 2,5 % = ca. 41 € nur für die Einzahlung.

    Dann nach 4 Jahren Guthaben (nach Kosten) in höhe von ca. 6000,- € * 5 % Maximale Verwaltungsgebühr = ca. 300 €

    Macht zusammen schon ca. 341 € jährliche Gebühren.


    (Ca. Werte ohne die genauen Angaben zu kennen)


    Wie schon gesagt, die WWK war früher schon mit das teuerste was im Riester-Segment gab. Kein Wunder das das Produkt, im Gegensatz zu vielen anderen, noch nicht vom Markt genommen wurde. Lohnt sich wohl noch für den Versicherer.

    Klar, ein schon vorhandener Bausparvertrag ist natürlich was anderes, und der ist natürlich risikofrei. Da hast du absolut recht.


    Ich war in deinem Fall, fälschlicherweise, von einem VL-Depot ausgegangen.


    Ein Banksparplan ist auch eine risikofreie Variante.

    Aber ein VL-Aktien Sparplan ist doch nicht risikofrei. Dort wird nichts garantiert, sprich das was du einzahlst musst du nicht zwingend zurück bekommen.

    Stürzt der Markt ab, tut es das VL-Depot auch. Dann gehst du entweder mit Verlust oder musst den Vertrag ruhend stellen, also nicht auszahlen lassen nach 7 Jahren und die Börsenkrise aussitzen. Alternativ geht auch weiter besparen.


    Also alles wie im normalen depot, nur unflexibel und keine Chance auf einen möglichen Eingriff und genauso "Risikofrei"

    Man kann aber aufstocken und 40 € aus dem Netto in eine VL Anlage fliessen lassen.

    Klar, aber warum sollte man das tun ?


    Ich kann die Differenz von 33,35 € auch in einen Kostenfreien ETF Sparplan stecken und bin dadurch frei in meiner ETF Auswahl, Flexibler in der Handhabung, kostengünstiger und genauso am Markt dabei.

    Habt ihr vielleicht noch andere Ideen, was ich machen könnte? Oder lohnt sich der Aufwand bei diesem kleinen Betrag einfach nicht? Aufstocken möchte ich nicht, da ich das Geld stattdessen in meinem normalen Depot sparen möchte. Eine Arbeitnehmersparzulage würde ich nicht bekommen.

    Unter den umständen komme ich wieder mit meiner Standard Empfehlung:
    VL- Banksparplan bei der ING oder Degusa Bank. Sind auch beides die Empfehlungen von Finanztip wenn man VL als Banksparplan laufen lassen möchte. Finanztip VL


    Im Falle der ING kann ich dir sogar aus eigener Erfahrung sagen das es kostenfrei ist, somit fließt jeder Euro der eingezahlt wird auch an dich. Nachteil ist das es bei 0,1 % Verzinsung quasi Renditefrei ist.


    Aber da man von den 6.65 € eh nur einen Teil selbst gezahlt hat wären auch nach den 6 Jahren (+ max. 12 Monate Sperrzeit) auch dort immerhin ca. 480 € im Topf von denen den größten Teil der Arbeitgeber gezahlt hat und über die du frei Verfügen kannst. Und alle 6 Jahre einen kleinen Warmen Regen tut auch niemandem weh ;)


    Ich würde VL immer mitnehmen, bei so kleinen AG Anteil von 6,65 € aber zusehen das es günstig ist da eventuelle Gebühren einfach zu viel vom Kuchen abknabbern.